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Stellungnahme/Rücktritt Vorstand 24.02.2026

flojo

Liebe Fans und Mitglieder des KFC Uerdingen 05,

Im folgenden bitten wir Euch um Aufmerksamkeit für eine Stellungnahme unsererseits zu oft gestellten Fragen und einer folgenden Erklärung des aktuellen Vorstandsteams.

Zunächst möchten wir Euch Antworten auf einige oft gestellte , teils polemische Fragen geben.

Warum ist denn Vorstand nicht sichtbar, warum nie im Stadion?

Diese Frage ist recht einfach zu beantworten. Der Vorstand des Vereins wurde nicht mit Akkreditierungen für das Stadion ausgestattet. Ein Umstand der in Fußball Deutschland einmalig sein sollte.

Des Weiteren wurde uns ausgerichtet, dass der Sicherheitsdienst angewiesen wäre uns nicht ins Stadion zu lassen.

Die Drohungen von Teilen der aktiven Fanszene (teils per Auslandsanruf, teils über Dritte oder über anonyme Mails), dass wir im Stadion Polizeischutz benötigen würden und ähnliche Ankündigungen, muss man als Teil des Jobs ansehen, tragen aber ebenfalls nicht zur Entspannung bei. Die teils heftigen Bedrohungen von Fans die den FuF skeptisch gegenüber stehen, tun ihr Übriges.

Es kann sich aber jeder sicher sein, dass wir die Lage weiterhin genau beobachtet haben. Bei aller Rivalität geht es hier nur um den Verein KFC Uerdingen, weswegen es von uns auch keinerlei Initiative zu öffentlichen und -wie noch später dargelegt- gerichtlichen Auseinandersetzungen gab! Sowohl die Gerichtsposse um die Vereinsrechte als auch um die Mitgliederversammlung wurden nicht von uns initiiert. Ein Verein sollte alle Mitglieder unter einen Hut bringen und in der Lage sein, Unstimmigkeiten und Missverständnisse in persönlichen Gesprächen aus dem Weg räumen zu können. Durch die Aufteilung der Fanszene in schwarz und weiß, wird ein Verein in seine Einzelteile zerlegt, wenn es kein Miteinander mehr gibt , gibt es keinen Verein mehr.

Warum äußert sich der Vorstand zu nichts in der Presse?

Der Vorstand hat sich nie der Presse verweigert, ganz im Gegenteil, die lokale Presse hat bei uns nie nach einem Statement, geschweige denn nach unserer Sichtweise über die öffentlichen Vorwürfe und Diffamierungen gefragt. Die entsprechenden Mitarbeiter waren stets darüber informiert , dass wir gerne auch unsere Sichtweisen darlegen würden, es wurde schlichtweg bis heute ignoriert.

Des Weiteren haben wir nach dem Aufbruch der Geschäftsstelle, die medial ja kaum stattfand, obwohl die Presse detailliert darüber wusste, in der Folge davon abgesehen die Szenerie selbstständig weiter aufzuheizen und so zu der wohl gewollten Lagerbildung im Verein beizutragen.

Der Vorstand weigert sich eine Mitgliederversammlung einzuberufen und klagt gegen die Einberufung einer außerordentlichen MV. Das Gericht hat die Rechtmäßigkeit der Unterschriften festgestellt.

Dieser Behauptungen sind ein großes Märchen und es ist für uns sehr wichtig einmal aufzuzeigen, wie es überhaupt zu dieser Situation gekommen ist, abgesehen von der Tatsache dass im Jahr 2025 eine Mitgliederinfoveranstaltung in Oppum, eine AoMV in St. Tönis und eine ordentliche MV in Krefeld stattgefunden haben und der erste Satz an sich schon völliger Unfug ist.

Nachdem die drei Initiatoren der Unterschriftensammlung ( Herr Epping, Herr Gredig und Herr van Koll) dem Vorstand die erste Unterschriftenliste satzungsgemäß zur Prüfung übergeben hatte, fielen schnell Ungereimtheiten bei den Unterschriften auf.

Daraufhin schrieb der Vorstand den drei Herren eine Email in der ihnen der oben genannte Umstand geschildert wurde. Gleichzeitig haben wir einen konkreten Terminvorschlag für den darauf folgenden Donnerstag gemacht, um über das Zustandekommen der Unterschriften zu reden und einen Weg zu finden die AoMV trotzdem stattfinden zu lassen.

Dieses Gespräch wurde von den Initiatoren verweigert.

Statt dass Gespräch mit uns zu führen, wurde das Gericht angerufen, um die Ermächtigung zu bekommen die AoMV selber einberufen zu können. Dieser Antrag wurde allerdings nicht von den Initiatoren der Unterschriftensammlung gestellt, sondern u.a. vom Verwaltungsratsvorsitzenden Nils Gehlings.

Die Weigerung der Initiatoren über die Beschaffung der Unterschriften zu sprechen , war Anlass für die Beschwerde beim Oberlandesgericht.

Das OLG ist sehr schnell zu der Ansicht gekommen, dass die Initiatoren der Aktion NICHT die erforderliche Anzahl der Stimmen zusammen bekommen haben, was zur Folge hat, dass das Wie der Beschaffung der Unterschriften nicht mehr relevant war. Außerdem wurde ein organisatorischer Mangel festgestellt, der von den Initiatoren als einzige Information an die Öffentlichkeit gegeben wurde. Zur Feststellung der Rechtsmäßigkeit der Unterschriften ist es ebenfalls nie gekommen!

Dass man weder das erforderliche Quorum erreicht hatte, noch die Rechtmäßigkeit der Unterschriften geprüft wurde, wurde hier verschwiegen.

Gleichzeitig gab das Gericht dem eingebrachten Antrag statt, dass die Satzung in diesem Punkt komplett ungültig ist, so dass die Bedingungen des BGB gelten würden, laut dem nur 10% der Mitglieder für die Einberufung einer AoMV nötig wären.

Es bleibt also festzuhalten, dass durch die Antragsteller der ausdrücklich und extra von den Mitgliedern in der Satzung hoch gehaltenen Satz, von einem Drittel der Mitglieder für die Einberufung einer AoMV , gerichtlich außer Kraft gesetzt zu wurde.

Damit wurde ein gefährlicher Präzedenzfall geschaffen, der es Kleinstfraktionen zukünftig erlauben wird, die Arbeit eines Vorstands zu sabotieren.

Mit der Gewissheit nur noch etwas über hundert Unterschriften sammeln zu müssen , wurde dann, nachdem man diese zusammen hatte, ein weiterer Antrag zur Einberufung einer AoMV gestellt.

Diesmal nur von einer Person, nämlich Jörg Gredig.

Das Amtsgericht ermächtigte Herrn Gredig dann kurz vor Weihnachten 2025 als Vertreter der Mitglieder zur Einberufung einer AoMV. Nirgendwo wurde festgestellt , dass der Vorstand nun zu einer AoMV einladen müsse! Diese Behauptung ist falsch.

Nahezu grotesk ist die Berufung von Stadtdirektor Markus Schön als stellvertretender Versammlungsleiter aufgrund seiner Neutralität. Herr Schön hat uns in keiner Weise unterstützt und unsere Vorschläge von vornherein abgelehnt.

Die ständige Missachtung des in der Satzung festgehaltenen Willens der Mitglieder, sehr häufig und gerne von den Verwaltungsratsmitgliedern vorgelebt, wird hier langsam als Tradition und damit legitimiert angesehen. Unter anderem um dieses Verhalten zu ändern ist es überhaupt noch im Februar zu einer Neubildung des Vorstands gekommen und das ist für uns auch nicht diskutabel. Die gebetsmühlenartige und allgemeingültige Phrase "alles im Sinne des Vereins" zu beurteilen , bleibt in diesem Fall jedem selber überlassen.

Das ab sofort nur 10% der Mitglieder eine AoMV einberufen können, wird in Zukunft eine hohe Last für den Verein sein. Eine Zahl die bei einer Gesamtmitgliederzahl von unter 1200 sehr leicht erreicht werden kann, vor allem von kleineren Gruppierungen des Vereins, die gerade bei uns nicht selten Eigeninteressen verfolgen.

Ein Vorstand wird also in Zukunft stets in der Hand dieser Gruppierungen sein, eine Maßnahme die ganz sicher nicht dazu beitragen wird, dass mehr Ruhe in den Verein kommen kann und die sicher auch nicht die Attraktivität eines Vorstandsamtes beim KFC Uerdingen erhöht.

Ganz sicher ist sie aber nicht im Sinne des Vereins, sondern schlicht Mittel zum persönlichen Zweck, ohne sich über die Folgen für den Verein Gedanken gemacht zu haben.

Auf der AoMV wird die Zukunft des Vereins entschieden indem darüber abgestimmt wird, wer das bessere Konzept hat.

Die Illusion die Mitglieder könnten auf der anstehenden AoMV über verschiedene Konzepte abstimmen hält sich hartnäckig. Dies ist natürlich nicht der Fall, sie hat einzig und allein den Grund den bestehenden Vorstand abzuwählen. Über die Konzepte wurde bereits längst entschieden und unser vom Insolvenzverwalter als sehr gut bezeichnetes öffentlich einsehbares Konzept wurde vom selben Insolvenzverwalter erstens abgelehnt und zweitens nicht als Alternative vorgesehen.

Der Insolvenzverwalter hat darüber hinaus bereits Verträge zu Gunsten einer Partei geschlossen, die naturgemäß ein massives Hindernis für Alternativkonzepte sind. Damit wurden bereits Fakten geschaffen, auch ein Konzept einer weiteren Partei wäre vollkommen sinnlos, da sich der Insolvenzverwalter bereits entschieden hat und auch diese Partei mit den vom Insolvenzverwalter für FuF geschlossenen Verträgen arbeiten müsste. Zudem ist auf der Tagesordnung nirgendwo vorgesehen, dass die Mitglieder über Konzepte abstimmen, warum sollten wir unseres dann nochmal vorstellen?

Des Weiteren stellt sich die Frage: Sind die Beschlüsse des noch kommissarisch tätigen Verwaltungsrates überhaupt rechtlich haltbar?

Es ist rechtlich zumindest äußerst fraglich und auch sehr unwahrscheinlich, dass dieser kommissarisch amtierende Verwaltungsrat noch über Vereinsfragen wie die Installierung eines neuen Vorstands entscheiden darf.

Unabhängig davon welcher Seite man sich zugehörig fühlt, sollte die Katastrophenbilanz des Verwaltungsrats jedes Mitglied dazu bringen , dieses Gremium keine Entscheidung mehr treffen zu lassen:

Jegliche Beschlüsse des Verwaltungsrates wären also zumindest anfechtbar und der Verein könnte hierdurch ins endgültige Chaos stürzen, denn es braucht nur ein Mitglied das dagegen vorgeht. Die Vorgehensweise und Aggressivität einiger Anhänger der FuF werden nicht dazu beitragen, ein solches Szenario zu verhindern.

Das Chaos und die Rechtsunsicherheiten sind Ergebnis der unsäglichen Amtszeit dieses Verwaltungsrates. Ob er aus diesem Chaos herauskommt ist fraglich, denn es sind weiterhin die Personen beteiligt, die uns in diese Lage gebracht haben. Es bleibt aus unserer Sicht das größte Problem des Vereins, unter der Phrase "nichts ist größer als der Verein" verfolgen viel zu viele Menschen ihre eigenen Interessen. Wenn Vergünstigungen und Zugeständnisse gestrichen werden sollen, ist es schnell vorbei mit dem Spruch "nichts ist größer als der Verein" und der Zuspruch den wir zunächst bekamen, war mit den ersten Maßnahmen schon dahin.

Der amtierende Vorstand hat die letzte Zeit absichtlich nicht dazu genutzt irgendwelche Klagen anzustrengen oder öffentliches Anklagen zu betreiben. Grund genug hätte es dafür gegeben, dem Verein wäre dadurch aber in der momentanen Situation sicher nicht geholfen. Der Verein braucht Ruhe, Seriosität und Verlässlichkeit und vor allem einen Weg den alle mitgehen.

Diesen kann man aber nicht erzwingen , schon gar nicht mit Drohungen oder Gewalt. Ein Verein ist kein Ort für eine Ideologie, ein Verein muss es schaffen, die unterschiedlichsten Meinungen unter einen Hut zu bekommen.

Vor allem muss er in der Lage sein aus seinen Fehlern zu lernen.

Ob man dies tut indem man die Vergangenheit nicht aufarbeitet, sich von den dafür verantwortlichen Personen an die Macht bringen lässt, verdiente Personen des Vereins ausgrenzt und verunglimpft, sich bei Gruppierungen des Vereins in eine Bringschuld versetzt und vor allem den Vorstand und den Verwaltungsrat aus dem "selben Stall" besetzt ist das einzige , was die Mitglieder in der Zukunft (nicht bei einer AoMV) entscheiden können. Teilweise haben sie dies schon mit den Füßen getan , wie man am Zuschauerschnitt eindrucksvoll sehen kann.

Das aktuell bestehende Vorstandsteam, das im Übrigen erst während des laufenden vorläufigen Insolvenzverfahrens ins Amt kam, hatte nie eine reele Chance diese Insolvenz zu verhindern. Die größte Chance die er hatte, war die Aufstellung eines Konzeptes zur Neuausrichtung des Vereins von dem wir nach wie vor zu 100% überzeugt sind. Und diese Neuausrichtung war sicher nicht nur darauf ausgelegt die nächste Saison zu finanzieren. Diese Chance haben wir wahrgenommen, Sponsoren, Spieler und Trainer besorgt, trotz hervorragender Beurteilung wurde uns diese Chance nicht gegeben, leider ist dieses Konzept nun nicht mehr relevant, aus bereits erläuterten Gründen.

Wie der Verein im Moment finanziert wird, wer für die Saison bürgt, wo das Geld für die Quote herkommt und wie der Verein in Zukunft aussehen soll, bleibt momentan völlig im Unklaren. Ebenso welche Personen, welche Rolle spielen, die Nähe zu den handelnden Personen der Vergangenheit ist unverkennbar. Dabei ist die sportliche Entwicklung , zu dem wir den Trainer und die Mannschaft ausdrücklich beglückwünschen, durchaus anzuerkennen, wichtig ist allerdings nur , wer diese Entwicklung wie bezahlt und wie nachhaltig diese Finanzierung ist.

Strukturen wurden bisher zerstört, wie im Medienteam, die Hoheit über die Jugend wurde an einen anderen Verein abgegeben, der dafür auch noch bezahlt wird und das Ziel des Vereins kann nicht sein diese eine Saison zu überleben!

Die Strategie die nächste Saison zu überleben, ist genau die Ursache für die momentane Situation. Sie hat uns an den Abgrund geführt und wird uns nicht vor ihm bewahren. Es geht für diesen Verein nicht mehr nur darum, wie der sportliche Erfolg ist, sondern ob der Verein sich diesen auch leisten kann. Und zwar nicht nur für eine Saison.

Der Verwaltungsrat hat immer darüber geklagt nicht genug Befugnisse zu haben, jetzt unterstützt er das Vorhaben Vorstand und Verwaltungsrat aus dem selben Lager zu besetzen, eine Kontrollfunktion kann unter diesen Umständen nicht gegeben sein.

Mit dem Ablauf der Winterpause endet für uns die Zeit in der man hätte korrigierend eingreifen können. Auf der anstehenden außerordentlichen Mitgliederversammlung werden die momentan verantwortlichen Personen den Mitgliedern ja sicherlich Antworten auf all diese Fragen geben.

Dem Verwaltungsrat haben wir heute geschlossen unseren Rücktritt von den Vorstandsämtern mitgeteilt.

Für die nach unserem Rücktritt angekündigten Großsponsoren machen wir nun gerne den Weg frei und wünschen dem Verein von ganzem Herzen eine glorreiche Zukunft. Wir sind davon überzeugt, dass man diese nicht dadurch erreicht, indem man für sich beansprucht entscheiden zu können wer ein guter, und wer ein schlechter Fan ist.

Wir sind gespannt, auf die Entwicklung des Vereins und wünschen unseren Nachfolgern viel Glück bei der Gestaltung dieses tollen Vereins.

Wir bedanken uns bei allen aufrichtigen Unterstützern und wünschen dem Verein KFC Uerdingen 05 alle Gute.

Das Vorstandsteam

Thomas Platzer

Dmitry Voronov

Christian Ritzenfeld

Quelle: Vorstand KFC Uerdingen 05 Facebook

-5
Dominique

Wie matsche muss man in der Birne sein, um eine solche Scheiße nicht nur zu verfassen sondern auch zu veröffentlichen.

Wenn ich keine Akkreditierung erhalte, dann kaufe ich mir halt Karten, mit so einem Mist fängt das Statement schon echt gut an.

Jedes Wort dieses Statements hätte man sich sparen können. Das einzig positive ist der Rücktritt. Auch wenn die Gründe hierfür äußerst peinlich beschrieben sind. Danke für nichts.

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nebomb

Dann können wir ja nun davon ausgehen, dass kommende Woche die ganzen Sponsoren bekannt gegeben werden, die haben ja alle drauf gewartet

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Stroem

Die hätten echt mal zusammenlegen sollen und sich eine Erstberatung bei einem Rechtsanwalt gönnen sollen. Da werden Dinge behauptet, die in der Form überhaupt nicht stimmen. Der angebliche Präzedenzfall ist nicht nur herrschende Meinung, sondern auch gängige Rechtsprechung. Unsere Satzung ist da einfach fehlerhaft. Egal. Vorbei ist der Spuck. Danke fürs lange Warten, damit morgen wieder ein Gastronom einen leeren Saal hat.

Der VWR kann damit als quasi letzte Handlung einen neuen Vorstandsvorsitzenden bestimmen. Dieser benennt dann die restlichen Vorstandsmitglieder. Dann muss es eine ordentliche MV geben auf der dann der Ehrenrat gewählt wird. Auf einer weiteren Versammlung kann dann die MV über die Vorschläge des Ehrenrats zum VWR abstimmen.

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nebomb
Antwort auf Stroem

Die hätten echt mal zusammenlegen sollen und sich eine Erstberatung bei einem Rechtsanwalt gönnen sollen. Da werden Dinge behauptet, die in der Form überhaupt nicht stimmen. Der angebliche Präzedenzfall ist nicht nur herrschende Meinung, sondern auch gängige Rechtsprechung. Unsere Satzung ist da einfach fehlerhaft. Egal. Vorbei ist der Spuck. Danke fürs lange Warten, damit morgen wieder ein Gastronom einen leeren Saal hat.

Der VWR kann damit als quasi letzte Handlung einen neuen Vorstandsvorsitzenden bestimmen. Dieser benennt dann die restlichen Vorstandsmitglieder. Dann muss es eine ordentliche MV geben auf der dann der Ehrenrat gewählt wird. Auf einer weiteren Versammlung kann dann die MV über die Vorschläge des Ehrenrats zum VWR abstimmen.

Oder man macht eine Infoveranstaltung für Mitglieder, genug Fragen dürfte es ja geben

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Kfcrene

Ich gehe weiterhin davon aus , das die Fanszene gespalten bleibt....

Auch wenn man meint, man könnte auf ein paar Zuschauer verzichten bin ich anderer Meinung.

Eine neue Generation KFC Fans sehe ich nicht und das wird irgendwann zum Problem

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Stroem
Antwort auf nebomb

Oder man macht eine Infoveranstaltung für Mitglieder, genug Fragen dürfte es ja geben

Gute Idee. Vorteil ist, dass man auch nicht an eine Tagesordnung gebunden ist.
Der neue Vorstand könnte heute noch eingesetzt werden.

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nebomb
Antwort auf Stroem

Gute Idee. Vorteil ist, dass man auch nicht an eine Tagesordnung gebunden ist.
Der neue Vorstand könnte heute noch eingesetzt werden.

Sind wir mal gespannt

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Stroem
Antwort auf nebomb

Sind wir mal gespannt

Ich vermute mal, dass man sich schon noch ein paar Tage Zeit lässt und der Vorstand dann ordentlich präsentiert wird.

Es sei denn, man macht morgen wirklich einen Infoabend. Dann könnte ich mir vorstellen, dass zumindest der vorgesehene Vorstandsvorsitzende erscheint.

Wenn man es clever macht, verknüpft man es direkt mit der Nennung eines relevanten Sponsors oder macht auch eine Pressekonferenz in den entsprechenden Räumlichkeiten. Ich persönlich würde das in einer Woche ansetzen. Im besten Fall setzt man auch bereits eine ordentliche MV für Ende März/Anfang April an.

-2
Groti

Ich hab mir nur den ersten Teil dieses " Statements " durchgelesen.

Mehr konnte ich einfach nicht ertragen .

Jetzt liegt es also an den gewalttätigen FuF Fans und an der Akkreditierung, dass man sich nicht ins Stadion getraut hat

Glaubt ihr eigentlich selber, was ihr dafür einen Mist schreibt?

Was dem Fass dem Boden ausschlägt. Und ab da hab ich auch nicht mehr weiter gelesen. Ist das angeblich die Presse nicht den Weg zu euch gesucht hat?

Ich kann mich an Zeiten erinnern, da habt ihr regelmäßig den Weg zur Presse gefunden

Ohne Probleme.

Ihr wollt uns ernsthaft erzählen, dass Blätter wie der Revier Sport kein Gespräch mit euch wollten

Das glaubt ihr doch wohl selber nicht?

Und wir im übrigen auch nicht

Aber es passt in das Gesamtbild, dass ihr die letzten Monate abgegeben habt.

Euer schlussendlich erfolglos Bemühen, eine ordentliche Mitgliederversammlung mit allen Mitteln zu verhindern sagt eigentlich alles über euer Verhältnis zum Verein, zu den Mitgliedern und zu den Fans aus .

.

4
nebomb
Antwort auf Stroem

Ich vermute mal, dass man sich schon noch ein paar Tage Zeit lässt und der Vorstand dann ordentlich präsentiert wird.

Es sei denn, man macht morgen wirklich einen Infoabend. Dann könnte ich mir vorstellen, dass zumindest der vorgesehene Vorstandsvorsitzende erscheint.

Wenn man es clever macht, verknüpft man es direkt mit der Nennung eines relevanten Sponsors oder macht auch eine Pressekonferenz in den entsprechenden Räumlichkeiten. Ich persönlich würde das in einer Woche ansetzen. Im besten Fall setzt man auch bereits eine ordentliche MV für Ende März/Anfang April an.

Öhmm... hat die bisherige Zeit nicht gereicht? Und für die Infoveranstaltung braucht man auch keinen Vorstand, die bisher handelnden sollten ausreichend Info´s und Antworten geben können

-7

Dieses Schreiben ist an Lügen und Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten.

Gut das diese Versager , Blockierer und Lügenbarone nun Geschichte sind.

Der Weg ist jetzt frei für Leute die Ahnung haben , einen Verein vernünftig und

erfolgreich zu führen.

7
UER89

Wenn man dieses Statement und das Verhalten der letzten Monate analysiert sollte man wirklich froh sein, dass diese Leute nicht unseren Verein führen. Für wie dumm möchte man die Leute denn bitte hier verkaufen.

4
aphex2

Erschreckendes Statement. Hätte gedacht, ein Herr Malacasa wäre die größtmögliche denkbare Fehlbesetzung im Vorstand. Das muss ich revidieren. Der hätte wenigsten nicht so lange Texte verfasst.

5
cremario
Antwort auf Kfcrene

Ich gehe weiterhin davon aus , das die Fanszene gespalten bleibt....

Auch wenn man meint, man könnte auf ein paar Zuschauer verzichten bin ich anderer Meinung.

Eine neue Generation KFC Fans sehe ich nicht und das wird irgendwann zum Problem

Absolut richtig. Es wurden sehr viele Fans vergrault... und ein Großteil kommt auch nicht wieder.

4
wise

Dieses Statement ist einfach unglaublich und eine Fortsetzung der Peinlichkeiten der letzten Monate. Es ist unfassbar, dass man für jedes einzelne Versäumnis mit dem Finger auf andere zeigt, ganz egal, wie lächerlich entsprechende Argumentation auch für den alten Vorstand selbst erscheinen mag. Dann tritt man also erst einen Tag vor der AoMV zurück. FU!

3
Lanker83

Mich hatten die spätestens mit dem geplanten Trainer Ronny Kockel verloren…

Und keine Akkreditierung? Karte kaufen! Sicherheitsdienst sollte Zutritt verweigern? Drauf ankommen lassen!

Presse hat nur einseitig berichtet? Also Lügenpresse? Der Aufbruch des Gelben Hauses war absolut legal. Der IV hatte zu dem Zeitpunkt das alleinige Sagen. Eine Rechtsberatung ist hier dringend nötig!

Leider haben die drei nicht verstanden, warum keiner mehr mit Ihnen kommuniziert. Die drei gegen den Rest der Welt…

Und dann noch mit dem Rücktritt warten bis einen Tag vor der aoMV. Ein richtiges Geschmäckle.

6
cremario

Was geht mir mein einst so geliebter Verein mittlerweile auf die Nerven...

1
Johannes

Danke an den ehemaligen Vorstand für das Statement! Hatte eigentlich vor, morgen zur MV nach Krefeld zu reisen; das ganze Gelaber und Schuldzuweisen hat mich jetzt aber daran erinnert, dass das Vereinspolitische überhaupt nichts damit zu tun hat, warum ich mich einst in den Fußballsport verliebt habe. Und vor allem, dass es für meine mentale Gesundheit besser ist, wenn ich weiter ausklinke. Komme ich lieber bald mal wieder zu einem Heimspiel - Verrückt, dass das nicht nur mit Akkreditierung geht! Denken ja manche.

9
wise
Antwort auf Johannes

Danke an den ehemaligen Vorstand für das Statement! Hatte eigentlich vor, morgen zur MV nach Krefeld zu reisen; das ganze Gelaber und Schuldzuweisen hat mich jetzt aber daran erinnert, dass das Vereinspolitische überhaupt nichts damit zu tun hat, warum ich mich einst in den Fußballsport verliebt habe. Und vor allem, dass es für meine mentale Gesundheit besser ist, wenn ich weiter ausklinke. Komme ich lieber bald mal wieder zu einem Heimspiel - Verrückt, dass das nicht nur mit Akkreditierung geht! Denken ja manche.

Würde mich freuen, dich mal wieder in der Grotenburg zu sehen.

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