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Stellungnahme Gewalttat

flojo

KFC Uerdingen verurteilt gewalttätigen Vorfall aufs Schärfste

Im Anschluss an das gestrige Oberliga-Heimspiel des KFC Uerdingen 05 gegen die 1. Spvg. Solingen-Wald 03 ist es auf dem Stadionvorplatz der Grotenburg zu einem bedauerlichen und inakzeptablen gewalttätigen Zwischenfall gekommen.

Nach den dem Verein bislang vorliegenden Informationen soll ein 67-jähriger Anhänger der Gastmannschaft zunächst Anhänger des KFC Uerdingen verbal beleidigt und provoziert haben. Im weiteren Verlauf kam es zu körperlichen Übergriffen auf den Solinger Anhänger, der anschließend durch den Rettungsdienst zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Der genaue Ablauf und die Hintergründe des Vorfalls sind Gegenstand der weiteren Aufklärung.

Der KFC Uerdingen 05 verurteilt jegliche Form von Gewalt auf das Schärfste und distanziert sich ausdrücklich von den Geschehnissen des gestrigen Abends. Unabhängig davon, welche verbalen Auseinandersetzungen oder Provokationen dem Vorfall möglicherweise vorausgegangen sind, gibt es keinerlei Rechtfertigung für körperliche Gewalt.

Sebastian Schmidt, Geschäftsführer des KFC Uerdingen 05, erklärt:

„Die Ereignisse nach dem gestrigen Heimspiel haben uns betroffen gemacht und sind für uns in keiner Weise akzeptabel. Wir stehen als Verein für Leidenschaft, Emotionen und eine lebendige Fankultur, aber ebenso für Respekt, Fairness und ein friedliches Miteinander. Wer diese Grenzen überschreitet und Gewalt gegen andere Menschen ausübt, handelt nicht im Sinne der Werte unseres Vereins. Wir werden die Geschehnisse gemeinsam mit den zuständigen Behörden und unseren Sicherheitsverantwortlichen sorgfältig aufarbeiten. Klar ist: Gewalt hat beim KFC Uerdingen keinen Platz.“

Umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen und enge Zusammenarbeit mit der Polizei

Der KFC Uerdingen legt bei der Durchführung seiner Heimspiele großen Wert auf die Sicherheit sämtlicher Stadionbesucher, Mitarbeitenden und Beteiligten.

Grundlage hierfür ist ein umfassendes Sicherheitskonzept, das mit den zuständigen Behörden abgestimmt ist. Darüber hinaus findet bereits in der Woche vor jedem Heimspiel ein Austausch zwischen der Geschäftsführung des KFC Uerdingen und der Polizei statt. Dabei werden die aktuelle Sicherheitslage, mögliche besondere Entwicklungen und die daraus resultierenden personellen sowie organisatorischen Maßnahmen besprochen.

Auch beim gestrigen Heimspiel waren sowohl der beauftragte Ordnungsdienst als auch der Sanitätsdienst in der vorgesehenen und abgestimmten Personalstärke im Einsatz.

Darüber hinaus waren – wie bei den Heimspielen des KFC Uerdingen üblich – bereits vor, während und nach der Begegnung zivile Polizeikräfte im Stadion präsent. Nach Spielende wurden weitere Polizeistreifen zur Unterstützung hinzugezogen.

Die Abreise des Gästebusses wurde durch Polizeifahrzeuge begleitet.

Sollten Personen identifiziert werden, die an den gewalttätigen Übergriffen beteiligt waren, wird der Verein im Rahmen seiner rechtlichen Möglichkeiten entsprechende Konsequenzen prüfen. Hierzu zählen ausdrücklich auch vereinsseitige Sanktionen und Stadionverbote.

KFC Uerdingen bittet um Hinweise zur Aufklärung des Vorfalls

Um eine möglichst umfassende Aufklärung der Geschehnisse zu ermöglichen, bittet der KFC Uerdingen Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise zum Geschehen geben können, sich zu melden.

Hinweise können per E-Mail an info@kfc05.de, telefonisch unter 01512 – 8762271 (KFC-Geschäftsstelle) oder direkt bei der Polizei Krefeld abgegeben werden.

Der Verein ist für jede Unterstützung dankbar, die zur sachlichen und vollständigen Aufklärung des Vorfalls beiträgt.

Der KFC Uerdingen 05 steht für eine leidenschaftliche, aber friedliche Fußballkultur. Rassismus, Gewalt, Bedrohungen und körperliche Übergriffe haben weder in der Grotenburg noch im Umfeld unseres Vereins einen Platz. Wir appellieren an alle Anhänger, diese Grundwerte zu respektieren und ihren Verein mit Begeisterung, aber jederzeit friedlich zu unterstützen.

https://www.kfc-uerdingen.de/2026/10/kfc-uerdingen-verurteilt-gewalttaetigen-vorfall-aufs-schaerfste/

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klarkopp

"Nach den dem Verein bislang vorliegenden Informationen soll ein 67-jähriger Anhänger der Gastmannschaft zunächst Anhänger des KFC Uerdingen verbal beleidigt und provoziert haben."

Welche Rolle spielt das? Der Verein ist also auch nicht in der Lage die grundsätzliche Trennlinie zu ziehen, diesen Satz hätten sie sich sparen müssen, denn dieser suggeriert eine zu gewaltführende und somit zum teil zu rechtfertigende Kausalitätskette.

Die Hirnblöden lesen nämlich, der Rentner sei selber Schuld, und somit ist alles andere im Statement nur halb so viel Wert.

Hätte man eine klare Abgrenzung gegen Gewalt verfassen wollen, hätte man sich diesen Satz gespart.

Verbale Provokationen und Beleidigungen sind leider Alltag in jedem Stadion der Welt, Gewaltausbrüche daraufhin zum Glück nicht, und das hätte einzig und allein addressiert werden müssen.

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Kfcrene
Antwort auf klarkopp

"Nach den dem Verein bislang vorliegenden Informationen soll ein 67-jähriger Anhänger der Gastmannschaft zunächst Anhänger des KFC Uerdingen verbal beleidigt und provoziert haben."

Welche Rolle spielt das? Der Verein ist also auch nicht in der Lage die grundsätzliche Trennlinie zu ziehen, diesen Satz hätten sie sich sparen müssen, denn dieser suggeriert eine zu gewaltführende und somit zum teil zu rechtfertigende Kausalitätskette.

Die Hirnblöden lesen nämlich, der Rentner sei selber Schuld, und somit ist alles andere im Statement nur halb so viel Wert.

Hätte man eine klare Abgrenzung gegen Gewalt verfassen wollen, hätte man sich diesen Satz gespart.

Verbale Provokationen und Beleidigungen sind leider Alltag in jedem Stadion der Welt, Gewaltausbrüche daraufhin zum Glück nicht, und das hätte einzig und allein addressiert werden müssen.

Den genauen Ablauf sollte man schon beschreiben...was dann passiert ist natürlich grausam!!

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Groti
Antwort auf klarkopp

"Nach den dem Verein bislang vorliegenden Informationen soll ein 67-jähriger Anhänger der Gastmannschaft zunächst Anhänger des KFC Uerdingen verbal beleidigt und provoziert haben."

Welche Rolle spielt das? Der Verein ist also auch nicht in der Lage die grundsätzliche Trennlinie zu ziehen, diesen Satz hätten sie sich sparen müssen, denn dieser suggeriert eine zu gewaltführende und somit zum teil zu rechtfertigende Kausalitätskette.

Die Hirnblöden lesen nämlich, der Rentner sei selber Schuld, und somit ist alles andere im Statement nur halb so viel Wert.

Hätte man eine klare Abgrenzung gegen Gewalt verfassen wollen, hätte man sich diesen Satz gespart.

Verbale Provokationen und Beleidigungen sind leider Alltag in jedem Stadion der Welt, Gewaltausbrüche daraufhin zum Glück nicht, und das hätte einzig und allein addressiert werden müssen.

Nein Gewalt ist nicht zu tolerieren.

Aber das verbale Beleidigungen und Provokation leider immer wieder dazu führen können sollte gerade ein lebenserfahrener 67 jähriger auch mal gelernt haben.

Insofern halte ich es für angezeigt in jeglicher Form abzurüsten.

Nun bleibt es zunächst abzuwarten wie nun die tatsächlichen Abläufe waren.

Dem verletzten Solinger wünsche ich gute Genesung.

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klarkopp

"Aber das verbale Beleidigungen und Provokation leider immer wieder dazu führen können sollte gerade ein lebenserfahrener 67 jähriger auch mal gelernt haben."

Und weiter? Welche Relevanz hat dieser Einwurf? Oder hätte eine Frau mit Minirock auch lernen sollen, dass sie vergewaltigt werden könnte und deswegen sollen Frauen keine Miniröcke anziehen?

Dieser Versuch den Opfern von Gewalt ein Mitschuld zu geben kotzt mich an.

Verbale Provokation und Beleidigungen sind Alltag im Fussball, gibt ganze Choreos nur um den Gegner zu beleidigen.

Gewalt ist aber ein anderes Level und sollte niemals als mögliche zu erwartende Reaktion relativiert werden.

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Groti
Antwort auf klarkopp

"Aber das verbale Beleidigungen und Provokation leider immer wieder dazu führen können sollte gerade ein lebenserfahrener 67 jähriger auch mal gelernt haben."

Und weiter? Welche Relevanz hat dieser Einwurf? Oder hätte eine Frau mit Minirock auch lernen sollen, dass sie vergewaltigt werden könnte und deswegen sollen Frauen keine Miniröcke anziehen?

Dieser Versuch den Opfern von Gewalt ein Mitschuld zu geben kotzt mich an.

Verbale Provokation und Beleidigungen sind Alltag im Fussball, gibt ganze Choreos nur um den Gegner zu beleidigen.

Gewalt ist aber ein anderes Level und sollte niemals als mögliche zu erwartende Reaktion relativiert werden.

Du willst oder kannst es nicht verstehen.

Es geht nicht um Mitschuld.

Die Schuld für solche Taten liegt immer bei dem der die Straftat begeht, das ist für mit Fakt.

Aber natürlich kann mit meinem Verhalten solche Ausbrüche vermeiden oder aber auch wahrscheinlicher machen.

So etwas nennt man Öl ins Feuer gießen.

Ich weiß wovon ich rede ich bin in diesem Lebensalter .

Aber wem erkläre ich das .

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nebomb

Wenn ich jedesmal jemanden auf die Fresse gehauen hätte wenn ich provoziert wurde... dann würden die Knöchel nicht mehr heilen

1

Wie auch immer, Gewalt hat unter zivilisierten Menschen nichts zu suchen.

Aber das ist wieder der Punkt, der unseren KFC ins schlechte Licht rückt.

2
Groti
Antwort auf nebomb

Wenn ich jedesmal jemanden auf die Fresse gehauen hätte wenn ich provoziert wurde... dann würden die Knöchel nicht mehr heilen

Gut so ,aber es gibt und es wird leider immer wieder Idioten geben die sich davon provozieren lassen und draufhauen .

Nicht provoziert ist das weniger wahrscheinlich.

Das wollte ich damit zum Ausdruck bringen.

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kfc9999

Was ein armseliges Statement. Einen 67-Jährigen ins Krankenhaus zu prügeln ist auch durch Provokationen nicht zu entschuldigen, aber erwähnen muss man sie natürlich trotzdem zweimal? Also der alte Herr hat leider beleidigt und provoziert... Gewalt geht aber natürlich trotzdem gar nicht.... auch wenn der alte Herr leider provoziert hat, aber geht natürlich gar nicht.... Und eventuell...könnte...vielleicht bei Identifikation auch ein Stadionverbot folgen. Prüfen wir ggf dann mal. Muss man mal gucken.

Das ist einfach nur halbherzig und peinlich.

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klarkopp
Antwort auf Groti

Du willst oder kannst es nicht verstehen.

Es geht nicht um Mitschuld.

Die Schuld für solche Taten liegt immer bei dem der die Straftat begeht, das ist für mit Fakt.

Aber natürlich kann mit meinem Verhalten solche Ausbrüche vermeiden oder aber auch wahrscheinlicher machen.

So etwas nennt man Öl ins Feuer gießen.

Ich weiß wovon ich rede ich bin in diesem Lebensalter .

Aber wem erkläre ich das .

Wenn Du in dem Lebensalter bist solltest Du wissen, dass das Eine beleidigen und provozieren ist, was zum Fussball dazugehört wie das Amen in der Kirche, und das Andere ist Gewalt, niemand muss und sollte egal in welcher Situation damit rechnen müssen Gewalt zu erfahren, wenn er nur beleidigt und provoziert hat, punkt.

Gewalt ist nur als Notwehr rechtzufertigen.

Was Du aber einfach weiterhin suggerierst, ist, das beleidigen und provozieren in Gewalt enden kann und das man selber schuld sei weil man Öl ins Feuer gegossen hat weil das irgendwie zusammenhängt?

Blödsinn.

-1

Wenn man nicht provoziert, dann ist man auf der sicheren Seite. Andernfalls muss ich damit rechnen, dass mir die Fresse poliert wird. Ist zwar traurig und nicht zu entschuldigen, aber es ist die Realität.

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klarkopp
Antwort auf MoritzWuschel

Wenn man nicht provoziert, dann ist man auf der sicheren Seite. Andernfalls muss ich damit rechnen, dass mir die Fresse poliert wird. Ist zwar traurig und nicht zu entschuldigen, aber es ist die Realität.

Wenn man nicht ins Stadion geht, dann ist man auf der sicheren Seite. Andernfalls muss ich damit rechnen, dass ich beleidigt und provoziert werde. Ist zwar traurig und nicht zu entschuldigen, aber es ist Realität.

Auch Du verstehst nicht, dass eine wörtliche Auseinandersetzung eine andere Dimension als Gewalt ist, und nein, niemand sollte damit rechnen müssen Gewalt zu erfahren wenn man provoziert und beleidigt, weder bei uns noch in irgendeinem anderen Stadion auf der Welt.

Immer dieses relativieren und der Versuch dem Rentner eine Mitschuld an der Gewalt zu geben, zum kotzen.

-3

Lies mal genau, was ich geschrieben habe und verinnerliche das. Es ist auch eine Frage der Lebenserfahrung, dass, wenn ich bewusst provoziere, ich mit einer Gegegreaktion, wie immer sie ausfallen mag, rechnen muss. Um es ganz klar zu sagen: Gewalt, auch nach Provokationen, ist ein no go.

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klarkopp
Antwort auf MoritzWuschel

Lies mal genau, was ich geschrieben habe und verinnerliche das. Es ist auch eine Frage der Lebenserfahrung, dass, wenn ich bewusst provoziere, ich mit einer Gegegreaktion, wie immer sie ausfallen mag, rechnen muss. Um es ganz klar zu sagen: Gewalt, auch nach Provokationen, ist ein no go.

Und weiter? Vielleicht hat er damit ja gerechnet, welchen Unterschied macht das ob er damit gerechnet hat oder nicht? Ist die Gewalt in ordnung wenn er damit gerechnet hat?

Auf welchen Blödsinn willst Du hinaus? Was spielt das für eine Rolle?

-3

Ich geb's auf. Entweder willst Du es nicht begreifen oder Du kannst es nicht...

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