Fußball Dokus
https://www.youtube.com/watch?v=nyrcc2YyAjc&ab_channel=NDRDoku
Gerade über die Doku vom VfL Oldenburg gestolpert als sie die goldene Zeit hatten. Alle die 35+ sind können sich ja wahrscheinlich dran erinnern, wer der damalige große Konkurrent war. Ganz schöne Doku. Auch nochmal schön zu sehen die zweigleisige 2.Liga. Die war ja auch nur von kurzer Dauer.
P.S. Was ging der Drulak mir damals auf die Eier. Gefühlt am Ende in jedem Spiel getroffen.
Ich muss auch rückblickend sagen, ich mochte dieses Ligensystem. Aber es war ja glaube ich nur eine Saison oder so.
Ja 1991/1992
https://de.wikipedia.org/wiki/2._Fußball-Bundesliga#Nach_der_Wiedervereinigung_(1991–1996)
Heute feiert "Das Wunder von der Grotenburg" sein 35 jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass hier nochmal die Doku dazu. Die meisten werden sie wohl gesehen haben aber vielleicht mag der ein oder andere trotzdem gerne nochmal rein schauen.
Und wer sich die volle Dröhnung geben möchte also das komplette Spiel:
Ich packe es mal hier rein: In der ZDF-Mediathek gibt es eine sehr sehenswerte mehrteilige Doku über den "FC Hollywood", also den FC Bayern in der zweiten Hälfte der 90er-Jahre. Ich war damals noch zu jung und kannte daher viele Geschichten wie etwa den Riesenzoff rund ums Lothar Matthäus-Tagebuch gar nicht. Insofern: Kann man sich gut mal angucken! (Eine Sekunde lang gibt's auch uns zu sehen: Bei einem Scholl-Tor beim 6:1-Sieg der Bayern in der Grotenburg 1995/96...)
Kann man keine Beiträge mehr editieren? Na ja, sei es drum: Gibt noch ein weiteres Mal ein Gegentor von uns in der Doku-Reihe zu "bestaunen" und zwar das Tor des Monats von Mario Basler für die Hertha im März 1992 (https://www.sportschau.de/tor-des-monats/archiv/chronik90er/maerz1992tdm-sp-102.html).
Ich packe es mal hier rein: In der ZDF-Mediathek gibt es eine sehr sehenswerte mehrteilige Doku über den "FC Hollywood", also den FC Bayern in der zweiten Hälfte der 90er-Jahre. Ich war damals noch zu jung und kannte daher viele Geschichten wie etwa den Riesenzoff rund ums Lothar Matthäus-Tagebuch gar nicht. Insofern: Kann man sich gut mal angucken! (Eine Sekunde lang gibt's auch uns zu sehen: Bei einem Scholl-Tor beim 6:1-Sieg der Bayern in der Grotenburg 1995/96...)
Die läuft schon seit Sommer... ich hab vieles davon schon verdrängt und hatte beim schauen so einige "Ahja" Effekte. Schon witzig was damals so ablief, heute undenkbar.. zumindest das es so Öffentlich wird
Vom Hakenkreuz zum Totenkopf - Der FC St. Pauli und seine Geschichte | ndr.de https://share.google/UwlnHZmEFBmZuEDBx
Sehenswerte Doku über die Geschichte des Vereins
Ist da eigentlich über das Verhalten in dieser Zeit bei unserem Verein etwas bekannt?
Vom Hakenkreuz zum Totenkopf - Der FC St. Pauli und seine Geschichte | ndr.de https://share.google/UwlnHZmEFBmZuEDBx
Sehenswerte Doku über die Geschichte des Vereins
Ist da eigentlich über das Verhalten in dieser Zeit bei unserem Verein etwas bekannt?
Nicht sehr viel. Der FC Uerdingen 05 musste sich, wie auch alle anderen Sportvereine im 3. Reich, der Gleichschaltung unterwerfen. Während des Krieges mussten natürlich viele Spieler an die Front und es wurde dann in einer Art Zwangsfusion mehrerer Vereine die Kriegssportgemeinschaft KSG Uerdingen gegründet.
Eng im Zusammenhang mit dem Uerdinger Fussball stand damals natürlich auch die IG Farben (später dann die Bayer AG) Die IG Farben war ja seinerzeit maßgeblich an NS Kriegsverbrechen beteiligt, insbesondere bei der Ausbeutung von Zwangsarbeitern. Es wurde sogar ein firmeneigens KZ in der Nähe des KZ Auschwitz betrieben.
Hierzulande gab es aber trotz des Krieges einen Spielbetrieb. Dieser wurde allerdings unter politischer Aufsicht des NS-Regimes (Fachamt Fussball) zur "Erhaltung der Wehrhaftigkeit" organisiert um die Jugend für die "Heimatfront" bei Laune zu halten. Die Fussballer im Werk profitierten damals schon von der großzügigen Unterstützung des Werkssportes, die aber nur eines im Sinn hatte; Die Bindung an das Werk, an die Kriegswirtschaft und letztendlich an den Nationalsozialismus.
Ob es Verbindungen der damaligen Vereinsführung mit der NS-Ideologie gab ist allerdings nicht bekannt.
Nach dem Krieg gab es 1945 zunächst die SpVgg Uerdingen 05 und ab 1950 spielte man dann wieder unter dem alten Namen FC Uerdingen 05 . Ab 1953 begann dann die Ära des FC Bayer 05 Uerdingen.........der Rest dürfte ja bekannt sein.
In der ARD-Mediathek findet Ihr den Dokumentarfilm "Mädchen können kein Fußball spielen" über die Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland. Total interessant, besonders die Aufnahmen und Zeitzeugengespräche zum Frauenfußball in den 50er und 60er Jahren!