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Antrag Außerordentliche Mitglieder Versammlung

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Mittelstürmer
vor 3 Monaten #16

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Nein, normalerweise nicht. Nur, wenn man ihnen nachweisen können, dass sie ihre Sorgfaltspflicht verletzt haben und man den Schaden nachweisen kann. 


Allerdings reden wir hier nur vom Verein, nicht von der GmbH. Da ist die Frage des Schadens. Die Schulden des Vereins gibt es schon länger. Der Verein hat eine GmbH ohne wesentliche Werte verloren. Das schlimmste ist der Verlust der Drittliga-Lizenz. Die ist aber nicht verlorengegangen, weil man jemanden eingestellt hätte, der offenbar damit überfordert war oder Fristen ignoriert hätte, sondern weil man keinen gefunden hat, der Verluste ausgleicht.


Ich bin kein Jurist, das kann sicher noch jemand besser erklären.

Kotbullar
vor 3 Monaten #17

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Ja, so ist das. 

Natürlich können die Mitglieder die Entlastung des Vorstandes verweigern. Aber dann braucht es immer noch einen Vermögensschaden des e.V., um Ansprüche geltend zu machen. Das, was MP mit der GmbH gemacht hat, spielt eigentlich keine Rolle. Die Schulden des e.V. gab es ohnehin vorher. 


MP ist nach meiner Ansicht so oder so nicht zu belangen. 

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KFCfan45
vor 3 Monaten #18

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Ja, die Frage war blöd gestellt. Sorry !  Es ging mir mehr darum, ob die Vorstandsmitglieder im Falle der Insolvenz überhaupt entlastet werden können bzw. ob es juristisch relevant ist. Ein Gericht könnte doch trotzdem die Vorstände persönlich haftbar machen. 


Wie gesagt, es ist eine Frage.......

nebomb
vor 3 Monaten #19
Der e.V. hat doch Schulden und ist der Vorstand nicht verantwortlich für diese?? Wofür trägt er sonst die Verantwortung?
nebomb
vor 3 Monaten #20

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Du musst Gmbh und e.V. trennen.. Die GmbH ist Insolvent und bald Geschichte aber hinter der GmbH gibt es den e.V., den eigentlichen Verein und dort muss der Vorstand entlastet werden von den Mitgliedern. Bei der GmbH gibt es ein solches Verfahren nicht
Kotbullar
vor 3 Monaten #21

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Um eine Schadenersatzanspruch gegen ein Vorstandsmitglied des e. V. geltend machen zu können, muss dieses zunächst nicht entlastet werden. Dann muss man den Anspruch beziffern und geltend machen und im Ernstfall gerichtlich einklagen. Die Haftung besteht gegenüber dem Verein. 


Die Geschäftsführer der GmbH haften bei Schäden kraft Amtes der GmbH gegenüber. Die können nicht entlastet werden. 

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Kotbullar
vor 3 Monaten #22

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Ja, klar. Nur kommt es darauf an, wann die Schulden entstanden sind. Ähnlich wie 25 HGB. Nach Übernahme der Firma gehen die Schulden nicht mit über. Wenn das der Fall wäre, würde niemand ein marodes Unternehmen übernehmen. So ist das bei einem Verein auch. 
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nebomb
vor 2 Monaten #23
Kennt jemand den Stand bezüglich der MV?
TimK
vor 2 Monaten #24

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vielleicht sind das die positiven News, von denen hier zu lesen ist ;-)
Der Ball ist rund
vor 2 Monaten #25
Gibt es einen Zwischenstand?
Ist das notwendig Drittel zusammen gekommen?
Ist geklärt, wer berechtigt wäre zur MV einzuladen solange kein Vorstand bestellt wurde?
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nebomb
vor 2 Monaten #26
Schade dass dieses Thema scheinbar nicht mehr aktuell ist.  Woran liegt das ?
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KFC Alien
vor 2 Monaten | Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten #27
es wird langsam doch Zeit ...zu viele Fragen zu viele Spekulationen ...sollte nicht der neue Weg sein ...
"aus gegebenen Anlässen" ...........glaube war selten so wahr wie aktuell auch wenn Prios/Zeit  gerade woanders auch klar !
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