sls III.
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tja, was machen die besser?...Sie haben eine lange Historie, in der zumindest eine Infrastruktur geschaffen wurde. Dazu noch Jugendarbeit und und und... Alles was ein Dorfverein eben so braucht, dazu evtl. noch einen/mehrere fähige Personen, die es schaffen, mit begrenzten Mitteln die Oberliga zu stemmen. Ich vermute, ein Abgleich der Ausgabenseite beider Vereine (Spielergehälter!) dürfte einiges an Klarheit schaffen.
Wie du zu Recht beschreibst, ist bei uns das Gegenteil der Fall, Infrastruktur, Jugend, Finanzen, alles funktioniert "iregendwie", aber eben nicht auf lange Sicht geplant, sondern aufgrund der Geschäftsideen der vergangenen "Sonnenkönige" nicht Nachhaltig. Dazu die Stadt Krefeld....
Ich denke, unser "1905" ist Geschichte, wenn man ehrlich ist, ist da eben außer 1905 und vielen schönen Erinnerungen nichts, bzw. sehr wenig da.
Da kann das von verschiedenen Seiten immer wieder propagierte "wir sind der KFC", "Historie" Ex-Bundesligist" noch so oft angebracht werden, wenn wir ehrlich sind, hätten wir gerne etwas von dem Hamborner "Schlamm", selbst so etwas befindet sich gegenwärtig nicht in unserem Besitz.
Auch nach einer Woche ist mir immer noch nicht klar, wo die Untreue, also der fehlerhafte, strafrechtlich relevante Umgang mit fremdem Vermögen, sozusagen das Vermögensdelikt zur Unterschlagung, sein soll.
Könnte es sich dabei nicht um die Nichterfüllung der (An-)forderungen aus der abgegebenen Patronatserklärung handeln?
Also der Veruntreuung von Vermögenswerten, die im Rahmen der Patronatserklärung "buchungstechnisch" dem Vermögen des KFC zuzurechnen sind, jedoch nicht bei Eintreten der Anforderungen zur Aktivierung der Forderungen aus der Patonatserklärung geflossen sind?
Die StA wir bei Anklageerhebung sicherlich eine entsprechende, strafrechtlich relevante, Idee im Hinterkopf haben.
Habe das Spiel nur auf Stage gesehen, soviel vorab.
Es ist wirklich ernüchternd anzuschauen, was die Mannschaft "spielerisch" auf den Platz bringt. Da muss auch nicht das Argument des schlechten Ackers herhalten, die seitens John vorgegebene taktische Marschroute (wie war die doch gleich...) fruchtet gegen einen in seinen Mitteln begrenzten Gegner nicht ansatzweise. Allerspätestens nach der 1. Hz bringe ich einen 2. zentralen Stürmer, und muss dann auch irgenwann einmal zu den Basics zurückkommen, von mir mir aus mit schottischen Flachpässen hoch in den gegnerischen Strfraum bis der Ball einfach mal reingeht. Null Tempo, miserable Passqualität (jaja, der Acker), und die Hamborner kommen da hinten 90 min nicht mehr aus dem Lachen raus. Dazu ordendliche Statements in Form von robuster körperlicher Präsenz und 6 gelben Karten scheinen bei uns auszureichen, exakt nichts nennenswertes aufs Brett zu bringen. Hätten die Hamborner nicht so blind die Kontermöglichkeiten vertendelt sowie die geboten Chancen in der Schlussphase nicht reihenweise neben den Pfosten gesetzt, hätten wir auch gut und gerne mit 3 Kirschen nach Hause fahren können.
Ich habe es gestern wirklich als Strafe gewertet, mir diese Vorstellung anzuschauen. Zum Glück wurde der Kappes kostenlos übertragen.