Schluesselszene.net

KFC vs FCS 31.10.20 14 Uhr

#1
KFC Alien

Beide schlafen nicht mehr unter Brücken...

FCS sogar gefühler Spitzenreiter als Aufsteiger : Respekt !

Auch Respekt was letzte DFB Spiele angeht ....als erster Viertligaklub in der Wettbewerbsgeschichte zogen die ins Halbfinale ein auch wenn mittlerweile Geschichte ...

Reminder da aber auch gerne unsere gemeinsame DFB Geschichte :

https://www.dfb.de/datencenter/dfb-pokal/1984-1985/halbfinale/1-fc-saarbruecken-kfc-uerdingen-561136

Danach wir Pokalsieger !

Schochi bei denen... das letzte Gemeinsamkeit ..

Freuen wir uns also auf ein Wiedersehen

Besiegen wir endlich den HeimAuswärtsfluch?

In der Geisterspieldingensarena  ?

An Halloween ? 

We will see !

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#2
TheJinx1
Das wird auf jeden Fall ein ernstzunehmender Gegner sein. Ich denke, hier wird man sehen, ob wirklich eine Verbesserung bei uns stattgefunden hat. Da war Duisburg nämlich noch nicht wirklich aussagefähig. Ich hoffe aber, dass der Spielknoten endlich geplatzt ist!
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#3
vluyner
Bei den Buchmachern sind wir Aussenseiter:
1  3,00     X  3,40    2  2,30
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#4
Sondermann
Antwort auf TheJinx1
Das wird auf jeden Fall ein ernstzunehmender Gegner sein. Ich denke, hier wird man sehen, ob wirklich eine Verbesserung bei uns stattgefunden hat. Da war Duisburg nämlich noch nicht wirklich aussagefähig. Ich hoffe aber, dass der Spielknoten endlich geplatzt ist!
Da widerspreche ich dir. Nach dem Spiel und in der Verfassung wie gg. Wiesbaden den MSV in deren Wohnzimmer derart zu kontrollieren, nötigt mir Respekt ab. Das war eine klasse Leistung, denn der Gegner ist eben nur so gut ... ne? Allerdings gebe ich dir Recht, dass Saarbrücken sicher ein Gratmesser sein wird, allerdings ist deren Höhenflug auch jüngst erst einmal gestoppt worden. Wichtig wird sein, dass wir uns nicht wieder so ein Weitschuss-Ei fangen, sondern selbst - und das möglichst früh - in Führung gehen, um dann mit Stabilität aus sicherer Deckung heraus kontern und nachlegen. Dann ist bei denen der Stecker gezogen. Wenn, hätte, könnte ... ich weiß - aber so sollten wir an die Aufgabe herangehen.
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#5
derlinner
Wir müssen nicht auf Teufel komm raus, das Spiel bestimmen und denGegner in den Boden rammen, obwohl es schön wäre, Nein wir sollteneine ähnliche Taktik wie gegen Duisburg anwenden.Das wird zwar dann ein zähes Spiel, wie es auch in Duisburg in Halbzeit 1war, ist aber erfolgsversprechender als wieder so ein blödes 0:3 was gefühltunser Standart Heimergebnis ist.Saarbrücken ist nicht der Überflieger aber die spielen schon einen HerzerfrischendenFussball, deshalb ist Vorsicht geboten. Wenn es am Ende ein Unentschieden wird,wäre das auch keine Katastrophe, natürlich wollen wir aber gewinnen.In unseren Heim-Auswärtsspielen sind wir unseren Gegnern einfach zu häufigins offene Messer gelaufen und genau das gilt es zu verhindern, der Rest kommtvon alleine. Auf geht's KFC, kämpfen und siegen.
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#6
kfc9999
Der letzte Heimsieg unter Krämer war gegen Rostock 2018.Die letzten 8 oder 9 Heimspiele haben wir nicht gewonnen.Saarbrücken ist super drauf.
Ich sehe absolut NICHTS was darauf hinweisen würde, dass wir nicht verlieren.
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#7
derlinner Letzte Änderung
Antwort auf kfc9999
Der letzte Heimsieg unter Krämer war gegen Rostock 2018.Die letzten 8 oder 9 Heimspiele haben wir nicht gewonnen.Saarbrücken ist super drauf.
Ich sehe absolut NICHTS was darauf hinweisen würde, dass wir nicht verlieren.
Das ändert nichts an der Tatsache das wir dieses Spiel gewinnen wollen!Chancen dafür sind da, wenn es auch kein Zucker schlecken wird.Wir haben diese Saison 2 Heimspiele verloren, was Konrad und Covorige Saison gemacht haben, interessiert keinen.Das wir früher in der Bundesliga gespielt haben und dann ein Absturzkam, interessiert auch keinen mehr!
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#8
Crossy

"Ich sehe absolut NICHTS was darauf hinweisen würde, dass wir nicht verlieren."

Das Spiel fängt bei 0:0 an. In diesem Augenblick hast Du noch kein Spiel verloren. Ich sehe keinen Hinweis das wir grundsätzlich immer ein Tor kassieren müssen. 

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#9
Ürdi
Saarbrücken wird total überschätzt und wird meiner Einschätzung nach im unteren Tabellendrittel landen. Allerdings soll man diese Mannschaft im Moment nicht unterschätzen, denn sie wird noch durch ihren Aufstiegsbonus getrieben. Andererseits soll man unseren Sieg in Duisburg auch nicht zu hoch einschätzen , da der Gegner grottenschlecht gespielt hat.
Nur der KFC
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#10
TimK
Mit Saarbrücken erwartet uns ein komplett anderer Gegner als Duisburg.
Eine schnelle Mannschaft, die m. E. eine brutale Qualität im Umschaltspiel derzeit aufweist. Stehen hinten recht kompakt und kommen mit Schipnoski und Jacob, dazu auf Links Mendler oder Deville extrem schnell vor's Tor und suchen häufig den Abschluss. Dazu spielen sie sehr konzentriert im Mittelfeld, so dass wir wohl eher keine Räume bekommen werden.
Vermutlich, wie auch in den letzten Auswärtsspielen, mit einem 4-1-4-1 System.
Bin gespannt, denn da muss definitiv eine Leistungssteigerung zum Spiel in Duisburg her, um überhaupt was zu holen. 12 geschossene Tore sprechen nach sechs Spielen auch eine recht deutliche Sprache und damit stellen sie mit den besten Sturm der Liga (2 Tore Schnitt) und kassieren dabei verhältnismäßig wenig Tore. Sie haben nach Wiesbaden die beste Abwehr der Liga, was für einen Aufsteiger schon beachtenswert ist.
Ich halte die Mannschaft übrigens nicht für überschätzt sondern für sehr clever zusammengestellt. Würde mich nicht überraschen wenn sie am Ende irgendwo zwischen Platz 6 und 10 landen. Spielen erfrischenden und offensiven Fußball!
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#11
Johannes

https://www.f95.de/aktuell/news/profis/detail/26440-heimspiel-gegen-heidenheim-ohne-zuschauer/94f917100f500c9afb92e720cf6a8c6b/

Fortuna Freitag ohne Zuschauer, wir dann am Samstag höchstwahrscheinlich auch. (Nur der Vollständigkeit wegen...)

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#12
derlinner
Wenn wir so spielen wie gegen Duisburg, gewinnen wir auch gegen Saarbrücken!
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#13
Ötzi Letzte Änderung
Oder wenn die in der 4. Minute ne rote Karte kriegen. 

Oder wenn bei denen 6 Stammspieler fehlen und coronabedingt kein normales Mannschaftstraining stattfindet.

Oder wenn SK die Mannschaft vernünftig aufstellt.

Bis jetzt hat Saarbrücken ja wenig vernünftiges zustande gebracht.

Nur die Rodewischer Schachmiezen

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#14
vorwärtsblaurot
Das nächste Spiel wird ein wichtiger Gradmesser für den Entwicklungsstand unseres Teams.
Saarbrücken ist sehr eingespielt und verfügt über individuelle Qualität. Ein Team, das definitiv nicht leicht zu knacken ist. Trotzdem ist das keine echte Spitzenmannschaft. Eigentlich ein Spiel gegen eine typische ordentliche Drittliga-Mannschaft.
Wir haben mächtig Selbstvertrauen getankt und wollen/müssen jetzt weiter punkten. Die Formation aus dem letzten Spiel hat einen guten Eindruck gemacht und kann so auch gegen Saarbrücken aufs Feld geschickt werden. Wir haben wieder eine ganze Trainingswoche, um weiter an unserem Spiel zu feilen. Dazu schreiben wir mittlerweile den 8. Spieltag.
Wenn wir den Anspruch haben, in dieser Saison mindestens einen Mittelfeldplatz zu belegen, dann müssen wir gegen Saarbrücken etwas zeigen. Ich erwarte jetzt schon etwas mehr Mut und Vertrauen in unserem Spiel und will deshalb nicht nochmal eine erste Halbzeit wie gegen Duisburg sehen. Nur tief und kompakt stehen und lauern wäre mir einfach zu ängstlich und wenig. Ich möchte Fortschritte sehen und das heißt für mich, dass wir aktiver werden. Wir müssen versuchen, Ballverluste schon im Mittelfeld zu erzwingen, noch mutiger und zielstrebiger umzuschalten und auch den Ball mal über 3-4 Stationen mit Sinn und Verstand laufen zu lassen mit Abschluss am Ende. Ich möchte klare Torchancen sehen. Wenn wir die haben, dann können wir so ein Spiel auch mal gewinnen. Aber erstmal nur auf verhindern zu spielen und auf Standards und die eine Chance zu hoffen, würde mich einfach nicht überzeugen. Wir werden auch in Zukunft in Rückstand geraten und spätestens dann brauchen wir Ideen, wie wir einen Gegner unter Druck setzen können. Wir müssen das jetzt lernen und wenn wir am Ende 2:3 gegen Saarbrücken in einem engen Spiel verlieren, ist es auch nicht schlimm, wenn wir aber spielerische Fortschritte gemacht haben. Es geht schon auch um eine Entwicklung im Hinblick auf die ganze Saison. Wenn du gut spielst, wirst du früher oder später belohnt. Wir wollen ja auch in Lübeck hoffentlich nicht nur lange die 0 halten und auf den lucky punch hoffen. Mir wäre das zu wenig.
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#15
derlinner
Da ist genau das Problem, normaler Weise wäre das richtig, das in einem guten Spieleine 2:3 Niederlage akzeptiert würde, doch bei Uerdingen ist das anders.Hier wird es nicht akzeptiert, nein hier wird der Kopf des Trainers gefordert.Deshalb ist es unerlässlich aus der selben Kompaktheit wie in Duisburg zu spielen,wir haben gegen Duisburg mehr Torchancen erarbeitet als zuvor und haben hintensehr sicher agiert und waren erfolgreich. Warum sollten wir zuhause nicht auch malso agieren wie auswärts, für mich gibt es keinen erkennbaren Grund.Wir haben Duisburg dominiert und haben sie überhaupt nicht zur Entfaltung kommenlassen. Gutes Konzept unseres Trainerteams.
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#16
giulia76
Wer hätte gedacht dass wir souverän in Duisburg gewinnen.. wohl keiner hier.

Wir sollten es wieder kompakt probieren... mit Offensive/Hoch stehen hat es gegen Meppen und Wiesbaden überhaupt nicht geklappt.

Saarbrücken ist schon gut, die Niederlage gegen Verl wird sie wohl nicht gleich aus der Bahn werfen.

Ein "Heimsieg" ist sowas von fällig... kann aber nur mit der richtigen Einstellung und Taktik klappen.

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#17
Looxus Letzte Änderung
In dieser Liga ist kompaktes Stehen das A und O. Dazu kommt dann die richtige Balance in sein Spiel zu bekommen. Zu Hause hatten wir da schon oft unsere Probleme, weil wir uns mehr und mehr locken lassen haben und dann der Gegner plötzlich das erste Mal gefährlich vor das Tor kommt und schon steht es 0:1. Bis dahin sah das dann immer super aus und man hatte den Gegner im Griff, aber was bringt das einem wenn man am Ende mit leeren Händen da steht. Denn beim einem hat Krämer auf jeden Fall recht, die Mannschaft die in dieser Liga 1:0 in Führung geht, gewinnt auch meistens das Spiel. Darum lieber erst einmal die 0 halten und dann mit der Zeit gucken was möglich ist.
Edit: Saarbrücken ist ähnlich wie Victoria Köln letztes Jahr. Sie sind, beflügelt durch die Vorsaison, erst einmal mit viel Schwung gestartet. Sie haben ein starkes Umschaltspiel und dieses gilt es einfach zu verhindert. Das macht man am besten wenn man defensiv steht. Saarbrücken ist zumindest von der Tabelle her Favorit, sollen sie doch das Spiel machen.
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#18
TimK Letzte Änderung

"Edit: Saarbrücken ist ähnlich wie Victoria Köln letztes Jahr. Sie sind, beflügelt durch die Vorsaison, erst einmal mit viel Schwung gestartet. Sie haben ein starkes Umschaltspiel und dieses gilt es einfach zu verhindert. Das macht man am besten wenn man defensiv steht. Saarbrücken ist zumindest von der Tabelle her Favorit, sollen sie doch das Spiel machen."


Ich würde aus dem "defensiv stehen" auch eher ein kompaktes stehen machen.

Gerade gegen Saarbrücken muss die Mitte zu sein, daher würde ich auch an der Formation nicht viel ändern (oder gar nichts).

Das Spiel nach vorne muss gerade in der ersten HZ deutlich zielstrebiger werden, denn da war von Dominanz nichts zu sehen und Duisburg war ein gleichwertiger Gegner.

Gerade auf die Außen müssen wir gut verschieben und aufpassen, da Saarbrücken über schnelle Jungs verfügt und schnell aus der Mitte auf die Außen kommt..

Edit: Man könnte natürlich noch überlegen, Göbel eins vorzunehmen und Schneider auf die RV Position zu setzen. Dann müsste aber Feigenspan raus, was nach seiner Leistung gegen Duisburg auch nicht zwingen fair wäre.

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#19
derlinner
Antwort auf TimK

"Edit: Saarbrücken ist ähnlich wie Victoria Köln letztes Jahr. Sie sind, beflügelt durch die Vorsaison, erst einmal mit viel Schwung gestartet. Sie haben ein starkes Umschaltspiel und dieses gilt es einfach zu verhindert. Das macht man am besten wenn man defensiv steht. Saarbrücken ist zumindest von der Tabelle her Favorit, sollen sie doch das Spiel machen."


Ich würde aus dem "defensiv stehen" auch eher ein kompaktes stehen machen.

Gerade gegen Saarbrücken muss die Mitte zu sein, daher würde ich auch an der Formation nicht viel ändern (oder gar nichts).

Das Spiel nach vorne muss gerade in der ersten HZ deutlich zielstrebiger werden, denn da war von Dominanz nichts zu sehen und Duisburg war ein gleichwertiger Gegner.

Gerade auf die Außen müssen wir gut verschieben und aufpassen, da Saarbrücken über schnelle Jungs verfügt und schnell aus der Mitte auf die Außen kommt..

Edit: Man könnte natürlich noch überlegen, Göbel eins vorzunehmen und Schneider auf die RV Position zu setzen. Dann müsste aber Feigenspan raus, was nach seiner Leistung gegen Duisburg auch nicht zwingen fair wäre.

Ich denke das die erste Halbzeit in Duisburg auch ein Stückweit der Niederlage gegen Wehen geschuldet war, man hatteein wenig Angst, vor einem weiteren Debakel.
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#20
vorwärtsblaurot
Ich will ja auch nicht blind anrennen wie gegen Wehen und damit das Mittelfeld völlig öffnen, aber eben auch nicht so tief wie in vielen bisherigen Spielen stehen. Das ist einfach zu ängstlich und die Wege zum Tor sind zu weit.
Wir sollten hinten doch zumindest etwas höher rausschieben und dann im Mittelfeld die Räume sehr eng machen und richtig zupacken. Die Innenverteidiger werden wie gegen Duisburg ab einem bestimmten Punkt angelaufen und dahinter rücken wir schön nach und pressen. Natürlich besteht auch dann noch die Gefahr, wenn sie lange Bälle hinter unsere Abwehr spielen oder sich im Mittelfeld durchkombinieren, aber das gilt es eben zu verhindern bzw. zu verteidigen. Dorda und Göbel müssen da als Außenverteidiger besonders auf der Hut sein.Die Balance macht es eben aus. Wenn wir offensive Akzente setzen wollen, können wir nicht so teilnahmslos und abwartend spielen. Ich habe keine Lust auf Auswärtsfußball, ich möchte zielstrebigen Offensivfußball sehen, ohne dass wir unsere Ordnung aufgeben. Das muss das Ziel sein. Diszipliniert und aggressiv gegen den Ball, bei Ballgewinn entweder gut umschalten und schnell zum Abschluss kommen oder den Ball laufen lassen. Wir müssen einfach insgesamt noch im Zusammenspiel zulegen, da leisten wir uns noch viel zu viele einfache Ballverluste, die dann natürlich tödlich sind.
Und ich muss ehrlich sagen, dass mich diese Phrase von Krämer mit den 1:0-Führungen langsam etwas nervt. Was ist das für eine Denkweise? Hinten bloß kein Risiko gehen, irgendwie in Führung gehen und dann nur noch das Ergebnis verteidigen. Und wenn man in Rückstand gerät, ist es ja sooo viel schwieriger, weil der Gegner so gut verteidigt. Das ist Angsthasen-Denken. Wir müssen viel selbstbewusster werden. Das braucht in der 3. Liga nicht heißen, dass wir jeden Gegner mit 95% Ballbesitz auseinander spielen wollen, aber dass wir zu jeder Zeit offensive Lösungen haben und immer Torgefahr ausstrahlen können und wollen, dass wir darauf aus sind, Tore zu schießen und Spiele für uns zu entscheiden, ohne eben die Defensive völlig aufzugeben.
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#21
vorwärtsblaurot

Ich hab mir mal die Tore von Saarbrücken in dieser Saison angeschaut.


Lübeck: langer Ball, den Lübeck eigentlich schon verteidigt hat

Rostock: Elfmeter und ein spätes Tor, nachdem man sich über die Seite durchgespielt hatte

Halle: erstes Tor absolut tödlicher Ballverlust von Halle im eigenen Sechzehner, zweites Tor wieder viel zu nachlässig verteidigt (Flanke und im Strafraum), drittes Tor wieder ein riesiger Bock in der Hallenser Abwehr, viertes Tor schnell durchs Zentrum freigespielt

Unterhaching: Stürmer stiehlt sich beim ersten Tor im gegnerischen Sechzehner tief dem Abwehrspieler davon (starker Laufweg), zweites Tor ist eine nicht verhinderte Flanke und im Zentrum ist der Stürmer völlig blank

1860: erstes Tor ist ein Kopfballtor nach Freistoß, beim zweiten Treffer spielt die Kette von 1860 auf Abseits, sodass der Stürmer ganz alleine von den Torhüter zulaufen kann

Verl: Der Außenverteidiger von Verl pennt aufgrund einer Einwurfdiskussion (wie Dorda ab und zu), schöne Flanke in Seelenruhe, im Rückraum auch keine Zuordnung


Insgesamt waren das bis jetzt noch keine wirklich total angsteinflößenden Leistungen von Saarbrücken. Wir dürfen den Außenspielern keine Räume lassen, weil diese viele gute Flanken nach innen schlagen, wo Jacob sehr präsent ist. Zudem müssen wir das Zentrum wieder absolut dicht machen wie in der 2. Hälfte gegen Duisburg, damit keine tiefen Pässe auf Jacob gespielt werden können.
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#22
derlinner
Im groben und ganzen sind wir uns alle einig!Gegen Saarbrücken heisst es hinten kompakt und sicher stehen und nach vornegut und schnell kombinieren und dann möglichst zum Erfolg kommen.Im Mittelfeld sowohl defensiv wie offensiv gut und geschickt arbeiten.Die Fehlerquote in unserem eigenen Spiel möglichst gering halten.
Hört sich erstmal sehr gut an, jetzt muss die Mannschaft und der Trainerdas erfolgreich umsetzen!
Diesesmal liegt auch eine ganze Woche dazwischen in der man auch vernünftigregenerieren kann und auch an weiteren Prozessen arbeiten kann und ichmeine nicht die vor Gericht, nein, die auf dem Platz.
Man darf gespannt sein und ich für meine Person kann es garnicht abwarten.
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#23
andi1
Also Saarbrücken ist Favorit und kommt auch hier ganz gut weg.Das was dem KFC aktuell zugetraut wird ist nicht viel.Alles andere als eine Niederlage wäre eine Überraschung.Ich liebe Überraschungen;)
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#24
derlinner
Antwort auf andi1
Also Saarbrücken ist Favorit und kommt auch hier ganz gut weg.Das was dem KFC aktuell zugetraut wird ist nicht viel.Alles andere als eine Niederlage wäre eine Überraschung.Ich liebe Überraschungen;)
Die alles entscheidene Frage ist, wer ist das Kaninchen und wer ist die Schlange?
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