Julian Stöhr
Die sportliche Leitung hat einen nicht aufstiegsfähigen Kader zusammen gestellt! Das ist die Wahrheit. Dem Sportvorstand fehlt die nötige Kompetenz. Gute Fussballer garantieren keinen Aufstieg. Wir haben mal wieder nicht nach Mentalität und Teamhygiene geschaut. Die Mannschaft wird nicht konstant abliefern, geschweige denn bei Widerständen im Spiel dagegen halten. Julian Stöhr ist nur das Opfer einer unvollständigen Kaderplanung. Inwieweit er darauf allerdings Einfluss hatte, mag ich nicht beurteilen. Velbert, Schonnebeck werden den Aufstieg unter sich ausmachen, weil Düsseldorf nicht aufsteigen kann. So ist es und nicht anders. Man darf natürlich träumen, aber dieser Traum wird dieses Jahr nicht erfüllt werden.
Nur zur Einordnung: Wir haben akutell gar keinen Sportvorstand. Siehe:
https://www.kfc-uerdingen.de/verein/gremien/
Die sportliche Leitung hat einen nicht aufstiegsfähigen Kader zusammen gestellt! Das ist die Wahrheit. Dem Sportvorstand fehlt die nötige Kompetenz. Gute Fussballer garantieren keinen Aufstieg. Wir haben mal wieder nicht nach Mentalität und Teamhygiene geschaut. Die Mannschaft wird nicht konstant abliefern, geschweige denn bei Widerständen im Spiel dagegen halten. Julian Stöhr ist nur das Opfer einer unvollständigen Kaderplanung. Inwieweit er darauf allerdings Einfluss hatte, mag ich nicht beurteilen. Velbert, Schonnebeck werden den Aufstieg unter sich ausmachen, weil Düsseldorf nicht aufsteigen kann. So ist es und nicht anders. Man darf natürlich träumen, aber dieser Traum wird dieses Jahr nicht erfüllt werden.
Ich halte dagegen.
Die Mannschaft stimmt, es fehlt der richtige matchplan.....und das nötige mindset
Lieber Reviersport eure Artikel sind so oberflächlich. Wie es nur darum geht, der Punkteschnitt von Stöhr ist ja nicht schlecht. Ja, das hat auch niemand gesagt. Ich denke hier würde auch jeder unterschreiben, das wir mit Stöhr in die Top 3 oder Top 4 am Ende der Saison gekommen wären. Niemand geht hier von einem Absturz aus. Aber zur Wahrheit gehört eben auch mit ihm würden wir nicht aufsteigen. Das kann man etwas mit Wiesinger vergleichen. Der hat damals einen starken Kader zusammengestellt, war auch erfolgreich und stand auf Platz 2 als Aufsteiger. Aber jedem war klar mit ihm werden wir nicht aufsteigen, weil er nichts riskiert. Am Ende standen wir auf Platz 2, weil wir einfach so viel Qualität hatten. So ist es halt auch bei Stöhr. Wir werden mit ihm viele Spiele gewinnen, aber das Spiel gegen Sonsbeck war halt kein Ausrutscher, sondern diese Spiele passieren seit 15 Monate und würden immer wieder kommen. Das Problem wurde schon im Sommer diskutiert und ich habe es mal geschrieben und ich denke, so denken viele, wir müssen keine Angst vor den Spielen gegen Fortuna, Velbert oder Schonnebeck haben. Wir werden unsere Punkte wieder gegen die kleinen liegen lassen. Und genau so passiert es gerade wieder.
Stöhr ist feiner Kerl und ein guter Trainer, aber er ist für den KFC kein Aufstiegstrainer. Er hat für unsere Probleme keine Lösungen. Deswegen ist es nur richtig so schnell zu handeln und dazu kann ich den Verein nur beglückwünschen. Das Problem hätte man nur verlagert. In Uerdingen wissen es auch die meisten. Wir wären immer wieder dran gekommen an die Spitze, aber dann wären halt Büderich und Co. gekommen... Letzte Saison hatten wir keine Erwartungen und Stöhr hat mit den Anfangsbedingungen einen guten Job gemacht. Ein Aufstieg hätte auch nicht gepasst, aber trotzdem lehne ich mich soweit aus dem Fenster und sage, andere Trainer wären letzte Saison Meister geworden. Die Liga war nicht stark und wir haben gegen Abstiegskandidaten unsere Punkte liegen gelassen.
Ich hatte genau die gleichen Gedanken, als ich den "Kommentar" von der Reviersport-Legende Wozniak gelesen habe. Stichwort "Kommentar": Was sich in den Reviersport-Leserkommentaren Menschen wieder einmal für Roman-Schlachten liefern lässt mich nur kopfschüttelnd zurück. Wie viel Langeweile und zugleich Frust müssen diese Herrschaften haben?
Ich möchte zu Jim Panses Statement bzw. allgemein zu den Gründen für die schwankenden Leistungen noch ergänzen:
Der Kader ist nicht zu Ende geplant!
Warum nicht?
1. Es fehlt ein großer Mittelstürmer für die Bank, damit nicht, wie bereits diese Saison wieder geschehen, Innenverteidiger als Brechstange bei Rückstand herhalten müssen. Jugendspieler wie Kocak und Bilali sind hier nicht ausreichend!
2. Es fehlt ein stabiler Startelf-Sechser, der mit Duncan vorgestellt und dann in einem Nebensatz wieder verabschiedet wurde. Die Lücken in der Zentrale sind doch offensichtlich und Fotso kann hier nicht die Lösung für eine Aufstiegssaison sein.
3. Es fehlt Qualität auf der Torhüter-Position. Holzum ist nun verletzt, Grehl hat keinerlei Erfahrung und kommt mit einer Empfehlung von 2 Spielen in seiner Senioren-Karriere zu uns. Delker ist offensichtlich noch gesperrt und daher keine Alternative.
Nur zur Einordnung: Wir haben akutell gar keinen Sportvorstand. Siehe:
https://www.kfc-uerdingen.de/verein/gremien/
https://www.kfc-uerdingen.de/team/benjamin-skalnik/
Schau mal unter Kader / Staff , was es so alles gibt ,
GF Sport
Sportlicher Leiter
Teammanager
https://www.kfc-uerdingen.de/team/benjamin-skalnik/
Schau mal unter Kader / Staff , was es so alles gibt ,
GF Sport
Sportlicher Leiter
Teammanager
Ich denke, das musst du dem Ehrenrat nicht erklären.
Nennen wir den Vorstand Sport einfach Geschäftsführer Sport.
Gleichzeitig lässt die Trennung von Stöhr aber auch die Verantwortlichen des KFC Uerdingen nicht im besten Licht dastehen. Die neue Führungsmannschaft war mit dem klaren Vorhaben angetreten, mit Geduld, Ruhe und vor allem Nachhaltigkeit wieder etwas aufbauen zu wollen. Mittelfristig sei zwar das Ziel, zurück in höhere sportliche Gefilde vorzustoßen. Man wolle dabei aber nichts überstürzen. Die Entscheidung, sich nun frühzeitig von einem Trainer zu trennen, der in der Vorsaison unter Beweis gestellt hatte, ein Team entwickeln zu können, wirkt kontraproduktiv. Natürlich besitzt der Kader die Qualität, die gesteckten Ziele zu erreichen. Mit Nachhaltigkeit hat es aber wenig zu tun, wenn Rückschläge nicht einkalkuliert werden. Der Eindruck entsteht, dass der KFC von seinen eigenen Ansprüchen überholt wurde: Der Aufstieg ist nicht mehr nur ein Ziel, sondern eine Bedingung.
Dadurch stellt sich zwangsläufig auch die Frage nach den wirtschaftlichen Zwängen. Ist der diesjährige Aufstieg in den Kalkulationen dermaßen zwingend vorgesehen? Was passiert, wenn das Ziel verfehlt wird? Indem die Vereinsführung nun dem üblichen Reflex folgt und Stöhr beurlaubte, statt die selbst propagierte Geduld zu demonstrieren, hat sie auch den Druck auf sich selbst erhöht. Ein Trainerwechsel mag vielleicht einen kurzfristigen Effekt haben. Ob sich dieser auch mittel- bis langfristig einstellt, sei einmal dahingestellt. Stöhrs Freistellung kann sportlich begründet werden. Zum langfristigen Anspruch des Vereins passt sie aber nur bedingt.
Nach nur etwas mehr als einem Jahr herrscht rund um den KFC also schon wieder so etwas wie ein Stö(h)rgefühl. Bleibt zu hoffen, dass es sich nicht verfestigt.
Gleichzeitig lässt die Trennung von Stöhr aber auch die Verantwortlichen des KFC Uerdingen nicht im besten Licht dastehen. Die neue Führungsmannschaft war mit dem klaren Vorhaben angetreten, mit Geduld, Ruhe und vor allem Nachhaltigkeit wieder etwas aufbauen zu wollen. Mittelfristig sei zwar das Ziel, zurück in höhere sportliche Gefilde vorzustoßen. Man wolle dabei aber nichts überstürzen. Die Entscheidung, sich nun frühzeitig von einem Trainer zu trennen, der in der Vorsaison unter Beweis gestellt hatte, ein Team entwickeln zu können, wirkt kontraproduktiv. Natürlich besitzt der Kader die Qualität, die gesteckten Ziele zu erreichen. Mit Nachhaltigkeit hat es aber wenig zu tun, wenn Rückschläge nicht einkalkuliert werden. Der Eindruck entsteht, dass der KFC von seinen eigenen Ansprüchen überholt wurde: Der Aufstieg ist nicht mehr nur ein Ziel, sondern eine Bedingung.
Dadurch stellt sich zwangsläufig auch die Frage nach den wirtschaftlichen Zwängen. Ist der diesjährige Aufstieg in den Kalkulationen dermaßen zwingend vorgesehen? Was passiert, wenn das Ziel verfehlt wird? Indem die Vereinsführung nun dem üblichen Reflex folgt und Stöhr beurlaubte, statt die selbst propagierte Geduld zu demonstrieren, hat sie auch den Druck auf sich selbst erhöht. Ein Trainerwechsel mag vielleicht einen kurzfristigen Effekt haben. Ob sich dieser auch mittel- bis langfristig einstellt, sei einmal dahingestellt. Stöhrs Freistellung kann sportlich begründet werden. Zum langfristigen Anspruch des Vereins passt sie aber nur bedingt.
Nach nur etwas mehr als einem Jahr herrscht rund um den KFC also schon wieder so etwas wie ein Stö(h)rgefühl. Bleibt zu hoffen, dass es sich nicht verfestigt.
Die langfristige Planung und Kontinuität wird damit ja nicht aufgegeben. Ich persönlich hätte Stöhr auch weiterhin das Vertrauen geschenkt. Aber wenn es intern vielleicht doch nicht gestimmt haben sollte und eine Änderung nicht in Sicht war, macht ein Festhalten keinen Sinn. Das wird aber intern besprochen und dazu liegen uns nicht alle Infos vor. Was für das Bild nach außen auch grundsätzlich okay ist, dass man sich hier anständig verhält.
Gleichzeitig lässt die Trennung von Stöhr aber auch die Verantwortlichen des KFC Uerdingen nicht im besten Licht dastehen. Die neue Führungsmannschaft war mit dem klaren Vorhaben angetreten, mit Geduld, Ruhe und vor allem Nachhaltigkeit wieder etwas aufbauen zu wollen. Mittelfristig sei zwar das Ziel, zurück in höhere sportliche Gefilde vorzustoßen. Man wolle dabei aber nichts überstürzen. Die Entscheidung, sich nun frühzeitig von einem Trainer zu trennen, der in der Vorsaison unter Beweis gestellt hatte, ein Team entwickeln zu können, wirkt kontraproduktiv. Natürlich besitzt der Kader die Qualität, die gesteckten Ziele zu erreichen. Mit Nachhaltigkeit hat es aber wenig zu tun, wenn Rückschläge nicht einkalkuliert werden. Der Eindruck entsteht, dass der KFC von seinen eigenen Ansprüchen überholt wurde: Der Aufstieg ist nicht mehr nur ein Ziel, sondern eine Bedingung.
Dadurch stellt sich zwangsläufig auch die Frage nach den wirtschaftlichen Zwängen. Ist der diesjährige Aufstieg in den Kalkulationen dermaßen zwingend vorgesehen? Was passiert, wenn das Ziel verfehlt wird? Indem die Vereinsführung nun dem üblichen Reflex folgt und Stöhr beurlaubte, statt die selbst propagierte Geduld zu demonstrieren, hat sie auch den Druck auf sich selbst erhöht. Ein Trainerwechsel mag vielleicht einen kurzfristigen Effekt haben. Ob sich dieser auch mittel- bis langfristig einstellt, sei einmal dahingestellt. Stöhrs Freistellung kann sportlich begründet werden. Zum langfristigen Anspruch des Vereins passt sie aber nur bedingt.
Nach nur etwas mehr als einem Jahr herrscht rund um den KFC also schon wieder so etwas wie ein Stö(h)rgefühl. Bleibt zu hoffen, dass es sich nicht verfestigt.
Gut spekuliert. Die Vermutung liegt nahe, dass der Zwang da ist. Erfahren werden wir es erst, wenn der völlig transparente Vorstand es für nötig hält.
Die sportliche Leitung hat einen nicht aufstiegsfähigen Kader zusammen gestellt! Das ist die Wahrheit. Dem Sportvorstand fehlt die nötige Kompetenz. Gute Fussballer garantieren keinen Aufstieg. Wir haben mal wieder nicht nach Mentalität und Teamhygiene geschaut. Die Mannschaft wird nicht konstant abliefern, geschweige denn bei Widerständen im Spiel dagegen halten. Julian Stöhr ist nur das Opfer einer unvollständigen Kaderplanung. Inwieweit er darauf allerdings Einfluss hatte, mag ich nicht beurteilen. Velbert, Schonnebeck werden den Aufstieg unter sich ausmachen, weil Düsseldorf nicht aufsteigen kann. So ist es und nicht anders. Man darf natürlich träumen, aber dieser Traum wird dieses Jahr nicht erfüllt werden.
Dieses Jahr nicht , die Saison geht ja bis 2027
Gleichzeitig lässt die Trennung von Stöhr aber auch die Verantwortlichen des KFC Uerdingen nicht im besten Licht dastehen. Die neue Führungsmannschaft war mit dem klaren Vorhaben angetreten, mit Geduld, Ruhe und vor allem Nachhaltigkeit wieder etwas aufbauen zu wollen. Mittelfristig sei zwar das Ziel, zurück in höhere sportliche Gefilde vorzustoßen. Man wolle dabei aber nichts überstürzen. Die Entscheidung, sich nun frühzeitig von einem Trainer zu trennen, der in der Vorsaison unter Beweis gestellt hatte, ein Team entwickeln zu können, wirkt kontraproduktiv. Natürlich besitzt der Kader die Qualität, die gesteckten Ziele zu erreichen. Mit Nachhaltigkeit hat es aber wenig zu tun, wenn Rückschläge nicht einkalkuliert werden. Der Eindruck entsteht, dass der KFC von seinen eigenen Ansprüchen überholt wurde: Der Aufstieg ist nicht mehr nur ein Ziel, sondern eine Bedingung.
Dadurch stellt sich zwangsläufig auch die Frage nach den wirtschaftlichen Zwängen. Ist der diesjährige Aufstieg in den Kalkulationen dermaßen zwingend vorgesehen? Was passiert, wenn das Ziel verfehlt wird? Indem die Vereinsführung nun dem üblichen Reflex folgt und Stöhr beurlaubte, statt die selbst propagierte Geduld zu demonstrieren, hat sie auch den Druck auf sich selbst erhöht. Ein Trainerwechsel mag vielleicht einen kurzfristigen Effekt haben. Ob sich dieser auch mittel- bis langfristig einstellt, sei einmal dahingestellt. Stöhrs Freistellung kann sportlich begründet werden. Zum langfristigen Anspruch des Vereins passt sie aber nur bedingt.
Nach nur etwas mehr als einem Jahr herrscht rund um den KFC also schon wieder so etwas wie ein Stö(h)rgefühl. Bleibt zu hoffen, dass es sich nicht verfestigt.
Keine Ahnung ob ein finanzieller Druck herrscht, aber auch hier fällt mir wieder auf, eine Option wird halt nicht genannt. Warum kann man einen Trainer nicht entlassen, wenn man der Meinung ist er schafft die Ziele nicht. Das hat doch nicht mit der Vereinsausrichtung zu tun oder das der Verein es langsam angehen sollte und mehr mittelfristig denken sollte. Wenn ich jetzt erkenne, der Trainer schafft es Probleme nicht in den Griff zu bekommen, warum sollten wir jetzt zb 3 Jahre an ihm festhalten um dann zu merken, wir sind immer noch in der Oberliga.
Eine Trainerentlassung ist doch kein Wiederspruch, wie der Verein auftreten will. Auch der Begriff Nachhaltigkeit ist in dem Zusammenhang völlig fehl am Platze.
Mit Nachhaltigkeit hat das wirklich wenig zu tun, und es ist absolut Schade, dass mal wieder so gehandelt wurde!
Es hat sicherlich nicht am Trainer gelegen, sondern an der Kaderzusammenstellung. Mich würde interessieren, ob er nur dafür alleine verantwortlich gewesen ist?
Weiß nicht ob das schon jeder gelesen hat, deswegen:
https://www.fupa.net/news/kommentar-trennung-von-stoehr-wirft-fragen-zum-kfc-uerdingen-auf-3217571
Was die Pressefuzies alle nicht raffen :
ES war am Ende KFC Volkes Wille die erkannt haben so gehts nicht weiter ..und Vorstand mit Verstand dies dann auch erkannt
DANKE dafür ..lieber Schrecken sofort als weiterschnecken !!!!!
Nicht zum ersten Mal hat Trainer Julian Stöhr gesagt, dass ihm die teils extremen Leistungsschwankungen der Mannschaft ein Rätsel seien, was er dann recht deutlich und vor allem auch öffentlich äusserte. Für mich ein deutliches Signal, dass er mit seinem Latein am Ende zu sein scheint und eigentlich die Mannschaft auch ein Stück aus den Augen verloren hat. Von da ab darf man wirklich keine Zeit mehr verlieren und muss handeln. Was bringt es, aus den nächsten 5 Spielen vielleicht nur 8-10 Punkte zu holen und dann erst eine Entscheidung in der Trainerfrage zu treffen.
Der Schritt des Vorstandes ist mutig und riskant, aber vor allem konsequent und zeigt dabei eine längst vergessene Tugend beim KFC. Man redet nicht, sondern nimmt das Heft des Handelns unaufgeregt in die Hand. Alles birgt Risiken in sich, aber auch Chancen.
Puhhh das ist halt das was ich gestern meinte, ob uns so Leute weiterbringen würden. Wie gesagt du kannst und darfst hier bei uns keinen normalen Oberliga Fussball erwarten , weil gegen uns alle Gegner alles auf dem Platz lassen. Ich hoffe unsere Verantwortlichen berücksichtigen das.
Sind halt zwei Trainer die aus der Landesliga in die Oberliga aufgestiegen sind. Im Endeffekt sind die Namen egal, wichtig ist für welchen Fußball sie stehen. Aber ehrlicherweise muss ich sagen, erste Reaktion ist jetzt nicht super.
Beide mit nur einer Saison Oberliga Erfahrung. Ob das aber Trainer sein können die uns zum Aufstieg führen, darf bezweifelt werden.
Interessant fände ich auch den Namen Olaf Janßen.
War im letzten Jahr in der Regionalliga beim SV Sandhausen tätig und ist seit März Vereinslos.
Als gebürtiger Krefelder, der den Verein selbst noch aus Jugendtagen und etwaigen Begegnungen kennt, wäre er für mich die vermeintlich beste Lösung.
Ob er sich die Oberliga antun würde und überhaupt finanzierbar wäre ist natürlich die andere Frage.
Die beiden von der Reviersport genannten Kandidaten, die noch nie für einen Verein tätig waren wo ein solcher Erfolgsdruck wie bei uns herrscht, sehe ich eher nicht als geeignet.
Interessant fände ich auch den Namen Olaf Janßen.
War im letzten Jahr in der Regionalliga beim SV Sandhausen tätig und ist seit März Vereinslos.
Als gebürtiger Krefelder, der den Verein selbst noch aus Jugendtagen und etwaigen Begegnungen kennt, wäre er für mich die vermeintlich beste Lösung.
Ob er sich die Oberliga antun würde und überhaupt finanzierbar wäre ist natürlich die andere Frage.
Die beiden von der Reviersport genannten Kandidaten, die noch nie für einen Verein tätig waren wo ein solcher Erfolgsdruck wie bei uns herrscht, sehe ich eher nicht als geeignet.
Olaf Janßen finde ich auch gut. Der hat viel Erfahrung im Amateur,- und im Profifussball. Bei Viktoria Köln hat er gute Arbeit geleistet und hat auch zu Krefeld einen Bezug. Ob er finanzierbar ist weiss man nicht. Ich glaube, dass es für ihn bestimmt eine interessante Aufgabe wäre.
Olaf Janßen hatte ich in der Tat gar nicht auf dem Schirm. Wäre glaube ich eine gute Wahl
Es gibt Personen die haben "meinen" Verein Schaden zugefügt, sowas sollte man niemals vergessen. Egal wie gut diese heute einen gut tun würde. (ähnlich "Pele Wollitz)
Der Ablauf dieser "Asi" Wechsel-Anekdote kurz zusammengefasst:
Der Vorvertrag bei Uerdingen: Als gebürtiger Krefelder spielte Janßen in der Jugend von Bayer 05 Uerdingen. Im Frühjahr 1984 unterschrieb er dort einen Vorvertrag mit der klaren Aussicht, im Verein Profi zu werden.
Das Angebot aus Köln: Nur wenige Wochen später meldete sich Christoph Daum, der damalige A-Jugend-Trainer des 1. FC Köln, bei ihm und bot ihm ebenfalls einen Vertrag an. Janßen, der von klein auf glühender FC-Fan war, zögerte nicht lange und unterschrieb auch in Köln.
Die Auflösung: Da er damit praktisch zwei Verträge gleichzeitig unterzeichnet hatte, drohte juristischer Ärger. Schließlich einigten sich die Klubs jedoch: Uerdingen ließ das Nachwuchstalent ziehen, und Janßen konnte im Sommer 1985 offiziell zum 1. FC Köln wechseln, wo er in den Folgejahren zur Vereinslegende reifte.
Sind halt zwei Trainer die aus der Landesliga in die Oberliga aufgestiegen sind. Im Endeffekt sind die Namen egal, wichtig ist für welchen Fußball sie stehen. Aber ehrlicherweise muss ich sagen, erste Reaktion ist jetzt nicht super.
Die beiden passen aber sicherlich besser ins Budget
Die beiden passen aber sicherlich besser ins Budget
Das definitiv. Nur wenn man aufsteigen will, sollte auch alles rundum so gut wie perfekt sein. Jetzt irgendwelche Trainer holen, weil sie günstig sind. Schwierig. Es ist schon fahrlässig genug, das man keinen erfahrenen 6er holt. So Kleinigkeiten können am Ende den Aufstieg kosten und dann fängt man wieder von vorne an.
Es gibt Personen die haben "meinen" Verein Schaden zugefügt, sowas sollte man niemals vergessen. Egal wie gut diese heute einen gut tun würde. (ähnlich "Pele Wollitz)
Der Ablauf dieser "Asi" Wechsel-Anekdote kurz zusammengefasst:
Der Vorvertrag bei Uerdingen: Als gebürtiger Krefelder spielte Janßen in der Jugend von Bayer 05 Uerdingen. Im Frühjahr 1984 unterschrieb er dort einen Vorvertrag mit der klaren Aussicht, im Verein Profi zu werden.
Das Angebot aus Köln: Nur wenige Wochen später meldete sich Christoph Daum, der damalige A-Jugend-Trainer des 1. FC Köln, bei ihm und bot ihm ebenfalls einen Vertrag an. Janßen, der von klein auf glühender FC-Fan war, zögerte nicht lange und unterschrieb auch in Köln.
Die Auflösung: Da er damit praktisch zwei Verträge gleichzeitig unterzeichnet hatte, drohte juristischer Ärger. Schließlich einigten sich die Klubs jedoch: Uerdingen ließ das Nachwuchstalent ziehen, und Janßen konnte im Sommer 1985 offiziell zum 1. FC Köln wechseln, wo er in den Folgejahren zur Vereinslegende reifte.
....selbst ein verurteilter Mörder wäre nach 42 Jahren vermutlich wieder auf freiem Fuß. Er müsste halt einsichtig sein, therapiert und von ihm dürfte mutmaßlich keine Gefahr mehr ausgehen.
....mal so zur zeitlichen und tatrelevanten Relation.