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Oeding - Frintrop

Dominique
Antwort auf flojo

Gegen 22:45 Uhr kam es vor dem Tor des Gästeblocks, also noch auf dem Vereinsgelände, zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung.

Nach Angaben der Essener stürmten mehrere Personen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren auf vereinzelte Gästefans zu und prügelten auf sie ein. „Das geschah ohne jeden Anlass“, erklärte ein Vereinssprecher der Frintroper auf Nachfrage dieser Redaktion. „Die Angreifer gingen mit einer solchen Brutalität vor, dass wir von organisierten Schlägern ausgehen mussten.“

Der Angriff dauerte nur wenige Minuten. Anschließend verließen die Täter unbehelligt das Gelände. Scharfe Kritik übt Adler Union Frintrop deshalb vor allem am Sicherheitspersonal. „Sie haben total versagt“, erklärte der Klub. „Warum wurden die Schläger überhaupt auf die Anlage gelassen? Anstatt die Übeltäter festzuhalten, haben sie uns dann noch geschubst und festgehalten.“

Die Folgen für die vier Betroffenen sind erheblich: ein blaues Auge, eine blutige Unterlippe, ein geschwollenes Gesicht – und bei einer Person wurde sogar ein Nasenbeinbruch diagnostiziert. „Er wurde mehrfach im Gesicht getroffen und musste auch ins Krankenhaus gebracht werden. Nach dem Angriff stand er unter Adrenalin, wollte sich wehren und rempelte dabei den Sicherheitsdienst an. Obwohl er sich sofort entschuldigte, wurde er trotz stark blutender Nase zu Boden gedrückt – wie ein Schwerverbrecher. Das ist einfach unglaublich.“

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei Krefeld den Vorfall und teilte mit, dass eine Anzeige wegen Körperverletzung aufgenommen wurde. Die Ermittlungen dauern an. Auch der KFC Uerdingen hält sich daher mit einer Stellungnahme zurück. „Weil es sich um ein laufendes Verfahren handelt, werden wir uns bis zu dessen Abschluss dazu nicht äußern. Generell legen wir aber natürlich viel Wert darauf, dass der Besuch in der Grotenburg für alle Personen ein friedliches Erlebnis ist“, sagte KFC-Pressesprecher Manuel Kölker.

https://www.waz.de/sport/lokalsport/essen/article411671134/nasenbeinbruch-und-blutige-lippe-essener-fans-beim-kfc-uerdingen-brutal-attackiert.html?onboarding=true

Schade und Schande zugleich, dass solche Umstände mittlerweile zum Fußball gehören wie Tore.

Wenn man dachte, dass man zumindest die Grotenburg sicher mit der Familie besuchen kann, so wird man auch in dieser Vorstellung enttäuscht.

Gewalt hat im Sport und damit im Stadion und um das Stadion herum nichts zu suchen. Vorstand und Geschäftsführung werden sich hoffentlich schnell entsprechend positionieren.

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flojo
Antwort auf 171105

Klar waren es Krefelder Schläger... kommt ja kein anderer in Betracht.... vor allem für so Leute wie Schreberstraße.... grenzt an Vorverurteilung. Selbst wenn der Verdacht sich irgendwann bestätigt hat, kann ich solche Vorverurteilungen nicht ab.

Interessant ist an dem Artikel die genannte Uhrzeit: 22.45 Uhr

22.45 Uhr ?? Um 22.45 Uhr war ich persönlich schon 40 Minuten lang zu Hause. Selbst nach dem 7 : 3 Spiel gegen Dynamo war ich nach den Jubelszenen schon recht bald 'raus aus der Grotenburg.

Was machen -vermeintlich normale- Zuschauer noch um diese Uhrzeit in der Grotenburg ?? Wird da nicht längst alles abgeschlossen für normale Zuschauer?

Vielleicht wollte man ja das Tor zum Gästeblock abschließen ? Ach nee, geht ja gar nicht, die Frintroper waren doch bei uns auf der Süd ? Und da gibt doch gar kein Tor !!

Naja, das eine bestimmte Gruppierung, die mittlerweile auch durch eine Person im VWR vertreten ist, die letzten 1,5 Jahre durch Schlägereien, Bedrohungen, Beleidigungen usw mehrmals negativ aufgefallen ist und auch FUF sich davon nicht distanziert hat oder irgendwelche Konsequenzen gezogen hat, ist nunmal Fakt.

Man macht ja selbst vor den eigenen Fans nicht halt, die eine andere Meinung haben und dann auch nicht mehr ins Stadion gehen. Dies sieht man am katastrophalen Zuschauerschnitt.

Aber vielleicht kommen ja mal Konsequenzen oder ein Statement, wie von Kölker mitgeteilt, wenn das Verfahren abgeschlossen ist...

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NurderKFC
Antwort auf flojo

Naja, das eine bestimmte Gruppierung, die mittlerweile auch durch eine Person im VWR vertreten ist, die letzten 1,5 Jahre durch Schlägereien, Bedrohungen, Beleidigungen usw mehrmals negativ aufgefallen ist und auch FUF sich davon nicht distanziert hat oder irgendwelche Konsequenzen gezogen hat, ist nunmal Fakt.

Man macht ja selbst vor den eigenen Fans nicht halt, die eine andere Meinung haben und dann auch nicht mehr ins Stadion gehen. Dies sieht man am katastrophalen Zuschauerschnitt.

Aber vielleicht kommen ja mal Konsequenzen oder ein Statement, wie von Kölker mitgeteilt, wenn das Verfahren abgeschlossen ist...

Vergiss die Person im Verwaltungsrat nicht😉

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nebomb
Antwort auf flojo

Naja, das eine bestimmte Gruppierung, die mittlerweile auch durch eine Person im VWR vertreten ist, die letzten 1,5 Jahre durch Schlägereien, Bedrohungen, Beleidigungen usw mehrmals negativ aufgefallen ist und auch FUF sich davon nicht distanziert hat oder irgendwelche Konsequenzen gezogen hat, ist nunmal Fakt.

Man macht ja selbst vor den eigenen Fans nicht halt, die eine andere Meinung haben und dann auch nicht mehr ins Stadion gehen. Dies sieht man am katastrophalen Zuschauerschnitt.

Aber vielleicht kommen ja mal Konsequenzen oder ein Statement, wie von Kölker mitgeteilt, wenn das Verfahren abgeschlossen ist...

Über das Thema wird ab Samstag niemand mehr sprechen

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Naja, mal wieder beste Werbung für den Verein, warum man nicht ins Stadion sollte

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171105
Antwort auf Täumer

Dann werden die Gästefans demnächst wieder auf der West und auf der Nord Platz nehmen müssen und somit entstehen wieder zusätzliche Kosten für den Verein.

Und egal welche Zeit im Artikel steht, es hat geknallt hinter der Süd, konnte das vom Parkplatz aus sehen.

Träumer

-1
kfc9999
Antwort auf Gimplemann

Wie toll dass Du so intelligent bist. Wenn Torchancen, die ne Oma locker macht, reihenweise versiebt werden ist das einfach nur hochgradig peinlich und sonst mal gar nichts! Diese „Qualität“ sollten die Stürmer auf Oberliganiveau schon haben.

Das rafft der Typ nicht. Wahrscheinlich denkt er Hilden und Ratingen hätten den Etat von Real Madrid.

-4
Matthi
Antwort auf flojo

Gegen 22:45 Uhr kam es vor dem Tor des Gästeblocks, also noch auf dem Vereinsgelände, zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung.

Nach Angaben der Essener stürmten mehrere Personen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren auf vereinzelte Gästefans zu und prügelten auf sie ein. „Das geschah ohne jeden Anlass“, erklärte ein Vereinssprecher der Frintroper auf Nachfrage dieser Redaktion. „Die Angreifer gingen mit einer solchen Brutalität vor, dass wir von organisierten Schlägern ausgehen mussten.“

Der Angriff dauerte nur wenige Minuten. Anschließend verließen die Täter unbehelligt das Gelände. Scharfe Kritik übt Adler Union Frintrop deshalb vor allem am Sicherheitspersonal. „Sie haben total versagt“, erklärte der Klub. „Warum wurden die Schläger überhaupt auf die Anlage gelassen? Anstatt die Übeltäter festzuhalten, haben sie uns dann noch geschubst und festgehalten.“

Die Folgen für die vier Betroffenen sind erheblich: ein blaues Auge, eine blutige Unterlippe, ein geschwollenes Gesicht – und bei einer Person wurde sogar ein Nasenbeinbruch diagnostiziert. „Er wurde mehrfach im Gesicht getroffen und musste auch ins Krankenhaus gebracht werden. Nach dem Angriff stand er unter Adrenalin, wollte sich wehren und rempelte dabei den Sicherheitsdienst an. Obwohl er sich sofort entschuldigte, wurde er trotz stark blutender Nase zu Boden gedrückt – wie ein Schwerverbrecher. Das ist einfach unglaublich.“

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei Krefeld den Vorfall und teilte mit, dass eine Anzeige wegen Körperverletzung aufgenommen wurde. Die Ermittlungen dauern an. Auch der KFC Uerdingen hält sich daher mit einer Stellungnahme zurück. „Weil es sich um ein laufendes Verfahren handelt, werden wir uns bis zu dessen Abschluss dazu nicht äußern. Generell legen wir aber natürlich viel Wert darauf, dass der Besuch in der Grotenburg für alle Personen ein friedliches Erlebnis ist“, sagte KFC-Pressesprecher Manuel Kölker.

https://www.waz.de/sport/lokalsport/essen/article411671134/nasenbeinbruch-und-blutige-lippe-essener-fans-beim-kfc-uerdingen-brutal-attackiert.html?onboarding=true

Ganz schwache Aktion von den Gewalttätern.

Und ebenso ein ganz schwaches Statement von Vereinsseite.

Hier gilt es sich klar zu distanzieren und daran mitzuwirken, dass die Idioten kein Fußballstadion mehr betreten können.

7
Antwort auf 171105

Klar waren es Krefelder Schläger... kommt ja kein anderer in Betracht.... vor allem für so Leute wie Schreberstraße.... grenzt an Vorverurteilung. Selbst wenn der Verdacht sich irgendwann bestätigt hat, kann ich solche Vorverurteilungen nicht ab.

Interessant ist an dem Artikel die genannte Uhrzeit: 22.45 Uhr

22.45 Uhr ?? Um 22.45 Uhr war ich persönlich schon 40 Minuten lang zu Hause. Selbst nach dem 7 : 3 Spiel gegen Dynamo war ich nach den Jubelszenen schon recht bald 'raus aus der Grotenburg.

Was machen -vermeintlich normale- Zuschauer noch um diese Uhrzeit in der Grotenburg ?? Wird da nicht längst alles abgeschlossen für normale Zuschauer?

Vielleicht wollte man ja das Tor zum Gästeblock abschließen ? Ach nee, geht ja gar nicht, die Frintroper waren doch bei uns auf der Süd ? Und da gibt doch gar kein Tor !!

sind jetzt noch die Gäste Fans schuld, die noch im Stadion waren??

Leider ist es beim KFC kein Einzelfall, siehe Bocholt, siehe Hausfriedensbruch in der Burg um Stimmung gegen den alten Vorstand zu machen, und so weiter und so weiter und immer wieder wird alles bedauert aber nichts unternommen.

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