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Julian Stöhr ·

Stefan Krämer wäre ja der Trainer beim alten Vorstand gewesen...

Interessanter Kommentar in einer Facebook Gruppe...

"Nicht nur ein neuer Trainer muss kommen, sondern auch ein fest angestellter Betreuer. Es kann nicht sein, dass der jetzige Betreuer alles für die erste Mannschaft macht und dafür nicht angemessen entlohnt wird. Wenn auch er aufhört, haben wir beim nächsten Heimspiel keine gewaschenen Trikots oder sonstige Ausrüstung.

Er hat wohl mehrfach angedroht zu kündigen, aus Liebe zum Verein macht er weiter, obwohl er gesundheitlich angeschlagen ist."

So wird das nichts mit dem Aufstieg. Bereits jetzt 6 Punkte Rückstand. Lipinski seit Wochen ein Totalausfall, ist trotzdem jedes Spiel fast über die gesamte Dauer auf dem Platz. Phillips hat ja gesagt, es wird alles dem Ziel Aufstieg untergeordnet, dann bin ich mal gespannt was man jetzt tun wird. Eine weitere Saison Oberliga und eigenes Geld reinstecken, wird sich FUF sicherlich nicht antun. Und es wird noch unattraktiver für die Sponsoren als ohnehin schon.

Demnach haben sich erste Hinweise, nach denen es sich bei den Angreifern um Personen aus dem Umfeld des KFC Uerdingen handelt, mutmaßlich bestätigt. Das bestätigt die Polizei. Man gehe aktuell davon aus, heißt es.

Der Fall wird auch darum pikant, weil an diesem Donnerstag (17. September) im Jugendhilfeausschuss über eine Einstellung des KFC-Fanprojekts gesprochen wird. Die Stadt will die Gelder anders nutzen, zumal es nicht gelinge, offene Stellen zu besetzen. Für KFC-Sprecher Manuel Kölker zeigt der Vorfall, dass das ein falscher Schritt wäre. „Ich möchte vorwegschicken, dass es natürlich in der Verantwortung der Stadt liegt und man hier das Recht hat, die Gelder so einzusetzen, wie man es für richtig hält“, sagt er. Aber genau solche Dinge würden zeigen, wie elementar die Arbeit des Fanprojektes sei. „Solche Auswüchse von dem Verein nahe stehenden Personen – von Fans will ich ausdrücklich nicht sprechen, das sind Chaoten – gibt es leider bei jedem größeren Verein. Und gerade solche Fanprojekte auch zur Gewaltprävention sind hier der einzige Weg, dieser Sache perspektivisch Herr zu werden“, sagt er.

Insofern sei das aktuelle Signal verheerend. Der KFC arbeite intensiv daran, gegenzusteuern. „Wir haben das bei allen Sitzungen der Vergangenheit betont“, erklärt Kölker. So habe der Verein im vergangenen Jahr so viele Strafen an den Verband gezahlt, wie ein Topspieler im aktuellen Kader koste. „Diese Leute haben uns also einen Leistungsträger gekostet“, betont er. Und es gebe sogar Drohungen von Punktabzügen. „Ich möchte eigentlich nicht in die Situation kommen, am Saisonende sportlich die Punkte für den Aufstieg gesammelt zu haben, aber aufgrund von Abzügen weiter in der Oberliga zu spielen“, sagt Kölker.

Und auch in der Außendarstellung, beispielsweise bei Sponsoren, sei es katastrophal. „Wir arbeiten derzeit hart daran, das Bild des KFC in der Öffentlichkeit nachhaltig zu verbessern. Solche Ereignisse reißen das alles wieder ein. Es ist ein absoluter Bärendienst für den Verein. Insbesondere, da in dem Fall auch noch viele Unbeteiligte im Bus waren“, betont er. Kölker appellierte an die Fanszene insgesamt, nicht aus falsch verstandener Loyalität die Chaoten zu decken, sondern an der Aufarbeitung mitzuarbeiten. Nur so könne der Verein perspektivisch ohne Negativmeldungen, Strafzahlungen und Punktabzüge auf gesunde Füße kommen.

https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/angriff-auf-wsv-fanbus-in-krefeld-spur-fuehrt-ins-umfeld-des-kfc-uerdingen_aid-154941081

Laut WZ-Informationen kam der Angriff allerdings nicht ganz überraschend. Bekannt ist, dass das Verhältnis zwischen den Wuppertaler Ultras und denen des KFC Uerdingen und von Fortuna Düsseldorf ein sehr angespanntes ist. Auf der Hinfahrt nach Tönisvorst, die mit dem ÖPNV eben über Krefeld ging, sollen in der Stadt „Späher“ der KFC-Ultras gesichtet worden sein. Der KFC spielte am gleichen Tag eine halbe Stunde früher als der WSV bei Schwarz-Weiß Essen. Die KFC-Ultras waren offenbar von dort gerade zurückgekehrt.

https://www.wz.de/nrw/krefeld/krefeld-maskierte-greifen-wuppertaler-fanbus-an_aid-154755765

Viel war in den vergangenen Wochen über das Fanprojekt beim KFC Uerdingen diskutiert worden. Allerdings weniger von den Vertretern des Fußballvereins, sondern vielmehr im Krefelder Rathaus. Denn mit der Einstellung des Fanprojekts, das seit 2021 existiert, könnte die notorisch klamme Stadt zumindest etwas Geld einsparen. Inzwischen ist in dieser Debatte auch eine Entscheidung gefallen. Die Stadt Krefeld teilt mit, dass das Fanprojekt nicht über den 31. Dezember 2026 fortgeführt werden soll.

Das eingesparte Geld soll allerdings direkt umverteilt werden und zukünftig den Familiengrundschulzentren zugeschrieben werden. Darüber wird im Jugendhilfeausschuss der Stadt Krefeld am Donnerstagabend diskutiert. Die Beschlussvorlage sieht vor, Fördermittel für eben jene Familiengrundschulzentren zu beantragen. „Diese Entscheidung ist nicht als Bewertung gegen die grundsätzliche Zielsetzung von Fanprojekten zu verstehen“, teilt die Stadt Krefeld mit.

KFC bedauert die Entscheidung

Auch argumentiert die Verwaltung mit offenen Stellen, die in den vergangenen Jahren trotz mehrfacher Ausschreibung nicht besetzt werden konnten. Für Patrick Arnold, Geschäftsführer der Landesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte NRW, liegt das daran, dass die Stadt es nicht geschafft habe, einen attraktiven Arbeitsplatz zu schaffen. So habe das Fanprojekt in Krefeld bis zuletzt keine eigenen Räume gehabt und auch keine eigene Internetpräsenz. Lediglich der KFC Uerdingen führt das Fanprojekt auf der Vereinswebsite auf – und unterstreicht so, wie wertvoll die Arbeit für den Verein selbst ist.

Insofern ist man beim KFC alles andere als glücklich über die Entscheidung der Stadt. „Wir versuchen, über andere Kanäle den Obolus, den die Stadt bislang zusteuert, finanzieren zu können. Wir stehen zu unserer Aussage, dass es sich beim Fanprojekt um einen sehr wichtigen Mosaikstein im Gebilde des KFC handelt“, sagt Pressesprecher Manuel Kölker.

In der Tat sind die Mittel, die die Stadt Krefeld einbringt, vergleichsweise gering. 25 Prozent beträgt der kommunale Eigenanteil, der Großteil der Finanzierung erfolgt durch den Deutschen Fußball-Bund sowie das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Laut Vorlage beträgt der nun eingesparte Eigenanteil gut 65.000 Euro für das Jahr 2027. „Wir finden es schade, dass die Stadt in Zeiten knapper Kassen nicht mehr in der Lage ist, ihren Teil zur Finanzierung beizutragen, beziehungsweise sich dazu entscheidet, das Geld an anderer Stelle einsetzen zu wollen.“

Für Arnold ist es ein „einmaliger Vorgang“, dass ein gut arbeitendes Fanprojekt eingestellt wird. „Es gibt 16 Standorte in NRW, 71 bundesweit. Aber so etwas habe ich noch nie erlebt“, sagt er deutlich. Besonders kritisch sieht er die Aussage der Stadt Krefeld, dass sie eine erneute Beantragung prüfen wolle, falls der Verein künftig wieder höherklassig spielen sollte. „Jugendarbeit abhängig von der Ligazugehörigkeit zu denken, ist sehr veraltet“, betont Arnold. Schließlich sei die Klientel, die die Arbeit des Fanprojekts in Anspruch nehme, auch in der Oberliga da. Die potenziellen zusätzlichen Zuschauer, die im Falle eines Aufstiegs kommen würden, gehörten eher nicht dazu. Das zeige, wie wenig sich die Stadt Krefeld inhaltlich mit der Arbeit des Fanprojekts befasst habe, legt Arnold nach.

Wunsch nach Sonderbeirat verpufft

Ein Indiz, wie groß die Wertschätzung der Stadt Krefeld für die Arbeit des Fanprojektes ist, könnte sich auch aus der Tagesordnung besagter Sitzung des Jugendhilfeausschusses ableiten lassen. So ist die Vorlage, in der beschlossen werden soll, dass die Mittel des Fanprojektes künftig den NRW-Familiengrundschulzentren zukommen sollen, in der Tagesordnung vor dem umfassenden Jahresbericht 2025 des Fanprojektes angesetzt. Eine Diskussion oder Beratung der Ausschussmitglieder, ob eine Fortführung des Fanprojekts sinnvoll sei oder nicht, ist nicht möglich. Lediglich darüber, ob die eingesparten Mittel für die Familiengrundschulzentren eingesetzt und dafür eine Förderung beantragt werden soll, wird abgestimmt. Das kann Patrick Arnold nicht nachvollziehen. Es sei ein Anliegen der Landesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte NRW gewesen, einen Sonderbeirat einzuberufen, um gemeinsam mit der Politik über die Arbeit des Fanprojektes zu sprechen. „Polizei, DFB, Verein, alle waren dafür – nur die Stadt Krefeld nicht.“

Der Jahresbericht des Fanprojekts, der bereits Ende des vergangenen Jahres angefertigt wurde, ist durchaus interessant. So berichtet die Verantwortliche Melina Blumtritt, dass die Zusammenarbeit mit Verein, Polizei und Sicherheitsdienst gestärkt und erste Planungen für eigene Fanprojekt-Räumlichkeiten am Stadion aufgenommen wurden. Trotz der zuletzt schwierigen Jahre mit Insolvenz, Rückzug aus der Regionalliga West und Neustart in der Oberliga Niederrhein sei die Fanszene aktiv und unterstütze den Neuaufbau. „2026 soll die Stabilisierung fortgeführt und der Ausbau der Fanprojekt-Arbeit vorangetrieben werden“, heißt es in dem Bericht. Große Pläne also, die nun nicht weiter verfolgt werden.

https://rp-online.de/sport/fussball/kfc-uerdingen/kfc-uerdingen-stadt-krefeld-stellt-fanprojekt-ende-des-jahres-ein_aid-154845041

Dies hat ein User in der Family geschrieben.

"Habe vorhin mit einem vom Vorstand geschrieben ( Amern )

" Wir wären auch ohne Einnahmen zufrieden gewesen beim Spiel in Uerdingen. Aber aus KFC Sicht war das wohl zu teuer."

So seine Aussage zu dem tehma heim recht tauschen ."

Falscher Thread.

Die Polizei in Krefeld geht nach bisherigen Erkenntnissen davon aus, dass es Anhänger aus dem Umfeld des KFC Uerdingen waren, die am Sonntagabend einen Linienbus des Schienenersatzverkehrs angegriffen haben, in denen sich auch Fans des Wuppertaler SV befanden. Zur genauen Personenzahl wollen sich die Behörden nicht äußern. Der Vorfall ereignete sich nahe des Oppumer Bahnhofes. Busscheiben gingen nach WZ-Informationen zu Bruch. Personen kamen laut Polizei nicht zu Schaden. Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs wurden eingeleitet. Beim KFC Uerdingen gab man sich am Dienstagmittag noch zurückhaltend. Es sei vonseiten der Polizei noch nichts an den Verein herangetragen worden. Pressesprecher Manuel Kölker stellte klar: „Sollte sich der Verdacht bestätigen, sagen wir ganz klar: Derlei Gewalt tolerieren wir nicht.“

https://www.wz.de/nrw/krefeld/krefelder-polizei-angreifer-auf-bus-waren-kfc-fans_aid-154835289

"Der am Sonntagabend (13. September 2026) am Oppumer Bahnhof gestoppte Bus ist nach ersten Erkenntnissen der Polizei von Fans des KFC Uerdingen attackiert worden."

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50667/6351646

Und weil das so gut läuft, ist er bald auch im Fanbeirat 😂

Der KFC in den Medien ·

⚫️🔴 N E W S ⚫️🔴

Nach sechs intensiven und ereignisreichen Jahren endet für uns ein ganz besonderer Abschnitt.

Heute hat uns der Verein KFC Uerdingen 05 mitgeteilt, dass für die kommende Saison nicht mehr mit uns als Sicherheitsdienst geplant wird. Diese Entscheidung nehmen wir selbstverständlich zur Kenntnis.

Wir möchten uns von Herzen für das Vertrauen bedanken, das uns in den vergangenen sechs Jahren entgegengebracht wurde. Es war für uns weit mehr als nur ein Auftrag – wir durften unzählige Heim- und Auswärtsspiele, emotionale Momente, Auf- und Abstiege sowie viele unvergessliche Begegnungen begleiten.

Ein ganz besonderer Dank gilt den Krefelder Fans. Es war uns eine Ehre, für euch da zu sein und mit euch diese Zeit erleben zu dürfen. Eure Leidenschaft, eure Treue und die vielen Gespräche am Spieltag werden uns in Erinnerung bleiben.

Ebenso bedanken wir uns bei allen Mitarbeitern, Einsatzkräften und Partnern, mit denen wir in den vergangenen Jahren zusammenarbeiten durften.

Jede Reise geht irgendwann zu Ende – aber die Erinnerungen bleiben.

Wir wünschen dem Verein, seinen Fans und allen Beteiligten für die Zukunft alles Gute, sportlichen Erfolg und stets eine sichere Saison.

Auf Wiedersehen heißt nicht Lebewohl.

Wir sind uns sicher: Man sieht sich auf anderen Plätzen wieder.

Vielen Dank für sechs unvergessliche Jahre.

Euer Team von ⚫️🔴 T.S.M & VIP Service ⚫️🔴

#teamtsm #kfcuerdingen #krefeld #wirsehrnunswieder #dankeschön

Quelle: T. S. M & VIP Service Facebook Seite

Neuer Hauptsponsor ·

Ist eine Vermutung, weil es keine Infos dazu gibt. Man weiß keine Zahl, wie viele Dauerkarten verkauft wurden und schaut man sich die aktuelle Sponsoren an (wovon viele auch Verrechnungsgeschäfte sind) kann man darauf ja schließen. Aber noch ist ja ein Monat Zeit, warten wir ab, was noch so kommt.

Neuer Hauptsponsor ·

Naja damit ist FUF doch in den Wahlkampf gegangen. Es wurde ja letztes Jahr auch im Mai oder so verkündet das die Wohnstätte dabei ist, auch hier im Forum von Mitgliedern die jetzt im Vorstand und Ehrenrat sitzen.

Danach hieß es sobald der Vorstand weg ist kommen die Sponsoren und vor kurzem hieß es, die kommen aufgrund der fortgeschrittenen Zeit erst nächste Saison (also diese).

Nichtsdestotrotz muss sich bei den Sponsoren egal ob städtisch oder nicht, noch einiges tun, so wird man keine Saison finanzieren..

Neuer Hauptsponsor ·

Noch knapp einen Monat bis zum ersten Pflichtspiel. Bin mal gespannt was sich noch an der Sponsoren Front tut. Die versprochenen städtischen Sponsoren sind bislang nicht aufgetaucht.

Trikot 2026/2027 ·

Finde das Trikot nicht schön und was sollen die Fragezeichen auf dem Trikot? Oder ist das nur vorläufig?

Trikot 2026/2027 ·
Ganz feines Stöffchen: Das Trikot der Saison 2026 / 2027

Wenn am Samstag, 4. Juli, der Ball endlich wieder läuft und unser Team zum ersten Testspiel (16.30 Uhr) beim VfB Uerdingen antritt, wird sie das im neuen Trikot machen. Dieses kommt in der Saison 2026 / 2027 sehr schlicht daher, womit der Verein Fanwünschen gefolgt ist.

Zwei Varianten: „Basic“ und „All in“

Ab Sonntag, 5. Juli, 11 Uhr, ist das Trikot im Fanshop bestellbar – und zwar in zwei Varianten. In der „Basic“-Version ist das Logo unseres Hauptsponsors Wienges auf der Trikotbrust. In einer etwas teureren „All in“-Version sind auch die Ärmel- und Rücken-Sponsoren inkludiert. Natürlich ist es auch wieder möglich, nicht nur Feldspieler-Trikots zu kaufen, sondern auch die der Torhüter.

  • Trikotpreis „Basic“ Erwachsene: 65 Euro mit KFC-Logo, Wienges-Logo und KFC Uerdingen-Schriftzug

  • Trikotpreis „Basic“ Kinder: 45 Euro mit KFC-Logo, Wienges-Logo und KFC Uerdingen-Schriftzug

  • Trikotpreis „All in“ Erwachsene: 80 Euro mit KFC-Logo, Wienges-Logo und KFC Uerdingen-Schriftzug sowie Ärmel- und Rücken-Sponsoren

  • Trikotpreis „All in“ Kinder: 70 Euro mit KFC-Logo, Wienges-Logo und KFC Uerdingen-Schriftzug sowie Ärmel- und Rücken-Sponsoren

  • Namen und Nummer (wie bislang) 5 Euro pro Flock extra

  • Torwart und Spielertrikot kosten identisch.

Die Lieferzeit beträgt circa zehn Tage. Eine Abholung im Fanshop-Container in der Grotenburg ist auch möglich (in der Sommerpause donnerstags von 17 bis 19 Uhr geöffnet). Auf Trikots und JAKO-Teamwear gibt es weiterhin keinen Mitgliederrabatt. Wir freuen uns jedoch, erneut in einem kostengünstigen Rahmen bleiben zu können.

https://www.kfc-uerdingen.de/2026/07/ganz-feines-stoeffchen-das-trikot-der-saison-2026-2027/

Neuer Hauptsponsor ·
Brauerei Wienges wird Hauptsponsor

Der KFC Uerdingen freut sich, mit WIENGES – einem Mitbegründer der Krefelder Brauzunft seit 1807  – einen neuen Hauptsponsor für die Saison 2026/27 präsentieren zu dürfen. Die Partnerschaft verbindet zwei traditionsreiche Krefelder Institutionen, die gleichermaßen für Heimatverbundenheit, Leidenschaft und gelebte Tradition stehen.

Die Brauerei WIENGES, gegründet im Jahr 1807, zählt zu den ältesten Brauereien Krefelds und ist seit mehr als zwei Jahrhunderten ein fester Bestandteil der Stadtgeschichte. Mit ihrem klaren Bekenntnis zu regionaler Identität, handwerklicher Braukunst und nachhaltiger Verbundenheit zur Heimat steht WIENGES für Werte, die auch den KFC Uerdingen auszeichnen.

„Partnerschaft ist eine Herzensangelegenheit!“

Hinter dem Engagement steht mit Geschäftsführer Marc Förste ein Unternehmer, der dem KFC Uerdingen bereits in der Saison 2025/26 als Hauptsponsor mit der „Forsthaus 1838 GmbH“ zur Seite stand. Mit dem Einstieg von WIENGES als neuem Hauptsponsor baut er sein Engagement für den Verein nun finanziell auch weiter aus und setzt damit ein starkes Zeichen für Kontinuität, Vertrauen und die gemeinsame Zukunft des KFC Uerdingen. Förste: „Mein Engagement für den KFC Uerdingen war bereits in der vergangenen Saison Ausdruck meiner Überzeugung, dass dieser Verein enormes Potenzial besitzt und eine wichtige Rolle für die Stadt Krefeld spielt. Mit WIENGES möchten wir diesen Weg nun konsequent fortsetzen und unser Bekenntnis zum KFC noch einmal verstärken. Für mich ist diese Partnerschaft eine Herzensangelegenheit, weil sie Tradition, Heimat und die Menschen unserer Stadt miteinander verbindet.“

Norbert Philipp, 1. Vorsitzender des KFC Uerdingen, ergänzt: „Dass Marc Förste sein bereits starkes Engagement für den KFC Uerdingen weiter ausbaut und nun mit WIENGES als Hauptsponsor an unserer Seite steht, ist ein wichtiges Signal für unseren Verein. Dieses Vertrauen bestätigt den eingeschlagenen Weg und zeigt, dass der KFC auch für starke regionale Partner eine attraktive Perspektive bietet. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft und danken Marc Förste sowie dem gesamten WIENGES-Team für die Unterstützung.“

Blond und Brünett sprudeln aus dem Hahn

Mit den neuen Bierspezialitäten WIENGES Blond und WIENGES Brünett schlägt die traditionsreiche Brauerei zugleich ein weiteres Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte auf. Beide Sorten werden mit großer Leidenschaft und echter Heimatliebe in Krefeld gebraut und sind zunächst ausschließlich als frisches Fassbier erhältlich.

Ab August dürfen sich auch die Fans des KFC Uerdingen auf die neuen Spezialitäten freuen: Bei den Heimspielen in der Grotenburg werden WIENGES Blond und WIENGES Brünett ausgeschenkt und das Stadionerlebnis um eine weitere regionale Besonderheit bereichern.

Die Kooperation zwischen WIENGES und dem KFC Uerdingen unterstreicht die Bedeutung regionaler Verbundenheit und schafft eine starke Grundlage für die Zukunft. Gemeinsam wollen beide Partner die Krefelder Tradition auf und neben dem Platz erlebbar machen und die Saison 2026/27 zu einem besonderen Kapitel ihrer gemeinsamen Geschichte werden lassen.

WIENGES – Krefelder Brauzunft seit 1807 /// KFC Uerdingen – Tradition, Leidenschaft, Heimat.

Foto: KFC-Geschäftsführer Sebastian Schmidt, Wienges-Geschäftsführer Marc Förste und KFC-Vorstandsmitglied Yvonne Zell (von links) freuen sich über das Engagement der Krefelder Brauerei beim Traditionsverein.

https://www.kfc-uerdingen.de/2026/06/brauerei-wienges-wird-hauptsponsor/

Neuer Hauptsponsor ·

Fehler unter Kontrolle vom IV sind ja auch nicht möglich.

Und es sind dennoch einige Sachen die nicht so sind wie versprochen.

Es wurde ja mit Transparenz etc geworben. Die sehe ich nicht so ganz. Fragen zu finanziellen Dingen sind seit Saisonbeginn unbeantwortet. (Quote für Insolvenz etc)

Die versprochenen städtischen Sponsoren sind nicht gekommen obwohl es ja nicht nur hier im Forum von Gremiumsmitgliedern geäußert wurde.

Der Zuschauerschnitt und damit auch wieder die Finanzen, ist auch nicht so wie gehofft. Durch die ganzen Freikarten (die auch nicht transparent bekanntgegeben werden), sind die Zahlen geschönt. Wie und wodurch diese Verluste ausgeglichen werden, weiß man nicht.

Ein Matthias Herget mit dem man anfangs geworben hat und immer noch auf der Homepage steht, ist seit Juni 2025 wieder bei den FUF ausgeschieden. Eine Meldung dazu gibt es nicht.

Wenn man sich als transparent und seriös bezeichnet, sollten halt auch solche Dinge beantwortet werden.

Neuer Hauptsponsor ·

Wir waren bis vor kurzem auch unter Hand des IV, das da nicht passiert ist ja logisch. Warten wir mal die kommende Saison ab, ob da auch alles weiter so läuft wie bisher, wenn ja dann hat man gute Arbeit geleistet.

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