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vandeLoo

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So lokal ist auch Herbrand gar nicht mal. Hauptsitz ist Kevelar und die 13 zur Herbrand Holding GmbH gehörenden Tochterfirmen sind von Bergheim bis ins Münsterland verteilt.

Dazu zählen aber auch Autohäuser die Opel, Peugeot und Citroen verkaufen.

Das könnte natürlich sprachlicher Ungenauigkeit geschuldet sein, oder doch eher für die Mercedes-Benz AG sprechen.

RadioBlauRot ·

Warum?

Ganz einfach MACHT! Man sieht ja, was jetzt schon für ein Chaos losgetreten wurde. Wenn man das weiter denkt hat es einen Brief gekostet um nach außen zwietracht in den Vorstand zu bringen. Das kann man, gerade vor so einer Versammlung natürlich mit politischen Spielchen ganz gut für sich nutzen. Schafft man es den aktuellen Vorstand weg zu bekommen, ist Platz für eigene Ambitionen.

RadioBlauRot ·

Leider gibt es wieder für außenstehende zu wenig Informationen um alles bewerten zu können.

Den Aufschlag auf die Ticketpreise halte ich für vollkommen legitim, wenn nicht sogar gut. Es war zu erwarten, dass man das Stadion voll bekommt. Wenn man dann die Möglichkeit hat, muss man das auch zu größtmöglichem Geld machen. Das ist kaufmännisch sinnvoll und absolut geboten in der aktuellen Situation. Die Summe der "VIP Seats" in Block N reicht vermutlich aus um zum Beispiel Factory das Geld zu zahlen. In Summe geht es wahrscheinlich um 30.000 € Mehreinnahmen. Das sind 10 Prozent, oder 0,5 Monatsbeträge eines Hauptsponsors! Das kann man nicht mal an Sankt Martin ausschlagen, insbesondere in der aktuellen Finanzlage.

Zu den Markenrechten bin ich verwirrt. Wenn ich das richtig verstehe, möchte man nun Geld für die Nutzung von Marken, die man selbst gar nicht besitzt?! Das ist juristisch irgendwie abenteuerlich.

Sollte es jedoch so sein, dass Radio Blau Rot oder Bernd Limberg Geld vom KFC fordert, dann sollte man im Gegenzug alle juristischen Mittel ziehen um die Rechte zum KFC zurück zu bekommen und gleichzeitig die handelnden Personen entsprechend fern halten.

Ich wage die Behauptung, dass dieses Vorgehen am Ende dem Verein etwa 12.000 € zusätzlich bringt. ;-)

Der KFC in den Medien ·

Was soll denn deiner Meinung nach noch konkret und DIREKT von der Stadt gemacht werden?

Die Miete für das städtische Gebäude Grotenburg beträgt 9 € pro Stunde. Überlebt der KFC, wenn es nur noch 2 € sind?

(Die 9 € würden sich bei exlusiver Nutzung durch den KFC an 24 Stunden / 365 Tagen im Jahr auf gerade mal 79.000 € belaufen, das ist nahezu geschenkt.)

Die Miete für das städtische Gebäude der Geschäftstelle ist wohl über Monate oder Jahre nicht gezahlt worden. Ist aber durch die Stadt auch nicht wirklich eingefordert worden.

Was konkret soll die Stadt direkt noch mehr machen?

Wie gesagt über Tochterfirmen bin ich dabei da geht noch mehr.

Als erstes muss der KFC sich aber selbst helfen.

Der KFC in den Medien ·

Das ist inhaltlich richtig. Wiederspricht aber der Aussage von Schön nicht, da es indirekte Unterstützung ist.

Über die Miete kann sich der KFC aber wohl auch nicht beschweren. ;-)

Was die Unterstützung über weitere städtische Töchter angeht, da gibt es sicher noch Ausbaupotential.

Das geht aber ein bisschen mit dem aktuell allgemeinen Sponsoren Problem einher. Solange der KFC nicht frei über das Geld verfügen kann, ist es sehr sehr schwer ordentliches Sponsoring zu generieren.

Der KFC in den Medien ·

Wie ist den die Stadt Krefeld direkt in die Pinguine involviert? Was war da genau, ich hab das nicht mehr auf dem Schirm.

Korrekt ist, dass es über städtische Tochter Unternehmen passieren kann. Das macht die Aussage von Schön aber inhaltlich nicht falsch. Er sagt das die Stadt nicht DIREKT helfen kann.

Über die Umwege (Sparkasse, SWK, Wohnstätte) ist das durchaus machbar. Die werden zum Teil ja auch als Sponsoren auf der Homepage genannt.

Ein bisschen sehe ich genau das als die genannte Demut. Nicht immer gegen "die anderen" zu schiessen und von anderen etwas erwarten. Der KFC hat genug eigene Hausaufgaben zu erledigen, wenn das endlich mal ordentlich passiert, dann wird es auch wieder mehr Unterstüztung geben (von vielen Seiten).

Grundsätzlich nicht verkehrt.

Insbesondere im Zusammenhang mit der außerordentlichen Mitgliederversammlung wäre das sehr gut gewesen. Scheinbar gibt es von der Seite Scholten, Thissen, Gummert und leider auch dem Verwaltungsrat kein Interesse an einer objektiven Bewertung.

Lieber wird im Hintergrund Machenschaften, Stimmung und Politik gemacht. Das alleine deutet für mich darauf hin, dass man nicht im Interesse des Vereins handelt sondern im eigenen.

außerordentliche MV ·

Was der Verein braucht ist eine Aufarbeitung der letzten Jahre!

Damit einhergehend muss eine Aussagekräftigkeit hergestellt werden. Die zentralen Fragen dabei sind: Wie hoch sind die Schulden? Wer hat versagt, dass sie 2 1/2 Jahre nach einer Insolvenz wieder so hoch sind? Wie ist das Konzept die Schulden wenigstens tragfähig / wenn nicht abzahlbar zu machen?

Darauf basierend muss dann ein mit dem Konzept verbundener Personenkreis mit den Ämtern (und Vertrauen) ausgestattet werden. Manche Gedanken erledigen sich aber bei einer Aufarbeitung schon wieder von alleine.

Das ist die grundlegende Basis dessen, dass überhaupt seriöse Geschäftsleute mit dem Verein in Kontakt kommen wollen.

Die Alternative ist eine Insolvenz. Da ist es aber ebenso notwendig, dass es danach ein Konzept gibt und die verbundenen Menschen dann Ämter und Vertrauen bekommen.

Offenbar ist es aber so, bei allem was man hört, dass die Aufarbeitung der letzten 2 1/2 Jahre so schwierig und komplex ist, dass man sie nicht mal "eben" schafft.

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