Christopher Schorch
Sommerloch-Thema - aber ich hab mir gerade nach längerer Zeit zufällig mal wieder das Instagram-Profil von Schorch angeschaut. Im Zuge des Beister-Transfers fiel ja jetzt öfter wieder das Wort "Identifikation". Alles schön und gut aber gibt es wirklich noch Leute die darauf reinfallen?
Oder andersherum gefragt: Meinen die Spieler wirklich dass bestimmte Geschichten jetzt sein müssen um besser anzukommen?
Der hat noch kein Spiel für die gemacht - man könnte aber meinen der ist schon ewig im Verein. Jetzt sind die neuen Mitspieler "seine Jungs" und alle paar Stunden zeigt man sich im neuen Trikot. Und schon kommentieren die ersten Leute mit "bester Mann".
Ich glaube zwar schon dass es auch im heutigen Geschäft durchaus möglich ist dass sich ein Spieler in einen Verein "verliebt". Und ich habe Schorch auch abgenommen dass er sich hier wohl gefühlt hat. Aber mir geht das gerade bei solchen Spielern irgendwie viel zu schnell. Totale Selbstinszenierung und immer die selben Sprüche - nur mit anderen Farben und Vereinsnamen. Das war bei ihm ja schon in Köln und Cottbus und Duisburg so.
Das wäre so als wenn Kirchhoff oder Rühle jetzt schon erzählen würden wie geil Krefeld ist und dass sie sich schon unglaublich wohl fühlen und es schon immer deren Ziel war vor diesem geilen Publikum zu spielen. Und dann guckt man sich den Spielplan von Saarbrücken an und die ersten beiden Spiele finden in Pirmasens und bei Rot-Weiss Koblenz statt...
Aber gut. Da ich unseren aktuellen Spielern ja auch allen folge will ich mich mal nicht zu sehr beschweren. ;) Einwenig Fingerspitzengefühl und Authentizität wären dennoch ganz schön. Anstatt andauernd zu betonen wie hart man beim Training für seine Ziele arbeitet...und wie sehr man sich nach der nächsten Niederlage darauf freut es allen zu zeigen...
Bei Beister wird es spätestens ab morgen ja nicht anders sein. Deswegen lese ich mir sein Copy&Paste-Statement nicht mal mehr durch.
Sommerloch-Thema - aber ich hab mir gerade nach längerer Zeit zufällig mal wieder das Instagram-Profil von Schorch angeschaut. Im Zuge des Beister-Transfers fiel ja jetzt öfter wieder das Wort "Identifikation". Alles schön und gut aber gibt es wirklich noch Leute die darauf reinfallen?
Oder andersherum gefragt: Meinen die Spieler wirklich dass bestimmte Geschichten jetzt sein müssen um besser anzukommen?
Der hat noch kein Spiel für die gemacht - man könnte aber meinen der ist schon ewig im Verein. Jetzt sind die neuen Mitspieler "seine Jungs" und alle paar Stunden zeigt man sich im neuen Trikot. Und schon kommentieren die ersten Leute mit "bester Mann".
Ich glaube zwar schon dass es auch im heutigen Geschäft durchaus möglich ist dass sich ein Spieler in einen Verein "verliebt". Und ich habe Schorch auch abgenommen dass er sich hier wohl gefühlt hat. Aber mir geht das gerade bei solchen Spielern irgendwie viel zu schnell. Totale Selbstinszenierung und immer die selben Sprüche - nur mit anderen Farben und Vereinsnamen. Das war bei ihm ja schon in Köln und Cottbus und Duisburg so.
Das wäre so als wenn Kirchhoff oder Rühle jetzt schon erzählen würden wie geil Krefeld ist und dass sie sich schon unglaublich wohl fühlen und es schon immer deren Ziel war vor diesem geilen Publikum zu spielen. Und dann guckt man sich den Spielplan von Saarbrücken an und die ersten beiden Spiele finden in Pirmasens und bei Rot-Weiss Koblenz statt...
Aber gut. Da ich unseren aktuellen Spielern ja auch allen folge will ich mich mal nicht zu sehr beschweren. ;) Einwenig Fingerspitzengefühl und Authentizität wären dennoch ganz schön. Anstatt andauernd zu betonen wie hart man beim Training für seine Ziele arbeitet...und wie sehr man sich nach der nächsten Niederlage darauf freut es allen zu zeigen...
Bei Beister wird es spätestens ab morgen ja nicht anders sein. Deswegen lese ich mir sein Copy&Paste-Statement nicht mal mehr durch.
Sommerloch-Thema - aber ich hab mir gerade nach längerer Zeit zufällig mal wieder das Instagram-Profil von Schorch angeschaut. Im Zuge des Beister-Transfers fiel ja jetzt öfter wieder das Wort "Identifikation". Alles schön und gut aber gibt es wirklich noch Leute die darauf reinfallen?
Oder andersherum gefragt: Meinen die Spieler wirklich dass bestimmte Geschichten jetzt sein müssen um besser anzukommen?
Der hat noch kein Spiel für die gemacht - man könnte aber meinen der ist schon ewig im Verein. Jetzt sind die neuen Mitspieler "seine Jungs" und alle paar Stunden zeigt man sich im neuen Trikot. Und schon kommentieren die ersten Leute mit "bester Mann".
Ich glaube zwar schon dass es auch im heutigen Geschäft durchaus möglich ist dass sich ein Spieler in einen Verein "verliebt". Und ich habe Schorch auch abgenommen dass er sich hier wohl gefühlt hat. Aber mir geht das gerade bei solchen Spielern irgendwie viel zu schnell. Totale Selbstinszenierung und immer die selben Sprüche - nur mit anderen Farben und Vereinsnamen. Das war bei ihm ja schon in Köln und Cottbus und Duisburg so.
Das wäre so als wenn Kirchhoff oder Rühle jetzt schon erzählen würden wie geil Krefeld ist und dass sie sich schon unglaublich wohl fühlen und es schon immer deren Ziel war vor diesem geilen Publikum zu spielen. Und dann guckt man sich den Spielplan von Saarbrücken an und die ersten beiden Spiele finden in Pirmasens und bei Rot-Weiss Koblenz statt...
Aber gut. Da ich unseren aktuellen Spielern ja auch allen folge will ich mich mal nicht zu sehr beschweren. ;) Einwenig Fingerspitzengefühl und Authentizität wären dennoch ganz schön. Anstatt andauernd zu betonen wie hart man beim Training für seine Ziele arbeitet...und wie sehr man sich nach der nächsten Niederlage darauf freut es allen zu zeigen...
Bei Beister wird es spätestens ab morgen ja nicht anders sein. Deswegen lese ich mir sein Copy&Paste-Statement nicht mal mehr durch.
Nur noch zum Verständnis weil es hier schon Feedback darauf gibt. Es ging um einige Facebook-Kommentare zu Schorch dass der KFC-Vorstand "täglich geohrfeigt werden müsste" weil man so einen tollen Spieler abgegeben hat und dass er es "wieder allen gezeigt" hätte bla bla bla.
Nur noch zum Verständnis weil es hier schon Feedback darauf gibt. Es ging um einige Facebook-Kommentare zu Schorch dass der KFC-Vorstand "täglich geohrfeigt werden müsste" weil man so einen tollen Spieler abgegeben hat und dass er es "wieder allen gezeigt" hätte bla bla bla.
Ein Spieler mit Identifikation erzeugt Emotionen auf der Tribüne. Das kann man nicht ernsthaft schlecht finden.
Ein Spieler mit Identifikation erzeugt Emotionen auf der Tribüne. Das kann man nicht ernsthaft schlecht finden.
Grimaldi 11 Vereine = Söldner
Schorch 10 Vereine = Einer der sich mit dem Verein identifiziert
Das war in Baumberg und kurz vor Schluss der Sieg per Schuss in den Giebel.
Naechstes Jahr sehen wir ihn vieleicht in Liga3 wieder.
Schweinsteiger gratuliert Schorch, und andere auch.
https://www.t-online.de/sport/fussball/dfb-pokal/id_86713134/1-fc-saarbruecken-ein-wm-held-gratulierte-zum-dfb-pokal-sieg-gegen-koeln.html
Mir gefällt diese Einstellung. Schließlich wird niemand zur Unterschrift des Arbeitsvertrags gezwungen. Warum sollte man dort wo man spielt nicht auch mit dem Herzen dabei sein?
Ich würde da nicht so viel hinein interpretieren. Siege abfeiern macht doch Spaß! ;-)
Schorch lebt den Moment und kostet ihn aus. Gut so!
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