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Niederrhein Pokal 2025/2026 ·

Wo findet das endspiel zwischen st.tönis und dem msv statt?

Ich finde den Vorschlag von nebomb gut.

Wir wissen doch, wie schlecht der Verwaltungsrat in den letzten Jahren gearbeitet hat!

Der Aufsichtsrat (oder von mir aus Kontrollrat) hätte dann die Aufgabe, die Arbeit des Verwaltungsrates zu überwachen und einzugreifen, wenn der seine Aufgaben (Überwachung des Vorstands) nicht erfüllt.

Natürlich gäbe es dann das Problem (unser Ehrenrat hat ja auch schlecht gearbeitet), dass der Kontrollrat möglicherweise seinen Aufgaben nicht nachkommt.

Könnte man da nicht ein zusätzliches Gremium (Überwachungsrat?) per Satzungsergänzung schaffen, dass die Arbeit des Kontrollrats, der den Verwaltungsrat, der den Vorstand kontrolliert, kontrolliert?

Bei über 1000 Mitgliedern müssten sich dafür doch engagierte Leute finden lassen.

Und was ist eigentlich mit der Mannschaft?

Darf die so ganz unkontrolliert ... ?

Es ist noch viel schlimmer!

Da waren mehr als 100 Leute bei der Mitgliederversammlung, die anscheinend auch alle dieser Clique angehörten.

Wie dumm muss man sein, dass man es nicht für problematisch hält, dass solche Leute über die Führung unseres Vereins entscheiden?

Gell, das war eine harte Woche für Dich?

6 Punkte der Mannschaft, eine überaus gelungene Veranstaltung zum Dresden-Spiel Jubiläum mit überregionalem (!) Presse-Echo für unseren Verein und dann noch eine konstruktiv ablaufende Mitversammlung mit der Neubesetzung von Ehrenrat und Verwaltungsrat und der Einsetzung einer Kommission, die die Veränderung unserer problematischen Vereinssatzung vorbereiten soll.

Lauter gute Nachrichten.

Und Heydel hat sich mehr als eindeutig zu diesem Quatsch geäußert.

"nun auch"?

Welche Versprechungen wurden denn alle nicht gehalten.

Und Frank Strater, Mitglied der Grotenburg-Supporters, ist jetzt Beleg für gebrochene Versprechungen?

Uff!

Schade, dass sich offenbar niemand der Skeptiker um einen Posten beworben hat.

Konflikte (in einem geordneten Rahmen) auszutragen finde ich immer sinnvoller, als in die innere Emigration zu gehen oder im Hintergrund seinen Unmut zu formulieren.

@kfc: "Wer hat denn den Flug von Töpperwien bezahlt bzw. die gesamte Veranstaltung? Sind das diese 70.000 fürs Marketing? Mir wären ja bessere Spieler lieber als dieses ewige Leben in der Vergangenheit."

Ich bin jetzt zu faul, um nachzuschauen.

Aber gehörst Du nicht auch zu denen, die ständig fordern, die jüngere Vergangenheit müsse aufgeklärt werden?

Das ist dann nicht "Leben in der Vergangenheit"?

"Anderen Verein der Stadt das Geld in den Rachen werfen, ist natürlich im Sinne von FUF nachhaltig."

Es gab nach der erzwungenen Abnabelung vom Bayer-Konzern eine Vereinbarung, die dem KFC die Nutzung des Geländes am Löschenhofweg weiter ermöglichte.

Hätten die Verantwortlichen die Zusammenarbeit danach nicht gegen die Wand gefahren (und das lag ausschließlich am KFC), dann würde heute kein Mensch sich über den SC das Maul zerreißen, sondern alle Welt würde die kluge Voraussicht des ersten KFC-Vorstands rühmen und loben, wie gut zwei Vereine zum Wohle aller zusammenarbeiten.

Wie hier schon geschrieben: Die Zusammenarbeit mit dem SC ist alternativlos.

Und nicht nur das.

Selbst mit einem neuen Gelände würden wir nie so etwas kriegen wie die ganze Infrastruktur rund um den Löschenhofweg.

Es kann doch niemand glauben, dass die Stadt (oder der nächste "Investor") uns ein Grundstück nebst Rasen- und Kunstrasenplatz + Halle + Vereinshaus + NLZ hinstellt.

Das war eine tolle Veranstaltung und hat gezeigt, was für ein Potenzial (immer noch) unsere Vereinsgeschichte darstellt.

Ich hoffe sehr, dass das nur der Auftakt war, um die Kontakte zu den "Alten" kontinuierlich aufrechtzuerhalten, es war beeindruckend, wie viele gestern da waren.

By the way: Man mag zu Frank Meyer stehen, wie man will. Aber sein Redebeitrag (das Dresden Spiel war sein erstes Flutlichtspiel, sein Vater nahm ihn als Elfjährigen mit) war wirklich "schön" ... voller Emotion.

Und auch bei Rolf Töpperwien (er hat auch das Relegationsspiel in Schalke übertragen) war ich (positiv) verwundert über die Emotionen für unseren Verein, die da nach 40 Jahren zu spüren waren.

Der hatte richtig Spaß.

Ein Dankeschön an die Verantwortlichen ... und jetzt noch eine erfolgreiche MV und ein Heimsieg vor 2000 Zuschauern ... dann hat dieser Verein (in Insolvenz!) einen wirklich guten Neustart hingelegt.

Baumberg vs. KFC Uerdingen ·
  1. 34. Minute - es steht 0:0.

Ernsthaft :-)

Der KFC in den Medien ·

Edmund Stieber war beim Dresden Spiel als Betreuer der Dresdener Gäste eingesetzt.

Was er dabei erlebte, berichtet die RP heute:

https://rp-online.de/sport/fussball/kfc-uerdingen/40-jahre-wunder-von-uerdingen-edmund-stieber-besorgte-west-artikel-fuer-dynamo-dresden_aid-145379459?share=5a40eeae174a12762b6a5ffface11bb6&utm_source=user&utm_medium=referral&utm_campaign=plusshare

„Der Lippmann ist geflitzt“ – wie der Uerdinger Edmund Stieber ins Visier der Stasi geriet

Krefeld · Der frühere Bayer-Profi war in den Tagen rund um das Europapokal-Rückspiel der Krefelder gegen Dynamo Dresden im Jahr 1986 als Betreuer für die Gäste abgestellt. Warum er für Klaus Sammer einen Videorekorder kaufen musste – und wieso er sich plötzlich in einem schlechten Agentenfilm wähnte.

 Edmund Stieber spielte von 1971 bis 1977 für Uerdingen. In den Tagen um den 19. März 1986 herum erlebte er als Betreuer der Gäste aus Dresden so einige kuriose Dinge.

Edmund Stieber spielte von 1971 bis 1977 für Uerdingen. In den Tagen um den 19. März 1986 herum erlebte er als Betreuer der Gäste aus Dresden so einige kuriose Dinge.

Foto: imago/Horstmüller/imago sportfotodienst

Von Heinrich Löhr

Wenn sich am Donnerstag, 19. März, das „Wunder von der Grotenburg“ zum 40. Mal jährt, werden die Uerdinger Helden von damals, die im Rückspiel des Viertelfinales im Europapokal der Pokalsieger gegen Dynamo Dresden nach einer 0:2-Hinspielniederlage mit einem 7:3-Erfolg noch die Sensation schafften, nach vielen Jahren wieder einmal zusammenkommen und einen Tag voller Erinnerungen in Krefeld verbringen.

Einer, der dann nicht dabei sein wird, ist Edmund Stieber. Irgendwo logisch, da er am Erfolg von damals gar nicht als Spieler direkt beteiligt gewesen war. Seine Zeit in Blau-Rot lag an jenem 19. März 1986 nämlich schon fast ein Jahrzehnt zurück. Er hatte zwischen 1971 und 1977 insgesamt 29 Erst- und 166 Zweitligaspiele für die Uerdinger bestritten. Und doch kann der gebürtige Oberhausener seine ganz eigenen Anekdoten zum „Wunder von der Grotenburg“ beitragen. Denn der heute 78-Jährige war damals vom FC Bayer Uerdingen als Betreuer für die Gästemannschaft aus Dresden abgestellt. Stieber begleitete die Dresdner während ihres Aufenthalts in Krefeld – und musste zudem den einen oder anderen kuriosen Wunsch erfüllen.

Ein Videorekorder für Klaus Sammer

Seine erste Aufgabe bestand darin, die Gäste aus der DDR am Düsseldorfer Flughafen abzuholen und zum Hansa-Hotel zu begleiten. „Wie unter Sportlern üblich, erfolgte die Kontaktaufnahme schnell und unkompliziert“, erinnert sich der heute 78-Jährige. Im Hotel angekommen, wohnte er der ersten Besprechung der Dresdner Delegation bei. „Ich weiß gar nicht, wie oft Delegationsleiter Bernd Kießling das Wort Kollektiv gebraucht hat“, erinnert er sich. „Anschließend habe ich die Dresdner im Namen des FC Bayer Uerdingen in Krefeld herzlich willkommen geheißen.“

Und dann wurde Stieber auf Einkaufstour geschickt. Schließlich hatten die Gäste aus dem anderen Teil Deutschlands den einen oder anderen West-Artikel auf ihrem Wunschzettel. Hier und da wurde offenbar auch direkt finanziell unterstützt. „Mit dem Kaufhaus Horten gab es seinerzeit eine Kooperation, die einen 20-prozentigen Nachlass beinhaltete“, berichtet Stieber. Dazu war er auch mit gewissen finanziellen Mitteln ausgestattet worden. „‚Aber denken Sie daran, wir sind nicht das große Leverkusen, nur das kleine Uerdingen‘. Mit diesem Satz hatte mich Manager Reinhard Roder zur Sparsamkeit ermahnt.“

Dresdens Trainer Klaus Sammer wünschte sich einen Videorekorder, der beim Uerdinger Radio- und Fernsehgeschäft Tümp für 2500 D-Mark erstanden wurde. „1500 DM steuerte der FC Bayer bei“, erzählt der frühere Abwehrspieler. „Hin und wieder war ich überrascht, über wie viel Westgeld diese Ostsportler doch verfügten.“ Um sich dann aber doch wieder mit dem für die DDR so typischen Reparieren auch ältester Teile konfrontiert zu sehen. „Bei Horten zog einer einen uralten Braun-Rasierer aus der Tasche und fragte, ob man den noch instand setzen könne.“

Noch heute erinnert sich Stieber gerne an den seinerzeitigen Co-Trainer der Dresdner, Dieter Riedel. Beide waren sich so sympathisch, dass sich der Uerdinger Stieber sogar dabei ertappte, wegen des Dresdners Riedel bei den Toren der Sachsen in Halbzeit eins eine gewisse Freude zu empfinden. Nach der Wende war der heute ebenfalls 78-jährige Riedel von 1995 bis 1997 auch Vorsitzender des Vereins der Elbmetropole.

Stasi-Akte gibt Einblicke in Observierungen

In einem schlechten Agentenfilm wähnte sich Stieber dann allerdings am Morgen nach der Begegnung, als er beim Eintreffen am Mannschaftshotel mit der Flucht des Dynamo-Spielers Frank Lippmann konfrontiert wurde. „Da stand ich auf einmal einer ganzen Reihe von Männern in langen Trenchcoats gegenüber, die ich vorher noch nie gesehen hatte“, sagt Edmund Stieber und schauert dabei auch heute noch ein wenig. „,Bloß kein Aufsehen, der Lippmann ist geflitzt’“, lautete die Parole. Es folgte eine äußerst schweigsame Rückfahrt zum Düsseldorfer Flughafen.

Nach so vielen Jahren bestand nun die Möglichkeit, Einblicke in die Unterlagen der Staatssicherheit zu nehmen. In dem Bericht, der die Gründe für das sportliche Scheitern listet, tauchen an vorderster Stelle die Besuche in den Kaufhäusern auf. Auch wurde der rund einen Kilometer lange Fußweg vom Hansa-Hotel (das es heute nicht mehr gibt und am Hauptbahnhof lag, Anm. d. Red.) zu Horten (das es heute gleichermaßen nicht mehr gibt und an der Ecke des Ostwalls zur Rheinstraße lag, Anm. d. Red.) als zu lang empfunden. „Unglaublich. Auch bei diesen Einkaufsbesuchen wurden wir nachweislich observiert“, staunt Stieber – der so ungewollt auch die schaurige Seite der deutsch-deutschen Geschichte hautnah erlebt hat.

Im Montagskicker findet Ihr ein langes (!) Gespräch zwischen kicker-Reporter, Wolfgang Schäfer und Ralf Minge (Spieler von Dynamo Dresden) über die Erinnerungen an das Spiel.

Absolut lesenswert.

Im Montagskicker findet Ihr ein langes (!) Gespräch mit Wolfgang Schäfer und Ralf Minge (Dynamo Dresden Spieler) über ihre Erinnerungen an das Spiel.

Absolut lesenswert.

"Tecklenburg vielleicht?"

Der hat doch damals geworben mit "Die Zukunft des deutschen Fußballs".

Auch eine Form von Hybris.

"Man kann beim KFC in der Oberliga nicht das Ziel ausgeben ,das man die Klasse gerne halten würde...So ehrlich muss man sich schon machen!"

So etwas kann ich ehrlich gesagt nicht mehr lesen. Wie ignorant muss man sein, um nach der fünften Insolvenz schon wieder zu sagen: Nur wenn wir uns wieder einem Investor vor die Füße werfen, hat das fußballerische Leben einen Sinn.

Die erste Halbzeit (hab die ersten fünf Minuten verpasst) war fußballerisch eine Zumutung ... erster Torschuss überhaupt (St.Tönis) in der 30. (!) Minute - vier Meter übers Tor.

Uerdingen mit gefühlt 70% Ballbesitz ohne Torschuss und Torchance, St. Tönis macht aus 2 Chancen 2 Tore, wobei vor dem ersten Tor ein Uerdinger Abwehrspieler klar gefoult wurde.

Reck rauszunehmen bei einem 0:2 Rückstand habe ich nicht verstanden. Allerdings habe ich nach der ersten Torchance des KFC (52.Minute) bis zum 1:3 durch einen Elfmeter (war das in der 79.Minute?) ein gutes Spiel unswrer Mannschaft gesehen. St. Tönis hat in diesem Zeitraum gar nichts (!) auf die Reihe gekriegt!

Einiges an der Kritik oben kann ich nachvollziehen - mir fehlte auch "Sturm und Drang", aber ich mag diesen Ballbesitzfußball auch nicht.

Neuer Vorstand ·

Das ist wirklich ein gutes Interview.

Neuer Vorstand ·

Gelöscht.

Neuer Vorstand ·

Ich finde nicht, dass wir aktuell einen Sportvorstand brauchen, für Sebastian Schmidt habe ich allerdings nirgends die Amtsbezeichnung "Geschäftsführer Sport" - wie von Dir geschrieben -, sondern lediglich "Geschäftsführer"gefunden.

Er ist zwar Sportökonom, hat aber vorher nie im Fußball gearbeitet - fußballerische Kompetenz wird er also nicht übermäßig haben.

Neuer Vorstand ·

Ernstgemeinte Frage, weil ich noch nicht so lang wieder dabei bin: Gab es denn in der Vor-Platzer Zeit jemand mit sportlicher Kompetenz im Vorstand?

Im Dreier Vorstand mit Platzer gab es ja auch keinen "Sportvorstand", da agierte der "Sportliche Leiter" (Eser) ja auch außerhalb des Vorstands.

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