Schluesselszene.net

Jupp

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Jerome Manca ·
Naja, Pöbeln ersetzt eben Argumente. Ich finde jedenfalls die Transferpolitik gut, die Argumente dafür hat Sabo ja schon geliefert.
Bild 24 von 25:
[url]http://www.spiegel.de/fotostrecke/bundesliga-1860-muenchen-vor-dem-abstieg-fotostrecke-126797.html[/url]
Lächerlich ist doch, dass jemand mit diesem Sprachstil einen Kommentar im Reviersport schreiben darf. Das können meine Schüler im achten Schuljahr deutlich besser. Aber einigen Menschen ist eben nichts mehr peinlich.
Wagener sagt dem KFC ab ·
Will das Thema nicht wieder hochkochen, aber zur Information:
[url]http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/schneekoppe-in-finanznot-aid-1.4441467[/url]
Ach Niklas, das alles hast du schön formuliert. Danke, ich stimme dir vollkommen zu.
@ Profissimo
Naja, bisher habe ich mich zu dem Thema ja zurückgehalten. Allerdings kann ich es nicht stehen lassen, wenn rechtsextremes Gedankengut und kriminelle Sachbeschädigung verharmlost werden sollen. Mit diesen Leuten will ich nichts zu tun haben, da gibt es auch keinen Kompromiss.
Ich erinnere mich dunkel an einen Zeitungsartikel (Interview mit vdL), in dem stand, dass vdL Lakis geraten habe, sich in der Öffentlichkeit etwas zurückzuhalten und sich auch besser nicht auf die Bank zu setzen. Dies sei im Interesse des Vereins (mehr Ruhe) und von Lakis selbst.
Der Schaulandt hat einfach nichts drauf, wer ist denn bitte dieser Lakic?
Nur mal grundsätzlich:
Arbeitsrichter woolen immer zunächst eine gütliche Einigung zwischen den Parteien erzielen, dies dient u.a. der Entlastung der Gerichte und auch für die Arbeitgeber ist es meist "billiger" eine Abfindung zu zahlen, als sich und die Firma weiter zu belasten. Dabei gilt es natürlich, gekränkte Eitelkeiten auf beiden Seiten per richterliche Autorität runterzukochen.
Hier handelt es sich ja schließlich nicht um einen Strafprozess. So ist es doch verfünftig, dass jetzt Ruhe einkehrt. Mit Schul und Unschuld hat das also nicht immer etwas zu tun - darum geht es vor dem Arbeitsgericht ja auch nicht unbedingt, sondern um einen Interessenausgleich.

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