klaraka
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Was macht ein Mann wie Dirk Röthig, in der Investmentbranche eine relativ große Nummer, offenbar verwurzelt in Düsseldorf, beim kleinen KFC?
Dafür gibt es Sitzungsprotokolle.
Damit man nachvollziehen wer für was gestimmt hat und im Endeffekt verantwortlich ist.
Falsch! Bei der Konstellation im Vorstand sind nur Kahstein und Röthig durch ihr Abstimmungsverhalten verantwortlich!
Da Röthig Kahsteins Chef ist, ist Röthig verantwortlich.
Um die Beweggründe zu verstehen.
Was macht ein Mann wie Dirk Röthig, in der Investmentbranche eine relativ große Nummer, offenbar verwurzelt in Düsseldorf, beim kleinen KFC?
Der dreht normalerweise das große Rad, was macht der in der Provinz?
Du scheinst ihn ja zu kennen, kläre uns doch mal auf, was bewegt Dirk Röthig, was will er hier?
Dirk Röthig ist Assessor bei der Tischgemeinschaft Us d’r Lamäng, einer Tischgemeinschaft unter dem Dach der Düsseldorfer Jonges.
https://www.us-dr-lamaeng.de/tischgemeinschaft/mitglieder/
Der hasst uns einfach....
So langsam entsteht ja ein Bild.
Röthig ist der Strippenzieher!
Was sind dann seine Ziele?
Was hat er davon?
ChatGpt:
Bedauerlicherweise sind keine öffentlich zugänglichen Informationen über den Geburtsort oder die Herkunft von Dirk Röthig verfügbar. Seine biografischen Details, einschließlich Geburtsort und Aufwachsen, sind in den verfügbaren Quellen nicht dokumentiert. Für genaue Informationen wäre es daher notwendig, auf offizielle Biografien oder direkte Aussagen von Herrn Röthig zurückzugreifen.
Er hat es irgendwie geschafft, trotz seiner exponierten Position bei der IKB etc, so gut wie keine Spuren im Internet zu hinterlassen und seine Daten, die automatisch anfallen, wie Abiturfeiern, Ausbildung, Abschlüsse an Universitäten usw, fehlen.
Sehr merkwürdig....
Dirk Röthig ist also im Prinzip Investmentbanker und die gehen bekanntermaßen empathie- und skrupellos über Leichen.
Das erklärt auch die ellenlange Schriftsätze, verwirren und verschleiern, und sein Verhalten gegenüber Fans und Co, wir sind dem scheißegal!
Noch was gefunden über Dirk Röthig:
https://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/a-696168.html
Was will der von uns?
Damit ist Röthig der Chef von Kahstein.
Das wird wohl auch im Vorstand so sein und Röthig ist der Strippenzieher!
Der hat mit uns rein gar nichts zu tun!
https://prosperisecapital.com/about-us/
Der ist Investor. Was läuft da?
Dann sind Kahstein und Röthig über die
Posperise Capital LLP London verbunden.
https://www.northdata.de/Prosperise%20Capital%20LLP,%20London/Companies%20House%20OC419495
https://prosperisecapital.com/strategies/carbon-credit-real-assets/
Ich habe was über Peter Kahstein gefunden:
https://www.northdata.de/Kahstein,%20Peter,%20Krefeld/3nn
und Dirk Röthig:
Kennt eigentlich Kahstein und Röthig irgendwer persönlich? Was haben die vorher gemacht? Warum sind die beim KFC gelandet? Welchen Bezug haben die zu uns? Warum angagieren die sich hier? Wer kannte die vorher?
Wer sind die?
Die Theorie hat nur einen Haken. K+R haben sich über E+P in den Vorstand manövriert mit der Aussicht Sponsoren mitzubringen. Also können sie kaum im Auftrag vom VWR oder JW unterwegs sein. Ich vermute eher sie waren es, die den VWR eingenordet haben und die Insolvenz als das Nonplusultra verkauft haben. K+R sind für mich ein Rätsel. Was wollen die und warum?
Genauso ist es doch geplant mit JW und seiner Mannschaft.
Nochmal ChatGpt:
Einen Eigenantrag auf Insolvenz zu stellen, obwohl bereits ein Fremdantrag (z. B. durch das Finanzamt) vorliegt, kann mehrere strategische Vorteile haben. Diese sind im deutschen Insolvenzrecht durch die unterschiedlichen Rechte und Pflichten des Schuldners und der Gläubiger geregelt.
Gründe für einen Eigenantrag trotz Fremdantrag:
Kontrolle über das Verfahren:
Mit einem Eigenantrag kann der Schuldner den Ablauf des Insolvenzverfahrens stärker beeinflussen, insbesondere die Wahl des Verfahrens (z. B. Regelinsolvenz oder Insolvenz in Eigenverwaltung nach § 270a InsO).
Der Schuldner hat die Möglichkeit, einen Vorschlag für einen Insolvenzverwalter zu unterbreiten (§ 56 Abs. 1 InsO). Das Gericht ist zwar nicht an diesen Vorschlag gebunden, berücksichtigt ihn aber oft.
Eigenverwaltung und Sanierungsoptionen:
Ein Eigenantrag eröffnet die Option, das Verfahren in Eigenverwaltung durchzuführen (§ 270a InsO). Dabei bleibt die Geschäftsführung in den Händen des Schuldners, und ein Sachwalter überwacht das Verfahren.
Dies ist besonders sinnvoll, wenn der Schuldner eine Sanierung des Unternehmens anstrebt, z. B. über einen Insolvenzplan (§ 217 InsO).
Schutz vor Zerschlagung:
Bei einem Fremdantrag könnte ein Gläubiger (z. B. das Finanzamt) auf eine schnelle Liquidation drängen, um offene Forderungen zu sichern. Ein Eigenantrag signalisiert dem Gericht hingegen, dass der Schuldner eine geordnete Abwicklung oder Sanierung anstrebt, wodurch eine Zerschlagung oft vermieden werden kann.
Wahrung der Interessen des Schuldners:
Der Eigenantrag zeigt dem Gericht, dass der Schuldner seiner Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrags nachkommt (§ 15a InsO), was eine persönliche Haftung des Geschäftsführers oder Vorstands mindern kann.
Der Eigenantrag kann auch sicherstellen, dass das Verfahren nicht ausschließlich durch die Interessen des Gläubigers (z. B. des Finanzamts) dominiert wird.
Vermeidung von Nachteilen bei der Verfahrensgestaltung:
Ein Fremdantrag ist oft weniger detailliert als ein Eigenantrag, da Gläubiger oft keine genauen Informationen über die Vermögens- und Schuldensituation haben. Der Eigenantrag ermöglicht es dem Schuldner, die finanziellen Verhältnisse transparent darzulegen und die Verfahrensgestaltung positiv zu beeinflussen.
Warum speziell bei einem Fremdantrag des Finanzamts?
Das Finanzamt hat oft vorrangige Interessen, die auf eine schnelle Realisierung von Forderungen abzielen. Ein Eigenantrag ermöglicht es dem Schuldner, andere Interessen wie den Erhalt des Unternehmens oder die Sicherung von Arbeitsplätzen einzubringen.
Das Finanzamt hat kein Interesse an einer langfristigen Sanierung, sondern zielt auf eine schnelle Sicherung von Steuerschulden. Ein Eigenantrag kann dem entgegenwirken, indem ein umfassender Plan vorgelegt wird.
Fazit:
Ein Eigenantrag auf Insolvenz kann trotz eines Fremdantrags sinnvoll sein, da er dem Schuldner mehr Kontrolle über das Verfahren, Sanierungsoptionen und den Schutz vor einer Zerschlagung bietet. Insbesondere bei einem Fremdantrag durch das Finanzamt ermöglicht der Eigenantrag, das Verfahren im Sinne des Schuldners zu steuern und langfristige Interessen zu wahren.
Auf den ersten Blick handelten K+R also im Interesse des Vereins. Auf jeden Fall soll es wohl so aussehen.
Es ist aber pervers. Erst Forderungen beim Finanzamt auflaufen lassen, obwohl Geld vorhanden war, MSV-Spiel etc, und dann im Windschatten des FA-Antrages zu segeln.
Hoffentlich haben Eser und Platzer gute Rechtsanwälte... ansonsten war es das wohl.
Ich habe noch mal ChatGpt befragt:
Ein Antrag gilt im deutschen Recht in der Regel als gestellt, auch wenn er später zurückgezogen wird. Die rechtliche Wirkung des gestellten Antrags bleibt relevant, insbesondere im Insolvenzrecht, wo der Zeitpunkt des Antrags wichtige rechtliche Konsequenzen hat.
Also haben K+R Tatsachen geschaffen und man kann nur K+R direkt angehen um deren Antrag für nichtig erklären zu können.
Also müsste man den Eigenantrag juristisch angehen und K+R Böswilligkeit oder ähnliches nachweisen.