Schonnebeck KFC
Ich finde mich mit der Oberliga erst einmal ab, wenn wir im Gegenzug seriös handeln und keine finanziellen Harakiri-Aktionen mehr starten.
Mit unserer Vergangenheit (5x Insolvenz) hat man kleine Brötchen zu backen.
Langsam nach oben orientieren, gaaanz langsam.
Danke. Es ist ja auch bezeichnend wie die getroffenen Hunde (auf sprachlich allerniedrigstem Niveau wie man es von dem User kennt, er kanns halt nicht besser) bellen. Da liegen scheinbar die Nerven blank.
Deswegen ist der Trainer auch bei vielen FuFis so unbeliebt, der spricht nämlich auch von einer Frechheit und ist total sauer. Das passt halt so gar nicht in die ambitionslose Kaffeefahrten- Mentalität, die sich hier inzwischen breit macht.
Wieder einmal total konstruierter blödsinn von dir.
Stöhr kritisiert das Spiel, er kritisiert nicht, dass wir vermutlich nicht aufsteigen werden, im gegenteil, er sieht uns was die Sasion anbelangt sogar total im Soll.
Keiner hier findet es gut, dass wir gegen Schonnebeck verloren haben, was quatschst Du also von "ambitionslose Kaffeefahrten- Mentalität"?
Peinlich wie Du hier versucht Seiten gegeneinander auszuspielen, Du willst dem Verein nur schaden.
Lass es einfach.
Wieder einmal total konstruierter blödsinn von dir.
Stöhr kritisiert das Spiel, er kritisiert nicht, dass wir vermutlich nicht aufsteigen werden, im gegenteil, er sieht uns was die Sasion anbelangt sogar total im Soll.
Keiner hier findet es gut, dass wir gegen Schonnebeck verloren haben, was quatschst Du also von "ambitionslose Kaffeefahrten- Mentalität"?
Peinlich wie Du hier versucht Seiten gegeneinander auszuspielen, Du willst dem Verein nur schaden.
Lass es einfach.
Lies dir doch bitte mal das Interview von Stöhr durch, bevor du hier rumpolterst.
Das Freitag Training war (lt. Trainer) eine Katastrophe und das Spiel eine Fortführung dessen. Die Frage stellt sich, warum das bei vielen Spielen der Saison so war. Einstellung, Wohlfühloase??? Ich bin zwar nicht bei "ambitionsloser Kaffeefahrten-Mentabilität", aber bei ambitionslosem Gekicke gegen Mannschaften ab Platz 4. Ich hoffe, dass in der neuen Saison das Ziel Aufstieg ausgegeben wird, sonst hat die Mannschaft doch immer eine Ausrede.
Lies dir doch bitte mal das Interview von Stöhr durch, bevor du hier rumpolterst.
Das Freitag Training war (lt. Trainer) eine Katastrophe und das Spiel eine Fortführung dessen. Die Frage stellt sich, warum das bei vielen Spielen der Saison so war. Einstellung, Wohlfühloase??? Ich bin zwar nicht bei "ambitionsloser Kaffeefahrten-Mentabilität", aber bei ambitionslosem Gekicke gegen Mannschaften ab Platz 4. Ich hoffe, dass in der neuen Saison das Ziel Aufstieg ausgegeben wird, sonst hat die Mannschaft doch immer eine Ausrede.
Da gehe ich mal fest von aus, dass wir in der kommenden Saison klar das Ziel "Aufstieg" ausgeben werden. Sofern die Mannschaft zu weiten Teilen zusammengehalten wird und es gezielte Neuverpflichtungen für die Offensive geben wird, sollte dies das klare Ziel sein.
wuppertal und Velbert müssen sich erst einmal finden in der Liga. Ich gehe davon aus, dass beide auch einen Neuanfang mit einer völlig neuen Team haben werden (ähnlich, wie wir diese Saison). Folglich gehe ich nicht davon aus, dass sie in den ersten 5-10 Spielen groß was reißen werden.
Da gehe ich mal fest von aus, dass wir in der kommenden Saison klar das Ziel "Aufstieg" ausgeben werden. Sofern die Mannschaft zu weiten Teilen zusammengehalten wird und es gezielte Neuverpflichtungen für die Offensive geben wird, sollte dies das klare Ziel sein.
wuppertal und Velbert müssen sich erst einmal finden in der Liga. Ich gehe davon aus, dass beide auch einen Neuanfang mit einer völlig neuen Team haben werden (ähnlich, wie wir diese Saison). Folglich gehe ich nicht davon aus, dass sie in den ersten 5-10 Spielen groß was reißen werden.
Erste Verpflichtung muss nen 6er sein, Hadzha ist unterirdisch!
Nach der Klatsche gestern waren wohl alle hier inklusive meiner Person restlos bedient. Einen Tag später betrachtet wird es zwar auch nicht besser, aber man kommt wieder runter. Man sollte jetzt mal nüchtern die Situation des KFC zusammenfassen und so gut wie möglich bewerten. Das hat weder was mit Schönreden (wird ja hier oft unterstellt), noch was mit unverhältnismässiger Kritik zu tun.
1. Der KFC hat die neuerliche Insolvenz überstanden und ist nun Schuldenfrei.
2. Entgegen allen Erwartungen ist der sportliche Neustart geglückt, allerdings noch mit viel Luft nach oben.
3. Die Jugend des KFC hat endlich eine Heimat und wird sich somit weiterentwicklen.
4. Der Verein KFC wird endlich wieder ein Verein indem endlich wieder Strukturen erkennbar sind.
5. Der KFC versucht nachhaltig Vertrauen zurückzugewinnen.
Welche Ziele müssen erreicht und welche Maßnahmen müssen getroffen werden damit Profifussball in Krefeld wieder realisiert werden kann ?
1. Aufarbeitung der Saison 2025/26 und die damit zu ergreifenden notwendigen Maßnahmen.
2. Der notwendige Aufstieg in die Regionalliga West 2027
2. Die weitere finanzielle und sportliche Konsolidierung und die damit verbundene Weiterentwicklung des Vereins.
3. Ausrichtung und Planung auf die mittelfristige Rückkehr in die 3. Liga bis 2030 oder 2031
Am Ende des Prozesses wird sich herausstellen, ob Profifußball in Krefeld eine Zukunft hat oder nicht. Dabei muss auch die Stadionfrage neu gestellt werden, denn moderne Arenen (auch kleine bis 20.000 Zuschauer) sind notwendig um Fussball zu einem Erlebnis für Fans und Familie werden zu lassen. Die Grotenburg in ihrem jetzigen Zustand ist maximal Drittligatauglich. Das reicht vorerst aus, aber zu lange darf man diese Überlegungen nicht nach hinten schieben wenn man den Fussball-Standort Krefeld wieder Salonfähig machen möchte. Man denke nur 8 Jahre zurück, als "plötzlich" der Aufstieg in die 3. Liga "drohte" und alle überrascht waren, dass plötzlich die Grotenburg nicht mehr zur Verfügung stand.
Am Ende braucht es kühle aber innovative Köpfe, Sponsoren die was bewegen können und eine große KFC Fanbase die zusammenhält und hinter dem KFC steht. Dazu eine sportliche Leitung, die es versteht hier in der Region hungrige und talentierte Spieler zu finden um eine konkurrenzfähige Mannschaft zusammenzustellen die diese Ziele am Ende auch erreichen kann.
Lies dir doch bitte mal das Interview von Stöhr durch, bevor du hier rumpolterst.
Das Freitag Training war (lt. Trainer) eine Katastrophe und das Spiel eine Fortführung dessen. Die Frage stellt sich, warum das bei vielen Spielen der Saison so war. Einstellung, Wohlfühloase??? Ich bin zwar nicht bei "ambitionsloser Kaffeefahrten-Mentabilität", aber bei ambitionslosem Gekicke gegen Mannschaften ab Platz 4. Ich hoffe, dass in der neuen Saison das Ziel Aufstieg ausgegeben wird, sonst hat die Mannschaft doch immer eine Ausrede.
Was willste denn von mir? Ich habe nirgends geschrieben, dass Stöhr nicht recht hat, nur ist erstens in erster Linie der Trainer für Einstellung und Mentalität verantwortlich, er muss sich als zunächst einmal selber hintefragen oder will er hier nur seinen eigenen Hintern retten?
Und zweitens, labert 999 davon, dass wir hier alles super finden, was vollkommener blödsinn ist.
Fakt ist, wir sind im Plan-Soll, und spielen trotz Insolvenz überraschenderweise um den Aufstieg mit.
Daher kotzt es mich an, dass hier einige User immer wieder mit konstruierten Narrativen mit sche... schmeissen.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es in KR jemals ein neues Stadion geben wird. Ich bleibe auch dabei, ohne die Supporters würden wir immer noch nicht in der Burg spielen.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es in KR jemals ein neues Stadion geben wird. Ich bleibe auch dabei, ohne die Supporters würden wir immer noch nicht in der Burg spielen.
Ein neues Stadion braucht man auch nicht , aber ein "zu Ende bauen" der Burg mit zwei neuen Stehtribünen ist auf jeden fall notwendig.
Ein neues Stadion braucht man auch nicht , aber ein "zu Ende bauen" der Burg mit zwei neuen Stehtribünen ist auf jeden fall notwendig.
Ich glaube, dass in den Plänen keine zwei neuen Stehtribünen vorgesehen waren. Da brauchen wir aktuell auch keinen Gedanken dran zu verschwenden. Die Stadt geht nächstes Jahr in die Haushaltssicherung. Da sollten wir die Daumen drücken, dass es mit den LED Flutlichtern klappt. Ansonsten, können wir schon mal eine Teelichter Spendenbox aufstellen.
Was willste denn von mir? Ich habe nirgends geschrieben, dass Stöhr nicht recht hat, nur ist erstens in erster Linie der Trainer für Einstellung und Mentalität verantwortlich, er muss sich als zunächst einmal selber hintefragen oder will er hier nur seinen eigenen Hintern retten?
Und zweitens, labert 999 davon, dass wir hier alles super finden, was vollkommener blödsinn ist.
Fakt ist, wir sind im Plan-Soll, und spielen trotz Insolvenz überraschenderweise um den Aufstieg mit.
Daher kotzt es mich an, dass hier einige User immer wieder mit konstruierten Narrativen mit sche... schmeissen.
Danke, dass Du mich in ALLEM was ich schrieb bestätigst. :-)
Natürlich herrscht völlige Ambitionslosigkeit, wenn man 5 Minuten nach einem 1:6 und verspielten Aufstieg schon nen Haken dran machen will, sich null aufregt und einen auf Schönwetter macht.
Und genau deswegen ärgert Ihr Euch so über Stöhrs deutliche total kritische Worte. Ihr wollt, dass hier alle schön ruhig bleiben, sich mit der sportlichen Perspektive zufrieden geben und optimistisch grinsend in die Zukunft blicken. Und dann kommt da einer und ärgert sich doch tatsächlich maßlos über ein 1:6 und findet die Leistung Scheiße. Passt Euch nicht.
Danke, dass Du mich in ALLEM was ich schrieb bestätigst. :-)
Natürlich herrscht völlige Ambitionslosigkeit, wenn man 5 Minuten nach einem 1:6 und verspielten Aufstieg schon nen Haken dran machen will, sich null aufregt und einen auf Schönwetter macht.
Und genau deswegen ärgert Ihr Euch so über Stöhrs deutliche total kritische Worte. Ihr wollt, dass hier alle schön ruhig bleiben, sich mit der sportlichen Perspektive zufrieden geben und optimistisch grinsend in die Zukunft blicken. Und dann kommt da einer und ärgert sich doch tatsächlich maßlos über ein 1:6 und findet die Leistung Scheiße. Passt Euch nicht.
Bullshit.
Der Kollege auf den Du dich beziehst, hat geschrieben, dass ihn die Niederlage schmerzt, hört sich nicht nach Schönwetter an.
Und nochmal, für Einstellung und Mentatlität in der Mannschaft ist in erster Linie der Trainer verantwortlich, jetzt öffentlich alles auf die Spieler und irgendwelche Spielerberater zu schieben ist nicht nur schwach, es ist ein Armutszeugnis.
Er war doch auch an der Zusammenstellung der Mannschaft beteiligt und fängt jetzt an über die Spieler herzuziehen?
Wie schlecht.
Und bevor jetzt dein rumgeheule wieder anfängt, natürlich darf und muss der Trainer das Team kritisieren, dies aber intern sachlich und fachlich, aber sicherlich nicht öffentlich vor dem ersten Mikrofon was ihm hingehalten wird.
So ist Stöhr weder hier noch woanders tragbar.
Antwort auf den letzten Post von kfc9999:
So sehr ich viele Deiner Posts der letzten Monate zu schätzen gelernt habe....
...aber es macht schon einen Unterschied nach einem desaströsen 1:6 in Schonnebeck zwischen "Das Spiel war Scheiße" und "Alles Scheiße".
Natürlich bedeutet die Niederlage einen vermutlich nicht mehr zu reparierenden Rückschlag für alle, die vom Aufstieg geträumt haben, aber die Saison insgesamt mit allen Rahmenbedingungen sollte man schon etwas differenzierter analysieren, statt mit Plattitüden und Häme.
Ich glaube, dass in den Plänen keine zwei neuen Stehtribünen vorgesehen waren. Da brauchen wir aktuell auch keinen Gedanken dran zu verschwenden. Die Stadt geht nächstes Jahr in die Haushaltssicherung. Da sollten wir die Daumen drücken, dass es mit den LED Flutlichtern klappt. Ansonsten, können wir schon mal eine Teelichter Spendenbox aufstellen.
In der Machbarkeitsstudie von 2018 war als "Planungsansatz 2. Bundesliga" beschrieben, die Osttribüne als überdachte Stehplatztribüne neu zu errichten und die Westtribüne als "Hospitality-Tribüne". Ob das jetzt durch die Zooerweiterung noch möglich wäre, ist eine andere Frage.
Die Performance auf und neben dem Platz sowie die Zuschauerzahlen der letzten 30 Jahre auf der einen Seite, und die desolate Finanzlage der Stadt auf der anderen Seite: Wahrscheinlich muss man schon fast froh sein, dass überhaupt noch die 20 Mio. für die Sanierung geflossen sind. Viel mehr wird da erstmal nicht von der Stadt kommen, noch nicht mal wenn wir in der Dritten Liga spielen würden.
In der Machbarkeitsstudie von 2018 war als "Planungsansatz 2. Bundesliga" beschrieben, die Osttribüne als überdachte Stehplatztribüne neu zu errichten und die Westtribüne als "Hospitality-Tribüne". Ob das jetzt durch die Zooerweiterung noch möglich wäre, ist eine andere Frage.
Die Performance auf und neben dem Platz sowie die Zuschauerzahlen der letzten 30 Jahre auf der einen Seite, und die desolate Finanzlage der Stadt auf der anderen Seite: Wahrscheinlich muss man schon fast froh sein, dass überhaupt noch die 20 Mio. für die Sanierung geflossen sind. Viel mehr wird da erstmal nicht von der Stadt kommen, noch nicht mal wenn wir in der Dritten Liga spielen würden.
Danke. West war ich mir nicht sicher, konnte mir aber eine Sanierung vorstellen. Bei der Ost bin ich tatsächlich davon ausgegangen, dass dort nichts passiert. Hatte die alten Pläne aber nicht mehr im Detail parat, nur soweit, dass für die 3. Liga alles zumindest vorbereitet ist, wie z.B. die Leitungen der Rasenheizung.
Weiter Oberliga- Das will auch KEIN MENSCH hier länger sehen, ausser diese ganzen Schönredner hier. Desaströs wie die Mannschaft gestern gespielt hat. Der klar machbare Aufstieg wurde aber bereits vorher total verspielt.
Kleve scharrt schon mit den Hufen- das gibt ein sattes lustloses 0:3!
Man darf wohl davon ausgehen, dass grundsätzlich erst mal Jeder höherklassigen Fußball lieber hätte.
Aber die Frage ist halt manchmal nicht, was man will, sondern was geht. Es wurde ja klar kommuniziert, dass selbst bei sportlichem Aufstieg nicht sicher ist, ob man tatsächlich hochgehen würde. Das kann man grundsätzlich doof finden und man muss auch den Gedanken dahinter nicht teilen, trotzdem ist er eben nicht komplett weit hergeholt und das Konzept "nur machen, was finanziell tatsächlich ohne Risiken möglich ist" ein mögliches. Ob es einem nun gefällt oder nicht. Und wenn das dem ein oder anderen hier gefällt, ist das kein Zeichen von Ambitionslosigkeit, sondern das Schlucken einer Kröte, die man für notwendig hält.
Lies dir doch bitte mal das Interview von Stöhr durch, bevor du hier rumpolterst.
Das Freitag Training war (lt. Trainer) eine Katastrophe und das Spiel eine Fortführung dessen. Die Frage stellt sich, warum das bei vielen Spielen der Saison so war. Einstellung, Wohlfühloase??? Ich bin zwar nicht bei "ambitionsloser Kaffeefahrten-Mentabilität", aber bei ambitionslosem Gekicke gegen Mannschaften ab Platz 4. Ich hoffe, dass in der neuen Saison das Ziel Aufstieg ausgegeben wird, sonst hat die Mannschaft doch immer eine Ausrede.
Scheinbar ist es ja schon eine ganze Zeit schwierig. Da scheint es eine Gemengelage zu geben aus grundsätzlich fehlender Konstanz in der Mannschaft und dem ein oder anderen, der sich (oder dessen Berater ihn) zu höherem berufen sieht. Das ist grundsätzlich natürlich ok - wenn man, solange man noch im Verein ist, seine Leistung auf den Platz bringt. Das scheint lt. Trainer-Eindruck nicht der Fall zu sein. Was bleibt dann? Man kann den Spieler suspendieren, dafür braucht man aber Alternativen. Aber den Kopf, der vielleicht schon woanders ist (oder sich sieht), den machst du nicht anders.
Man darf wohl davon ausgehen, dass grundsätzlich erst mal Jeder höherklassigen Fußball lieber hätte.
Aber die Frage ist halt manchmal nicht, was man will, sondern was geht. Es wurde ja klar kommuniziert, dass selbst bei sportlichem Aufstieg nicht sicher ist, ob man tatsächlich hochgehen würde. Das kann man grundsätzlich doof finden und man muss auch den Gedanken dahinter nicht teilen, trotzdem ist er eben nicht komplett weit hergeholt und das Konzept "nur machen, was finanziell tatsächlich ohne Risiken möglich ist" ein mögliches. Ob es einem nun gefällt oder nicht. Und wenn das dem ein oder anderen hier gefällt, ist das kein Zeichen von Ambitionslosigkeit, sondern das Schlucken einer Kröte, die man für notwendig hält.
Lange habe ich auch gedacht, dass eigentlich kein Fan etwas gegen höherklassigen Fußball haben kann. Mittlerweile bin ich mir nicht so sicher. Es wird schon ziemlich leidenschaftlich gegen höherklassigen Fußball argumentiert.
"Nur machen, was ohne Risiko möglich ist" ist kein Konzept, das ist Verwaltung des Status quo. Man wird immer Risiken eingehen müssen, wenn man Erfolg haben will, aber das heißt auch selbstverständlich nicht, dass man ohne Sinn und Verstand Geld bis zur nächsten Insolvenz raushaut. Mir fehlt tatsächlich ein Konzept, was sportliche Ziele ausreichend berücksichtigt.
Strukturen aufzubauen ist gut und richtig, auch eine zweite Mannschaft kann sinnvoll sein (auch wenn einige Profivereine sich das sparen und lieber in die obere Jugend investieren). Wenn man mir sagen würde: wir müssen noch drei Jahre Oberliga machen, damit wir in der Zeit einen Trainingsplatz bauen können, wettbewerbsfähige Strukturen in der Jugend schaffen und die Westtribüne in einen Hospitality-Bereich umbauen, der zukünftig mehr Einnahmen generiert, dann könnte ich das akzeptieren. Zeigt mir am besten auch fünf Konzepte von Vereinen, die von der fünften in die dritte oder zweite Liga aufgestiegen sind und welches ihr aus welchen Gründen kopieren möchtet. Es braucht eine langfristige Strategie und das Ziel des Aufstiegs in die dritte Liga ist dabei die noch unverhandelbar. Wir reden hier nur von Zeit und Risiken, mit denen das erreicht werden kann.
Ein "der Aufstieg kommt zu früh, weil wir Angst vor einer Insolvenz haben", ist mir persönlich immer noch zu wenig.
Lange habe ich auch gedacht, dass eigentlich kein Fan etwas gegen höherklassigen Fußball haben kann. Mittlerweile bin ich mir nicht so sicher. Es wird schon ziemlich leidenschaftlich gegen höherklassigen Fußball argumentiert.
"Nur machen, was ohne Risiko möglich ist" ist kein Konzept, das ist Verwaltung des Status quo. Man wird immer Risiken eingehen müssen, wenn man Erfolg haben will, aber das heißt auch selbstverständlich nicht, dass man ohne Sinn und Verstand Geld bis zur nächsten Insolvenz raushaut. Mir fehlt tatsächlich ein Konzept, was sportliche Ziele ausreichend berücksichtigt.
Strukturen aufzubauen ist gut und richtig, auch eine zweite Mannschaft kann sinnvoll sein (auch wenn einige Profivereine sich das sparen und lieber in die obere Jugend investieren). Wenn man mir sagen würde: wir müssen noch drei Jahre Oberliga machen, damit wir in der Zeit einen Trainingsplatz bauen können, wettbewerbsfähige Strukturen in der Jugend schaffen und die Westtribüne in einen Hospitality-Bereich umbauen, der zukünftig mehr Einnahmen generiert, dann könnte ich das akzeptieren. Zeigt mir am besten auch fünf Konzepte von Vereinen, die von der fünften in die dritte oder zweite Liga aufgestiegen sind und welches ihr aus welchen Gründen kopieren möchtet. Es braucht eine langfristige Strategie und das Ziel des Aufstiegs in die dritte Liga ist dabei die noch unverhandelbar. Wir reden hier nur von Zeit und Risiken, mit denen das erreicht werden kann.
Ein "der Aufstieg kommt zu früh, weil wir Angst vor einer Insolvenz haben", ist mir persönlich immer noch zu wenig.
Na hier gibt es zwei, drei die schon seit Jahren Oberliga als Mega empfinden und in der Argumentation auch immer treu die selbe Keule schwingen.
Ich hab damals hier Hate kassiert und werde es wieder bekommen, aber der ein oder andere findet es eben Geil wie die Oberliga Vereine und Fans schon Angst vor unseren Anhänger haben. Wir sind stets in der Überzahl und können schön auf Dicke Hose machen bei den Rentner in St.Tönis. In den Ligen drüber wird es dann schon enger, WSV, RWO oder damals RWE oder Aachen die lachen sich über uns kaputt.
Ich bin ja selten auf der Seite vom 9er aber er hat nicht unrecht, dieses verzweifelte "wir sind im Soll" kommt nach einer desaströsen 1:6 Schlappe so ziemlich unpassend.
@Mittelstürmer, Deinen Post finde ich zu 100% korrekt und hast es auch passend formuliert
Das Problem ist auch wenn man damit argumentiert das man über Jahre die Strukturen in der Oberliga aufbaut, wird es nicht so einfach klappen.
Wenn man dieses Jahr nicht aufsteigt wird es die nächsten Jahre enorm schwer, sportlich und vor allem finanziell.
Velbert und Wuppertal werden alles dafür tun sofort wieder aufzusteigen, dazu hat St Tönis finanziell gute Möglichkeiten. Mannschaften wie Schonnebeck oder Ratingen/Hilden, werden auch nächstes Jahr angreifen.
Dazu wissen wir ja, das wir in der Oberliga keine Sponsoren bekommen werden, die uns eine ganze Saison finanzieren. Die versprochenen städtischen Sponsoren sind nicht gekommen, dazu ist der Zuschauerschnitt abzüglich der ganzen Freikarten auch nicht so wie geplant. Und selbst wenn einige Sponsoren, die nächste Saison noch mitmachen, wird es danach bei einem Verbleib in der Oberliga immer schwerer. JW und Biolectra sind das beste Beispiel, es lohnt sich halt nicht.
Na hier gibt es zwei, drei die schon seit Jahren Oberliga als Mega empfinden und in der Argumentation auch immer treu die selbe Keule schwingen.
Ich hab damals hier Hate kassiert und werde es wieder bekommen, aber der ein oder andere findet es eben Geil wie die Oberliga Vereine und Fans schon Angst vor unseren Anhänger haben. Wir sind stets in der Überzahl und können schön auf Dicke Hose machen bei den Rentner in St.Tönis. In den Ligen drüber wird es dann schon enger, WSV, RWO oder damals RWE oder Aachen die lachen sich über uns kaputt.
Ich bin ja selten auf der Seite vom 9er aber er hat nicht unrecht, dieses verzweifelte "wir sind im Soll" kommt nach einer desaströsen 1:6 Schlappe so ziemlich unpassend.
@Mittelstürmer, Deinen Post finde ich zu 100% korrekt und hast es auch passend formuliert
Ich würde nicht einmal bestreiten, dass man erst einmal im Soll ist. Für das erste Jahr nach Insolvenz ist ein knapp verpasster Aufstieg nicht schlimm, auch ein paar unangenehme Niederlagen (vor allem in der Hinrunde) gehören dazu.
Nicht verwundert etwas die Stimmung hier, die entweder aus Prinzip alles mit "Daumen runter" quittiert, was ich schreibe, weil ich bekannt Vorstands-kritisch war und bin (womit ich leben könnte) oder tatsächlich kein Interesse an höherklassigem Fußball haben.
Das hier manche so gar keine Lernkurve nach 5 Insolvenzen haben und das „Erwartungsmanagement“, die Kommunikation zu den Zielen und das angekündigte, betrieblichswirtschaftliche Handeln nicht zusammenkriegen, ist schon krass…
Kevin N. aus KR: „Wenn mir hier keiner blühende Landschaften verspricht, geh ich da nicht mehr hin. Ich verlange, angemessen belogen zu werden!“
😂😂😂
Da gehe ich mal fest von aus, dass wir in der kommenden Saison klar das Ziel "Aufstieg" ausgeben werden. Sofern die Mannschaft zu weiten Teilen zusammengehalten wird und es gezielte Neuverpflichtungen für die Offensive geben wird, sollte dies das klare Ziel sein.
wuppertal und Velbert müssen sich erst einmal finden in der Liga. Ich gehe davon aus, dass beide auch einen Neuanfang mit einer völlig neuen Team haben werden (ähnlich, wie wir diese Saison). Folglich gehe ich nicht davon aus, dass sie in den ersten 5-10 Spielen groß was reißen werden.
Auch in der kommenden Saison kann ein Aufstieg nur dann als Ziel ausgerufen werden, wenn die finanziellen Möglichkeiten für einen Aufstieg in Aussicht stehen. Wenn die wirtschaftlichen Voraussetzungen noch nicht geschaffen werden können, resultiert ein Aufstieg wieder nur in der nächsten Insolvenz und damit dem Ende des Vereins.