Covid 19
Problem hierbei ist nicht Covid, sondern die Maßnahmen.
Ach komm, natürlich ist covid das Problem, ohne covid keine Maßnahmen. Die werden ja weltweit nicht zum Spaß gemacht.
Neben covid gibt es auf der ganzen Welt natürlich noch viele andere Probleme, das sollte man aber separat betrachten und nicht eins gegen das andere aufwiegen.
Dr. Google hilft, und vllt ist sogar das ZDF als Quelle genehm: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-epidemiologe-folgen-helmholtz-100.html
Edit: ich sehe gerade der von dir verlinkte Artikel ist vom 29.03.2020. Ist natürlich sehr seriös sowas ins Feld zu führen, was ein halbes Jahr alt ist, als man noch wesentlich weniger über corona wusste.
Edit: ich sehe gerade der von dir verlinkte Artikel ist vom 29.03.2020. Ist natürlich sehr seriös sowas ins Feld zu führen, was ein halbes Jahr alt ist, als man noch wesentlich weniger über corona wusste.
Mal am Rande haust du doch seit Monaten unbewiesene Behauptungen raus, auf deren Basis du argumentierst.
Dr. Google hilft, und vllt ist sogar das ZDF als Quelle genehm: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-epidemiologe-folgen-helmholtz-100.html
Ohne Maßnahmen würden sich die Infektionen mindestens alle 14 Tage verdoppeln (ganz ohne Maßnahmen sogar tendenziell eher schneller). Wir hätten also binnen 10 Wochen ca. 600.000 Infizierte am Tag! Die Kapazität der Intensivstationen wäre um ein Vielfaches überlastet. Mit massivsten Konsequenzen für Covid- und Nicht-Covid-Patienten.
Können wir diesem Dilemma begegnen, indem wir Plattitüden von Maßnahmen und Nebenwirkungen faseln, indem wir von Merkel-Diktatur schwurbeln? Man kann über die Angemessenheit einzelner Maßnahmen immer diskutieren, aber ohne Maßnahmen funktioniert es nachweislich nicht. Das Virus lässt sich leider nicht von schön formulierten Plattitüden verarschen.
Mal am Rande haust du doch seit Monaten unbewiesene Behauptungen raus, auf deren Basis du argumentierst.
Meine Fakten sind belegt, kannst Du im divi Intensivregister nachlesen, DAS ist Fakt. Btw. Heute in Deutschland mal wieder ein trauriger Rekord bei den an corona verstorbenen.
Ohne Maßnahmen würden sich die Infektionen mindestens alle 14 Tage verdoppeln (ganz ohne Maßnahmen sogar tendenziell eher schneller). Wir hätten also binnen 10 Wochen ca. 600.000 Infizierte am Tag! Die Kapazität der Intensivstationen wäre um ein Vielfaches überlastet. Mit massivsten Konsequenzen für Covid- und Nicht-Covid-Patienten.
Können wir diesem Dilemma begegnen, indem wir Plattitüden von Maßnahmen und Nebenwirkungen faseln, indem wir von Merkel-Diktatur schwurbeln? Man kann über die Angemessenheit einzelner Maßnahmen immer diskutieren, aber ohne Maßnahmen funktioniert es nachweislich nicht. Das Virus lässt sich leider nicht von schön formulierten Plattitüden verarschen.
Meine Fakten sind belegt, kannst Du im divi Intensivregister nachlesen, DAS ist Fakt. Btw. Heute in Deutschland mal wieder ein trauriger Rekord bei den an corona verstorbenen.
Kann mir hier mal jemand weiterhelfen?
Als Zahlenmensch tut sich mir folgende Frage auf: wenn ich den Zahlen diverser staatlichen Institutionen vertrauen darf, dann ist im Schnitt jeder 10. Bzw. 8. Geteste positiv. Die Zahlen kann man nachlesen auf der Seite der Stadt Krefeld, bzw. Land NRW. Bei 223000 Einwohnern in Krefeld würde dies bedeuten ,dass 23.000 Corona Positive da wären, wenn alle Menschen getestet wären. Zur Zeit gibt es also 38 Tote mit bzw. an Corona, somit ist doch die Sterberate eine ganz andere, oder sehe ich das falsch?
Genau das ist der Denkfehler. Denn alleine durch die syptomfreien Menschen ergibt sich eine immens höhere Dunkelziffer, die die tatsächliche Sterberate noch weiter absenken ließe...
Allerdings ist Deine Aussage dennoch wieder einmal falsch. Denn es werden nicht nur solche mit Symptomen getestet... auch Angehörige, Kontaktpersonen uvm werden regelmäßig getestet... aber Du hast bestimmt eine brandaktuelle Quelle dazu, dass ausschließlich Personen mit Krankheitssymptomen getestet werden... könntest Du diese bitte hier teilen, damit wir uns alle daran weiterbilden können?
Und vielleicht antwortest du ausnahmsweise einmal konkret auf eine konkrete Frage, statt nur ausweichend zu "blubbern" (Zitat ARDO).
Ardos Aussage ist nicht ganz falsch, aber eben auch nicht vollständig richtig. Es werden in der Tat nicht "einfach so" Menschen getestet, sodass die Positivenquote der Tests in etwas gleichbedeutend mit der generellen "Durchseuchung" der Bevölkerung wäre.
Allerdings werden eben auch nicht nur solche mit Krankheitssymptomen getestet, sondern z.B. auch Personen ohne Symptome, die engen Kontakt zu einem nachweislich Infizierten hatten oder Bewohner von Pflegeeinrichtungen, wenn es dort zu einem Ausbruch gekommen ist. Lässt sich alles unter "nationaler Teststrategie" googeln.
Da also nur ein nicht-repräsentativer (weil überdurchschnittlich corona-wahrscheinlicher) Anteil der Menschen getestet wird, ist die Quote der positiven Tests natürlich deutlich höher als der Anteil der positiven Menschen an der Gesamtbevölkerung Krefelds.
Der Wert ist dennoch nicht unsinnig, weil man erkennt, ob die Zahl der gemeldeten Infizierten z.B. nur deshalb steigt, weil mehr getestet wird (gleichbleibende oder sogar sinkende Quote) oder tatsächlich mehr Menschen infiziert zu sein scheinen (steigende Quote der Positiven).
Genau das ist der Denkfehler. Denn alleine durch die syptomfreien Menschen ergibt sich eine immens höhere Dunkelziffer, die die tatsächliche Sterberate noch weiter absenken ließe...
Allerdings ist Deine Aussage dennoch wieder einmal falsch. Denn es werden nicht nur solche mit Symptomen getestet... auch Angehörige, Kontaktpersonen uvm werden regelmäßig getestet... aber Du hast bestimmt eine brandaktuelle Quelle dazu, dass ausschließlich Personen mit Krankheitssymptomen getestet werden... könntest Du diese bitte hier teilen, damit wir uns alle daran weiterbilden können?
Und vielleicht antwortest du ausnahmsweise einmal konkret auf eine konkrete Frage, statt nur ausweichend zu "blubbern" (Zitat ARDO).
Im Gegensatz zu dir antworte ich immer konkret, lieber Badener. Getestet wird zur Zeit:
Ein Test ist durchzuführen wenn mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllt:
Schwere respiratorische Symptome (bspw. durch akute Bronchitis oder Pneumonie, Atemnot oder Fieber)
Akute Hypo- oder Anosmie bzw. Hypo- oder Ageusie (Störung des Geruchs- bzw. Geschmackssinns)
Ungeklärte Erkrankungssymptome und Kontakt (KP1) mit einem bestätigten COVID-19-Fall
Akute respiratorische Symptome jeder Schwere UND
Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe
ODER
Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Krankenhaus
ODER
Erhöhter Expositionswahrscheinlichkeit, bspw. im Rahmen eines möglichen Ausbruchs, bei Veranstaltungen mit > 10 Personen in geschlossenen und unzureichend durchlüfteten Räumen und unzureichender Anwendung der AHA+L-Regeln
ODER
Kontakt im Haushalt oder zu einem Cluster von Personen mit akuter ARE ungeklärter Ursache UND eine erhöhte COVID-19 7-Tages-Inzidenz (> 35/100.000 Einwohner) im Land-/Stadtkreis
ODER
während des Zeitraums der Symptomatik bestand die Möglichkeit (Expositionssetting) einer Weiterverbreitung an viele Personen
ODER
weiterhin enger Kontakt zu vielen Menschen (als LehrerInnen, ChorleiterInnen, TrainerInnen, SexarbeiterInnen, etc.) oder zu RisikopatientInnen (in Familie, Haushalt, Tätigkeit)
Klinische Verschlechterung bei bestehender Symptomatik
Also nur mit Symptomen und auch dann nicht jeden. Quelle: rki.de.
Du hast natürlich mal wieder nicht mitbekommen, dass Testkriterien geändert wurden. Man kann sich natürlich auf eigene Kosten testen lassen, aber wer macht das schon, ohne Symptome?
@nobbi, auch du bist auf dem Holzweg. Es werden anders als vor einigen Wochen noch keine Menschen ohne Symptome mehr getestet, nur weil sie Kontakt hatten. Die Labore sind überlastet.
Dann informiert dich, statt zu fabulieren.
„Man muss schon sagen, dass wir im Promillebereich liegen für die Testungen“, sagte ALM-Vorstand Jan Kramer. Die DFL gibt an, dass in der 1. und 2. Liga wöchentlich 3100 bis 3600 Tests gebraucht werden. Im Handball sind es in den beiden ersten Ligen etwa 2800, im Basketball rund 3000 Tests jede Woche. Mit der Eishockey-Liga würden um die 1200 hinzukommen. Das macht in den beiden oberen Herren-Ligen der vier großen Sportarten um die 10.500 Tests pro Woche, also 0,75 Prozent der Testkapazität.
Im Gegensatz zu dir antworte ich immer konkret, lieber Badener. Getestet wird zur Zeit:
Ein Test ist durchzuführen wenn mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllt:
Schwere respiratorische Symptome (bspw. durch akute Bronchitis oder Pneumonie, Atemnot oder Fieber)
Akute Hypo- oder Anosmie bzw. Hypo- oder Ageusie (Störung des Geruchs- bzw. Geschmackssinns)
Ungeklärte Erkrankungssymptome und Kontakt (KP1) mit einem bestätigten COVID-19-Fall
Akute respiratorische Symptome jeder Schwere UND
Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe
ODER
Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Krankenhaus
ODER
Erhöhter Expositionswahrscheinlichkeit, bspw. im Rahmen eines möglichen Ausbruchs, bei Veranstaltungen mit > 10 Personen in geschlossenen und unzureichend durchlüfteten Räumen und unzureichender Anwendung der AHA+L-Regeln
ODER
Kontakt im Haushalt oder zu einem Cluster von Personen mit akuter ARE ungeklärter Ursache UND eine erhöhte COVID-19 7-Tages-Inzidenz (> 35/100.000 Einwohner) im Land-/Stadtkreis
ODER
während des Zeitraums der Symptomatik bestand die Möglichkeit (Expositionssetting) einer Weiterverbreitung an viele Personen
ODER
weiterhin enger Kontakt zu vielen Menschen (als LehrerInnen, ChorleiterInnen, TrainerInnen, SexarbeiterInnen, etc.) oder zu RisikopatientInnen (in Familie, Haushalt, Tätigkeit)
Klinische Verschlechterung bei bestehender Symptomatik
Also nur mit Symptomen und auch dann nicht jeden. Quelle: rki.de.
Du hast natürlich mal wieder nicht mitbekommen, dass Testkriterien geändert wurden. Man kann sich natürlich auf eigene Kosten testen lassen, aber wer macht das schon, ohne Symptome?
@nobbi, auch du bist auf dem Holzweg. Es werden anders als vor einigen Wochen noch keine Menschen ohne Symptome mehr getestet, nur weil sie Kontakt hatten. Die Labore sind überlastet.
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KFC Uerd.
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