Ponomarev & Weinhart zurückgetreten
Was einige hier ablassen ist echt schlimm. Wie ein besoffener Elefant im Porzelanladen, ohne Rücksicht auf Verluste.
Wie Gaga schon schrieb, hinter all den Protagonisten stecken auch Menschen. Menschen die sich hier 5 Jahrelang den A... aufgerissen haben, immer mit den besten Absichten für unseren Verein. Jetzt werden hier wüste Verschwörungstheorien verbreitet und genau über diese Menschen hergezogen, das ist unglaublich! Und das alles nur weil man der Meinung ist, dass man was Besseres wäre, schließlich hat man es ja geschafft unfallfrei ein Bier bei einem Spiel in Hönnepel-Niedermörmter zu trinken.
Ich bin auch nicht glücklich über die letzten 48 Stunden, weil diese völlig anders gelaufen sind als ich mir das vorher vorgestellt habe. Aber ich schaffe es die Sache differnziert zu betrachten und nicht alles nur aus Trotz kurz und klein zu schlagen. MP und NW sind nicht unsere Feinde! Wenn es diese geben sollte, sitzen die gerade irgend wo versteckt und lachen sich aufgrund der Selbstzerfleischung hier scheckig.
Also alle mal wieder runter kommen und tief durchatmen. Die nächsten Tage wird sich zeigen wohin der Weg geht und ich vertraue MP da völlig. Denn eins hat er hier zumindest den Fans gegenüber und wenn es in seiner Macht stand immer gehalten, seine Versprechen.
Übrigens würde ich begrüßen, wenn diejenigen, die dem Investorensystem als solchem und MP selbst immer kritisch gegenüber gestanden haben, jetzt für einen Neuanfang zur Verfügung stehen würden. Das sollte doch das Mindeste sein.
Also ich glaube das alles erst, wenn es soweit ist im märz!!
Und wenn es soweit ist, und die Oberliga grüsst, sollten verdammt nochmal Fans, wahren KFC Unterstützer und altgediente Vereinslegenden diesen Verein übernehmen, bei allen anderen ist null komma null Vertrauen!! Heute so morgen so.
Was einige hier ablassen ist echt schlimm. Wie ein besoffener Elefant im Porzelanladen, ohne Rücksicht auf Verluste.
Wie Gaga schon schrieb, hinter all den Protagonisten stecken auch Menschen. Menschen die sich hier 5 Jahrelang den A... aufgerissen haben, immer mit den besten Absichten für unseren Verein. Jetzt werden hier wüste Verschwörungstheorien verbreitet und genau über diese Menschen hergezogen, das ist unglaublich! Und das alles nur weil man der Meinung ist, dass man was Besseres wäre, schließlich hat man es ja geschafft unfallfrei ein Bier bei einem Spiel in Hönnepel-Niedermörmter zu trinken.
Ich bin auch nicht glücklich über die letzten 48 Stunden, weil diese völlig anders gelaufen sind als ich mir das vorher vorgestellt habe. Aber ich schaffe es die Sache differnziert zu betrachten und nicht alles nur aus Trotz kurz und klein zu schlagen. MP und NW sind nicht unsere Feinde! Wenn es diese geben sollte, sitzen die gerade irgend wo versteckt und lachen sich aufgrund der Selbstzerfleischung hier scheckig.
Also alle mal wieder runter kommen und tief durchatmen. Die nächsten Tage wird sich zeigen wohin der Weg geht und ich vertraue MP da völlig. Denn eins hat er hier zumindest den Fans gegenüber und wenn es in seiner Macht stand immer gehalten, seine Versprechen.
"Übrigens würde ich begrüßen, wenn diejenigen, die dem Investorensystem als solchem und MP selbst immer kritisch gegenüber gestanden haben, jetzt für einen Neuanfang zur Verfügung stehen würden. Das sollte doch das Mindeste sein. "
Abgesehen davon, dass du im realen Leben sicherlich nicht begrüßen würdest: Wo war denn die aktive Mitarbeit der MP-Befürworter in den letzten Jahren? Wo haben sie sich außer verbal engagiert, ihn konkret unterstützt?
Das ist ein absolutes Totschlägerargument, das hier in verschiedenen Themen leider immer wieder auftaucht.
Du kritisiert etwas? Dann mach es selber.
Sorry, aber das ist Quatsch. Man darf durchaus kritisch sein und Dinge hinterfragen, ohne direkt neuer Vereinsvorsitzender, Trainer, Sportdirektor, Bundeskanzlerin, der eigene Chef oder was auch immer zu werden. So wie man übrigens genauso Investorenbefürworter sein darf, ohne der nächste Investor zu werden. Und Vereinslegende oder verdienter ehemaliger Spieler sein kann, ohne jetzt Verantwortung übernehmen zu müssen.
"Übrigens würde ich begrüßen, wenn diejenigen, die dem Investorensystem als solchem und MP selbst immer kritisch gegenüber gestanden haben, jetzt für einen Neuanfang zur Verfügung stehen würden. Das sollte doch das Mindeste sein. "
Abgesehen davon, dass du im realen Leben sicherlich nicht begrüßen würdest: Wo war denn die aktive Mitarbeit der MP-Befürworter in den letzten Jahren? Wo haben sie sich außer verbal engagiert, ihn konkret unterstützt?
Das ist ein absolutes Totschlägerargument, das hier in verschiedenen Themen leider immer wieder auftaucht.
Du kritisiert etwas? Dann mach es selber.
Sorry, aber das ist Quatsch. Man darf durchaus kritisch sein und Dinge hinterfragen, ohne direkt neuer Vereinsvorsitzender, Trainer, Sportdirektor, Bundeskanzlerin, der eigene Chef oder was auch immer zu werden. So wie man übrigens genauso Investorenbefürworter sein darf, ohne der nächste Investor zu werden. Und Vereinslegende oder verdienter ehemaliger Spieler sein kann, ohne jetzt Verantwortung übernehmen zu müssen.
Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich mit der Entscheidung, dem Zeitpunkt und der Form glücklich bin. Und ich habe auch nicht von geordneten Vor- oder Übergängen gesprochen.
Ich habe nur dafür geworben, die Menschen hinter dieser Entscheidung wahrzunehmen und Ihnen Respekt entgegen zu bringen. Und vor allem zu verstehen, dass es für jeden Menschen individuell eine Grenze des Ertragbaren gibt. Und wenn die überschritten ist, geht es nicht mehr (nur) um die Ratio.
Hoffen wir, dass wir mit einigem Abstand gemeinsam feststellen können, das auch in diesem Ende ein neuer Anfang gelegen hat.
Gruß!
Andreas
Wegen MP habe ich mich im Laufe der Zeit immer mehr von meinem Verein entfremdet. Aber die vergangenen Wochen haben mir doch sehr zugesetzt. Eine Figur an der Spitze schafft es vielleicht, den Verein zu zerstören. Aber er schafft es nicht, meine Liebe zu diesem Verein zu zerstören.
Ich hätte auf die beiden Drittliga-Jahre gerne verzichtet. Das war doch nur eine Aneinanderreihung von Pleiten und Peinlichkeiten. Nicht ein einziges Heimspiel hatten wir, dafür Spiele vor traurigen Kulissen, die in der Statistik für die Nachwelt als Heimspiele ausgewiesen werden. Fußballerisch war es meistens grottenschlecht. Wir haben unzählige Trainer verschlissen, ohnehin satte Spieler mit noch mehr Geld zugeschissen, Rechnungen und Gehälter nicht bzw. verspätet gezahlt, viele Arbeitsgerichtsprozesse am Hals gehabt und allesamt verloren, und die Medien haben all das genüsslich ausgeschlachtet. Unser Image ist dank MP so schlecht, dass uns in Fußball-Deutschland niemand eine Träne nachweint.
Das ist alles so bitter. :'-(
Warum klappt es seit dem Bayer Ausstieg nicht mehr den KFC seriös zu führen, für Sympathie zu sorgen und endlich mal einen Fussballverein zu schaffen mit dem sich auch die Stadt und deren Einwohner identifizieren können ???? Darüber hinaus auch Strukturen zu schaffen, um Profifussball in Krefeld dauerhaft möglich zu machen ? Wer trägt dafür die Verantwortung ?
Die Antwort ist relativ einfach. Der KFC selbst !!!
Tecklenburg, der Selfmade-Man, hatte Kohle wollte aber nichts investieren, klopfte Sprüche und forderte von der Stadt noch kostenlose Grundstücke und stieg dann sang und klanglos wieder aus.
Harke, null Kohle, aber netter Kerl, musste sich u.a. mit dubiosen Sponsoring-Verträgen aus der Tecklenburg Ära rumschlagen, was letztendlich vom DFB als Lizenzbetrug gewertet wurde und zur Insolvenz und zum Zwangsabstieg führte.
Houben, null Kohle, keine Ahnung und noch weniger Sympathie. Auch hier immer wieder ausstehende Gehaltszahlungen.Folgerichtig der nächste Insolvenzantrag.
Lakis, hat den KFC zwar wiederbelebt, mehr aber auch nicht. Ebenfalls ein dubioser Geschäftsmann der weder Nachhaltigkeit, Seriosität noch Vertrauen und schon gar keine Sympathie erzeugte. Auch ewig Probleme mit ausstehenden Gehältern und daher auch kein Ansehen in Wirtschaft und Politik um was entscheidendes zu bewegen.
Ponomarev: Zunächst sehr viel Kohle und auch Erfolg. Aber ab Mai 2018 wurde alles falsch gemacht was man nur falsch machen kann. Kaderplanung, Aussendarstellung und der Bruch mit der Stadt (Stadiongesellschaft) Dazu, wieder mal, ausstehende Gehaltszahlungen. Sympathie unterirdisch. Dazu kommt die merkwürdige Aktion von Dienstag mit den angeblichen neuen Investoren die jetzt doch nicht da sind. Jetzt der Rücktritt !
So, und jetzt mal zu der Frage wer die Verantwortung oder gar die Schuld an allem trägt. Aus Sicht aller Vereinsbosse der letzten 25 Jahre und auch der meisten Fans ist es........natürlich die STADT KREFELD.
Ist es wirklich so ??
Ich glaube, dass die Faktenlage eine andere ist. Bisher wollten alle, die das Ruder beim KFC übernommen haben in den letzten 25 Jahren immer nur eins, und zwar immer gleich durch die Decke und ab in den Profifussball. Dabei gab es seit dem Bayer Ausstieg nie eine funktionierende Infrastruktur, nie einen KFC mit einem eigenen Gelände und geschweige ein Vereinsheim. Von der Jugend mal ganz zu schweigen. Jeder Kreisliga Verein ist uns in Krefeld da meilenweit voraus.
Ich bin mir sehr sicher, wenn es in der Vergangenheit einen Präsidenten beim KFC gegeben hätte, der ernsthaft und nachhaltig mit der Stadt an einem Tisch gesessen hätte, seriöse und belastbare Zahlen hätte liefern können und wie auch bei allen anderen Proficlubs die in städtischen Stadien spielen, sich auch an den Kosten zu beteiligen, dann sähe die Grotenburg heute anders aus.
Jeder Anführer beim KFC wollte mit dem Verein und mit den tollen Fans Geld verdienen, jeder von denen (Harke vielleicht nicht) wollte ans schnelle Geld und wie auch Ponomarev, zurück in den Profifussball. Jeder wollte dabei die Stadt in die Pflicht nehmen und machte den KFC zu seiner angeblichen "Herzensangelegenheit". Jeder faselte dabei von Tradition und sinnierte, dass der KFC ein sogenanntes Aushängeschild der Stadt sei, aber keiner von den Leuten brachte es in 25 Jahren mal auf die Kette eine Traditionsmannschaft in Leben zu rufen und auch mal ein Vereinsleben zu gestalten. Es wurden immer grossspurige Ansagen gemacht, Träume und Erwartungen geschürt. Ist ja auch einfach, wenn es nicht klappt sind es eh immer andere die Schuld daran haben.
In Wahrheit benutzte fast jeder den KFC um Kohle zu ziehen auf Basis der alten Erfolge die der FC Bayer 05 Uerdingen errungen hatte. Ja, wir hatten einen Namen und auch die Chance wieder Fuss zu fassen, aber anstatt bei Null anzufangen, verlor man sich in alte Zeiten und wollte immer wieder (zu) hoch hinaus. Jetzt bricht uns vielleicht dieser sehr tiefe Fall endgültig das Genick.
Dabei können Investoren oder Mäzene einen echten Verein schaffen und bis in die 1. Liga etablieren (Beispiel Hopp und Hoffenheim) aber die, die es bisher in Krefeld beim KFC versucht haben oder besser gesagt sich am KFC versucht haben, sind letztendlich grandios gescheitert.
Die Aufbruchstimmung die der KFC mit seiner tollen Mannschaft zwischen 2017 und Mai 2018 in Krefeld erzeugt hatte war nach dem Pokalsieg 85 die beste die es seit 35 Jahren je in Krefeld gab und zeigt, dass man Herzen gewinnen kann. Aber die Chance blieb leider ungenutzt. So komisch es sich jetzt anhört, jetzt ist es tatsächlich die Stadt Krefeld die den KFC noch retten kann in dem sie das Stadion wenigstens so zu Ende baut, dass es für die Regional,- oder Oberliga nutzbar ist.
Fazit: Man hat es nicht geschafft und vielleicht auch nicht gewollt echt wieder bei Null anzufangen. Man hat 25 Jahre weggeworfen etwas neues zu schaffen. Sollte es noch eine Zukunft für unseren KFC geben, dann jetzt und sei es in der Kreisliga.
Sorry, aber ich musste mal meinem Herzen Luft machen.
Für mich gibt es nur den KFC, egal in welcher Liga. St.Tönis statt St. Pauli, Waldniel statt Waldhof oder Hinsbeck statt Lübeck, egal.
NUR DER KFC !!!
Warum klappt es seit dem Bayer Ausstieg nicht mehr den KFC seriös zu führen, für Sympathie zu sorgen und endlich mal einen Fussballverein zu schaffen mit dem sich auch die Stadt und deren Einwohner identifizieren können ???? Darüber hinaus auch Strukturen zu schaffen, um Profifussball in Krefeld dauerhaft möglich zu machen ? Wer trägt dafür die Verantwortung ?
Die Antwort ist relativ einfach. Der KFC selbst !!!
Tecklenburg, der Selfmade-Man, hatte Kohle wollte aber nichts investieren, klopfte Sprüche und forderte von der Stadt noch kostenlose Grundstücke und stieg dann sang und klanglos wieder aus.
Harke, null Kohle, aber netter Kerl, musste sich u.a. mit dubiosen Sponsoring-Verträgen aus der Tecklenburg Ära rumschlagen, was letztendlich vom DFB als Lizenzbetrug gewertet wurde und zur Insolvenz und zum Zwangsabstieg führte.
Houben, null Kohle, keine Ahnung und noch weniger Sympathie. Auch hier immer wieder ausstehende Gehaltszahlungen.Folgerichtig der nächste Insolvenzantrag.
Lakis, hat den KFC zwar wiederbelebt, mehr aber auch nicht. Ebenfalls ein dubioser Geschäftsmann der weder Nachhaltigkeit, Seriosität noch Vertrauen und schon gar keine Sympathie erzeugte. Auch ewig Probleme mit ausstehenden Gehältern und daher auch kein Ansehen in Wirtschaft und Politik um was entscheidendes zu bewegen.
Ponomarev: Zunächst sehr viel Kohle und auch Erfolg. Aber ab Mai 2018 wurde alles falsch gemacht was man nur falsch machen kann. Kaderplanung, Aussendarstellung und der Bruch mit der Stadt (Stadiongesellschaft) Dazu, wieder mal, ausstehende Gehaltszahlungen. Sympathie unterirdisch. Dazu kommt die merkwürdige Aktion von Dienstag mit den angeblichen neuen Investoren die jetzt doch nicht da sind. Jetzt der Rücktritt !
So, und jetzt mal zu der Frage wer die Verantwortung oder gar die Schuld an allem trägt. Aus Sicht aller Vereinsbosse der letzten 25 Jahre und auch der meisten Fans ist es........natürlich die STADT KREFELD.
Ist es wirklich so ??
Ich glaube, dass die Faktenlage eine andere ist. Bisher wollten alle, die das Ruder beim KFC übernommen haben in den letzten 25 Jahren immer nur eins, und zwar immer gleich durch die Decke und ab in den Profifussball. Dabei gab es seit dem Bayer Ausstieg nie eine funktionierende Infrastruktur, nie einen KFC mit einem eigenen Gelände und geschweige ein Vereinsheim. Von der Jugend mal ganz zu schweigen. Jeder Kreisliga Verein ist uns in Krefeld da meilenweit voraus.
Ich bin mir sehr sicher, wenn es in der Vergangenheit einen Präsidenten beim KFC gegeben hätte, der ernsthaft und nachhaltig mit der Stadt an einem Tisch gesessen hätte, seriöse und belastbare Zahlen hätte liefern können und wie auch bei allen anderen Proficlubs die in städtischen Stadien spielen, sich auch an den Kosten zu beteiligen, dann sähe die Grotenburg heute anders aus.
Jeder Anführer beim KFC wollte mit dem Verein und mit den tollen Fans Geld verdienen, jeder von denen (Harke vielleicht nicht) wollte ans schnelle Geld und wie auch Ponomarev, zurück in den Profifussball. Jeder wollte dabei die Stadt in die Pflicht nehmen und machte den KFC zu seiner angeblichen "Herzensangelegenheit". Jeder faselte dabei von Tradition und sinnierte, dass der KFC ein sogenanntes Aushängeschild der Stadt sei, aber keiner von den Leuten brachte es in 25 Jahren mal auf die Kette eine Traditionsmannschaft in Leben zu rufen und auch mal ein Vereinsleben zu gestalten. Es wurden immer grossspurige Ansagen gemacht, Träume und Erwartungen geschürt. Ist ja auch einfach, wenn es nicht klappt sind es eh immer andere die Schuld daran haben.
In Wahrheit benutzte fast jeder den KFC um Kohle zu ziehen auf Basis der alten Erfolge die der FC Bayer 05 Uerdingen errungen hatte. Ja, wir hatten einen Namen und auch die Chance wieder Fuss zu fassen, aber anstatt bei Null anzufangen, verlor man sich in alte Zeiten und wollte immer wieder (zu) hoch hinaus. Jetzt bricht uns vielleicht dieser sehr tiefe Fall endgültig das Genick.
Dabei können Investoren oder Mäzene einen echten Verein schaffen und bis in die 1. Liga etablieren (Beispiel Hopp und Hoffenheim) aber die, die es bisher in Krefeld beim KFC versucht haben oder besser gesagt sich am KFC versucht haben, sind letztendlich grandios gescheitert.
Die Aufbruchstimmung die der KFC mit seiner tollen Mannschaft zwischen 2017 und Mai 2018 in Krefeld erzeugt hatte war nach dem Pokalsieg 85 die beste die es seit 35 Jahren je in Krefeld gab und zeigt, dass man Herzen gewinnen kann. Aber die Chance blieb leider ungenutzt. So komisch es sich jetzt anhört, jetzt ist es tatsächlich die Stadt Krefeld die den KFC noch retten kann in dem sie das Stadion wenigstens so zu Ende baut, dass es für die Regional,- oder Oberliga nutzbar ist.
Fazit: Man hat es nicht geschafft und vielleicht auch nicht gewollt echt wieder bei Null anzufangen. Man hat 25 Jahre weggeworfen etwas neues zu schaffen. Sollte es noch eine Zukunft für unseren KFC geben, dann jetzt und sei es in der Kreisliga.
Sorry, aber ich musste mal meinem Herzen Luft machen.
Für mich gibt es nur den KFC, egal in welcher Liga. St.Tönis statt St. Pauli, Waldniel statt Waldhof oder Hinsbeck statt Lübeck, egal.
NUR DER KFC !!!
Warum klappt es seit dem Bayer Ausstieg nicht mehr den KFC seriös zu führen, für Sympathie zu sorgen und endlich mal einen Fussballverein zu schaffen mit dem sich auch die Stadt und deren Einwohner identifizieren können ???? Darüber hinaus auch Strukturen zu schaffen, um Profifussball in Krefeld dauerhaft möglich zu machen ? Wer trägt dafür die Verantwortung ?
Die Antwort ist relativ einfach. Der KFC selbst !!!
Tecklenburg, der Selfmade-Man, hatte Kohle wollte aber nichts investieren, klopfte Sprüche und forderte von der Stadt noch kostenlose Grundstücke und stieg dann sang und klanglos wieder aus.
Harke, null Kohle, aber netter Kerl, musste sich u.a. mit dubiosen Sponsoring-Verträgen aus der Tecklenburg Ära rumschlagen, was letztendlich vom DFB als Lizenzbetrug gewertet wurde und zur Insolvenz und zum Zwangsabstieg führte.
Houben, null Kohle, keine Ahnung und noch weniger Sympathie. Auch hier immer wieder ausstehende Gehaltszahlungen.Folgerichtig der nächste Insolvenzantrag.
Lakis, hat den KFC zwar wiederbelebt, mehr aber auch nicht. Ebenfalls ein dubioser Geschäftsmann der weder Nachhaltigkeit, Seriosität noch Vertrauen und schon gar keine Sympathie erzeugte. Auch ewig Probleme mit ausstehenden Gehältern und daher auch kein Ansehen in Wirtschaft und Politik um was entscheidendes zu bewegen.
Ponomarev: Zunächst sehr viel Kohle und auch Erfolg. Aber ab Mai 2018 wurde alles falsch gemacht was man nur falsch machen kann. Kaderplanung, Aussendarstellung und der Bruch mit der Stadt (Stadiongesellschaft) Dazu, wieder mal, ausstehende Gehaltszahlungen. Sympathie unterirdisch. Dazu kommt die merkwürdige Aktion von Dienstag mit den angeblichen neuen Investoren die jetzt doch nicht da sind. Jetzt der Rücktritt !
So, und jetzt mal zu der Frage wer die Verantwortung oder gar die Schuld an allem trägt. Aus Sicht aller Vereinsbosse der letzten 25 Jahre und auch der meisten Fans ist es........natürlich die STADT KREFELD.
Ist es wirklich so ??
Ich glaube, dass die Faktenlage eine andere ist. Bisher wollten alle, die das Ruder beim KFC übernommen haben in den letzten 25 Jahren immer nur eins, und zwar immer gleich durch die Decke und ab in den Profifussball. Dabei gab es seit dem Bayer Ausstieg nie eine funktionierende Infrastruktur, nie einen KFC mit einem eigenen Gelände und geschweige ein Vereinsheim. Von der Jugend mal ganz zu schweigen. Jeder Kreisliga Verein ist uns in Krefeld da meilenweit voraus.
Ich bin mir sehr sicher, wenn es in der Vergangenheit einen Präsidenten beim KFC gegeben hätte, der ernsthaft und nachhaltig mit der Stadt an einem Tisch gesessen hätte, seriöse und belastbare Zahlen hätte liefern können und wie auch bei allen anderen Proficlubs die in städtischen Stadien spielen, sich auch an den Kosten zu beteiligen, dann sähe die Grotenburg heute anders aus.
Jeder Anführer beim KFC wollte mit dem Verein und mit den tollen Fans Geld verdienen, jeder von denen (Harke vielleicht nicht) wollte ans schnelle Geld und wie auch Ponomarev, zurück in den Profifussball. Jeder wollte dabei die Stadt in die Pflicht nehmen und machte den KFC zu seiner angeblichen "Herzensangelegenheit". Jeder faselte dabei von Tradition und sinnierte, dass der KFC ein sogenanntes Aushängeschild der Stadt sei, aber keiner von den Leuten brachte es in 25 Jahren mal auf die Kette eine Traditionsmannschaft in Leben zu rufen und auch mal ein Vereinsleben zu gestalten. Es wurden immer grossspurige Ansagen gemacht, Träume und Erwartungen geschürt. Ist ja auch einfach, wenn es nicht klappt sind es eh immer andere die Schuld daran haben.
In Wahrheit benutzte fast jeder den KFC um Kohle zu ziehen auf Basis der alten Erfolge die der FC Bayer 05 Uerdingen errungen hatte. Ja, wir hatten einen Namen und auch die Chance wieder Fuss zu fassen, aber anstatt bei Null anzufangen, verlor man sich in alte Zeiten und wollte immer wieder (zu) hoch hinaus. Jetzt bricht uns vielleicht dieser sehr tiefe Fall endgültig das Genick.
Dabei können Investoren oder Mäzene einen echten Verein schaffen und bis in die 1. Liga etablieren (Beispiel Hopp und Hoffenheim) aber die, die es bisher in Krefeld beim KFC versucht haben oder besser gesagt sich am KFC versucht haben, sind letztendlich grandios gescheitert.
Die Aufbruchstimmung die der KFC mit seiner tollen Mannschaft zwischen 2017 und Mai 2018 in Krefeld erzeugt hatte war nach dem Pokalsieg 85 die beste die es seit 35 Jahren je in Krefeld gab und zeigt, dass man Herzen gewinnen kann. Aber die Chance blieb leider ungenutzt. So komisch es sich jetzt anhört, jetzt ist es tatsächlich die Stadt Krefeld die den KFC noch retten kann in dem sie das Stadion wenigstens so zu Ende baut, dass es für die Regional,- oder Oberliga nutzbar ist.
Fazit: Man hat es nicht geschafft und vielleicht auch nicht gewollt echt wieder bei Null anzufangen. Man hat 25 Jahre weggeworfen etwas neues zu schaffen. Sollte es noch eine Zukunft für unseren KFC geben, dann jetzt und sei es in der Kreisliga.
Sorry, aber ich musste mal meinem Herzen Luft machen.
Für mich gibt es nur den KFC, egal in welcher Liga. St.Tönis statt St. Pauli, Waldniel statt Waldhof oder Hinsbeck statt Lübeck, egal.
NUR DER KFC !!!
Warum klappt es seit dem Bayer Ausstieg nicht mehr den KFC seriös zu führen, für Sympathie zu sorgen und endlich mal einen Fussballverein zu schaffen mit dem sich auch die Stadt und deren Einwohner identifizieren können ???? Darüber hinaus auch Strukturen zu schaffen, um Profifussball in Krefeld dauerhaft möglich zu machen ? Wer trägt dafür die Verantwortung ?
Die Antwort ist relativ einfach. Der KFC selbst !!!
Tecklenburg, der Selfmade-Man, hatte Kohle wollte aber nichts investieren, klopfte Sprüche und forderte von der Stadt noch kostenlose Grundstücke und stieg dann sang und klanglos wieder aus.
Harke, null Kohle, aber netter Kerl, musste sich u.a. mit dubiosen Sponsoring-Verträgen aus der Tecklenburg Ära rumschlagen, was letztendlich vom DFB als Lizenzbetrug gewertet wurde und zur Insolvenz und zum Zwangsabstieg führte.
Houben, null Kohle, keine Ahnung und noch weniger Sympathie. Auch hier immer wieder ausstehende Gehaltszahlungen.Folgerichtig der nächste Insolvenzantrag.
Lakis, hat den KFC zwar wiederbelebt, mehr aber auch nicht. Ebenfalls ein dubioser Geschäftsmann der weder Nachhaltigkeit, Seriosität noch Vertrauen und schon gar keine Sympathie erzeugte. Auch ewig Probleme mit ausstehenden Gehältern und daher auch kein Ansehen in Wirtschaft und Politik um was entscheidendes zu bewegen.
Ponomarev: Zunächst sehr viel Kohle und auch Erfolg. Aber ab Mai 2018 wurde alles falsch gemacht was man nur falsch machen kann. Kaderplanung, Aussendarstellung und der Bruch mit der Stadt (Stadiongesellschaft) Dazu, wieder mal, ausstehende Gehaltszahlungen. Sympathie unterirdisch. Dazu kommt die merkwürdige Aktion von Dienstag mit den angeblichen neuen Investoren die jetzt doch nicht da sind. Jetzt der Rücktritt !
So, und jetzt mal zu der Frage wer die Verantwortung oder gar die Schuld an allem trägt. Aus Sicht aller Vereinsbosse der letzten 25 Jahre und auch der meisten Fans ist es........natürlich die STADT KREFELD.
Ist es wirklich so ??
Ich glaube, dass die Faktenlage eine andere ist. Bisher wollten alle, die das Ruder beim KFC übernommen haben in den letzten 25 Jahren immer nur eins, und zwar immer gleich durch die Decke und ab in den Profifussball. Dabei gab es seit dem Bayer Ausstieg nie eine funktionierende Infrastruktur, nie einen KFC mit einem eigenen Gelände und geschweige ein Vereinsheim. Von der Jugend mal ganz zu schweigen. Jeder Kreisliga Verein ist uns in Krefeld da meilenweit voraus.
Ich bin mir sehr sicher, wenn es in der Vergangenheit einen Präsidenten beim KFC gegeben hätte, der ernsthaft und nachhaltig mit der Stadt an einem Tisch gesessen hätte, seriöse und belastbare Zahlen hätte liefern können und wie auch bei allen anderen Proficlubs die in städtischen Stadien spielen, sich auch an den Kosten zu beteiligen, dann sähe die Grotenburg heute anders aus.
Jeder Anführer beim KFC wollte mit dem Verein und mit den tollen Fans Geld verdienen, jeder von denen (Harke vielleicht nicht) wollte ans schnelle Geld und wie auch Ponomarev, zurück in den Profifussball. Jeder wollte dabei die Stadt in die Pflicht nehmen und machte den KFC zu seiner angeblichen "Herzensangelegenheit". Jeder faselte dabei von Tradition und sinnierte, dass der KFC ein sogenanntes Aushängeschild der Stadt sei, aber keiner von den Leuten brachte es in 25 Jahren mal auf die Kette eine Traditionsmannschaft in Leben zu rufen und auch mal ein Vereinsleben zu gestalten. Es wurden immer grossspurige Ansagen gemacht, Träume und Erwartungen geschürt. Ist ja auch einfach, wenn es nicht klappt sind es eh immer andere die Schuld daran haben.
In Wahrheit benutzte fast jeder den KFC um Kohle zu ziehen auf Basis der alten Erfolge die der FC Bayer 05 Uerdingen errungen hatte. Ja, wir hatten einen Namen und auch die Chance wieder Fuss zu fassen, aber anstatt bei Null anzufangen, verlor man sich in alte Zeiten und wollte immer wieder (zu) hoch hinaus. Jetzt bricht uns vielleicht dieser sehr tiefe Fall endgültig das Genick.
Dabei können Investoren oder Mäzene einen echten Verein schaffen und bis in die 1. Liga etablieren (Beispiel Hopp und Hoffenheim) aber die, die es bisher in Krefeld beim KFC versucht haben oder besser gesagt sich am KFC versucht haben, sind letztendlich grandios gescheitert.
Die Aufbruchstimmung die der KFC mit seiner tollen Mannschaft zwischen 2017 und Mai 2018 in Krefeld erzeugt hatte war nach dem Pokalsieg 85 die beste die es seit 35 Jahren je in Krefeld gab und zeigt, dass man Herzen gewinnen kann. Aber die Chance blieb leider ungenutzt. So komisch es sich jetzt anhört, jetzt ist es tatsächlich die Stadt Krefeld die den KFC noch retten kann in dem sie das Stadion wenigstens so zu Ende baut, dass es für die Regional,- oder Oberliga nutzbar ist.
Fazit: Man hat es nicht geschafft und vielleicht auch nicht gewollt echt wieder bei Null anzufangen. Man hat 25 Jahre weggeworfen etwas neues zu schaffen. Sollte es noch eine Zukunft für unseren KFC geben, dann jetzt und sei es in der Kreisliga.
Sorry, aber ich musste mal meinem Herzen Luft machen.
Für mich gibt es nur den KFC, egal in welcher Liga. St.Tönis statt St. Pauli, Waldniel statt Waldhof oder Hinsbeck statt Lübeck, egal.
NUR DER KFC !!!
"Für mich gibt es nur den KFC, egal in welcher Liga. St.Tönis statt St. Pauli,
Waldniel statt Waldhof oder Hinsbeck statt Lübeck, egal.
NUR DER KFC !!!"
TippiToppi Spruch!!! Kann ich nur unterstreichen
Auf geht´s UERDINGEN
Warum klappt es seit dem Bayer Ausstieg nicht mehr den KFC seriös zu führen, für Sympathie zu sorgen und endlich mal einen Fussballverein zu schaffen mit dem sich auch die Stadt und deren Einwohner identifizieren können ???? Darüber hinaus auch Strukturen zu schaffen, um Profifussball in Krefeld dauerhaft möglich zu machen ? Wer trägt dafür die Verantwortung ?
Die Antwort ist relativ einfach. Der KFC selbst !!!
Tecklenburg, der Selfmade-Man, hatte Kohle wollte aber nichts investieren, klopfte Sprüche und forderte von der Stadt noch kostenlose Grundstücke und stieg dann sang und klanglos wieder aus.
Harke, null Kohle, aber netter Kerl, musste sich u.a. mit dubiosen Sponsoring-Verträgen aus der Tecklenburg Ära rumschlagen, was letztendlich vom DFB als Lizenzbetrug gewertet wurde und zur Insolvenz und zum Zwangsabstieg führte.
Houben, null Kohle, keine Ahnung und noch weniger Sympathie. Auch hier immer wieder ausstehende Gehaltszahlungen.Folgerichtig der nächste Insolvenzantrag.
Lakis, hat den KFC zwar wiederbelebt, mehr aber auch nicht. Ebenfalls ein dubioser Geschäftsmann der weder Nachhaltigkeit, Seriosität noch Vertrauen und schon gar keine Sympathie erzeugte. Auch ewig Probleme mit ausstehenden Gehältern und daher auch kein Ansehen in Wirtschaft und Politik um was entscheidendes zu bewegen.
Ponomarev: Zunächst sehr viel Kohle und auch Erfolg. Aber ab Mai 2018 wurde alles falsch gemacht was man nur falsch machen kann. Kaderplanung, Aussendarstellung und der Bruch mit der Stadt (Stadiongesellschaft) Dazu, wieder mal, ausstehende Gehaltszahlungen. Sympathie unterirdisch. Dazu kommt die merkwürdige Aktion von Dienstag mit den angeblichen neuen Investoren die jetzt doch nicht da sind. Jetzt der Rücktritt !
So, und jetzt mal zu der Frage wer die Verantwortung oder gar die Schuld an allem trägt. Aus Sicht aller Vereinsbosse der letzten 25 Jahre und auch der meisten Fans ist es........natürlich die STADT KREFELD.
Ist es wirklich so ??
Ich glaube, dass die Faktenlage eine andere ist. Bisher wollten alle, die das Ruder beim KFC übernommen haben in den letzten 25 Jahren immer nur eins, und zwar immer gleich durch die Decke und ab in den Profifussball. Dabei gab es seit dem Bayer Ausstieg nie eine funktionierende Infrastruktur, nie einen KFC mit einem eigenen Gelände und geschweige ein Vereinsheim. Von der Jugend mal ganz zu schweigen. Jeder Kreisliga Verein ist uns in Krefeld da meilenweit voraus.
Ich bin mir sehr sicher, wenn es in der Vergangenheit einen Präsidenten beim KFC gegeben hätte, der ernsthaft und nachhaltig mit der Stadt an einem Tisch gesessen hätte, seriöse und belastbare Zahlen hätte liefern können und wie auch bei allen anderen Proficlubs die in städtischen Stadien spielen, sich auch an den Kosten zu beteiligen, dann sähe die Grotenburg heute anders aus.
Jeder Anführer beim KFC wollte mit dem Verein und mit den tollen Fans Geld verdienen, jeder von denen (Harke vielleicht nicht) wollte ans schnelle Geld und wie auch Ponomarev, zurück in den Profifussball. Jeder wollte dabei die Stadt in die Pflicht nehmen und machte den KFC zu seiner angeblichen "Herzensangelegenheit". Jeder faselte dabei von Tradition und sinnierte, dass der KFC ein sogenanntes Aushängeschild der Stadt sei, aber keiner von den Leuten brachte es in 25 Jahren mal auf die Kette eine Traditionsmannschaft in Leben zu rufen und auch mal ein Vereinsleben zu gestalten. Es wurden immer grossspurige Ansagen gemacht, Träume und Erwartungen geschürt. Ist ja auch einfach, wenn es nicht klappt sind es eh immer andere die Schuld daran haben.
In Wahrheit benutzte fast jeder den KFC um Kohle zu ziehen auf Basis der alten Erfolge die der FC Bayer 05 Uerdingen errungen hatte. Ja, wir hatten einen Namen und auch die Chance wieder Fuss zu fassen, aber anstatt bei Null anzufangen, verlor man sich in alte Zeiten und wollte immer wieder (zu) hoch hinaus. Jetzt bricht uns vielleicht dieser sehr tiefe Fall endgültig das Genick.
Dabei können Investoren oder Mäzene einen echten Verein schaffen und bis in die 1. Liga etablieren (Beispiel Hopp und Hoffenheim) aber die, die es bisher in Krefeld beim KFC versucht haben oder besser gesagt sich am KFC versucht haben, sind letztendlich grandios gescheitert.
Die Aufbruchstimmung die der KFC mit seiner tollen Mannschaft zwischen 2017 und Mai 2018 in Krefeld erzeugt hatte war nach dem Pokalsieg 85 die beste die es seit 35 Jahren je in Krefeld gab und zeigt, dass man Herzen gewinnen kann. Aber die Chance blieb leider ungenutzt. So komisch es sich jetzt anhört, jetzt ist es tatsächlich die Stadt Krefeld die den KFC noch retten kann in dem sie das Stadion wenigstens so zu Ende baut, dass es für die Regional,- oder Oberliga nutzbar ist.
Fazit: Man hat es nicht geschafft und vielleicht auch nicht gewollt echt wieder bei Null anzufangen. Man hat 25 Jahre weggeworfen etwas neues zu schaffen. Sollte es noch eine Zukunft für unseren KFC geben, dann jetzt und sei es in der Kreisliga.
Sorry, aber ich musste mal meinem Herzen Luft machen.
Für mich gibt es nur den KFC, egal in welcher Liga. St.Tönis statt St. Pauli, Waldniel statt Waldhof oder Hinsbeck statt Lübeck, egal.
NUR DER KFC !!!
Warum klappt es seit dem Bayer Ausstieg nicht mehr den KFC seriös zu führen, für Sympathie zu sorgen und endlich mal einen Fussballverein zu schaffen mit dem sich auch die Stadt und deren Einwohner identifizieren können ???? Darüber hinaus auch Strukturen zu schaffen, um Profifussball in Krefeld dauerhaft möglich zu machen ? Wer trägt dafür die Verantwortung ?
Die Antwort ist relativ einfach. Der KFC selbst !!!
Tecklenburg, der Selfmade-Man, hatte Kohle wollte aber nichts investieren, klopfte Sprüche und forderte von der Stadt noch kostenlose Grundstücke und stieg dann sang und klanglos wieder aus.
Harke, null Kohle, aber netter Kerl, musste sich u.a. mit dubiosen Sponsoring-Verträgen aus der Tecklenburg Ära rumschlagen, was letztendlich vom DFB als Lizenzbetrug gewertet wurde und zur Insolvenz und zum Zwangsabstieg führte.
Houben, null Kohle, keine Ahnung und noch weniger Sympathie. Auch hier immer wieder ausstehende Gehaltszahlungen.Folgerichtig der nächste Insolvenzantrag.
Lakis, hat den KFC zwar wiederbelebt, mehr aber auch nicht. Ebenfalls ein dubioser Geschäftsmann der weder Nachhaltigkeit, Seriosität noch Vertrauen und schon gar keine Sympathie erzeugte. Auch ewig Probleme mit ausstehenden Gehältern und daher auch kein Ansehen in Wirtschaft und Politik um was entscheidendes zu bewegen.
Ponomarev: Zunächst sehr viel Kohle und auch Erfolg. Aber ab Mai 2018 wurde alles falsch gemacht was man nur falsch machen kann. Kaderplanung, Aussendarstellung und der Bruch mit der Stadt (Stadiongesellschaft) Dazu, wieder mal, ausstehende Gehaltszahlungen. Sympathie unterirdisch. Dazu kommt die merkwürdige Aktion von Dienstag mit den angeblichen neuen Investoren die jetzt doch nicht da sind. Jetzt der Rücktritt !
So, und jetzt mal zu der Frage wer die Verantwortung oder gar die Schuld an allem trägt. Aus Sicht aller Vereinsbosse der letzten 25 Jahre und auch der meisten Fans ist es........natürlich die STADT KREFELD.
Ist es wirklich so ??
Ich glaube, dass die Faktenlage eine andere ist. Bisher wollten alle, die das Ruder beim KFC übernommen haben in den letzten 25 Jahren immer nur eins, und zwar immer gleich durch die Decke und ab in den Profifussball. Dabei gab es seit dem Bayer Ausstieg nie eine funktionierende Infrastruktur, nie einen KFC mit einem eigenen Gelände und geschweige ein Vereinsheim. Von der Jugend mal ganz zu schweigen. Jeder Kreisliga Verein ist uns in Krefeld da meilenweit voraus.
Ich bin mir sehr sicher, wenn es in der Vergangenheit einen Präsidenten beim KFC gegeben hätte, der ernsthaft und nachhaltig mit der Stadt an einem Tisch gesessen hätte, seriöse und belastbare Zahlen hätte liefern können und wie auch bei allen anderen Proficlubs die in städtischen Stadien spielen, sich auch an den Kosten zu beteiligen, dann sähe die Grotenburg heute anders aus.
Jeder Anführer beim KFC wollte mit dem Verein und mit den tollen Fans Geld verdienen, jeder von denen (Harke vielleicht nicht) wollte ans schnelle Geld und wie auch Ponomarev, zurück in den Profifussball. Jeder wollte dabei die Stadt in die Pflicht nehmen und machte den KFC zu seiner angeblichen "Herzensangelegenheit". Jeder faselte dabei von Tradition und sinnierte, dass der KFC ein sogenanntes Aushängeschild der Stadt sei, aber keiner von den Leuten brachte es in 25 Jahren mal auf die Kette eine Traditionsmannschaft in Leben zu rufen und auch mal ein Vereinsleben zu gestalten. Es wurden immer grossspurige Ansagen gemacht, Träume und Erwartungen geschürt. Ist ja auch einfach, wenn es nicht klappt sind es eh immer andere die Schuld daran haben.
In Wahrheit benutzte fast jeder den KFC um Kohle zu ziehen auf Basis der alten Erfolge die der FC Bayer 05 Uerdingen errungen hatte. Ja, wir hatten einen Namen und auch die Chance wieder Fuss zu fassen, aber anstatt bei Null anzufangen, verlor man sich in alte Zeiten und wollte immer wieder (zu) hoch hinaus. Jetzt bricht uns vielleicht dieser sehr tiefe Fall endgültig das Genick.
Dabei können Investoren oder Mäzene einen echten Verein schaffen und bis in die 1. Liga etablieren (Beispiel Hopp und Hoffenheim) aber die, die es bisher in Krefeld beim KFC versucht haben oder besser gesagt sich am KFC versucht haben, sind letztendlich grandios gescheitert.
Die Aufbruchstimmung die der KFC mit seiner tollen Mannschaft zwischen 2017 und Mai 2018 in Krefeld erzeugt hatte war nach dem Pokalsieg 85 die beste die es seit 35 Jahren je in Krefeld gab und zeigt, dass man Herzen gewinnen kann. Aber die Chance blieb leider ungenutzt. So komisch es sich jetzt anhört, jetzt ist es tatsächlich die Stadt Krefeld die den KFC noch retten kann in dem sie das Stadion wenigstens so zu Ende baut, dass es für die Regional,- oder Oberliga nutzbar ist.
Fazit: Man hat es nicht geschafft und vielleicht auch nicht gewollt echt wieder bei Null anzufangen. Man hat 25 Jahre weggeworfen etwas neues zu schaffen. Sollte es noch eine Zukunft für unseren KFC geben, dann jetzt und sei es in der Kreisliga.
Sorry, aber ich musste mal meinem Herzen Luft machen.
Für mich gibt es nur den KFC, egal in welcher Liga. St.Tönis statt St. Pauli, Waldniel statt Waldhof oder Hinsbeck statt Lübeck, egal.
NUR DER KFC !!!
Ein Beispiel: Nach dem Aufstieg 2018 bin ich stolz mit dem Aufstiegs-T-Shirt in Uerdingen einkaufen gewesen. Ein etwa Zehnjähriger rief laut zu seinem Vater: „ Toll guck mal, ein Uerdingenfan“. Diesem Kind nimmt man nun die Chance selbst Uerdingenfan zu werden und ins heimische Stadion zu gehen. Die Identifikation mit der Region in der ich aufwachse hat auch etwas mit Fußball zu tun...
Nach dem Sieg beim Niedrrheinpokal sagte mein Sohn, so emotional beim Fußball hätte er mich nie erlebt. Das ist wahre Fußballleidenschaft und nicht, wenn Ronaldo bei Instagram seinen neuen Lamborghini präsentiert.
Wäre schon traurig, wenn es in der nächsten Generation nur noch Bayern, BVB und Barcafans gäbe.
Ich werde mit dem KFC auch in die Kreisliga gehen, ob das allerdings auch die Kids und Generation U25 tun werden, weiß ich nicht...
Ein Beispiel: Nach dem Aufstieg 2018 bin ich stolz mit dem Aufstiegs-T-Shirt in Uerdingen einkaufen gewesen. Ein etwa Zehnjähriger rief laut zu seinem Vater: „ Toll guck mal, ein Uerdingenfan“. Diesem Kind nimmt man nun die Chance selbst Uerdingenfan zu werden und ins heimische Stadion zu gehen. Die Identifikation mit der Region in der ich aufwachse hat auch etwas mit Fußball zu tun...
Nach dem Sieg beim Niedrrheinpokal sagte mein Sohn, so emotional beim Fußball hätte er mich nie erlebt. Das ist wahre Fußballleidenschaft und nicht, wenn Ronaldo bei Instagram seinen neuen Lamborghini präsentiert.
Wäre schon traurig, wenn es in der nächsten Generation nur noch Bayern, BVB und Barcafans gäbe.
Ich werde mit dem KFC auch in die Kreisliga gehen, ob das allerdings auch die Kids und Generation U25 tun werden, weiß ich nicht...
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