km1905
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Seufz...
Es kann keine Theorie sein weil ich nirgends behaupte, dass es so sein könnte.
Ich schrieb "wenn", und alles was danach kommt ist lediglich ein mögliches Szenario basierend auf Stroems Einwurf zur persönlichen Haftung eines Vorstandsvorsitzenden, in unserem Fall halt, Platzer.
Semantik, mein lieber Freund.
Hä?
Wenn Platzer im namen des Vereins einen Darlehensvertrag unterschrieben hat, den er, weil keine Erlaubnis des VWR vorlag, nicht hätte unterschreiben dürfen, dann haftet wohl Platzer für das Darlehen, nicht der Verein.
Eser wäre somit kein Gläubiger vom Verein, sondern von Platzer.
Der IV hat dann in diesem "Rechtsgeschäft" keine Handhabe.
Und im zuge dessen sollte auch geklärt werden ob die FuF die Marke verwendet hat oder ob dies auf Geheiss des IV für den Verein geschehen ist.
Auf Reviersport schreibt übrigens Gutsherr dazu:
Wer vor der Eintragung diese Wort-/Bildmarke rechtmäßig über eine längere Zeit nutzte, das ist der KFC Uerdingen e. V., darf sie auch weiter nutzen, solange der Betreffende existiert;
Also kann Eser sich die Kohle von Platzer zurückholen?
Ja, jemandem, der einem Rollstuhlfahrer durch anschieben hilft den Berg hochzukommen, einen Knüppel zwischen die Beine zu werfen, ist dann nach deiner Argumentation auch okay weil der Knüppel ja nicht den Rollstuhlfahrer trifft?
Zu sagen, die FuF sei nicht der Verein ist in diesem Kontext blödsinn, denn erstens gehören die Rechte in den Verein und zweitens hilft die FuF dem Verein und arbeitet ihm exklusiv zu.
Deswegen, hört bitte mit dieser Pseudomarkenrechtargumentation auf.
Ja natürlich auffordern, was wenn sonst? Als wenn der Verein um seine Rechte bitten sollte. Unglaublich.
Du verstehst meinen Standpunkt nicht.
Der Verein ist die einzige Instanz die über die Verwendung der Bild- und Wortmarke zu entscheiden hat, daher lehne ich jede Pseudoargumantation auf Basis von Markenrecht ab.
Es interessiert mich nicht welche möchtegern Argumente jetzt jemand vorbringen kann um an der Marke, für die er nichts geleistet hat, Geld zu verdienen.
Er schützt nämlich nicht die Interessen des Vereins wenn er mit einer Klage genau die trifft die dem Verein helfen.
Es sind lediglich Machtspiele mit Prostitutionscharakter, um den Verein geht es der Radio GmbH doch garnicht.
Und das lehne ich mit der ganzen Tiefe meines Herzens ab.
Mit Limberg bzw. dessen GmbH wurde bereits gesprochen, nämlich indem aufgefordert wurde die Rechte wieder dem Verein zu überlassen.
Dem wurde nicht nachgekommen und alles was jetzt daraus resultiert ist der Niedertracht der GmbH zuzuschreiben und natürlich sollte niemand um Verwendung der Rechte bitten müssen und falls doch, sollte die Bitte an den Veren gehen müssen und an keine GmbH die direkt beim ersten Verstoß Klage einreicht.
Da sieht man wessen Geistes Kind der GmbH innesitzt.
Richtig lesen bitte, ich habe keine Person als niederträchtig bezeichnet, sondern das Verhalten einer GmbH als solches bezeichnet.
Und das mein lieber Freund, ist eine Meinungsäußerung und keine Beleidigung.
Aber echt mal, wie können es die FuF wagen, für das zukünftige Trikot des Vereins das Wappen des Vereins zu verwenden?
Unverschämtheit, die sollte zugrunde geklagt werden.
Die FuF sind aber diejenige die dem Verein zwecks Überlebungssicherung zuarbeiten und verhindert man diese Zuarbeit, verhindert man auch das Wohl des Vereins.
Was Limberg hier also macht ist im endeffekt Vereinsschädigung.
Das Problem ist nicht, dass man nicht mit dem Rrchteinhaber gesprochen hat, das Problem ist der Rechteinhaber, er hat die einfach nicht zu besitzen.
Nichts ist größer als der Verein, nur leider sieht das nicht mehr jeder so und deswegen wird es zu ende gehen.
Man versucht die Arbeit, die zum Wohle des Vereins geleistet wird, zu torpedieren, kann eigentlich nur bedeuten, dass man all den Herren Stadionverbot erteilt.
Der Verein und alle die ihm zuarbeiten sollen jetzt für die Verwendung betteln.
Niederträchtig, was anderes fällt mir dazu nicht mehr ein.
Tolles Argument, der Verein hat es verpennt die Rechte nach der letzten Insolvenz zu verlängern und ist jetzt selber schuld wenn er die nicht mehr hat.
Aber anstatt jetzt im sinne des Vereins zu argumentieren, dass der neue Rechteinhaber die Rechte zum wohle des Vereins dem Verein doch wieder überlassen sollte, dreht man daraus, der Verein soll doch mit Limberg sprechen ob die Rechte nicht unentgeltlich verwendet werden können.
Wie sehr muss man den Verein eigentlich hassen, dass man die Schuld beim Verein sucht warum er die Rechte nicht schon längst wieder hat?
Fakt ist, jemand rückt die Rechte nicht raus und ist somit der Hauptverantwortliche warum der Verein nicht schon längst wieder über die Rechte verfügt.
Ja, wenn keine Genehmigung vom VWR vorliegt, hat Eser schlechte Karten.
Er und Platzer hätten die Satzung kennen müssen.
Sag doch einfach: "Nein, ich kann es nicht, weil ich nichts hab was meine kruden Theorien unterstützt."
So schwer ist das doch nicht.
9. Der Vorstand bedarf der Zustimmung des Verwaltungsrates zu folgenden Geschäften:
- Abschluss von Darlehensverträgen und Stundungsvereinbarungen sowie von damit verbundenen Sicherungsgeschäften, Abschluss von sonstigen Rechtsgeschäften jeder Art, deren Laufzeit entweder 2 Jahre überschreitet oder die einen einmaligen oder jährlichen Gegenstandswert von mehr als EUR 100.000,00 haben.
Die deutschen Konten unterlagen doch der Pfändung, also hätte Eser die Gelder auf das irische Konto überweisen müssen, was er aber nicht tat, sonst hätte er kaum dessen Existenz angeprangert.
Aber, ich denke die Gelder hätten auch rechtmäßig direkt von Eser an die Spieler überwiesen werden können, wenn dies schriftlich fixiert und genehmigt worden wäre.
Was natürlicht nicht geht, ist wenn Eser einfach Geld an die Spieler überweist und behauptet es wäre Geld was er dem Verein geliehen hat ohne das da was vom Verein gegengezeichnetes zu existiert.
Dann hat er pech.
Aber warten wir es ab.