Flo
- Dabei seit
- 22.02.2012
- Beiträge
- 2432
- Zuletzt angemeldet
- 14.06.2023
Beiträge
PVO hat sich vor einigen Tagen in den Niederländischen Medien zur Situation beim KFC und zu seiner Zukunft geäußert, die er zwar in Deutschland, aber eher nicht beim KFC sieht.
Ein paar Auszüge übersetzt, Zitate fett markiert:
Dann "begann das Elend", sagt Van Ooijen. Gehalt? Anfangs kommt es nicht zu seinem Konto, sehr spät oder überhaupt nicht. Bis dahin war Van Ooijen mehr überrascht über die Trainingsmöglichkeiten. Das Feld war durch Schnee und Regen zu einem großen Schlammbecken geworden. „Es war wahnsinnig schlimm. Man konnte nicht einmal mehr eine anständige Runde machen. Dribbeln ergab überhaupt keinen Sinn, es ergab wirklich keinen Sinn“, erinnert sich Van Ooijen.
Die Tatsache, dass er seine Kleidung zu Hause waschen und ein Lunchpaket mitbringen muss, erinnert ihn an seine Zeit als Schüler beim OJC und später beim FC Den Bosch.
200 Kilometer (!) Von Krefeld entfernt. "Wirklich schrecklich. Das wäre sofort das am weitesten entfernte Heimspiel in den Niederlanden, ja. Ich habe es wieder“, grinst Van Ooijen, der von Natur aus kein Abenteurer ist. „Ich bin sowieso nicht der Typ, der Den Bosch leicht verlässt. Ich sprach auch kaum Englisch, was mich immer aufhielt. Nun, das läuft gut, ich lerne auch Deutsch.“ Darüber hinaus profitiert Van Ooijen sehr von Teamkollege Hidde Jurjus, ebenfalls ein ehemaliger PSV-Spieler, der gut Deutsch spricht und ihm hilft.
Mittlerweile gibt es auch Licht am Ende des Tunnels. Der armenische Millionär Roman Gevorkyan hat sich gemeldet und wird bis zum Ende dieser Saison einen erheblichen Teil der Gehälter zahlen. Und Van Ooijen trainiert wieder auf einem anständigen Feld in einem Amateurclub in der Region. Hinzu kommt, dass der Rosmalenaar nach seiner Verletzung wieder ein fester Wert ist und die Leistung immer besser wird - KFC Uerdingen liegt jetzt über der Abstiegslinie - und es ist nicht verwunderlich, dass es Van Ooijen immer besser geht. "Wir hatten jetzt das Schlimmste", erwartet er.
Er relativiert es wieder. „So etwas haben sie in Deutschland noch nie erlebt. Trotz all des Elends habe ich eine gute Zeit im Fußball.“ Die dritte Bundesliga schmeckt nach mehr, besonders wenn die Fans die Stadien wieder betreten dürfen. "Ich würde gerne in Deutschland bleiben, ich werde sehen, was bald auf mich zukommt." Ein längerer Aufenthalt im KFC Uerdingen? Diese Chance ist gering, lacht Van Ooijen. Eine solche Saison hat schon genug Energie gekostet.
https://www.ed.nl/psv/voormalig-psv-talent-zit-200-kilometer-in-de-bus-voor-een-thuiswedstrijd-chaos-in-krefeld-en-toch-bevalt-duitsland-wel~ad2e12ae/
https://www1.wdr.de/nachrichten/grotenburg-fans-krefeld-handwerker-100.html
Es gibt grünes Licht. Und wohl Jetzt gleich in der WDR Lokalzeit auch noch einen Bericht.
Die DAUNER Mineralquelle scheint neuer Unterstützer des Clubs zu sein. Nun muss die Mannschaft sich ihr Wasser scheinbar nicht mehr selber kaufen. ;)
Ein entsprechendes Branding und folgender Text zieren das Halbzeit-Foto auf Facebook und Instagram:
"Dank der Dauner Mineralquelle geht es nun erfrischt mit der 2. Halbzeit weiter."
https://www.facebook.com/250286781699/posts/10157787955126700/
Transfermarkt.de ist da eigentlich recht aktuell: https://www.transfermarkt.de/kfc-uerdingen-05/leistungsdaten/verein/95/reldata/%262020/plus/1
Demnach ist bei uns derzeit nur Lukimya gefährdet.
Der DFB updatet immer nach jedem Spieltag die aktuellen Sperren: https://www.dfb.de/3-liga/statistik/sperren/
Demnach wird 1860 ohne Innenverteidiger Salger zu uns reisen.
https://www.dfb.de/news/detail/uerdingens-grimaldi-sind-noch-nicht-ueber-den-berg-225584/
Aus der RP: Unter Federführung von Wolfgang Jades, dem Vorsitzenden des Verbandsfußball-Ausschusses und Mitglied des Präsidums, wurde unmissverständlich klargestellt, dass, selbst wenn die unterbrochene Saison von der Oberliga abwärts abgebrochen wird, wofür vieles wegen der neuen Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung spricht, der Pokalwettbewerb auf jeden Fall durchgezogen werden soll. Denn der Niederrhein-Gewinner, zuletzt war es Rot-Weiß Essen, muss bis zum 30. Juni dem DFB gemeldet werden. Nur so können die weiteren Auslosungsschritte auf oberster Ebene in die Wege geleitet werden. Im Klartext: Auch wenn den Clubs, die nicht im Spielbetrieb sind, im günstigsten Fall nur eine zweiwöchige Vorbereitung zur Verfügung stünde, soll es Anfang Mai losgehen und Ende Juni alles über die Bühne sein. Übrigens: Es müssen bis zum Finale fünf Runden gespielt werden. Teams, die kein Interesse bekunden bzw. die Angelegenheit aus welchen Gründen auch immer nicht stemmen können oder wollen, dürfen auch verzichten, ohne das es eine Ordnungsstrafe, wie sonst üblich, gibt. Insgesamt kam von vielen Clubs, weil keine Alternativen aufgezeichnet werden konnten, viel Kritik.
In Bayern geht der Pokal übrigens weiter. Am Samstag spielen 1860 gegen Ingolstadt und Türkgücü gegen Unterhaching. Die Gewinner der Partien treffen bereits am Dienstag direkt wieder aufeinander. 1860 wird also evtl. mit zwei Pokalspielen in den Knochen zu uns nach Lotte reisen.
Auszüge aus einem WZ+ Artikel von gestern:
Junioren des KFC Uerdingen trainieren im Schatten der Grotenburg
KFC-Jugendleiter Patrick Schneider erklärt dazu: „Wir sind bei der Stadt vorstellig geworden bezüglich des Kunstrasenplatzes, weil dieser aktuell nicht durch Umbaumaßnahmen an der Grotenburg oder dem Zoo blockiert wird und somit als Trainingsfläche genutzt werden kann. Nach den Gesprächen kam die Rückmeldung, dass wir den Kunstrasen nutzen können. Damit ist unser Trainingsbetrieb mindestens bis Ende März gesichert.“
Langfristige Planungen, wo die Nachwuchskicker des KFC Uerdingen ihre Trainingseinheiten absolvieren können, gestalten sich jedoch aus zweierlei Gründen weiterhin schwierig. Der erste Grund ist die Corona-Pandemie und der zweite die bis dato ungeklärte Situation, wo der KFC trainieren kann, wenn der Kunstrasen nicht mehr zur Verfügung steht. „Eine Gesamtlösung bezüglich unserer Trainingsmöglichkeiten ist noch nicht fertig, es hakt noch an ein, zwei Punkten“, so Schneider, der auf eine Rückmeldung der Stadt wartet.
Die Leute, die für das fehlende Vertrauen verantwortlich sind, sind aber nun alle zurückgetreten. Auch der Verwaltungsrat glänzt gerade nicht wirklich - zumindest macht es nicht den Anschein, als würde man sich an Zukunftsplänen beteiligen.
Wer also jetzt überlegt Mitglied zu werden, der sollte das nicht von vergangenen Erfahrungen abhängig machen, sondern die Möglichkeit sehen, den e.V. für die Zukunft zu stärken. Mitarbeiter, die die Anträge bearbeiten, sollte es aber zugegebenermaßen dann doch geben.
Der Mitgliedsantrag ist unter folgendem Link abrufbar: https://www.kfc-uerdingen.de/ueber-uns/
Aus der RP von heute:
FDP: Stadtrat hat zur Grotenburg kein Mandat beschlossen
(sti) Die FDP macht darauf aufmerksam, dass der Rat in Sachen Sanierung der Grotenburg keine konkrete Baumaßnahme beschlossen hat. Auch nach der 45 zu elf Entscheidung am Donnerstagabend hat die Stadtverwaltung kein Mandat für konkrete Maßnahmen, sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Joachim C. Heitmann. „Die Verwaltungsvorlage war erkennbar mit heißer Feder verfasst. Deshalb musste der zuständige Beigeordnete in der Sitzung mündlich den Kostenrahmen für die reinen Instandhaltungsmaßnahmen um 35 Tausend Euro höher setzen“, erklärte Heitmann. „Im Eifer des Gefechtes“ sei aber offensichtlich von den Verfassern der Beschlussvorlage übersehen worden, dass sie keine konkreten Maßnahmen beinhalte: „In Punkt 4 wird zwar die Verwaltung ermächtigt, in Punkt 1 genannte Maßnahmen zu beauftragen. In Punkt 1 werden aber keine Maßnahmen aufgeführt, auch nicht unter Bezugnahme auf die Begründung oder eine Anlage der Vorlage.“ Die Verwaltung brauche deshalb weitere Beschlüsse, bevor sie Maßnahmen für die Dritte-Liga- Ertüchtigung des Grotenburg-Stadions in Auftrag geben dürfe. „Die Messe ist also noch nicht zu Ende gelesen. Nur der Kostenrahmen von 16,3 Millionen Euro wurde beschlossen“, berichtete die FDP.
Dieser Kerl lässt echt nichts unversucht.
Edvinas Girdnainis hat am 7. Februar in München einen Innenbandriss erlitten. Nächste Woche könnte er wieder mit der Mannschaft trainieren. Tut er aber nicht, weil er zur Nationalmannschaft reist. Die Litauer wollen nicht auf ihn verzichten, auch nicht verletzungsbedingt. Er soll mit zu den Spiel in den Kosovo und in die Schweiz reisen. „Wenn sie ihn anfordern, müssen wir ihn abstellen“, sagt Trainer Stefan Krämer, der aber kein Problem damit hat, zumal ein Einsatz gegen Zwickau für den Innenverteidiger zu früh käme. „Edi ist bei den Physios der Nationalelf in besten Händen. Ich denke, wir bekommen ihn in einer guten Verfassung zurück.“
https://rp-online.de/sport/fussball/kfc-uerdingen/kfc-uerdingen-ohne-fridolin-wagner-und-edvinas-girdvainis-nach-unterhaching_aid-56880485
„Die Rückkehr in das eigene Stadion ist ein zentraler Baustein für die Zukunftsperspektiven des KFC Uerdingen“, sagt Insolvenzverwalter Dr. Claus-Peter Kruth. „Es ist ein sehr positives Zeichen, dass diese Entscheidung mit einer derart breiten Mehrheit getroffen wurde.“
„Wir möchten der Stadt Krefeld danken, dass sie ihren Teil dazu beigetragen hat, dass professioneller Fußball in Krefeld zukünftig möglich ist", sagt Roman Gevorkyan, Präsident der Noah Company und Mehrheitsgesellschafter des KFC Uerdingen. „Wir werden nun unsererseits hart arbeiten, um den KFC auch sportlich und strukturell in die richtige Bahn zu bringen."
https://www.kfc-uerdingen.de/2021/03/19/krefelder-rat-stimmt-mit-breiter-mehrheit-fuer-grotenburg-sanierung/
Mal eine bzw. zwei Fragen an die unter uns, die etwas mehr Ahnung von dem Insolvenzthema haben: Für wie wahrscheinlich haltet ihr es, dass der Insolvenzverwalter mit (s)einem Insolvenzplan bei den Gläubigern auf Zustimmung trifft? Oder andersherum gefragt: Für wie wahrscheinlich haltet ihr es, dass der Insolvenzplan von den Gläubigern oder zumindest von Teilen letztlich abgelehnt wird?
Es ist zwar nicht viel bekannt, aber zumindest Kicker und WZ (Ja, ist mit Vorsicht zu genießen!), nennen folgende Summen / Gläubiger, zitiert "aus einem von Kruth an einen Spieler des aktuellen Kaders verschickten Schreiben" (höchst fragwürdig, wie erneut aus Mannschaftskreisen etwas an die Presse gelangt!):
- schon für die Geschäftsjahre 2018/19 und 2019/20 jeweils ein Jahresfehlbetrag von rund 2,5 Millionen Euro
- bis November 2020 1,6 Millionen Euro Rückstand an Lohn- und Nebensteuern beim Finanzamt
- bis März 2021 mehr als eine Million Euro an die Berufsgenossenschaft offen
- rund eine Million Euro Schulden bei der VBG-Unfallversicherung
- für 2020/21 allein 37 Vollstreckungsaufträge privater Gläubiger im Volumen von rund einer Million Euro
- Schulden bei Krankenkassen, Berateragenturen und dem niederländischen Fußball-Zweitligisten FC Den Bosch
Nehmen wir also mal an, dass sich jemand (NOAH? MP?) finden lässt, der dazu bereit ist, eine Quote (5%? 10%?) zu bedienen. Haben Institutionen wie das Finanzamt oder die Berufsgenossenschaft überhaupt ein Interesse daran die GmbH zu "retten"? Sind sie gezwungen zu nehmen was sie kriegen können? Könnte wie auf einem Basar gefeilscht werden, ob es nun 5, 6, 7 oder 8% werden? Auch geprellte Ex-Spieler wie Großkreutz oder Maroh, die auf eine Quote nicht angewiesen sind, könnten ja aus Prinzip ablehnen. Fragen über Fragen (an die Experten ;-)).
Auf der Titelseite des Lokalteils in der RP erscheint morgen noch ein Artikel zum Thema Grotenburg. Überschrift: CDU diskutiert Stadionneubau am Zoo
Letztlich liest es sich aber doch eher wie ein Alleingang von KFC-Hasser Peter Vermeulen, der in einem Schreiben an seine Fraktion irgendeine Studie aus 2012 rauskramt und sich auf die Aussagen irgendeines Architektenbüros beruft. Tenor: Die Sanierungskosten werden unkontrollierbar. Für etwa das gleiche Geld wären Abriss und Neubau am selben Standort möglich.
Auszug: Der CDU-Ratsherr Peter Vermeulen hat in einem Schreiben an seine Ratsfraktion den Neubau eines modernen, kleinen Stadions an der Stelle ins Gespräch gebracht, an der heute die Grotenburg steht. Hintergrund: Vermeulen befürchtet, dass die Sanierungskosten aus dem Ruder laufen und Krefeld am Ende dennoch nur über ein hoffnungslos veraltetes Stadion verfügt. „2012 hat das renommierte Stadionbau-Unternehmen ArenaCom für den damaligen Oberbürgermeister ein Gutachten erstellt. Fazit: Mindestbedarf für eine zeitgemäße Aufwertung der Grotenburg 40 Millionen Euro. Damals schon wurde ein Neubau empfohlen“, berichtet er in dem Schreiben, das unserer Redaktion vorliegt. Vermeulen hatte es als Mail an alle Fraktionsmitglieder geschickt und wollte sich dazu auf Anfrage nicht näher äußern. „Das Schreiben verstehe ich als Beitrag zur internen Abklärung unserer Position als CDU. Die Fraktion ist nicht gespalten; wir setzen uns eben mit allen Optionen auseinander“, betonte er lediglich.
Beschlussentwurf
1. Der Rat setzt die Kosten für das Projekt „Ertüchtigung Grotenburg zur 3.-Liga-Tauglichkeit“ auf 16.300.000 EUR fest.
2. Die für den Stadionbetrieb notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen werden für 2021 auf 500.000 EUR und für 2022 auf 615.000 EUR festgesetzt und im Rahmen der Bauunterhaltung umgesetzt.
3. Der Rat beschließt, die unter Ziffer 2 genannten konsumtiven Belastungen durch einen erhöhten Zuschuss aus dem Kernhaushalt an das ZGM zu finanzieren. Die Mehrbelastungen werden im Haushalt 2021 entsprechend etatisiert.
4. Der Rat beauftragt die Verwaltung, die Umsetzung der unter Punkt 1 geplanten Maßnahmen mit höchster Priorität voranzutreiben. Dabei sollen die in der Anlage 1 genannten Etappenziele erreicht werden.
5. Der Rat beauftragt die Verwaltung für den künftigen Betrieb des Stadions die Gründung einer Stadiongesellschaft vorzubereiten und schnellstmöglich für den Rat eine Vorlage zu erarbeiten.
6. Der Rat beauftragt die Verwaltung ein Nutzungskonzept über den reinen Profifußballbetrieb hinaus zu erarbeiten.
Die PDF-Dokumente sind unter folgendem Link downloadbar: https://ris.krefeld.de/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZf_tHqwKA5OSNji_Rm-piHQ
Hier das geplante Timing als Auszug: https://ibb.co/JCcsWGb
Hayk Hovakimyan scheint derzeit übrigens der verantwortliche NOAH-Vertreter vor Ort zu sein. Er ist seit Monaten bei den Spielen im Stadion, wurde in Saarbrücken im Gespräch mit Krämer von Magenta gefilmt und ist heute auf Trainingsfotos in Hüls zu sehen.
Krämer sagte über ihn im RBR-Interview kürzlich, dass er bereits im Oktober vor Ort war, um den LHW zu sichten und das ganze jetzt hier vorantreiben soll.
Über Hovakimyan sind verschiedene Informationen zu finden: Er ist offiziell noch Sportdirektor vom FC NOAH in Erewan. Gut möglich, dass er aber nun eine gewisse Rolle bei uns einnehmen wird. Denn durch sein Studium in Wien dürfte er zumindest etwas Deutsch sprechen können, was sicher einiges erleichtert. Er scheint zudem lizenzierter Scout zu sein.
Das ist nicht richtig!
Es ist wie Kotbullar sagt: Die Vorstandsmitglieder führen die Geschäfte bis zu Amtsantritt eines neuen Vorstandes weiter. Scheidet der Vorsitzende aus, hat der Verwaltungsrat für die laufende Amtsperiode einen neuen Vorsitzenden zu berufen, ohne dass die Stellung der übrigen Vorstandsmitglieder berührt wird. Eine Ersetzung hat zwingend zu erfolgen, wenn der Vorstand durch das Ausscheiden eines Mitglieds seine satzungsgemäße Mindestzahl unterschreitet.
Die Satzung ist unter folgendem Link einsehbar: https://www.kfc-uerdingen.de/ueber-uns/
Grotenburg: Politik vor der Einigung
Die Arbeitsgruppe zur Stadionsanierung hat sich auf einen Finanzrahmen von 16,3 Mio. Euro verständigt. Im Gespräch ist die Gründung einer Stadiongesellschaft als Tochter der Stadt. Die Entscheidung soll nur mit der CDU gefällt werden.
https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/politik-in-krefeld-vor-der-einigung-ueber-grotenburg-sanierung_aid-56693615
Auszug: Das Schicksal der Grotenburg entscheidet sich in den kommenden Tagen. In der Arbeitsgruppe, die über Kostensenkungen der Sanierung beraten soll, hat es nach Informationen unserer Redaktion einen entscheidenden Schritt nach vorn gegeben: Die Gruppe verständigte sich auf einen Finanzrahmen von 16,3 Millionen Euro für die Sanierung; für Instandhaltungsarbeiten sollen sofort 1,15 Millionen Euro bereitgestellt werden. Im Gespräch ist es, eine Stadiongesellschaft als 100-prozentige Tochter der Stadt zu gründen. Das Thema Grotenburg ist auf der Tagesordnung der nächsten Ratssitzung am 18. März – ob allerdings eine Abstimmung zustande kommt, ist nach Auskunft der Akteure noch offen.
Die WZ will wissen, dass es nächste Woche im Rathaus zu einem Treffen zwischen Politik und den neuen Investoren kommen wird. Den Großteil des Plus-Artikels widmet Steffen Hoss aber einer Kopie der Inhalte aus dem Kicker. Dass WZ und Kicker Hand in Hand arbeiten und sich gegenseitig als Quelle nennen, ist ja nichts Neues mehr. Bezeichnend aber wieder mal, dass geschrieben wird, dass die Noah Company "nach Querelen um nicht gezahlte Gehälter" in Lettland wieder auf dem Absprung steht. Dass die nicht gezahlten Gehälter aber auf die ehemaligen Besitzer / Vereinsführung zurückzuführen sind und nicht auf Noah, das lässt man natürlich unerwähnt und impliziert damit, dass Noah in Lettland von Beginn an keine Gehälter gezahlt hat und sich jetzt aus dem Staub macht.