vorwärtsblaurot
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Die schnellsten Spieler der Bundesliga: Die Top 10 in der Übersicht (https://onefootball.com/de/news/die-schnellsten-spieler-der-bundesliga-wamangituka-rennt-allen-davon-haaland-in-den-top-3-31809370)
Silas Wamangituka: 35,4 km/h
Dayot Upamecano: 35,3 km/h
Erling Haaland: 35,2 km/h
Sheraldo Becker: 35,2 km/h
Roberto Massimo: 35,1 km/h
Justin Kluivert: 35,2 km/h
Alphonso Davies: 35,0 km/h
Moussa Diaby: 35,0 km/h
Christian Günter: 34,9 km/h
Leon Bailey: 34,9 km/h
Von diesen 10 Spielern sind 8 schwarz. Jeder im Fußball weiß, dass schwarze Spieler in der Regel schneller sind und richtig schnelle Spieler oft schwarz sind. Osawe ist bei uns auch mit Abstand der Schnellste. Das ist einfach Fakt und wenn Funkel dann darauf hinweisen möchte, dass Leverkusen ja mit ihren schwarzen Spielern (Diaby und Bailey z.B.) Geschwindigkeitsvorteile hat, weshalb diese besonders gefährlich sind, dann ist das doch nicht einen Aufschrei wert.
Aber manche scheinen ja nur auf jede kleinste Gelegenheit zu lauern, um andere an den Pranger stellen zu können. Anstrengendes Gesellschaftsklima.
Ich denke, er wollte sagen, dass Leverkusen mit ihren schwarzen Spielern sehr gefährlich ist, weil die alle (die Spieler von Bayer konkret und schwarze Fußballer/Sportler im Durchschnitt) ziemlich schnell sind. Er wollte mit seinem Schweigen einfach der Rassismuskeule (positiver Rassismus ist ja auch Rassismus) aus dem Weg gehen, die aber natürlich völlig ungerechtfertigt gewesen wäre, weil es gute Gründe gibt, anzunehmen, dass Schwarze in der Regel genetisch bedingt schneller sind, da sie meist mehr Muskelmasse haben und deshalb auch mehr Laktat bilden und vor allem mehr schnelle Muskelfasern als Weiße haben, die entscheidend für die Sprintfähigkeit sind. Die Biomechanik könnte auch eine Rolle spielen, insbesondere durch die Länge der Achillessehne und Höhe der Wadenmuskulatur, die beide bei Afrikanischstämmigen wohl vorteilhafter angelegt sind.
https://www.zeit.de/sport/2016-08/sprinten-usain-bolt-schnelligkeit-ursachen-anatomie/komplettansicht
Ich könnte mir vorstellen, Dorda und Lukimya als erfahrene Führungsspieler mit etwas Identifikation zu halten - zu geringeren Bezügen, was beide aber eigentlich auch akzeptieren sollten, wenn sie nicht arbeitslos werden wollen.
Ansonsten würde ich es bei Leon Schneider versuchen, der trotz regelmäßiger Schnitzer für seine 20 Jahre einen ordentlichen Eindruck gemacht hat und in der Regionalliga eine Stütze werden könnte.
Auch Kobiljar hat definitiv Qualitäten, die er vielleicht in der Regionalliga bei mehr Spielzeit besser einbringen könnte.
Anapak könnte ich mir auch weiterhin bei uns vorstellen, damit er weiterhin Spielpraxis sammeln und sich entwickeln kann.
Julius Paris als 3. Keeper (oder eventuell mehr) noch dazu und man hätte immerhin sechs Spieler beisammen. Vielleicht bleibt ja sogar Königshofer noch zu geringeren Konditionen und stellt sich dem Konkurrenzkampf mit einem neuen, jungen Torhüter.
Die restlichen Spieler will ich hier entweder nicht mehr sehen oder sie bekommen sowieso irgendwo in der 3. Liga ein Angebot (auch Kinsombi wird irgendwo unterkommen, so schlecht war er zuletzt nicht).
Ich stimme dir zu, dass unsere jungen Neuzugängen kaum richtig eingeschlagen haben (wobei ich bei einem Anapak z.B. schon das Potenzial sehe und er noch sehr jung ist), mache dafür aber, wie du schon andeutest, auch die Umstände im Verein mitverantwortlich. Und am Ende hat unser Scouting eben auch noch massiv Luft nach oben, weil die von uns verpflichteten Jugendspieler auch nicht alle das Gelbe vom Ei waren. Dazu kommt dann noch die Jugendarbeit.
Ja, es gab schon mal Zeiten mit mehr vielversprechenden Talenten, aber ich finde, dass andere Drittligisten dennoch noch immer regelmäßig Talente aus anderen Jugendabteilungen oder der eigenen hervorbringen, die sich dann auch im Profifußball etablieren. Ich gebe noch ein paar Beispiele aus den letzten fünf Jahren von mehr oder weniger etablierten Drittliga-Spielern:
Ransford Königsdörffer (Dynamo Dresden, 19, eigene U19)
Kevin Ehlers (Dynamo Dresden, 20, eigene U19)
Fabijan Buntic (FC Ingolstadt, 24, VfB Stuttgart U19)
Merlin Röhl (FC Ingolstadt, 18, eigene U19)
Filip Bilbija (FC Ingolstadt, 20, eigene U19)
Fatih Kaya (FC Ingolstadt, 21, eigene U19)
Benedict Hollerbach (Wehen Wiesbaden, 19, VfB Stuttgart U19)
Luca Kerber (1. FC Saarbrücken, 19, eigene U19)
Kai Klefisch (Viktoria Köln, 21, eigene U19)
Dennis Dressel (1860 München, 22, eigene U19)
Julian Guttau (Hallescher FC, 21, eigene U19)
Omar Sijaric (Türkgücü München, 19, 1. FC Heidenheim U19)
Kilian Fischer (Türkgücü München, 20, 1860 München U19)
Hamza Saghiri (Waldhof Mannheim, 24, Viktoria Köln (und dort aus der U19))
Niclas Stierlin (Unterhaching, 21, RB Leipzig U19)
Niclas Anspach (Unterhaching, 20, eigene U19)
Christoph Greger (Unterhaching, 24, 1860 München U19)
Vincent Gembalies (MSV Duisburg, 21, eigene U19)
Nico Mantl (RB Salzburg, 21, für 2 Mio. € aus Unterhaching gekommen, dort aus der eigenen U19)Jan Schöppner (1. FC Heidenheim, 21, vom SC Verl gekommen, dort aus der eigenen U19)
Lukas Daschner (FC St. Pauli, 22, für 350.000 € vom MSV Duisburg gekommen, dort aus der eigenen U19)
Klar, das sind jetzt auch nicht massig Spieler (wobei ich auch nicht alle genannt habe) und einige Teams sind uns in der Jugendarbeit einfach Schritte voraus. Dennoch sieht man, wie sehr man von guten Jungs aus den eigenen Reihen oder anderen Jugendabteilungen profitieren kann, wobei die eigene Jugendarbeit das Wichtigste ist und oft Talente auch erst in der U19 verpflichtet werden, weil sie die Aussicht auf den Sprung in den Drittligakader haben. Wir müssen uns dahingehend einfach stark verbessern.