Crossy
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Wenn die Ravens weiter Erfolg haben wären die mit Ihren ca. 6 Spielen pro Saison auch eine Möglichkeit, aber da scheint das Problem vorzuliegen, das der Rasen stärker leidet.
Ideen gab/gibt es bestimmt genug, aber an diesem Standort schwierig umzusetzen.
Es hatte sich in der RP übrigens noch zu Wort gemeldet und ist den Jülichern schützend zur Seite gesprungen. Zoo-Opposition halt.
Gestern dann ein Artikel mit mehr grundsätzlichen Details zur einer Sportstättenförderung. Ich nehme einfach mal nur den Teil, welche die RP selbst auch nur als Auszug aus den Förderrichtlinien "kopiert" hat:
„Im Rahmen des Bundesprogramms sind kommunale Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur förderfähig. Der Schwerpunkt soll jedoch bei Sportstätten liegen wie zum Beispiel öffentlich genutzte Sportplätze einschließlich baulicher Nebenanlagen, Turnhallen, Schwimmhallen sowie Freibäder, da hier ein besonderer Instandsetzungsrückstand gesehen wird. (…) Das vorgeschlagene Projekt sollte Gegenstand einer städtebaulichen Gesamtstrategie sein bzw. sich aus einem Integrierten Stadtentwicklungskonzept oder vergleichbaren Planungen erschließen. (…) Im Bundesprogramm werden größere Projekte mit deutlichen stadtentwicklungspolitischen Impulsen für die Gemeinde oder Stadt sowie regionaler oder überregionaler Wirkung gefördert. Sie haben eine besondere Wirkung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration vor Ort (z.B. Angebote für unterschiedliche Zielgruppen, Barrierefreiheit/-armut) und sollen daher für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Zudem tragen sie in besonderer Weise zu den Klimaschutzzielen des Bundes (z.B. Minderung des primären Energieverbrauchs, Minderung des CO2-Ausstoßes) bei. Durch eine städtebauliche Einbindung in das Wohnumfeld erreichen sie eine nachhaltige Verbesserung des Stadteils. Sie zeichnen sich durch einen besonderen, innovativen konzeptionellen und baulichen Qualitätsanspruch aus.“
Das ist zwar etwas "Fachsprech", aber wenn ich mir den Text so durchlese und er vor vier Jahren hätte gesehen werden können, frage ich mich wirklich warum die Förderung weiterverfolgt wurde, bzw. warum man das nicht hätte abkürzen können.
Die Burg ist ein reines Fussballstadion. Bei einer weiteren sportlichen Nutzung hätte wahrscheinlich der Löschenhofweg mit seinen Leichtathletikelementen größere Chancen gehabt anerkannt zu werden. Und wegen der Zoonähe sind auch keine kulturellen Veranstaltung wegen Lärrmpegel möglich - Konzerte usw..
Den Nachweis einer Mehrfachnutzung zu erbringen kann eigentlich nur jemand weiterverfolgen, der entweder blind ist oder etwas verzögern will...
Es sind noch sieben Partien zu spielen. Vier könnte man gewinnen, genauso könnte man drei davon sicher verlieren. Die Rückkehr in die Burg und das die Weiterentwicklung im Verein voranschreitet haben Priorität. Nichtabstieg wäre schön, aber aktuell eher was zum Träumen.
Die Stadt Krefeld sagt Jülich ist doof,
Jülich sagt die Stadt Krefeld ist doof.
Man gibt sich offen gegenseitig die Schuld wegen der gescheiterten Förderung.
Wie mit den Förmchen im Sandkasten. Am Ende - wie es aktuell immer heißt - lässt sich nichts verifizieren
Wenn man den Zustand der Mannschaft sieht ist lediglich ein Sieg am Dienstag zu erwarten.Es müssten aber noch zwei nicht erwartbare Siege erreicht werden. Es sieht leider nach DEL2 aus.
Das war doch mal ein gutes Krefelder Wochenende. KFC, HSG und KEV gewinnen (darf erweitert werden).
Beginn der Maßnahmen war geplant für 10/2021. Ohne die letzte Entscheidung zu den Fördergeldern darf bekanntermaßen nicht angefangen werden.
So sind die Spielregeln. Die Verzögerung bei der Klärung der Fördergelder ist - laut RP-Artikel - nicht Schuld der Stadt Krefeld.
Die jetzigen Maßnahmen sind nur ein Bruchteil der Sanierung, welche aber wohl durchgeführt werden dürfen, ohne die Förderung zu gefährden.
Ich kann der "kleinen Aktion" nur positives abgewinnen, weil jeder Tag der Verzögerung ab 10/2021 muss ja hinten wieder angehangen werden.
Und das Vorhaben ab April dort vor 2000 Zuschauern spielen zu können.
Nix Neues halt.