Wahrheit
- Dabei seit
- 27.02.2021
- Beiträge
- 588
- Zuletzt angemeldet
- 05.11.2023
Beiträge
Hier kommt halt wieder die unterschiedliche Erwartungshaltung zum Ausdruck. Viele wollen den direkten Wiederaufstieg und für die ist der aktuelle Kader natürlich nicht ausreichend. Andere wollen sich eher etablieren und können sich so mit dem Kader anfreunden. Die einen wollen unbedingt wieder in den Profifußball und andere haben sich mit dem Amateurfussball schon angefreundet und ist für sie auskömmlich.
Vielleicht hat das ganze auch finanzielle Zwänge. Natürlich haben wir einen Hauptsponsor und einen tollen Dauerkartenverkauf, aber wenn man sich mittlerweile die Gehälter in den Oberligen anschaut.....
Ausserdem meinen natürlich einige Regionalligaspieler, daß sie in der Oberliga für das gleiche Geld spielen könnten. Letztes Jahr konnten wir aufgrund des Einstiegs eines Hauptsponsors personell nachlegen. Jetzt müssen wir für die ganze Saison rechnen und die Einnahmen Hauptsponsor und Dauerkarten sind einmalig und dürfen nicht blenden.
Ob dieser Schritt der richtige ist, wird die Zukunft zeigen. Trotzdem hätte man so eine wichtige Entscheidung im Rahmen einer Mitgliederversammlung diskutieren und treffen sollen. Auf dieser hätte man auch dringends über die Personalie Verwaltungsrat (der uns schon 2x gegen die Wand hat fahren lassen) reden müssen.
Sorry, aber für mich ist dies nicht sentationall. Wir verlieren ein Großteil unserer Jugend und wenn wir wieder in höhere Gefilde wollen, müssen Mannschaften für das Lizenzsierungungsverfahren neu geschaffen werden und fangen in der Kreisklasse an. Was mich aber am meisten traurig stimmt, dass dieser Weg überhaupt nicht mit der Mitgliedschaft des Vereins abgestimmt wurde. Zahlreiche Eltern der Spielerkinder sind sehr verärgert. Für den zukünftigen Weg wieder nach oben ist dies die falsche Entscheidung. Es sei denn, man möchte nicht wieder nach oben und richtet sich langfristig für den Bereich der Oberliga (max. Regionalliga) ein.
Stimmt, so war die Absprache damals.
Eine Fusion geht nicht, da wir die eigene Jugend für die Lizenzierung für spätere Aufstiegsplanungen (z.B. 3.Liga) benötigen. Grundsätzlich hatte die Stadt den Auftrag bekommen, geeignete Trainingsstätten für die KFC Jugend ausfindig zu machen. Anscheinend ist man bei den Gesprächen mit den anderen Vereinen nicht weiter gekommen. Natürlich wäre eine ehrliche Kooperation am Löschenhofweg sinnvoll. Aber ich kann mir dies bei Bayer nicht vorstellen. Meine Befürchtung ist, daß der KFC seine jüngeren Jahrgänge bis zur C-Jugend verlieren wird und nur noch die A und B- Jugend hält. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber ich befürchte Absprachen zwischen Bayer und der Stadt.
Natürlich sollen keine Details nach außen dringen.....weil diese Kooeperation nur Bayer und der Stadt zugute kommt.
Den Beitrag kenne ich ja und genau der macht mich stutzig. Wenn die CDU für den KFC etwas begrüßt, kann dies nichts gutes sein.
Gibt es eigentlich betreffend der angekündigten Kooperation schon Infos?
Das ist für mich die größte Frechheit der Stadt. Da kommt man nach 4 Jahren wieder in die Burg und die Toiletten stinken (wie früher). Okay, so braucht man keine Hinweisschilder, wo es zur Toilette geht. ....."Wo geht's denn hier zur Toilette?"..." Immer dem Geruch nach"
Spaß beiseite. Es ist eine bodenlose Frechheit und dies schreckt vorallem weibliche Besucherinnen ab. Auch Gästen gegenüber ist dies nicht gerade einladend.
Versteh ich nicht. Die Firma, die den Rasen verlegt hat, bekommt pro Training oder Spiel Geld? Die Stadt hat doch mit Sicherheit einen Auftrag vergeben. Dann wird der Rasen verlegt und von der Firma in Rechnung gestellt. Anschließend übernehmen die städtischen Greenkeeper die weitere Pflege.....so kenn ich es nur.
Vielleicht sollten die ihre Eigenleistung mal der Stadt Gegenrechnen.
Vielleicht waren die 1 km weiter am Sprödentalplatz und haben sich beim dortigen American football feiern lassen?🤔 ....aber Abends garantiert als VIP ( natürlich mit Freikarten) bei der HSG.
Das habe ich mir auch gedacht. Vorallem im Umfeld hätte die Stadt einiges machen können (müssen).
Das mit dem Hass ist leicht zu erklären. Es gab damals einen Herrn Fabel, Fraktionsvorsitzender der CDU.( die älteren erinnern sich). Dieser hat sich für den KEV politisch stark gemacht. War übrigens auch im Aufsichtsrat des Vereins. Er hatte eine klare Botschaft: " Es gibt in Krefeld nur Platz für einen Profiverein". Danach richtete sich die politische Umsetzung...siehe Yaila Palast bzw. Grotenburg. Außerdem war das Sponsoring der städtischen Töchter ganz klar zum KEV ausgerichtet. Das schlimmste war, dass Unternehmen die den KFC unterstützen wollten, eine Einflussnahme seitens Herrn Fabel bekamen. Die damaligen Präsidenten Tecklenburg und Harke bekamen dies unmissverständlich zu spüren, dass der " Kuchen" in Krefeld schon aufgeteilt ist. Danach kamen leider Präsidenten wie Lakis und Ponomarev, die den KFC in der öffentlichen Wahrnehmung durch ihre unseriöse Vereinspolitik mehr geschadet haben. Der KFC hatte eigentlich nach dem Ausscheiden von Bayer keine faire Chance um auf die Beine zu kommen.
Genau so hatte ich mir es eigentlich auch vorgestellt. Ein Eröffnungsspiel mit 20.000 Zuschauern in einer komplett sanierten Grotenburg. Bin heute trotzdem da und schau mir die "sanierte" Grotenburg an.
Normalerweise dürfte sich morgen in der Grotenburg kein Lokalpolitiker bzw. Mitarbeiter der Sportverwaltung blicken lassen. Wenn man das Ergebnis nach 4 Jahren sieht (und dies zum großen Teil noch von den Supperters geleistet).
Für mich war das alles Strategie um das Projekt auszubremsen. Die Förderkriterien waren klar und der Projektträger hatte diese mehrmals angemahnt. Natürlich hätte man die Kriterien erfüllen können, aber bei dem eingereichten Nutzungskonzept war denen sofort klar, dass dies nie zur Umsetzung kommen würde. Und denen irgendwelche Belegungspläne nachzureichen ist schon lächerlich.
Der Projektträger Jülich hat frühzeitig auf das Nutzungskonzept hingewiesen und dies sogar mehrmals angemahnt. Die Schuld kann man nicht denen zuschreiben. Hier haben anderen bewusst oder unbewusst nicht reagiert.
Man muss natürlich jetzt aufpassen, da der Ratsbeschluss seinerzeit an die Förderung gekoppelt. Wenn natürlich jetzt einige Ratsleute "kalte Füße" kriegen? Sollte also schnell zwischen Verein und Stadt geklärt werden und bitte nicht wieder "Wir sind in guten Gesprächen". Wozu das geführt hat, sieht man ja jetzt.
Nächste Spiele
Keine Spiele in den kommenden sieben Tagen
Letzte Spiele
Keine Spiele in den letzten sieben Tagen