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JP57

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Lebenslange DK ·

Danke für die viele Mühe, die Du Dir gibst.

"Die Regelung jetzt ist kulant und insolvenzfest. Die Beschränkung auf 3. Liga und drunter ist ebenfalls vertretbar"

Ich bin nicht persönlich betroffen, aber könnte - nach Abschluss des IV-Verfahrens - ein zukünftiger Vorstand die Beschränkung auf die 3. Liga nicht einfach aufheben?

Der KFC in den Medien ·

Auf FB kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

Da fangen (zwei) Befürworter der Vorstandsgruppe inzwischen damit an, Leserbriefe aus der Revier Sport zu posten, um Stimmung gegen den Neuanfang zu machen.

Die Revier Sport als Bundesgenosse ... das ist auch zum Lachen.

Der KFC in den Medien ·

@BlauRot: "Und hat immer noch mehr Zuspruch als die FUFFIES"

Also das Video mit der Vorstellung des neuen Geschäftsführers hat 2h nach dem Hochladen über 130 Likes.

ME äußert sich ja nicht mehr ... oder hat jemand von ihm in den letzten 14 Tagen etwas gelesen?

Der KFC in den Medien ·

Er ist Berater ... für das operative Geschäft war er nie eingeplant, das wurde auch von niemandem kommuniziert.

Ich habe hier (?) gelesen, dass der mögliche neue Vorsitzende aus den Reihen der FuF auf dem Fantreffen gesagt hat, dass er sich öfter mit ihm austauscht.

60 Bewerbungen.

Wer hätte das gedacht?

Im Interview, das auf Facebook zu sehen ist, macht er einen kompetenten und reflektierten Eindruck.

Wunderbar! Volle Übereinstimmung!

Ich nehm Dich beim Wort und verlass mich darauf, von Dir nie mehr "FuF-Jünger" oder "Sektenmitglieder" zu hören ... egal, in welchem Kontext.

Zu Deiner Antwort an neBomb: Ich lag doch völlig richtig mit meiner Satire. Sie hören nicht auf zu hinterfragen, egal, was sie an neuen positiven Dingen erfahren!

Anstatt mal eine Antwort auf die Frage zu geben, warum der Vorstand sich in seinem Brief dafür einsetzt, Forderungen eines nicht konkret genannten Gläubigers zu berücksichtigen, was der IV offenbar nicht getan hat.

Was kommt als nächstes?

Die Forderung, die Namen von allen Spendern/Bürgen/Schenkern der FuF zu veröffentlichen, damit man mal überprüfen kann, ob die auch zuverlässig sind!

"Jetzt mal unabhängig wer das sagt. Aber wenn dir nachden letzten Jahren jemand etwas beim KFC verspricht, glaubst Du das?"

Misstrauen und Skepsis ist nach den letzten Jahren absolut angebracht.

"Glauben" wäre nach den letzten Jahren absolut unangebracht.

Aktuell müssen wir aber nicht nur "glauben", denn es gibt einen Insolvenzverwalter, der an Recht und Gesetz gebunden ist.

Die Gelder, von denen die FuF sprechen zur Finanzierung der kommenden Saison, die liegen bereits beim IV. Und im Gegensatz zu den FuF und der Vorstandsgruppe (beide verstanden als Teil eines KFC, der so viel Mist gebaut hat) gibt es keinen Grund, dem mit Misstrauen zu begegnen und etwa anzunehmen, er würde lügen oder innerhalb von 4 Wochen den Etat überziehen durch die Verpflichtung von 30 Spielern.

Wie geschrieben ... Du/Ihr wärt auch nach Nennung von Sponsorennamen nicht zufrieden.

Ihr seid ja nicht mal zufrieden nach der Info, dass die gesamte nächste Saison durch ggf. private Zahlungen von FuF Mitgliedern bereits finanziert ist.

Ich finde auch, dass es völlig okay war, was das Radio gemacht hat.

Auch die Gründung einer GmbH fand ich nachvollziehbar, die konnten so für das Radio leichter Sponsoren finden und das Geld für die Finanzierung des Radiobetriebs auftreiben.

Die Interviews, die Chris damals geführt hat, waren tatsächlich Interviews mit Vereinsoffiziellen, K + R wurden auch angefragt.

Davon zu trennen ist allerdings Chris Vorstandstätigkeit, da hat er nichts Konstruktives bewirkt und ist mitverantwortlich für den Irrweg der letzten Monate.

Ich frage mich auch, warum das Radio völlig verstummt ist, seit er im Vorstand sitzt. Es wäre doch das ideale Informations- und Diskussionsmedium gewesen.

Inwieweit Chris in der Markenrechtssache mit drin hängt, weiß ich nicht.

Der KFC in den Medien ·

So wie bisher in den letzten Wochen.

Die FuF und der IV machen ihre Arbeit, der Verein scheint auch die fünfte Insolvenz zu überstehen.

Die 4 Leute der Vorstandsgruppe (TP zähl ich nicht mehr) spielen Don Quichote.

Der KFC in den Medien ·

"„Alle Gläubiger, die von der Möglichkeit einer Beteiligung im Berichtstermin Gebrauch gemacht haben, stimmten ferner ebenfalls einstimmig für die von Herrn Ellrich gewählte Fortführungslösung im Verfahren“, erklärt Feldmann."

Das kommt aus dem Büro des Insolvenzverwalters.

Jetzt gibt es 3 Möglichkeiten:

  1. 1. Der Insolvenzverwalter hat die WZ angelogen, oder

  1. 2. Der Vorstand hat in seinem Offenen Brief Unwahrheiten verbreitet und der IV sagt die Wahrheit, oder

  1. 3. Der Vorstand hat nicht gewusst, dass Gläubiger ME von der Möglichkeit einer Beteiligung im Berichtstermin nicht Gebrauch gemacht hat, weil er es verpennt hat.

"Marketing Gag ..für nen Tageswitz um mal Presse Futter zu liefern ,,, sonst nix"

Das finde ich - ehrlich gesagt - respektlos.

Ich kann nachvollziehen, dass man Dinge, die der IV und die FuF machen, f a l s c h findet und man lieber ein anderes Vorgehen und andere Entscheidungen hätte.

Aber nicht zu leugnen ist doch, dass die FuF ihren Ankündigungen haben Taten Folgen lassen ... vom Einbringen eines Fortführungskonzepts beim IV über die (Vor) Finanzierung der kommenden Saison, die Zusammenstellung eines Trainerteams und der Verpflichtung einer ganzen Reihe von Spielern. Plus: Es gibt nach der erfolgten Kündigung des Kooperationsvertrags durch den SCK wieder eine Vereinbarung mit dem SCK.

Die haben nicht nur "Marketing Gags" herausgehauen.

Wie Du jetzt darauf kommst, dass das ausgerechnet bei Matthias Herget passiert sein soll, bleibt mir schleierhaft.

Ich finde es auch respektlos gegenüber einer Persönlichkeit wie Herget ... als ob der sich wie ein Dummkopf benutzen lassen würde!

Zu keinem Zeitpunkt ist irgendwo behauptet worden, dass er im operativen Geschäft tätig würde.

"Das Geld ist da die Saison ist finanziert und das ist erstmal das A und O."

Wie kommst Du denn darauf?

Erst müssen sämtliche Sponsorennamen veröffentlicht werden.

Da auch das natürlich nicht ausreichend ist, müssen die Verträge alle kopiert und notariell beglaubigt vorgelegt werden.

Auch das ist selbstverständlich nicht ausreichend ... die Sponsoren könnten ja innerhalb der nächsten Monate in die Insolvenz gehen, also sollten die entsprechenden Firmen ihre Geschäftszahlen veröffentlichen bzw. Sicherheitszahlungen vor Beginn des Sponsorings hinterlegen.

Bei städtischen Firmen muss der Oberbürgermeister einen Eid ablegen.

"Wer sind die (Vorstands) Kandidaten und warum macht man diese nicht öffentlich?"

Das ist eine gute Frage, aber wie Du siehst, bekommst Du (zumindest bis jetzt), von den Vorstandsgruppenbefürwortern keine Antwort.

Dito zur Frage, wer denn die fünf ausgeguckten Leute für den VWR waren/ sein sollen.

nebomb hat hier neulich die Leute, die die Arbeit der FuF positiv kommentieren "Sektenanhänger" genannt, darüber habe ich mich tatsächlich geärgert, weil es so ignorant ist.

Nach diesem Vorstandsbrief gilt das um so mehr.

Ich begreife nicht, wieso nach den Infos, die Hub05 hier über die Veranstaltung mit Vertretern der FuF gegeben hat, immer noch weiter und weiter und weiter fragen (ohne wenigstens einmal zu sagen: Okay, diese Frage ist jetzt beantwortet.).

Nach dem, was ich hier und in einer FB-Gruppe über die Veranstaltung/Finanzierung gelesen habe...

...sind die Gelder in der Höhe des gesamten Etats der nächsten Saison als Sicherheitsleistung von FuF Mitgliedern

bereits hinterlegt!

...sollten diese Gelder durch die einkommenden Sponsoringgelder nicht zurückgezahlt werden können, dann tragen die FuF Mitglieder den Unterschied persönlich.

Was kann man sich denn besseres in unserer Situation vorstellen?

Und wieso jetzt noch das Gemeckere darüber, dass die Namen der Sponsoren (Wochen vor Saisonbeginn!) noch nicht genannt werden?

Unverständlich.

Ich versuche es mal - sachlich - mit offenen Fragen, die der Vorstandsbrief hinterlässt.

  1. 1. Der Vorstand motiviert sein Schreiben mit den vielen Fragen, die in den letzten Wochen aufgetaucht sind. Eine dieser Fragen war, ob der Vorstandsvorsitzende Thomas Platzer sein Amt überhaupt noch ausfüllt.

  2. Ich verstehe nicht, wieso es im Vorstandsbrief dazu keine Aussagen gibt ... wir reden schließlich vom Vorsitzenden (eines Vereins in Insolvenz!).

  1. 2. Ein zentraler Kritikpunkt am Vorstand in den letzten Wochen war die Nichteinberufung einer MV. Der Vorstand schiebt die Verantwortung dafür im Brief dem IV zu und behauptet, "eine sachliche Vorbereitung einer solchen Mitgliederversammlung (würde) von Insolvenzverwalterseite faktisch unmöglich gemacht."

  2. Warum äußert man sich so "schwammig" und benennt nicht konkret, ob der IV z.B. Gelder für die Durchführung oder Einladung verweigert? Das wäre doch als Kritik viel wirksamer als unkonkrete Vorwürfe, die sich nicht verifizieren oder falsifizieren lassen.

  1. 3. Völlig unverständlich bleibt folgender Teil: "Dabei hat sich gezeigt, dass die tatsächlichen Verbindlichkeiten deutlich höher sind als bislang öffentlich kommuniziert. Gleichzeitig werden hohe Forderungen pauschal bestritten – mit Begründungen, die nicht konsistent erscheinen."

  2. Auf welche "öffentlich kommunizierten" "tatsächlichen Verbindlichkeiten" bezieht sich die Äußerung?

  3. Und - vor allem - warum kritisiert der Vorstand, dass der IV offenbar "hohe Forderungen" von seiten eines oder mehrerer Gläubiger bestritten werden? Der Vorstand ist doch Interessenvertreter des Vereins und darf nicht Interessenvertreter eines oder mehrerer Gläubiger sein!

  1. 4. Auffällig für mich ist immer das Vermeiden von konkreten Aussagen. Es gab also von Seiten der Vorstandsgruppe fünf Vorschläge für die Besetzung des VWR auf der letzten Mitgliederversammlung.

  2. Warum werden diese Namen nicht genannt?

  3. Es könnte doch nur zum Vorteil des Vorstands sein, mit attraktiven und seriösen Persönlichkeiten Punkte bei den Mitgliedern und in der Öffentlichkeit zu sammeln.

Ich weiß zwar nicht genau, auf welchen Beitrag von km Du Dich konkret beziehst, schließ mich aber mal an.

Vielleicht reicht ja der Hinweis darauf, dass die Unsachlichkeit und überzogene Polemik der Sache (in dem Fall: die Unterstützung eines Neuanfangs) nicht hilft, sondern völlig kontraproduktiv geworden ist.

@Crefelder: Das erweckt stets das ungute Gefühl in mir, dass man nicht die Verfehlungen vergangener Tage aufarbeiten möchte und es auch für damals agierende Personen eine Generalamnestie geben wird. Und das stinkt mir gewaltig.

Das Zitat von Santayana, dass Du nachschiebst, unterstütze ich auch.

Was den KFC betrifft, sollte man aber differenzieren.

Mich persönlich würde es sehr interessieren, wie die Vereinbarung mit ME genau ausgesehen hat, die ihm die Rechte am Catering und Marketing und die gesamte sportliche Leitung für ein Darlehen über 80000 € übertragen hat. Interessant wäre es auch zu wissen, wie er sich diese Rechte erhandelt hat, aber offenbar nicht über die zeitliche Kapazität und das (eigene) Personal verfügte, um Catering und Marketing tatsächlich gewinnbringend zu organisieren. Noch interessanter: Da kommt Thomas Platzer aus dem "Nichts", übernimmt den Vorsitz eines angeschlagenen/verschuldeten Vereins und bringt keine Leute für einen Vorstand unter seiner Führung mit. Wie konnte das sein? Wie kam die Fehlleistung zustande, K + R in den Vorstand zu holen? Und was waren eigentlich deren Motive zur Blockade von Platzer? Steckte jemand von "außen" dahinter? Wer ggf.? Ich könnte jetzt noch weiter in die Vergangenheit gehen ... da gibts auch noch interessante Fragen zu Gummert + Co..

Mit Blick auf unsere aktuelle Situation (Fünfte Insolvenz) finde ich allerdings diese "Verfehlungen vergangener Tage" irrelevant.

Aus der Vergangenheit lernen bedeutet aktuell für mich:

>All die Gestalten (dazu gehören auch die Mitglieder in VWR + ER), die in den letzten Jahren für das beispiellose Chaos

in finanzieller und organisatorischer Hinsicht gesorgt haben, dürfen keinen Platz mehr in einem Vereinsgremium finden.

>Nie mehr dürfen die Geschicke des Vereins maßgeblich nur von einer Person (Tecklenburg, Lakis, Ponomarjew, Eser) bestimmt werden, weil damit Abhängigkeiten entstehen, die der Willkür Tor und Tür öffnen.

>Ab sofort darf im Wesentlichen nur noch das ausgegeben werden, was eingenommen wird ... auch wenn das in absehbarer Zukunft bedeutet, nur Oberliga Fußball finanzieren zu können. Eine sechste Insolvenz überlebt der Verein nicht.

>Existenziell für eine gesicherte Zukunft des Vereins muss eine verlässliche Zusammenarbeit mit dem SCK und der Stadt sein ... nur so kann es eine gute Jugendarbeit geben und gite Trainingsbedingungen für die Herrenmannschaft.

>Gesichert werden muss in Zukunft a) die Einhaltung der Satzung, d.h. die regelmäßige Einberufung von Mitgliederversammlungen, auf denen die Vereinsgremien Rechenschaft ablegen müssen, b) die Überarbeitung der Satzung mit dem Ziel, Mitgliederrechte auszubauen (z.B. Wahl des Vorstands durch die Mitglieder und nicht durch einen VWR o.Ä.).

Wenn ich mir (auf deren HP) die Ziele der FuF durchlese, mir die Interviews mit Vertretern von ihnen anhöre oder auf die Fakten schaue, die inzwischen von ihnen geschaffen wurden (Kooperation mit dem SCK), dann finde ich, dass sie sich sehr wohl mit den Verfehlungen der Vergangenheit auseinandergesetzt haben und Konsequenzen daraus ziehen.

Was Haftungsfragen angeht ... da sehe ich in einem Insolvenzverfahren ausschließlich den IV am Zuge. Er wird - als Einziger, der Einblick in alle Unterlagen hat - beurteilen können, ob mit Aussicht auf Erfolg vergangene Vorstandsmitglieder belangt werden können.

"Von daher sind ein paar Beleidigungen doch auch kein Ding mehr."

Hör mal mit Deiner Verharmloserei eines Rassismus Vorwurfs aus heiterem Himmel auf (von Martin KFC).

Hier ist es erst halbwegs erträglich geworden, als TimK vorübergehend interveniert hat.

Es wäre schon wieder an der Zeit nach solch einer Grenzverletzung.

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