KFCfan45
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Hoffentlich ist die Momentaufnahme mehr als das. Vieles läuft noch nicht rund und es ist noch viel Luft nach oben. Trotzdem, es wird spürbar besser.
Kinsombi war eine Augenweide, Lukimya nicht wieder zu erkennen. Kirchhoff ist beim KFC angekommen und alle anderen mit deutlicher Steigerung. Eine kleine Ausnahme war Rodriguez, schlechte Standards (bis auf den Freistoss zum 2:0) und fahrig.
Weiter gehts !!!
Was mir gefällt ist, dass mit Effenberg endlich mal Kompetenz ans Interview-Mikro zurückgekehrt ist. Die Aussagen in den Medien sind sehr professionell. Natürlich geht alles leichter wenn man gewinnt, aber es rauscht nicht mehr so dumm im Blätterwald wie bisher.
Noch 2-3 Siege dann ist endlich mal Ruhe im Karton. Wird natürlich nicht leicht, aber hoffen darf man wohl wieder.
Übrigens: "Wilfried Finke (ehemaliger Präsident des SC Paderborn) verpflichtete Trainertalente wie Jos Luhukay, Roger Schmidt, André Schubert und André Breitenreiter. Was ihn jedoch nicht davon abhielt, in der Halbzeitpause auch mal in die Kabine zu gehen und die Spieler zusammenzustauchen – wenn er es für angebracht hielt. Auf die Befindlichkeiten der Trainer nahm er dabei genauso wenig Rücksicht wie auf das Rauchverbot." (Auszug aus einem Bericht der "Welt" vom 16.01.2019.)
Macht es aber Ponomarev, dann schreibt das gleicht die "Bild" und alles redet vom Chaos-Club. Ich bin mir sicher, hätte Manuel Konrad den mittlerweile verstorbenen Wilfried Finke zu Lebzeiten so imitiert wie es bei MP der Fall war, dann wäre Konrad achtkantig von Finke gefeuert worden. Das hätte dann auch die " Bild" unterstützend kommentiert und alle hätten es gut gefunden. Aber MP ist ja ein Russe.......
Die Gründe: Effe ist ein ehrlicher und gradliniger Typ, er hat gute Kontakte und ist mit Ausnahme von Paderborn noch relativ unbedarft in seiner Karriere. Hier hat er alle Chancen sich und seine Qualitäten unter Beweis zu stellen. Der KFC musste handeln und hat auch gehandelt. Ich denke auch, dass der Markt nicht gerade überquillt was noch bessere Sportmanager angeht. Eher das Gegenteil ist Fall.
Hier hat MP reagiert und das ist auch gut so. Man sieht, dass er alles unternimmt um den KFC wieder in die Erfolgsspur zu bringen. Auch hier ein Indiz dafür, dass er den KFC nicht aufgibt wie es so oft vermutet wird. MP ist zwar schwierig und manchmal auch recht unglücklich was seine Aussendarstellung angeht, aber er versucht mit aller Macht den Absturz des KFC zu verhindern, das MUSS gewürdigt werden.
Also auf gehts KFC !!!!
Ein Neuaufbau ohne Ambitionen nach ganz oben wäre nicht nur das sinnvollste, sondern auch das ehrlichste uns Fans gegenüber.
Lieber mit Nachhaltigkeit eine neue Mannschaft nach und nach stärker und fit für die 3. Liga zu machen, alles das Gefasel von der 2. Liga weiter zu ertragen. Das Projekt sollte man jetzt für gescheitert erklären und den Abstiegskampf annehmen und als solches ausrufen, allerdings mit einem neuen Trainer.
Der KFC besteht aus Einzelspielern aber hat keine echte Mannschaft. Weiter mit NW heisst, sehenden Auges dem Abgrund entgegen stolpern.
Sportliche Kompetenz bei Weinhard und Co gleich Null.
Mal Hand aufs Herz, wer ist beim KFC wirklich gut: Da fallen mir folgende Spieler ein: Königshofer, Evina..............Königshofer, Evina..........Königshofer, Evina..............oder auch Königshofer und Evina. Ist eigentlich jemanden aufgefallen das Kevin Grosskreuz nicht mitgespielt hat ????????? Nö.................
Der Screenshot spricht Bände.............Ich finde dass Kirchhoff kein richtigen Bock mehr hat. Bei der Vorstellung sagte er, dass er nur zum KFC gekommen ist um aufzusteigen. Da es wohl nur ein Traum bleibt, will er sicher wieder weg und spielt entsprechend.
Ein Trainerwechsel wird es nicht bringen, ein anderer Virus grassiert im Verein. Nur welcher es ist.......ich weiss es nicht, ich bin ratlos.
Aber sobald der KFC mal im Ballbesitz ist, steht der Gegner uns gleich auf den Füssen und schon ist der Ball wieder weg. Das ist seit Monaten immer da Gleiche......zum kotzen.........
Pressen und Standards, das ist tatsächlich das Erfolgsrezept bei den allermeisten Teams der 3. Liga. Der KFC spielt meiner Meinung nach taktisch völlig falsch oder das Team ist völlig falsch zusammengestellt bzw. aufgestellt. Das alles sieht nicht gut aus für die Zukunft. Ich hoffe dass ich unrecht habe und die Mannschaft die Kurve kriegt.
Die aussortierten Spieler erhalten ne Menge Geld und müssen ihre Zeit nur noch beim KFC absitzen. Sie sind weder Vorbild noch Ansporn für diejenigen die um die Positionen kämpfen. Die haben doch schon innerlich längst mit dem KFC abgeschlossen. Aber auch von einigen die spielen hat man den Eindruck, dass denen der Verein am A..... vorbeigeht. Es ist schon eine merkwürdige Situation beim KFC.
Als vor 15 Monaten die Fahnen des KFC überall in Krefeld zu sehen waren, da wehte ein neuer Wind durch Fussball-Krefeld.
Die Aufstiegsspiele gegen Mannheim standen an und man hatte den Eindruck dass nach all den Jahren des Frustes und des Abstiegs was neues und nachhaltiges beim KFC entsteht.
Eine Welle von Sympathien überrollte förmlich den KFC und die Chance auf was viel Größeres war greifbar nahe.
Aber alles was dann kam ging schief. Es begann bereits am Mittwoch nach dem Sieg in Mannheim. Mit der Lizenzverweigerung begann der Rückfall in "alte Verhaltensmuster" und der langsame und stetige Vertrauensverlust in die Vereinsführung. Obwohl da das Steuer noch einmal herumgerissen wurde, hat man es verpasst mit einer klugen Kaderplanung den großen Teil der Regionalliga-Mannschaft mit neuen jungen Spielern zu ergänzen und zu formen. So gab es nie ein eingespieltes Team und vom ersten Tag an war Sand im Getriebe. Der Charakter der Mannschaft war geprägt von den Alt-Stars und nicht von jungen, hungrigen und erfolgsorientierten Spielern.
Stefan Krämer wurde aus meiner Sicht bei der Kaderplanung kaum gefragt, damit beging die Vereinsführung bereits einen riesigen Fehler. Krämer musste somit scheitern, wie alle anderen auch, diese Truppe in den Griff zu bekommen. Die knappen Siege verdeckten bis dahin noch die Probleme die bereits wie ein Virus den KFC krank machten. Nach dem Spiel in Unterhaching im Dezember wurden die Probleme in der Mannschaft offensichtlich und spiegelten sich dann Woche für Woche auf dem Platz wieder. Von da ab wurde immer mehr Porzellan zerschlagen und das Gefüge MP bekam erste Risse. Die Aussortierung einzelner Spieler durch MP zerstörten den Mannschaftsgeist, denn eine charakterlich starke Mannschaft hätte dagegen gehalten und mit Leidenschaft und Einsatz noch die Kurve gekriegt und wahrscheinlich oben noch mitgespielt. Dazu kam die katastrophale Aussendarstellung im Verein, was bis heute immer noch spürbar ist.
Sollten nun die nächsten Spiele auch verloren gehen, dann geht es wieder los mit all dem Mist den keiner braucht.
Was nutzt es, wenn die Vereinsführung nach der "Lakis-Ära" zwar den Durchmarsch in die 3. Liga geschafft hat, es aber augenscheinlich nicht schafft diese 3. Profiliga auch professionell anzugehen bzw. den Verein dort auch professionell zu führen.
Dazu kommt das "Projekt" Grotenburg, das so langsam an das Projekt "BER" erinnert. Fast jeder Ostdeutsche Verein hat ein neues tolles Stadion. Bei uns hingegen spricht Turnvater Jahn von Ertüchtigung....Mein Gott was für ein Begriff..... Das Dilemma beim KFC ist genau diese Halbherzigkeit wie die Dinge im und um den Verein angegangen werden.
Diese Saison wird leider wohl auch eine Saison der Enttäuschung werden. MP muss dringend handeln oder es ganz sein lassen, den so gibt es immer weniger Zuschauer, keinen Zuspruch und somit auch keinen Erfolg mehr.
Man kann es vergleichen wie mit einem Restaurant: Wenn man keine eigene Küche (Grotenburg) hat und die Zutaten (Spieler) nicht zueinander passen, dann können auch noch so viele Köche (Krämer,Maier, Vogel) kein gutes Gericht zaubern um die Gäste (Zuschauer) ins Restaurant (Stadion) zu locken um sie mit tollem Essen (Spiele) zu verwöhnen.
Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Gegen Ingolstadt war es allerdings von fast allen ein Armutszeugnis. Es war aber auch das erste miese Spiel und hoffentlich auch das letzte. Wir müssen kritisch sein, allerdings finde ich dass ein Trainerwechsel überhaupt nichts bewirken wird. Im Gegenteil, wir haben alle leidvoll erfahren müssen was es in der letzten Saison gebracht hat.
Fakt ist, dass die Mannschaft vom letzten Jahr von MP nach der Winterpause auseinandergenommen wurde und die Folgen bis heute nicht überwunden zu sein scheinen. Es kehrt einfach keine richtige Ruhe ein. Die Leistungen in dieser Spielzeit waren abgesehen vom Spiel gegen Ingolstadt durchwachsen aber nicht unterirdisch. Man braucht Zeit, die allerdings keiner zu haben scheint.
Die Brechstange funktioniert beim KFC nicht und wird dazu führen wieder im Chaos zu enden.
Man muss jetzt die Ruhe die Saison weiterspielen und die Verantwortlichen sollten vor allem eins machen.........den Mund halten bei Fragen zum Thema "Aufstieg" !
Der käme als Täter dann evtl. infrage.
Ein bisschen "zappeln" lassen ist wohl jetzt das Gebot der Stunde.
Von mir weiterhin........pro Ponomarev
Ich träume vom ersten Spiel im neuen oder umgebauten, oder ertüchtigtem, oder im nur auf das nötigste reparierte Grotenburgstadion.
Wenn die Osttribüne dann abgerissen ist müssen wir nur aufpassen dass die Bälle nicht in den Zoo oder ins Affenhaus fliegen. Auf der anderen Seite ( die alte West muss ja auch abgerissen werden) müssten dann Balljungs stehen die bei Schüssen über das Tor zur Violstrasse rennen um die Bälle zu holen. Egal, alles besser als die ewigen Auswärtsspiele !!!!!