Elvis
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Ist wirklich schön und gelungen.
Richtig ist, dass unser Ruf aktuell in Deutschland sehr schlecht ist. Das wir aktuell als Chaos Club wahrgenommen werden.
Wenn aber unter einer neuen Führung mal konstant über 4-5 Jahre ordentlich, transparent und im Rahmen des Möglichen gearbeitet werden würde, würde sich auch der Ruf wesentlich verbessern. Das hat man doch im lokalen Umfeld nach dem Aufstieg in die Regionalliga gesehen und war auch bis zum Mannheim Aufstiegsspiel so. Ab da gingen aber dann die Probleme los.
Und mit guter Arbeit über einige Jahre, würden uns mittel- und langfristig die ehemaligen Erfolge und der Name auch helfen. Bei einer Fusion verlieren wir unsere Tradition, die Farben, eigentlich alles, was Uerdingen 05 ausmacht. Dann wären wir nur noch ein Amateur Verein von ganz vielen.
Wie bereits oben geschrieben, werden wir noch etwas Geduld aufbringen müssen und die nächsten Tage abwarten.
Ich melde mich wieder.
Daher werde ich einen neuen Termin zu einem Austausch noch bekannt geben.
Auch wenn man sich davon nichts kaufen kann.
Warum man vorher bereit war, einem neuen Investor blind zu vertrauen, liegt daran, dass es der letzte Strohhalm war, den KFC im Profifußball zu erhalten. Sollte dieser dann aber Farben, Name etc. ändern, wäre der Aufschrei bestimmt groß geworden. Wir wissen aber nicht, was passiert wäre. Daher auch wieder nur Spekulation.
Jetzt sehen aber einige ein, dass dem Verein die Basis fehlt. Und genau da müssen wir für einen Neuanfang ansetzen. Und auch ich wäre deshalb dafür, dass das unter dem bestehenden Namen und den Farben blau und rot passiert. Aber ich bin natürlich nicht das Maß und es ist nur meine persönliche Meinung, um die Identifikation zu alten Erfolgen aufrecht zu erhalten.
20:30 Uhr finde ich auch ok und kann deinen Einwand nachvollziehen. Ich habe keine Kinder.
Montag habe ich gewählt, da so noch 4 Tage Zeit wäre, Personen wie Gaga (A. Galand), Matthias Finken und weitere dazu zu gewinnen.
Wir können natürlich auch noch 1 Woche länger warten.
Ist jemand IT mäßig gut aufgestellt und hat die Zeit, eventuell schonmal eine Mailadresse einzurichten, die dann hier per PM an die Interessenten der Teilnahme an diesem Arbeitskreis gesendet wird? Auf diese sollten sich dann alle mit Ihren persönlichen Angaben (Name + Mailadresse) melden. Über einen Mailverteiler dann die Zugangsdaten für die Online Konferenz versenden.
Ich bin ebenfalls eigentlich noch bei der Arbeit und sitze auch in meinem Homeoffice. Leider habe ich daher auch aktuell nur begrenzt Zeit, da ich gleich noch ein Online Meeting von 15-18 Uhr habe.
Eine Zoom Konferenz fände ich aber sehr spannend und möchte direkt mal vorschlagen, diese am kommenden Montag, 19:05 Uhr abzuhalten. Würde dass den hier gemeldeten passen?
Zur Erweiterung des Kreises würde ich noch Matthias Finken vom Supporters Club Krefeld vorschlagen. Ich kenne Ihn nicht persönlich, habe Ihn aber natürlich mehrfach im Stadion und bei Mitgliederversammlungen des Vereins gesehen und gehört.
Welche Personen kennt Ihr ebenfalls noch, die Teil eines solchen Meetings sein sollten?
Am Ende sollte der Kreis aber nicht viel größer als 11 Personen sein, da es sonst sehr schwer wird, dass geordnet online abzuhalten.
Eventuell wäre es gut, wenn gewisse Aufgaben vorher besprochen und verteilt werden.
Wir würden einen Schriftführer benötigen, der das besprochene festhält und dem Kreis im Anschluß per Mail zukommen lässt.
Dann sollte es einen Moderator geben, der entsprechend darauf achtet, dass es nicht zu durcheinander wird. Die Aufgabe kann gerne bei Wiederholungen rotieren.
Einen IT Fachmann, der die Konferenz einrichtet, die Kontakte verwaltet, einlädt und das ganze auch im Bezug auf Datenschutz umsetzt.
Freiwillige vor! Die erste Moderation kann ich gerne übernehmen.
Das ein Verein mit uns fusioniert und dabei der Name KFC Uerdingen 05 unangetastet bleibt, ist doch eher unrealistisch.
Bande Büderich
Johannes
Ürdi
Gaga
KFC Fan 45
Gerne noch weitere!
Dann fange ich mal mit an und kopiere meinen Post aus dem anderen Bereich hier rein. Denn ich bin der Auffassung, dass wir langfristig nur so den KFC neu und nachhaltig aufstellen können:
Wie heute Nacht schon geschrieben, braucht der Verein KFC als erstes eine neue Führung. Die muß dann erstmal Gespräche führen, was in Krefeld überhaupt möglich ist.
Meiner Meinung nach, muss ein Zukunftskonzepte erstellt werden, bei dem für eine nachhaltige Zukunft als erstes die Basis gesichert sein muss. Kein reiner Fokus mit finanziellem Risiko mehr auf die 1. Mannschaft, bis die Basis steht.
Das bedeutet:
Analyse, wie groß der Verein werden soll. Wie viele Mannschaften es in Jugend und Erwachsenenbereich geben soll.
Finden einer Spiel- und Trainingsheimat für alle KFC Mannschaften mit der Stadt. Wenn es die nicht geben wird, werden wir den Verein auch nicht mehr vernünftig aufstellen können. Wir reden hier von Breitensport, nicht von Profifußball! Aber bei mehreren Mannschaften benötigen wir schon eine Anlage mit mindestens 2 Rasenplätzen. Im Idealfall 2-3Rasenplätze und 1-2 Kunstrasenplätze. Dazu ein Vereinsheim, welches ausbaufähig ist. Gibt es so eine Anlage überhaupt? Der Verein sollte dann als erstes schauen, dass diese Anlage über die ersten Jahre zu Eigentum werden kann und wird um eine Basis zu haben, auf der der Verein überhaupt weiter aufbauen kann. Das Bedeutet aber auch, dass die wenigen, vorhandenen Mittel durch Mitgliedsbeiträge hauptsächlich erstmal in Infrastruktur gesteckt werden müssten, nicht in Beine. Das heißt natürlich, dass man sicherlich erstmal einige Jahre mit der 1. Mannschaft in unteren Ligen spielen wird. Ober- oder Landesliga wird da schon sehr schwer. Von Regionalliga sollten wir uns gedanklich voll verabschieden, wenn wir nicht so weitermachen wollen, wie bisher.
Parallel muß eine Kampagne zur Mitgliedergewinnung starten. Wir können Mittel- und langfristig nur einen starken Verein aufbauen, wenn dieser eine hohe Anzahl an Mitgliedern hat, aktiv aber vor allem passiv.
Und wir müssen hoffen, das ein großer Teil der ca. 1500 echten Fans auch auf diesem Niveau dem Verein treu bleibt.
Ich bin mir sicher, dass der Verein über diesen ehrlichen Weg auch wieder an Ansehen in der Stadt gewinnen würde, auch wenn die Aufmerksamkeit im Gegenzug erstmal rapide abnehmen würde. Trotzdem sehe ich so Chancen, mit mittelständischen und kleinen Unternehmen lokale Unterstützer zu gewinnen. Vielleicht auf einem Niveau wie Bocholt, Homberg oder der VfR Fischeln.
Erst wenn wir da wieder angekommen sind, sehe ich nachhaltige Möglichkeiten für höhere Ligen.
Das wäre ein sehr langer Weg.
Sollte der Verein die nächsten Wochen und Monate überleben, haben wir aber auf jeden Fall einen Vorteil, denn wir haben weiterhin Tradition mit großen Erfolgen im Profibereich in der Vergangenheit und somit eine große Historie. Einen nationalen Titel mit dem DFB Pokal und da durch wären wir immer weiterhin ein besonderer Verein.
Nur so würde sich der KFC als Verein wirklich regenerieren können. Alles andere wäre ein weitermachen wie bisher auf etwas niedrigerem Niveau.
Ich hoffe, dass ist jedem bewusst.
Meiner Meinung nach, muss ein Zukunftskonzepte erstellt werden, bei dem für eine nachhaltige Zukunft als erstes die Basis gesichert sein muss. Kein reiner Fokus mit finanziellem Risiko mehr auf die 1. Mannschaft, bis die Basis steht.
Das bedeutet:
Analyse, wie groß der Verein werden soll. Wie viele Mannschaften es in Jugend und Erwachsenenbereich geben soll.
Finden einer Spiel- und Trainingsheimat für alle KFC Mannschaften mit der Stadt. Wenn es die nicht geben wird, werden wir den Verein auch nicht mehr vernünftig aufstellen können. Wir reden hier von Breitensport, nicht von Profifußball! Aber bei mehreren Mannschaften benötigen wir schon eine Anlage mit mindestens 2 Rasenplätzen. Im Idealfall 2-3Rasenplätze und 1-2 Kunstrasenplätze. Dazu ein Vereinsheim, welches ausbaufähig ist. Gibt es so eine Anlage überhaupt? Der Verein sollte dann als erstes schauen, dass diese Anlage über die ersten Jahre zu Eigentum werden kann und wird um eine Basis zu haben, auf der der Verein überhaupt weiter aufbauen kann. Das Bedeutet aber auch, dass die wenigen, vorhandenen Mittel durch Mitgliedsbeiträge hauptsächlich erstmal in Infrastruktur gesteckt werden müssten, nicht in Beine. Das heißt natürlich, dass man sicherlich erstmal einige Jahre mit der 1. Mannschaft in unteren Ligen spielen wird. Ober- oder Landesliga wird da schon sehr schwer. Von Regionalliga sollten wir uns gedanklich voll verabschieden, wenn wir nicht so weitermachen wollen, wie bisher.
Parallel muß eine Kampagne zur Mitgliedergewinnung starten. Wir können Mittel- und langfristig nur einen starken Verein aufbauen, wenn dieser eine hohe Anzahl an Mitgliedern hat, aktiv aber vor allem passiv.
Und wir müssen hoffen, das ein großer Teil der ca. 1500 echten Fans auch auf diesem Niveau dem Verein treu bleibt.
Ich bin mir sicher, dass der Verein über diesen ehrlichen Weg auch wieder an Ansehen in der Stadt gewinnen würde, auch wenn die Aufmerksamkeit im Gegenzug erstmal rapide abnehmen würde. Trotzdem sehe ich so Chancen, mit mittelständischen und kleinen Unternehmen lokale Unterstützer zu gewinnen. Vielleicht auf einem Niveau wie Bocholt, Homberg oder der VfR Fischeln.
Erst wenn wir da wieder angekommen sind, sehe ich nachhaltige Möglichkeiten für höhere Ligen.
Das wäre ein sehr langer Weg.
Sollte der Verein die nächsten Wochen und Monate überleben, haben wir aber auf jeden Fall einen Vorteil, denn wir haben weiterhin Tradition mit großen Erfolgen im Profibereich in der Vergangenheit und somit eine große Historie. Einen nationalen Titel mit dem DFB Pokal und da durch wären wir immer weiterhin ein besonderer Verein.
Nur so würde sich der KFC als Verein wirklich regenerieren können. Alles andere wäre ein weitermachen wie bisher auf etwas niedrigerem Niveau.
Ich hoffe, dass ist jedem bewusst.
Zu wilde Spekulationen können leider auch kontraproduktiv sein.
Der neue Vorstand muss eh den aktuellen Status komplett prüfen und daraufhin entsprechend und transparent handeln.
Altlasten sind dem Vorstand sicherlich nicht anzulasten. Das nur als allgemeine Information.
Wir müssen aber jetzt im Bezug auf den Verein erstmal abwarten, was passiert. Sollte MP zB wirklich Support für eine Realisierung der 4. Liga leisten, kann man ihm im Bezug auf seine Vereinsführung eigentlich keinen Vorwurf machen. Daher ist es jetzt auch ganz wichtig, dass wir besonnen reagieren und vor allem niemanden beleidigen!
Wir wären der erste Club, der auf einem Aufstiegsplatz in die 2. Liga in die 4. Liga oder tiefer absteigt.
Das ist eine gute Frage aber Möglichkeiten der Absicherung gibt es. Wie folgt sieht die allgemeine rechtliche Lage aus. Was genau unsere Vereins Satzungen sagen, weiß ich nicht genau.
PFLICHTEN DES VEREINSVORSTANDS
Der Vereinsvorstand steht am Ruder des Vereins.
Gemäß § 26 BGB muss der Vorstand den Verein nach außen vertreten und seine Geschäfte übernehmen. Er handelt damit im Auftrag des Vereins.
Der Gesetzgeber bestimmt, dass der Verein für seine Mitglieder und seinen Vorstand haftet. Manchmal passiert es, dass der Vereinsvorstand beim Ausüben seines Amtes gegenüber Dritten oder dem Verein fahrlässig handelt. Dadurch können Schäden entstehen. Im Normalfall haftet aber nicht ausschließlich der Verein als Gesamtschuldner. Es haftet auch der Vorstand mit seinem Privatvermögen.
DIE HAFTUNG DES VEREINSVORSTANDS GEGENÜBER DEM VEREIN
Auch gegenüber dem Verein selbst besteht die Gefahr der Haftung des Vorstands. Doch sie lässt sich mit gewissen Regelungen in der Satzung einschränken. Der Vorstand hat z.B. die in der Satzung festgelegten Vereinsziele zu verfolgen und darf nicht davon abweichen.
UNWISSENHEIT SCHÜTZT VOR STRAFE NICHT!
Dem Vorstand kommt im Verein eine große Bedeutung zu, die mit einer großen Verantwortung einhergeht. Zwar ist gemäß § 31 a, BGB, § 42 BGB das Haftungsrisiko für Ehrenamtler begrenzt worden, doch haftet der Vorstand immer noch bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz. Egal, ob er haupt- oder ehrenamtlich tätig ist, der Vorstand haftet. In vielen Fällen bedeutet das den Ruin für einen Verein.
GEWISSENHAFTIGKEIT IST PFLICHT
Der Vorstand schuldet seinem Verein die gewissenhafte Führung der ihm übertragenen Vereinsgeschäfte. Zu seinen Pflichten gehören das Einhalten der Vorschriften des Gesetzgebers und der Vereinssatzung. Das Vereinsrecht zu befolgen ist für den Vorstand selbstverständlich. Außerdem hat er die Bestimmungen der Mitgliederversammlung („Mitgliederversammlung“ § 32 BGB) zu beachten, notwendige Versicherungen abzuschließen, Schäden vom Verein abzuwenden, das Vereinsvermögen zu verwalten, die Vereinsziele zu verfolgen, unbezahlte Rechnungen hereinzubringen und viele andere Aufgaben.
Bei all seinen Tätigkeiten als Vereinsvorstand trägt dieser persönlich die Vereinshaftung, wenn er fahrlässig oder vorsätzlich handelt oder auch „unterlässt“. Es müssen also gewisse Voraussetzungen für eine persönliche Haftung des Vorstands gegeben sein.
ENTLASTUNG DES VORSTANDS
Um sich von seiner Schuld des pflichtwidrigen Handelns zu entlasten, kann er Beweise vorlegen, die die Umstände seines Handelns darlegen. Diese Umstände müssen derlei abgelaufen sein, dass der Vorstand weder die Regeln des Vereins noch seine Kompetenzen oder Gesetze überschritten hat.
Mit der Angabe, dass er überfordert oder nicht befähigt genug gewesen sei, seine Aufgabe zum Zeitpunkt des Verschuldens auszuüben, kann sich der Vorstand übrigens nicht von der Vereinshaftung entlasten.
Ebenso kann er sich nicht entlasten, wenn er die Zuständigkeit einer laufenden Geschäftstätigkeit an ein anderes Vorstandsmitglied oder einen hauptamtlichen Angestellten weitergegeben hat und er dabei seine Auswahl- oder Überwachungspflicht verletzt hat.
Quelle:
https://deutsches-ehrenamt.de/vereinsrecht/haftung-vereinsvorstand/?gclid=Cj0KCQiA0fr_BRDaARIsAABw4Eucd44oJdcmqp_-4mv5ZkoZL15uxnIjiWiAhRv5Y3Tn7iGUrhCopzQaApg-EALw_wcB