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Gaga

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Guten Abend, Duke!

Noch eine Rückäußerung, die ich gut verstehe. 

Wir hätten auch gerne früher ein inhaltlich substantielles Statement abgegeben. Dass die Gestaltung der Zukunft nunmehr in Abstimmung zwischen Vorstand und Verwaltungsrat erfolgt, hat "der Verein" allerdings bereits vor über einer Woche bei Bestätigung der Rücktrittserklärungen bekanntgegeben. Dass es für uns als ehrenamtliche Verwaltungsräte nicht innerhalb noch kürzerer Zeit möglich war, uns ein berichtenswertes Bild zu machen, bedauere ich. Es hat diese Zeit und viele Gespräche mit dem scheidenden Vorstand "gebraucht", die doch sehr komplexe Situation von Stammverein und Spielbetriebs-GmbH zu erfassen und Gesprächsrunden zu installieren, die uns jetzt für mehrere Szenarien ein doch hoffnungsvolles Bild zu zeichnen erlauben.

Eine Zwischennachricht ohne jede Bewertung der Situation und der denkbaren Weiterentwicklungen hätte vermutlich auch eher zu Frust als zur Versachlichung beigetragen.

Daher bitten wir um Verständnis, dass es erst heute dieses Statement gab.

Gruß!

Gaga

Guten Abend, nebomb!

Ich akzeptiere Deine kritische Haltung ggü. "dem Verein". Und ich bin mit Dir der Meinung, dass die Presse keinesfalls vor den Mitgliedern/ Fans über wichtige Entwicklungen informiert werden sollte! Maximal zeitgleich, gelegentlich lieber später. Wobei uns allen wohl klar ist, dass "die Presse" (was natürlich völlig legitim ist) auch hier mitliest.

Die Stellungnahme/ der offene Brief des Verwaltungsrats ist relativ lang. Aufgrund der heutigen Aktion wurde ein eher kurzer Absatz eingefügt. Der große Rest befasst sich mit anderen Fragen. Deine Deutung, dass das Statement nur aufgrund der Aktion an der Burg zustande gekommen ist, finde ich daher mindestens gewagt. Da ich an dem Prozess beteiligt war, kann ich Dir sogar definitiv sagen, dass der offene Brief auch ohne die heutige Aktion (natürlich ohne den entsprechenden Absatz) erschienen wäre.

Gruß!

Gaga  

https://www.kfc-uerdingen.de/2021/01/24/offener-brief-des-verwaltungsrates-des-kfc-uerdingen/

Genau das habe ich Dienstag gesagt! Das hat der Verein also geschafft (zumindest ggü. seinen Mitgliedern).

Gruß!

Gaga

Gedanken zum Neuaufbau ·
Ich stehe zu einem Austausch bereit, wäre aber für ein paar Tage "Luft" in der jetzigen Situation sehr dankbar. Vielleicht können wir etwas für das Ende der nächsten Woche planen.

Gruß!

Gaga 

Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich mit der Entscheidung, dem Zeitpunkt und der Form glücklich bin. Und ich habe auch nicht von geordneten Vor- oder Übergängen gesprochen.

Ich habe nur dafür geworben, die Menschen hinter dieser Entscheidung wahrzunehmen und Ihnen Respekt entgegen zu bringen. Und vor allem zu verstehen, dass es für jeden Menschen individuell eine Grenze des Ertragbaren gibt. Und wenn die überschritten ist, geht es nicht mehr (nur) um die Ratio.

Hoffen wir, dass wir mit einigem Abstand gemeinsam feststellen können, das auch in diesem Ende ein neuer Anfang gelegen hat.

Gruß!

Andreas

Nochmals: Guten Abend!

Kritisch prüfen ist immer gut. Aber warum "auch (...) nur taktisches Kalkül"? Mikhail Ponomarev hat hier mehr Saisons praktisch allein finanziert, als er den Mitgliedern bei Amtsübernahme zugesagt hat. Vor allem mehr Saisons mit Spielbetrieb in der Fremde, denn das hat er am Anfang nur für ein Jahr versprochen. Bislang hatten wir davon 2,5. 

Gruß!

Andreas

Hallo, Rundball!

Ich habe damit Aussagen von gestern aufgegriffen. Und die bezogen sich auf das Überleben des e.V. 

Gruß

Gaga

Guten Abend!

Einen Teil der Fragen bewerte ich als rhetorisch. Die Antwort ergibt sich von selbst. 

Den verbleibenden Teil habe ich an anderer Stelle beantwortet. 

Gruß!

Gaga

Ja, Bande, so ist das.

Und ich war an (fast) allem beteiligt. Ich habe an der Einladung zum Mitgliederentscheid mitgewirkt, wobei zu diesem Zeitpunkt "mit mehr an einem Investor positive Gespräche geführt" wurden. 

Und ja, ich habe mit danach auch den "Arsch dafür aufgerissen", diesen Entscheid zum Erfolg zu führen. Weil ich diese Chance ergreifen wollte. 

Und dann habe ich ein Radiointerview gegeben. Das war letzten Freitag (Aufzeichnung) und zu diesem Zeitpunkt gab es immer noch Gespräche mit "mehr als einem" Investor. Deswegen war ich auch im Gespräch mit Chris bei Radio BlauRot optimistisch

Und dann sind diese Verhandlungen gescheitert. Innerhalb von ganz wenigen Tagen. Bis ich gestern nur noch verzweifelt dafür werben konnte, den Entscheid doch zu Ende zu führen, falls "der weiße Schwan kommt". Woran der derzeitige Investor allerdings - und das hat er dann auch nicht verschwiegen - nicht mehr zu glauben vermochte und vermag. 

So eine Achterbahn macht etwas mit Menschen. Mit Dir, mit Euch, mir mir. Augenscheinlich auch mit Mikhail Ponomarev und Niko Weinhart, die dann heute überraschend noch eine weitere Konsequenz gezogen haben. Sicher auch, weil sie selbst sehr enttäuscht von der Entwicklung der letzten Tage waren. Nach meiner Wahrnehmung aber gleichzeitig auch, um damit eine Türe aufzustoßen. Die Tür, durch die nun ein potentieller neuer Vorstand des e.V.  schreiten kann. Wie hier schon hervorgehoben wurde, werden dadurch die gestrigen Zusagen in Bezug auf die Sicherung der Überlebensfähigkeit des e.V. nicht in Frage gestellt. Es geht um Funktionen und Ämter, nicht um "Support".

Bitte seid fair und stellt bei Euren Kommentaren in Rechnung, dass hier Menschen am Werk sind, die in den letzten Jahren viel in unseren Verein investiert und sich "den Arsch aufgerissen" haben. 

Danke!

Andreas

Guten Abend, nebomb!

Jep, diskutiert und verworfen. Wenn ganz viel Zeit gewesen wäre, hätte ich mich für zwei Veranstaltungen stark gemacht. Eine für Fans, eine „nur“ für Mitglieder. 

So viel Zeit ist aber nicht und deshalb hat die Information und Meinungsbildung der zur Abstimmung berufenen Mitglieder eindeutig Priorität.

Gruß!

Gaga

Hallo, Andy!

Hier im Forum sehe ich diese Möglichkeit nicht. Ich werde mal die Prüfung anregen, ob in der Informationsveranstaltung für Mitglieder am nächsten Dienstag eine entsprechende Information gegeben werden kann.

Gruß!

Gaga

Hallo, "SeMo885"!

Habe versucht, dass in meiner Antwort auf "Flo" zu beantworten. 

Gruß!

Gaga 

Guten Abend, Flo!
Ich hatte weiter oben schon geschrieben, dass der Verein Anmeldungen für eine Mitgliedschaft auch während des eingeleiteten Abstimmungsverfahrens annehmen kann, aber keinesfalls muss.

Die Entstehung der Mitgliedschaft erfordert einen entsprechenden Beschluss des Vorstands. Regelmäßig wird der Vorstand Anträgen auf Begründung einer Mitgliedschaft entsprechen, da das ja etwas "Gutes" ist. Mitglieder sind die Basis eines Vereins und sie zahlen Mitgliedsbeiträge.

Gerade im unmittelbaren Vorfeld einer den Mitgliedern vorbehaltenen Entscheidung sind spontane Anmeldungen keine Seltenheit. Nicht selten gefolgt von spontanen "Abmeldungen" unmittelbar nach der Entscheidung. In einer solchen Situation kann ein Vorstand sich daher auch entscheiden, die Antragsbearbeitung bzw. die Entscheidung über die Aufnahme als Mitglied auszusetzen. Denn gerade bei vielen Anträgen ist ja irgendwann eine sachgerechte Befassung mit den "Antragstellern" kaum noch möglich und die Gefahr eines Missbrauchs nicht ganz von der Hand zu weisen.

Der von Dir kolportierten Aussage, wonach man einen Mitgliedsantrag direkt gemeinsam mit einem Stimmzettel einreichen kann, kann ich daher formal zustimmen. Der Antragsteller muss sich dann nur klar sein, dass die Mitgliedschaft mit der Einreichung noch nicht begründet ist und er sich daher noch nicht sicher sein kann, dass seine Stimme gezählt wird. Will er sich insoweit sicher sein, muss er erst den Mitgliedsantrag einreichen und dann die Entscheidung des Vorstands/ Übersendung des (vorläufigen) Mitgliedsausweises abwarten. Dann kann er abstimmen. Das kann natürlich zeitlich jetzt knapp werden, aber das liegt vielleicht einfach daran, dass er früher hätte Mitglied werden sollen.

Gruß!

Gaga

Hallo, Elvis!

zu 1.

Das Schreiben per Post an alle Mitglieder (mit beigefügtem Stimmzettel) ist unterwegs.

zu 2.

Man kann einem Mitglied nicht einfach "kündigen", weil es sich nicht an einer Abstimmung beteiligt. Die Nichtzahlung von Beiträgen kann einen Ausschlussgrund darstellen. Man muss dann aber ein in der Satzung geregeltes Verfahren einhalten (u.a. mit Bekanntmachung des Ausschließungsbeschlusses und entsprechendem Widerspruchsrecht des Mitglieds). Das geht also nicht "mal eben" und hoöft für das laufende Abstimmungsverfahren (leider) nicht weiter. 

zu 3.

Ja, das ist/ wäre zur Bereinigung der MItgliederverwaltung ein sinnvolles Verfahren. Nur eben nicht bis zum 15. Januar durchzuführen.

zu 4.

Auch diese Möglichkeit gibt es (jedenfalls derzeit/ befristet für die Dauer der Pandemie). Ein solches Verfahren birgt aber natürlich auch seine Tücken. Und es schließt definitiv Mitglieder aus, die eher "analog" unterwegs sind.

Gruß!

Gaga

Hallo, TimK!

Das ist gar keine so einfache Frage. 

Zunächst einmal bedeutet das, dass der vom Vorstand vorgeschlagene Beschluss nicht zustande kommt. Transaktionen, die gemäß Satzung einer Zustimmung der Mitglieder bedürfen, könnten nicht durchgeführt werden. Gleiches gilt für Vorgänge, für welche die ein oder andere (Investoren-) Seite vielleicht eine verbindliche Zustimmung der Mitglieder - auch soweit diese nicht von der Satzung vorgeschrieben ist - wünscht. 

Ich sehe mich nicht in der Lage, alle weiteren Konsequenzen zu beschreiben. Im ungünstigen Fall ist die Suche nach einem neuen/ weiteren Investor mit Ende der Auszählung beendet.

Mit der gestern beschlossenen Verlängerung des Lockdown ist in jedem Fall eine "normale" Mitgliederversammlung, bei welcher es für die Abstimmung ja nicht auf ein "Quorum" ankäme (dort genügt die Mehrheit der anwesenden Mitglieder) wieder in weitere Ferne gerückt. 

Gruß!

Gaga 

Hallo, Schachfuchs!

Es ist richtig, dass das "Quorum" eine erhebliche Hürde für eine Beschlussfassung im schriftlichen Verfahren darstellt. Das ist aber auch so gewollt. Normalerweise "will" das Gesetz, dass Beschlüsse von Vereinen in der Mitgliederversammlung gefasst werden. Beschlüsse ohne Mitgliederversammlung erfodern die Zustimmung aller Mitglieder (§ 32 Abs. 2 BGB).

Da Mitgliederversammlungen in Pandemie-Zeiten kaum oder (im Lockdown) praktisch gar nicht durchzuführen sind, hat der Gesetzgeber das erleichtert und ermöglicht zeitlich befristet die Beschlussfassung im Umlaufverfahren unter folgenden Voraussetzungen:
- alle Mitglieder werden beteiligt
- mindestens die Hälfte gibt eine Stimme ab
- die gemäß Satzung erforderliche Mehrheit stimmt zu

 Gruß!

Gaga

Ja, Linner, Karteileichen bzw. „Schläfer“ (Interesse am Verein vor Jahren verloren, ggf. weggezogen, aber Mitgliedschaft nie beendet) sind hier ein/ das Risiko.

Aber ich kann mich an JHV mit klar > 200 Mitgliedern gut erinnern. Ist gar nicht so lange her. Und jetzt muss man ja nicht einmal irgendwo hin. Und auch keinen Parkplatz im ungeliebten Fischeln suchen. 

Ich halte es also für möglich, diese Mindeststimmenanzahl zu erreichen. 

Gaga

Hallo, Tigers!

Ich kenne die exakte Anzahl nicht, aber es dürften um die 500 stimmberechtigte Mitglieder sein. Ob der Vorstand derzeit noch Neuanmeldungen zulässt (was er kann, aber m.E. keinesfalls muss), entzieht sich meiner Kenntnis.

Gruß

Gaga

Für die Fristwahrung genügt ja sogar der Poststempel des 15. Januar. Also drei Tage Bedenkzeit ab dem Tag der Infoveranstaltung. Bei Übermittlung per Mail oder Einwurf in den Briefkasten sowieso. Das sollte doch ausreichen.

Gaga

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