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Gaga

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Alien,

ich muss leider die außerirdische Ruhe stören und nehme einmal die doppelte oder dreifache Verneinung aus meinem Satz heraus. Dann liest sich dieser so:
"Es ist wahrscheinlich, dass ein negatives (Abstimmungs-) Ergebnis nicht durch eine zweite Abstimmung korrigiert werden kann."

oder auch

"Es ist unwahrscheinlich, dass ein negatives (Abstimmungs-) Ergebnis durch eine zweite Abstimmung korrigiert werden kann."

Zum Termin der Infoveranstaltung wird hoffentlich im Laufe des morgigen Tages offizielles verlautbart.
LG

Andreas 

Hallo, Johannes!

Kurzer Kommentar, um Missverständnisse zu folgender Passage in Deinem Kommentar zu vermeiden (Hervorhebung von mir): "dass niemand dort (...) auf die Idee kommt, mit (...) zu stimmen."

Es wird keine Möglichkeit geben, bei der Informationsveranstaltung eine Stimme abzugeben. Weder pro noch contra. Weder mündlich noch per Kommentar- bzw. Chatfunktion. 

Für die Abstimmung im Umlaufverfahren ist der Stimmzettel gedacht, der auf der Homepage zum Download bereitsteht und zusätzlich in den nächsten Tagen per Brief an die Mitglieder verschickt wird. Dieser kann auf allen möglichen Wegen an die Geschäftsstelle geschickt werden, bereits jetzt oder aber nach der Info-Veranstaltung.

Ganz wichtig ist dabei, dass mindestens 50 % aller Mitglieder (irgendwie) abstimmen. Sonst ist die Abstimmung ungültig. Daher sollten alle Mitglieder, die an einem wirksamen Entscheid interessiert sind, ihre Familienmitglieder, Freunde, Bekannte oder "Feinde" motivieren, ebenfalls mitzustimmen. Denn sonst gibt es kein rechtlich relevantes "Votum", selbst wenn 90 % der abstimmenden Mitglieder sich im "Pro" oder "Contra" einig sind.

Daher: Abstimmen!

Gruß,

Gaga 


In der Veröffentlichung des KFC lese ich sehr ähnliche Worte:

"(...) Bitte wählt alle, denn ohne dass die Mehrheit abstimmt, wäre die Wahl ungültig. Wir erbitten Euer Vertrauen und Eure Zustimmung in dieser außergewöhnlichen, existenzbedrohenden Situation. (...)"

Ok, da steht jetzt nicht, dass der Vorstand sich Mühe gegeben hat. Aber es liest sich doch so und weitere Unterschiede sehe ich nicht. 

Ausdrückliche Zustimmung bekommst Du von mir zum zweiten Teil: Es ist nicht unwahrscheinlich, dass ein negatives Ergebnis nicht durch eine zweite Abstimmung korrigiert werden kann.

Gruß!

Gaga

Guten Abend!

So, wie Du das schilderst, musst Du Dir über die Gültigkeit Deiner Stimmabgabe keine Gedanken machen. Das ist ja alles andere als eine Zahlungsverweigerung! Und selbst dann wäre das Verfahren zur Beendigung der Mitgliedschaft etwas komplizierter.

LG

Andreas 

Guten Abend!
Ich bin nicht ganz sicher, ob ich Deine Frage richtig verstehe. 
Es ist beabsichtigt, alle Mitglieder zusätzlich anzuschreiben und zur Teilnahme an der Beschlussfassung einzuladen. Rechtlich erforderlich ist das infolge der Änderung unserer Vereinssatzung in der letzten Jahreshauptversammlung nicht mehr. Seitdem kann bekanntlich zu Mitgliederversammlungen auch ausschließlich auf der Homepage des Clubs eingeladen werden. Aber wir haben uns dafür ausgesprochen und entschieden, damit auch wirklich alle Mitglieder das ihnen zustehende Stimmrecht ausüben können.

Eine "Wasserstandsmeldung" zum Stand der Abstimmung halte ich für rechtlich problematisch. Ohne das rechtlich durchgeprüft zu haben erscheint mir, dass die Willensbildung der Mitglieder, die noch nicht abgestimmt haben, durch eine solche Mitteilung zum Stand der Abstimmung beeinflusst werden könnte. Bei einer (geheimen) Abstimmung in der Mitgliederversammlung macht man ja auch nicht nach Abgabe der Hälfte der Stimmen eine Pause und zählt schon einmal.

Gruß

Gaga

Guten Abend, Ötzi!

Ich habe, denke ich, einige Deiner "Fragen" schon in meinem letzten Beitrag beantwortet. Zumindest hoffe ich das.

Ja, unter "normalen" Bedingungen würde ich das in der Beschlussempfehlung an uns herangetragene Anliegen auch als "Zumutung" empfunden haben. Vielleicht würde ich sogar Deine Formulierung "schlechter Witz" mitgetragen bzw. unterzeichnet haben.

Leider ist die Realität eine andere. Wir sind in einer Zeit, die man wohl als absolut "unnormal" bezeichnen muss/darf. Und in dieser Zeit darf man auch um Zustimmung zu einer Maßnahme bitten, die in "normalen" Zeiten nicht akzeptabel wäre. Insofern verzichte ich auf eine Beantwortung Deiner rhetorischen Frage nach dem "neuen Investor" und bitte Dich einfach, Deine Einschätzung zu überprüfen. 

Ist es wirklich eine schlechte Idee, den gegenwärtig verantwortlichen Personen in Verein und GmbH auch in Bezug auf eine mögliche Beteiligung Dritter oder eine Übertragung von Gesellschaftsanteilen das Vertrauen zu schenken? 

Ich denke nicht! Deshalb kann ich der Beschlussempfehlung zustimmen!

Gruß!

Andreas

Es geht hier ja um eine Zustimmung der Mitglieder im Sinne eines "Vorratsbeschlusses". Die für den Verein handelnden Personen (= Vorstand e.V.) sollen eine Vollmacht erhalten, damit sie einer Beteiligung Dritter an der GmbH zustimmen können. Dem kann ich beipflichten, obgleich ich es als wünschenswert erachten würde, wenn die Investoren sich vorab zu erkennen geben würden, Aber auch das ist nun einmal kein Wunschkonzert und ich kann verstehen, dass kapitalkräftige Investoren in der gegenwärtigen Situation (die Finanzlage der Vereine ist eher schlecht, das Angebot finanziell angeschlagener Vereine für Investoren ist eher groß) erwarten, dass "der Verein" (also die Mitglieder) den ersten "Move" unternehmen.
Die Mitglieder werden ergänzend auch angeschrieben. Gemäß der (in 2019 geänderten) Satzung genügt die heute erfolgte Veröffentlichung auf der Homepage, aber wir möchten ja eine möglichst breite Information und Beteiligung sicherstellen. Das Anschreiben wird mit der heutigen Veröffentlichung gleichlautend sein. Im besten Fall enthält es bereits die Informationen, wann die Infoveranstaltung genau stattfindet und wie der Zugang erfolgt. Ansonsten wird das nachgeliefert.
Ja, die (erste) Herausforderung besteht darin, das Quorum von 50 % aller stimmberechtigten (zur Erinnerung: Jugendliche Mitglieder zählen da nicht mit) Mitglieder zu erreichen. Wir sollten alle, völlig unabhängig davon, wie wir selbst abzustimmen gedenken, dafür werben, dass die Mitglieder von ihrem Stimmrecht Gebrauch machen. Also ggf. ganz bewusst auch "Andersdenkende" zur Ausübung ihres Stimmrechts animieren.

Wir würden uns alle lieber zu einer JHV (in der dann auch noch andere Punkte auf der TO stehen würden) im Burghof oder einem anderen Saal treffen. Das geht aber leider nun einmal nicht.

Gruß!

Andreas 

Hallo, Johannes!

Es ist kompliziert und wie folgt: Es müssen 50 % aller Mitglieder mitstimmen, sonst ist das Abstimmungsverfahren "für die Katz". Also geht es zunächst einmal um eine "hohe Wahlbeteiligung".

Von den abstimmenden Mitgliedern muss dann "nur" eine einfache Mehrheit, also > 50 %, für die Beteiligung weiterer Investoren stimmen.

Die folgenden Zahlen sind hypothetisch:

Sollten also z.B. bei 500 stimmberechtigten Mitgliedern 250 Mitglieder abstimmen, genügen 126 Ja-Stimmen auf jeden Fall. Bei nicht mitzuzählenden Enthaltungen sogar weniger. 

Gruß,

Andreas 

https://www.kfc-uerdingen.de/2020/12/30/einladung-zur-beschlussfassung-im-umlaufverfahren-kapitalerhoehung-anteilsuebertragung/

Dem stimme ich uneingeschränkt zu!

Gaga

Keine Lizenz??? LIZENZ!!! ·
“Söhne Mannheims”

Gruppe überwiegend männlicher —> Trockennasenprimaten mit Hang zu Selbstüberschätzung und —> Realitätsverlust.

482

Keine Lizenz??? LIZENZ!!! ·
490

(489 + 1 Stoffel)

Keine Lizenz??? LIZENZ!!! ·
Der KFC (Vorstand) hat keine Fehler gemacht. Und das auch von Anfang an so öffentlich gesagt.

Vielleicht könnte das auch von denjenigen, die hier über “unfassbare Dummheit”, “unprofessionelles Verhalten” oder fragwürdige “Überweisungen aus Russland” (nach meiner Wahrnehmung fing das hier an und wurde erst später in einigen Medien übernommen)  spekuliert haben, einmal ausdrücklich anerkannt werden. 

Das könnte die Gefahr eindämmen, dass hier “etwas” (nämlich ggs. Vertrauen) kaputt geht....

LG

Gaga

http://www.mein-krefeld.de/die-stadt/kfc-spielt-wohl-fuer-ein-halbes-jahr-in-duisburg-aid-1.7524917

Hier noch einige Anmerkungen zum Thema Stadion und der gestrigen Diskussion in der JHV...

Aus meiner Sicht ist deutlich geworden:

1. Die Zeit läuft. Es wird eng. Allerdings hat sich die Stadt Krefeld soeben - was sehr erfreulich ist und vor einigen Jahren noch undenkbar erschien - deutlich für unsere Spielstätte positioniert. Es werden Mittel in erheblichem Umfang bereitgestellt, um die Grotenburg so zu ertüchtigen, dass dort auch (noch) höherklassiger Fußball gespielt werden kann. Es fehlt aber derzeit offensichtlich noch einem konkreten Zeitplan, welche der dafür erforderlichen Maßnahmen in welchen Zeiträumen durchgeführt werden können und was das dann (in Abhängigkeit von der jeweiligen Liga) für den Spielbetrieb des KFC Uerdingen bedeuten wird. Das ist nicht ungewöhnlich, denn abschließend wird man diesen Zeitplan mit dem/ den auszuführenden Unternehmen besprechen müssen, ein Grobkonzept wird allerdings bereits Teil der Ausschreibung für die Baumaßnahmen werden müssen.

2. In den letzten Wochen hat die Stadt wohl nicht sehr "offensiv" in Richtung KFC Uerdingen kommuniziert. Man hat vielleicht nicht hinreichend deutlich gemacht, wann welche "Meilensteine" erreicht sein werden und wann dann über die nächsten Schritte gesprochen werden kann. Sicherlich wird die Stadt jetzt wieder auf den Verein zugehen und darstellen, was die soeben erreichen Beschlüsse bedeuten und wie damit weiter umgegangen werden soll.

3. Der Verein seinerseits sieht sich - aus meiner Sicht völlig berechtigt - nicht in einer Bringschuld, was die Verfügbarkeit der Grotenburg für die nächste Spielzeit angeht. Hier liegt der Ball im Feld der Stadt. Der Präsident hat sehr deutlich gemacht, dass er "bis zum Beweis des Gegenteils" davon ausgeht, dass es einen - von der Stadt aufzuzeigenden - Weg zur Fortsetzung des Spielbetriebs in der Burg gibt.

4. Dass "der Verein" (zeitlich befristete) Alternativen zum Spielbetrieb in der Grotenburg auslotet, ist kein Beleg für den Unglauben in die Realisierbarkeit von "PLAN A" (stets Grotenburg), sondern zeugt von Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein.

5. Es gab dann in dieser Woche eine Presseberichterstattung über Aussagen von Vertretern der Stadt in politischen Gremien. Dort soll gesagt worden sein, dass der Verein bereits eine Alternative "fixiert" habe. Dem wurde gestern in der Jahreshauptversammlung mit klaren Worten entgegen getreten. Allerdings gibt es wohl auch Zweifel, ob das so - wie von der Presse kolportiert - tatsächlich im Ausschuss gesagt worden ist.

Zusammengefasst müssen wir wohl die nächsten Wochen (weiterhin) ungeduldig abwarten, bis wir mit klaren Aussagen zur Frage der Verfügbarkeit der Grotenburg (bzw. zu Zeiten der fehlenden Verfügbarkeit) rechnen dürfen. Das ist nicht einfach, bei einem so dynamischen Prozess der Professionalisierung und des Erfolgs, wie wir ihn derzeit erleben dürfen, allerdings auch nicht wirklich überraschend.

Gruß!

Gaga (Andreas Galland; Vorsitzender Verwaltungsrat)

... und auch ein bisschen über Uerdingen:


http://www.reviersport.de/360650---interview-rehhagel-ueber-rwe-heynckes-seine-zukunft.html

WELT kennt Ergebnis schon! ·
Unverschämt:

https://www.google.de/amp/s/amp.welt.de/amp/sport/fussball/regionalliga/regionalliga-west/article168383146/KFC-Uerdingen-05-Borussia-Moenchengladbach-II.html

@Grotifant:

Da ist einiges merkwürdig in Deiner Argumentation, aber die Würfel sind ja nun eh gefallen. Nur der Wahrheit zu Liebe folgende Anmerkungen:

1. Der Fragesteller zum Thema Bilanzen ist - soweit ich das weiß - selbst StB. Ein meinem erlernten Beruf verwandter Berufszweig. Anwälte, StB und Angehörige verwandter Berufe mögen durchaus im Verdacht stehen, in der Regel die Ergebnisse zu "produzieren", welche ihre Mandanten sich so "vorstellen". Gleichwohl gehört zur Wahrheit auch (und deshalb hättest Du das auch durchaus schreiben dürfen/ sollen), dass das jetzt vom KFC beauftragte Büro sehr viel tiefer in die Buchhaltung eingestiegen ist, als dies vormals/ jemals der Fall war.

2. Deine Argumentation zur Frage, wer wen kontaktiert hat (Lakis die Presse oder jene diesen) hängt vollkommen in der Luft. Wie kommst Du darauf, (auch) hier Lakis zu verteidigen? Wo steht die Behauptung, dass Lakis die Presse instrumentalisiert hat? 

Wie auch immer, die Mitgliederversammlung hat heute entschieden. Und es war nicht einmal wirklich knapp. Möchtest Du - und wenn ja, wann - Dich mal wieder mit der Realität beschäftigen?

Falls ja, Du kannst mich/ uns jederzeit ansprechen...

Gruß!

Gaga

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