Thomas13
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Zum Thema "horrende Preise" und "gönne den Autokinos auch dann mal paar Euros mehr".... Die 19,05 € ermäßigt bzw. 29 € regulär für ein Auto mit max. 4 Personen liegen durchaus im Rahmen.... Auch wenn es "nur" eine Live Übertragung eines Fußballspiels ist....
Autokinos Status Vorstellungen Preise
Drive-In Essen Permanent 2 pro Abend 8 Euro pro Person
Drive-In Köln-Porz Permanent 2 pro Abend 8 Euro pro Person
Drive-In Stuttgart-Kornwestheim Permanent 6 pro Abend 8 Euro pro Person
Drive-In Frankfurt-Gravenbruch Permanent 4 pro Abend 8 Euro pro Person
Drive-In München-Aschheim Permanent 2-4 pro Abend 8 Euro pro Person
Autokino Düsseldorf Temporär 1 pro Abend (Samstags 2) 22 Euro pro Auto (2 Personen)
Cinedrive Mönchengladbach Temporär 2-3 pro Abend 22 Euro pro Auto
Autokino für Münster Temporär 1 pro Abend 20 Euro pro Auto
Autokino Karlsruhe Temporär 2 pro Abend 10 Euro pro Person
Autokino Dresden Temporär 1 pro Abend (am Wochenende 2-4) 19,90 Euro pro Auto
Autokino Kassel Temporär 1 pro Abend 9,90 Euro pro Person
Autokino Bremen Temporär 1 pro Abend 24 Euro pro Auto
Autokino Erfurt Temporär 1 pro Abend 11 Euro pro Person
Autokino Taucha Permanent 1 pro Abend 9,90 Euro pro Person
Autokino Nürnberg Temporär 1 pro Abend (am Wochenende 2-3) 22 Euro pro Auto
Autokino Berlin In Planung - 12 Euro pro Person
Autokino Hamburg In Planung - -
Autokino Mainz Temporär 2-3 pro Abend 10 Euro pro Person
Autokino Flensburg Temporär 1 pro Abend (am Wochenende 2) 19 Euro pro Auto
Autokino Bonn Temporär 1 pro Abend (am Wochenende 2-3) 12 Euro pro Person
Autokino Dortmund Temporär 1 pro Abend 10 Euro pro Person
Du hast mich offensichtlich falsch verstanden.
Meine Antwort war:
""Weil jemand finanziell die Hosen runter lässt?"
Die Formulierung würde dann passen, wenn man Belege/Nachweise für diese Zahlen vorgelegt hätte. Und soweit ich mich erinnern kann werden hier keine Zahlen gefordert, sondern Belege/Nachweise."
Belege/Nachweise sind keine Geschäftsunterlagen ;-)
Deine Aussage "finanziell die Hosen runterlassen" würde bedeuten, dass man zumindest mal die Berechnungsgrundlage der Mehrkosten zur Verfügung stellt. Hat bisher kein Verein gemacht, man wirft nur - sich gegenseitig übertreffend - Summen in den Raum. Und das ist in der Tat substanzlos.
Auch ich gehe davon aus, dass nun Mehrkosten auf die Vereine zukommen werden. Und es ist völlig legitim wenn die Vereine dies beklagen.
Aber wenn man als Verein ernst genommen werden will, dann belegt man diese Mehrkosten anhand einer Berechnung sprich Kalkulation (z.b. Coronatests alle X Tage X Leute mal X Euro, Hotel X Zimmer mal X Euro je /Tag/Woche, fehlende Zuschauereinnahmen NETTO! etc., und natürlich zieht man z.b. auch die ggf. geringeren Kosten durch Geisterspiele und die Zuwendung von der DFL ab) und schreit nicht wie auf dem Hamburger Fischmarkt Summen durch die Gegend.
"Weil jemand finanziell die Hosen runter lässt?"
Die Formulierung würde dann passen, wenn man Belege/Nachweise für diese Zahlen vorgelegt hätte. Und soweit ich mich erinnern kann werden hier keine Zahlen gefordert, sondern Belege/Nachweise.
Die Zuwendung kommt von der DFL, und nicht vom DFB, und wurde von der DFL ohne weitere Bedingungen an den DFB zwecks Verteilung weitergegeben. Der DFB gibt die Zuwendung jetzt weiter mit dem Vorschlag das Geld für die Aufwendungen für das Hygienekonzept zu verwenden, ist auch nicht wirklich verkehrt.
Ich denke nicht dass hier im Forum wirklich jemand ernsthaft sagt "Ist mir doch egal, betrifft uns nicht, dann sollen sich die Vereine halt zurückziehen.". Wir haben nicht vergessen wo wir herkommen und werden uns an diese Zeit vermutlich unser restliches Leben erinnern.
Den meisten geht es darum, dass es nunmal mehr als nur sehr auffällig ist dass es ausgerechnet die Vereine sind die am lautesten jammern, die sich ganz zufällig entweder auf einem Aufstiegsplatz oder Abstiegsplatz (bzw. in der unmittelbaren Nähe) befinden. Und das zum größten Teil mit Argumenten die sich von mal zu mal an Lächerlichkeit noch überbieten.
Es ist auch nicht schwierig wenn der DFB die Fortführung der 3. Liga ausruft, ohne die Zustimmung der Politik zu haben. Alle Vereine der 3. Liga haben sich per Vertrag verpflichtet alles Nötige zu tun um am Spielbetrieb der 3. Liga teilzunehmen, und je eher der DFB einen möglichen Termin für die Fortsetzung der Saison bekannt gibt, desto mehr Zeit haben die Vereine um alles zu tun um am Spielbetrieb teilnehmen zu können.
Mehrere Experten des Arbeitsrechts haben Deiner Argumentation bezüglich der Verträge bereits widersprochen.
Und wann die Vereine für die neue Saison planen und auf dem Transfermarkt aktiv werden sollen, steht deswegen in den Sternen, weil überhaupt noch nicht klar ist wann die neue Saison überhaupt beginnen kann. Zunächst einmal soll diese Saison beendet werden, und dann wissen die Vereine auch in welcher Liga sie spielen werden. Ich vermutlich wird jeder an 5 Fingern abzählen können dass die neue Saison nicht am 01.08.2020 beginnen wird, sondern das der Saisonstart so weit wie möglich nach hinten geschoben wird, weil je nach Entwicklung der Pandemie dann vielleicht keine Geisterspiele mehr nötig sind.
Ich persönlich hätte als DFB diese ganze Diskussion schon längst beendet und hätte als Veranstalter die Saison abgebrochen und annulliert, wohlbemerkt ohne Auf- und Absteiger. Und ich brauche keine große Phantasie um mir den Aufschrei aus Mannheim vorzustellen, denn denen geht es einzig und allein darum darum am grünen Tisch aufzusteigen, denn wenn man sich die Argumentationskette des Vereins von Anfang bis Ende mal anschaut, dann kann man zu gar keinem anderen Schluss kommen.
"Noch steht eine Antwort vom DFB aus. Sollten die Spielverlegungen abgelehnt werden, wird der FCM weitere rechtliche Schritte prüfen. Kallnik: „Wenn der DFB undbedingt spielen will, dann ist das so. Aber dann ist er auch in der Verantwortung, für Chancengleichheit zu sorgen.“"
Nein, schaut mal in den mit dem DFB abgeschlossenen Vertrag, liebe Magdeburger ;-) Es liegt in Eurer Verantwortung alles dafür zu tun dass Ihr am Spielbetrieb teilnehmen könnt.... ;-)
Bedenklich war meines Erachtens die Show, die der DFB daraus gemacht hat. Eine interne Prüfung (zusammen mit der Hausbank) hätte den Widerspruch zwischen Frist laut Lizenzierung und Kontovereinbarung ans Tageslicht gebracht, man hätte auch einfach die Lizenz erteilen können und intern entweder die Vereinbarung mit der Hausbank und/oder die Frist für die Vereine auf eob setzen können. Aber nein, man macht ein großes Fass auf.....
Ebenso bedenklich war aber auch die Überweisung auf den allerletzten Drücker....
Aber nun können wir das Thema beenden, die Verschwörungstheoretiker werden sowieso niemals verstehen (wollen) wovon wir gerade schreiben.
Lasst uns lieber losziehen und Popkorn kaufen, werden wir sicher brauchen falls Mannheim in die Nichtaufstiegsplätze abrutscht..... Am besten gleich eine dreifache Portion, falls wir stattdessen auf einem Aufstiegsplatz stehen :-D
Wenn man mit der Hausbank eine Vereinbarung zur Valuta Stellung hat, dann sollte man keinen Zeitpunkt für einen Geldeingang festlegen, der vor EOB liegt.
Das ist ungefähr so als wenn ich Dir 5 Euro geliehen habe, ich Dir sage dass Du sie bis 15 Uhr bei mir daheim abgegeben haben musst, Dir dann keiner die Tür öffnet weil ich gar nicht da bin, und ich Dir hinterher aufs Maul haue weil Du mir das Geld nicht pünktlich vorbeigebracht hast ;-)
Wenn die Saison nicht nach den Regeln des Spielbetriebs beendet werden kann, dann Abbruch, Annullierung und somit keine Auf- und Absteiger.
Keine Playoffs zur Güte oder ähnlicher Unsinn, führt nur zu weiteren sinnlosen Diskussionen, und eine Amerikanisierung des Liga Fußballs fehlt gerade noch.
"Aber Du brauchst halt auch mal 2-3 junge Innenverteidiger, die absolut unangefochtener Stamm sind. Eine starke, schnelle Abwehr fehlt uns m. E. immer noch."
Ich bin grundsätzlich Deiner Meinung, sehe das Problem aber nicht (nur) in dem Alter und der nachlassenden Geschwindigkeit der Abwehr, sondern eher im Defensivverhalten des gesamten Teams... Auch jüngere, schnellere Verteidiger hätten bei den meisten Gegentoren wohl "alt" ausgesehen....
Alle Vereine haben einen Zulassungsvertrag mit dem DFB geschlossen. Dieser Zulassungsvertrag enthält die Verpflichtung der Vereine einen Spielbetrieb in der 3. Liga durchzuführen, dementsprechend sind sie verpflichtet die Saison zu Ende spielen zu wollen.
Der Verband sitzt am längeren Hebel, die Argumente der Kriegsgewinnler wie "höhere Kosten und geringere Einnahmen" sind genauso wirkungslos wie "kein Mannschaftstraining und Stadionsperre", denn die Vereine haben sich verpflichtet am Spielbetrieb teilzunehmen. Die Argumente sind alles Probleme die laut Verpflichtung die Vereine lösen müssen, und nicht der Verband.
Ich bin gespannt ob der Verband Härte zeigt.
Ich als Verband würde aber gar nicht mehr diskutieren und die Saison abbrechen und anullieren, sprich es gibt keine Aufsteiger und keine Absteiger.
Die Telekom wird dann sicher ihre TV Gelder zumindest anteilig zurückfordern (Stichwort "nicht erbrachte Leistung").
Und für das dann folgende Gejammer der Kriegsgewinnler würde ich dann auch Popcorn hamstern.
Und in diesem Zusammenhang mal ein Kompliment an unsere Vereinsführung für den professionellen Umgang mit dem Streit und allgemein mit der Pandemie.
"Ich verstehe nur nicht, warum die Medien denen nicht endlich mal den Spiegel vorhalten oder besteht gar kein Interesse daran und der Krach bringt munter weiter Klicks."
Du hast Dir die Antwort schon gegeben, sie lautet: "Klicks".
Genauso wie Im Kleinen die Aussagen von Roos & Co. nicht hinterfragt wurden, werden im Großen die Aussagen der Kriegsgewinnler nicht hinterfragt, denn der Krach bringt noch tagelang Klicks.....
Kritische Untertöne habe ich bisher nur in den Berichten auf Sportschau.de gelesen, und da schreibt keiner ab, da zu seriös und zu wenig reißerisch....
Und @ Ürdi: Googlen hilft in den meisten Fällen....
Dann wird Dir ja dieser alte Controller Witz gut gefallen ;-)
"Bei einem Bewerbungsgespräch um eine Controlling-Stelle treffen ein Mathematiker, ein Theologe und ein Controller aufeinander. Nachdem alle Vorprüfungen erfolgreich bestanden wurden, warten die drei nur noch auf das abschließende Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden. Als Erster ist der Mathematiker an der Reihe. Vom Vorsitzenden bekommt er die Aufgabe: „Wie viel ist zwei plus drei?“ Mit Hilfe einer Flipchart und anhand zahlreicher Formeln und Funktionen kommt dieser schließlich auf das Ergebnis: fünf. Nicht sonderlich beeindruckt schickt der Vorsitzende den Mathematiker hinaus und bittet den Theologen herein. Dieser nimmt ebenfalls die Flipchart zur Hilfe und erklärt anhand der Bibel, dass es sich um ein Ergebnis zwischen vier und sechs handeln müsse. Letztlich kommt auch der Theologe zur richtigen Lösung. Leicht beeindruckt empfängt der Vorsitzende nun den letzten Kandidaten, den Controller. Als dieser von der gestellten Aufgabe erfährt, verschließt er umgehend alle Fenster und Türen und verdunkelt den Raum. Dann geht er auf den Vorstandsvorsitzenden zu und fragt diskret: „Welches Ergebnis soll denn herauskommen?“ - Der Controller bekommt die Stelle."
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