flojo
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Du hast Recht, das was auf den Veranstaltungen so erzählt wurde hört sich gut an. Nur leider haben wir das in der Vergangenheit schon ziemlich oft gehört und am Ende kam nichts dabei rum.
Man fragt sich ja immer, wieso sich Eser das antut und was er davon hat, die Frage kann man aber genau umgekehrt stellen.
Was haben JW und Co davon? Die müssen jetzt erstmal einen sechsstelligen Betrag für die Quote zusammenbekommen, wenn Sie hier übernehmen wollen. Und danach brauchen Sie Geld um die Saison finanzieren zu können. Alles was man bisher zum sportlichen gehört hat, hört sich für mich so an, das man zwar das Ziel Aufstieg hat, aber eher über längere Zeit.
Und das dann die Ergebnisse höchstwahrscheinlich gerade anfangs nicht gut werden, was bei einem neu zusammengestellten Kader normal ist, ist ja klar. Nur dann kommst Du doch direkt wieder zu Problemen. Wieso sollte man sich nächste Saison eine Dauerkarte holen? Das Stadion ist ausgebaut und man hat nicht mehr das Risiko dann kein Ticket zu kriegen. Viele werden es auch von den Ergebnissen abhängig machen und sich das erstmal anschauen.
Und wenn Du im Winter abgeschlagen auf dem 12. Platz bist, werden sich keine 500 mehr in die Grotenburg verlaufen. Und spätestens da kommst Du doch in finanzielle Schwierigkeiten, weil ohne Zuschauer kein Geld.
Und wie lange sollen die Sponsoren, wenn Sie denn kommen, sich das antun? JW ist das beste Beispiel, selbst er hat nach einer Oberliga Saison das weite gesucht und ist nur mit hängen und würgen geblieben. Und das wird diesmal nicht anders sein.
Ich sehe das Konzept JW eher so, wie schreiben keine roten Zahlen, das sportliche ist erstmal zweitrangig. Nur das wird auf Dauer nicht gut gehen. Fußball ist nunmal ein Ergebnissport und nach einer Saison, werden das auch die Zuschauer und die Sponsoren dem Verein spüren lassen.
Aber klar, das was kommen muss, egal von wem ist klar. So wie jetzt kann es ja auch nicht weitergehen.
Auch Innenverteidiger Joey Tshitoku wird den Absteiger aus der Regionalliga zum Saisonende verlassen. In den sozialen Medien schrieb Tshitoku: „Every story has an end, but in life every ending is just a new beginning.“ Den Post versah Tshitoku mit einem blauen und einem roten Herz und einigen Bildern aus seiner Zeit an der Grotenburg. Bereits seit dem vergangenen Wochenende trainiert die Mannschaft des KFC nicht mehr, zuvor hatte sie sich bereit erklärt, die Saison auch ohne Gehaltszahlungen und umsonst zu Ende zu bringen und den Trainingsbetrieb noch einige Tage aufrechterhalten.
https://www.wz.de/nrw/krefeld/lokalsport/rawley-st-john-verlaesst-den-kfc-uerdingen_aid-126926025
Ich finde es aber wichtig und muss auch aufgearbeitet werden. Oder sollen wir das alles nicht "bearbeiten" und in 2 Jahren wieder am gleichen Punkt sein?
Klar ist die Gegenwart und Zukunft wichtig. Aber hier zu vergessen was in der Vergangenheit war und wieso wir jetzt hier sind wo wir sind, sollte man nicht außer Acht lassen.
Da hast Du recht. Da hat man sich ja von "Retter" zu "Retter" gezittert. Erst Günes, dann Gummert, dann Eser. Aber da wollte ja fast keiner etwas von Insolvenz und Verbleib in der Oberliga hören. Da musste man ja unbedingt aufsteigen, weil ja angeblich nur 80.000€ fehlen und der Rest gesichert sei, was sich ja im Nachhinein als Lüge rausgestellt hat. Spätestens nach der Verhaftung Gummerts hätte der Vorstand und VWR mal zur Vernunft kommen müssen und Insolvenz anmelden müssen aber würde ja auch in Abstimmung mit JW nicht gemacht. Naja, das Ergebnis sehen wir jetzt..
Das mit Eser wollte aufs Trikot wenn kein anderer kommt und zack war über Nacht Herbrand auf dem Trikot stimmt nicht.
Eser hatte in dem Interview gesagt, das es mit 2 Sponsoren Gespräche gibt und man sich für einen entscheiden wird und man gegen den MSV mit eine Trikotsponsor auflaufen wird. Chris hatte dann leicht geschmunzelt, weil in der Vergangenheit oft Dinge versprochen wurden und nie eingehalten wurden. Daraufhin hatte Eser dann "garantiert" das wenn es keinen Sponsor geben wird, er mit M - Soccermanagment aufs Trikot geht. Und auch dann hat es ja noch einige Tage gedauert bis Herbrand auf dem Trikot war. Nichtsdestotrotz hat Eser bzw M - Soccermanagment eh mehr als das doppelte gezahlt, was ein Hauptsponsor jemals zahlen würde. Sollte man auch nicht vergessen.
Liebe Unterzeichner des offenen Briefes an den Vorstand,
liebe Mitglieder und Fans des KFC Uerdingen 05,
mit großer Aufmerksamkeit und ebenso großer Wertschätzung haben wir Euren offenen Brief zur Kenntnis genommen. Es ist uns ein aufrichtiges Anliegen, Euch für Euren Einsatz, Eure Worte, aber vor allem für Eure ungebrochene Verbundenheit mit dem KFC zu danken.
Was ihr als Fanclubs – Woche für Woche, Spiel für Spiel, oft im Stillen und mit beeindruckender Kontinuität – für diesen Verein leistet, lässt sich kaum in Worte fassen. Ob als Grotenburg-Supporter bei der Wiederbelebung unseres traditionsreichen Stadions, als Organisatoren von Auswärtsfahrten, als Gestalter leidenschaftlicher Choreografien oder schlicht als dauerhafte Stütze auf den Rängen: Ihr seid und bleibt das Rückgrat dieses Vereins.
Gerade in einer Phase wie dieser, die von Unsicherheit, organisatorischen Umbrüchen und wirtschaftlicher Sanierung geprägt ist, ist Euer offenes Wort ebenso notwendig wie willkommen. Ihr habt wichtige Fragen aufgeworfen – und es ist unsere Pflicht, Euch darauf zu antworten.
I. Zur aktuellen Lage – Sanierung mit Blick auf die Zukunft
Wie bekannt, befindet sich der KFC Uerdingen aktuell in einem eröffneten Insolvenzverfahren. Diese Situation stellt für alle Beteiligten – Fans, Mitglieder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Gläubiger, ehrenamtlich Engagierte sowie Vorstand und Gremien – eine enorme Herausforderung dar.
In enger Abstimmung mit dem bestellten Insolvenzverwalter und unter Einbindung externer Experten arbeiten wir derzeit mit aller Kraft an einer tragfähigen Gesamtlösung. Unser gemeinsames Ziel ist eindeutig: Die wirtschaftliche Sanierung des Vereins soll so erfolgen, dass der Fortbestand des KFC Uerdingen in seiner Struktur, Identität und sportlichen Leistungsfähigkeit gesichert wird.
Der Insolvenzverwalter hat sich von Beginn an äußerst offen, lösungsorientiert und kooperativ gezeigt. Die Gespräche, die wir derzeit in engem Takt führen, sind von großem gegenseitigem Vertrauen geprägt. Es herrscht Einigkeit, dass jede denkbare Option geprüft werden soll, um dem Verein eine stabile Grundlage für die kommenden Jahre zu ermöglichen. Dies umfasst selbstverständlich auch die Sicherung des Spielbetriebs für die Saison 2025/26 – mit Blick auf eine sportlich ambitionierte Teilnahme in der Oberliga Niederrhein.
Die Arbeiten am Insolvenzplan sind fortgeschritten, aber noch nicht abgeschlossen. Es handelt sich um ein komplexes juristisches und wirtschaftliches Konstrukt, das Sorgfalt, Abstimmung mit den Gläubigern und eine realistische Zukunftsstrategie erfordert. Wir bitten um Verständnis, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt keine Details nennen können – gerade weil wir vermeiden möchten, Erwartungen zu wecken, die sich in der Praxis nicht belastbar umsetzen lassen. Seid aber versichert: Die Interessen des Vereins und seiner Mitglieder stehen im Zentrum aller Überlegungen.
II. Kommunikation und Transparenz – Vertrauen durch Information
Wir wissen, dass die vergangenen Wochen von einem spürbaren Mangel an Information begleitet waren. Der Abbruch der Mitgliederversammlung, Verzögerungen in der internen Kommunikation und der allgemeine Zustand der Unsicherheit haben bei vielen von Euch zu berechtigtem Unmut geführt. Das nehmen wir sehr ernst.
Wir möchten Euch versichern: Es ist unser Ziel, den eingeschlagenen Sanierungsweg so transparent und offen wie möglich zu gestalten – immer in dem Rahmen, den rechtliche, strategische und insolvenzrechtliche Notwendigkeiten erlauben. In Kürze werden wir über die offiziellen Vereinskanäle erste strukturierte Informationen veröffentlichen, die insbesondere den aktuellen Stand der Gespräche mit dem Insolvenzverwalter, die übergeordneten Zielsetzungen sowie erste Perspektiven für die kommende Saison betreffen.
Uns ist bewusst, dass Information nicht nur bedeutet, Fakten mitzuteilen – sondern auch, Sorgen ernst zu nehmen und die Vereinsfamilie in ihrer Gänze mitzunehmen. Wir arbeiten daher daran Euch in Zukunft regelmäßig, sachlich und nachvollziehbar zu informieren.
III. Mitgliederversammlung – Mitbestimmung mit Verantwortung
Auch das Thema Mitbestimmung ist ein zentrales Anliegen, das wir ausdrücklich teilen. Eine Mitgliederversammlung ist nicht nur ein formales Organ – sie ist der Ort gelebter Demokratie, der Ort der Auseinandersetzung, aber auch der gemeinsamen Vision.
Wir verstehen Euer Bedürfnis nach einer zeitnahen Fortsetzung und nehmen dieses Anliegen sehr ernst. Aktuell arbeiten wir mit allen gebotenen Sorgfaltspflichten daran, einen Rahmen zu schaffen, der eine rechtssichere und geordnete Wiederaufnahme der Versammlung ermöglicht – und zugleich eine offene Debatte zulässt, die dem Ernst der Lage gerecht wird.
Die Mitglieder werden selbstverständlich rechtzeitig und ordnungsgemäß eingeladen, sobald alle relevanten Parameter feststehen. Uns ist daran gelegen, diesen Schritt gut vorbereitet zu vollziehen – nicht unter Zeitdruck, sondern mit der Ernsthaftigkeit, die er verdient. Denn: Eine Mitgliederversammlung soll keine rein reaktive Maßnahme sein, sondern ein aktiver Teil der Neuausrichtung.
IV. Der Blick nach vorn – Oberliga, Identität und Zukunft
Trotz aller Herausforderungen richten wir den Blick nach vorn. Wir arbeiten – parallel zu den strukturellen und wirtschaftlichen Themen – mit Nachdruck an einem sportlichen Konzept, das sowohl der ersten Mannschaft als auch dem Nachwuchsbereich eine klare Perspektive bietet. Dabei hat die Grotenburg, als unsere emotionale und historische Heimat, selbstverständlich weiterhin einen zentralen Stellenwert.
Ziel ist es, in der kommenden Saison mit einem engagierten Team, einer klaren sportlichen Linie und eurer leidenschaftlichen Unterstützung erfolgreich in der Oberliga anzutreten. Wir wissen: Sportlicher Erfolg allein genügt nicht – aber er ist ein wichtiger Anker für neue Motivation, neue Kooperationen und neues Vertrauen.
V. Unser Versprechen – und unser Appell
Liebe Fans,
liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter auf den Rängen, in den Fanclubs und im Herzen des Vereins:
Wir haben Eure Botschaft verstanden – in ihrer Klarheit, in ihrer Sorge, aber auch in ihrem Glauben an das Gemeinsame. Ihr fordert zu Recht Offenheit, Perspektive und Mitbestimmung. Wir können nicht auf alles sofort eine konkrete Antwort geben. Aber wir geben Euch ein Versprechen: dass wir diesen Verein nicht verwalten, sondern gestalten wollen – im offenen Dialog, mit Euch, nicht über Euch.
Gerade in Zeiten der Krise zeigt sich, was eine Gemeinschaft wirklich ausmacht. Und Ihr habt bereits bewiesen, dass der KFC weit mehr ist als ein Fußballklub: Er ist Emotion, Erinnerung, Verankerung und Verpflichtung zugleich.
Lasst uns gemeinsam an dieser Zukunft arbeiten.
Für den KFC – für die Grotenburg – für eine neue Ära.
Mit Respekt und Demut vor unserem Verein.
Blau-Rote Grüße
Der Vorstand des KFC Uerdingen 05
Wurde laut Eser auch gemacht. Nur Gerichte und Staatsanwaltschaften sind ja eh hoffnungslos überfordert. Bis da mal was entschieden wird, kann es Monate bis Jahre dauern.
Eine halbe Stunde, bevor der Grotifant beim Termin mit der „Sport Bild“ durch die Grotenburg streift, stürmten sie das Stadion und hängten Banner auf mit der Aufschrift „Vorstand verrecke!!“ oder „Verpisst euch, sonst knallt’s!“ Ritzenfeld beteuert zwar: „Wir sind nicht die Totengräber des KFC. Wir versuchen nur, den Karren aus dem Dreck zu ziehen.“ Doch diesmal könnte es tatsächlich misslingen und sogar darin enden, dass der Klub aus dem Vereinsregister gestrichen wird.
Jetzt soll Berater-Investor Eser mal wieder privat aushelfen. Ritzenfeld zum Plan: „Insolvenz abwenden, Sponsoren gewinnen. Fortführungsprognose erstellen. Dass einige regionale Sponsoren vor uns zurückgehalten werden, macht es nicht einfacher. Aber dann müssen wir neue Wege gehen.“
Daran arbeiten Ritzenfeld und Voronov gerade jede Sekunde. Bis zu 90 Stunden die Woche. Voronov: „Ein affengeiler Verein. Aber wir haben ohne Ende Probleme geerbt, hatten 51 gültige Verträge von Trainern, Spielern und Sportdirektoren.“
Bei Geschäfts-Übernahme vor zwei Monaten seien alle Computer und die Cloud zuvor von ihren Vorgängern geleert worden. Wichtige Informationen, wie Sponsorenverträge oder Gläubiger, würden ihnen dadurch fehlen. Von vielen Einnahmen wüssten sie nichts, da sie direkt aufs Konto des Insolvenzverwalters gegangen sein sollen. An Kontoauszüge kämen sie nicht. Derzeit gehen sie von 1,8 Millionen Euro Schulden aus.
Manche Gelder seien zudem unauffindbar. Etwa die Gästeticket-Einnahmen aus den Heimspielen gegen Duisburg und Oberhausen. Auch anrüchige Gerüchte über Kassen-Leerungen machen die Runde. Laut Ritzenfeld sei nicht nachvollziehbar, wo große Teile der Kiosk-Einnahmen aus dem Duisburg-Spiel Ende November landeten. Die Opposition erhebt wiederum ähnlich schwere Vorwürfe. Verlierer in allen Fällen: KFC Uerdingen.
Und ein anderer Ex-Vorstand soll lange nach Ausscheiden noch immer Zugriff auf vereinsinterne Systeme haben.
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 500 IN 1/25
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des im Vereinsregister des Amtsgerichts Krefeld unter VR 1036 eingetragenen Verein Krefelder Fußball-Club Uerdingen 05 e.V. (KFC Uerdingen 05 e.V.), Violstraße 31, 47800 Krefeld, gesetzlich vertreten durch den Vorstand Herrn Christian Ritzenfeld, Marthastraße 2, 44791 Bochum und Herrn Thomas Platzer, Am Kaiserweiher 7 A, 87600 Kaufbeuren und Herrn Dmitry Mihajlovic Voronov, Neißestraße 10, 50765 Köln
ist am 28.04.2025 bei Gericht die Anzeige des Insolvenzverwalters eingegangen, dass Masseunzulänglichkeit vorliegt (§§ 208 bis 210 InsO).
500 IN 1/25
Amtsgericht Krefeld, 29.04.2025
https://neu.insolvenzbekanntmachungen.de/ap/text.xhtml?x=0.1604027368328942 Nichtsdestotrotz und egal wer am Ende das Rennen gewinnt, hoffe ich das jetzt schnellstmöglich Bewegung in die Sache kommt. Wir haben jetzt Mai und wissen immernoch nichts. Es ist gerade alles wie im Mai 2021, als dann im Juni plötzlich Noah weg war und man dann innerhalb von 10 Tagen eine Mannschaft zusammengestellt hat, die die Klasse nicht hatte. Dies sollte uns diesmal nicht erneut passieren. Die Zeit drängt. Es muss dringend was geschehen.
Guter Brief. Aber schade das keine der genannten Gruppen sich von den Plakaten der Ultras distanziert hat. Stattdessen gibt man gemeinsam eine Meldung ab. Aber ist ja mittlerweile alles normal geworden.
Was heißt was ich für ein Ziel verfolge?
Ich möchte nicht das wir die gleichen Fehler wie die letzten Jahre machen, wo es auch immer hieß, das es gute Gespräche gibt und wenn der und der an die Macht kommt, die Sponsoren kommen und Persönlichkeiten die uns über Jahre seriös nach oben führen werden. Dies ist die letzten 20 Jahre nicht passiert. Und deshalb bin ich da auch vorsichtig, weil genau diese Sachen wir allein in den letzten 12 Monaten zigmal gehört haben.
Und der zweite Punkt ist, das uns die Leute das "empfehlen" die mit dafür verantwortlich sind, das wir da stehen wo wir jetzt stehen und diese Probleme haben. Monatelang abtauchen, sich zu nichts äußern und nicht handeln und jetzt bei FUF die Präsentation leiten, Zahlen dafür zusammenstellen oder wie gestern ein Straeter oder ein Haferbengs dort in erster Reihe sitzen.
Aber ist ja super wenn alles so klappt, dann habe ich auch die Größe und entschuldige mich gerne, wenn ich falsch lag.
"Die Aberkennung der Gemeinnützigkeit war auch ein Grund, warum Insolvenzverwalter Thomas Ellrich den Spielbetrieb eingestellt hat. Erfahren hatte er das durch Steuerberater Claus Röttges, der mandatiert wurde, sein Mandat im Herbst des vergangenen Jahres niedergelegt hatte und jetzt im Team der Freunde und Förderer ist."
Verstehe ich das richtig? Das sich der ehemalige Steuerberater beim IV gemeldet hat und quasi gepetzt hat und dadurch der Verein dann vom Spielbetrieb abgemeldet wurde, damit man sein Konzept jetzt als alternativlos verkaufen kann?
https://www.wz.de/nrw/krefeld/wird-die-wohnstaette-krefeld-den-kfc-bald-unterstuetzen_aid-126856281
"Mark Saxer, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation bei der Wohnstätte Krefeld, bestätigte gegenüber unserer Zeitung ein Gespräch am Montag zwischen den Wohnstätte-Vorständen Bastian Imig und Sandra Altmann sowie Wieczorek und Philipp vom FuF 1905 e.V.: „Unter den vom FuF 1905 e.V. geschilderten Bedingungen und Planungen für den Verein können wir uns vorstellen, den KFC bei der Neuaufstellung wieder zu unterstützen.“ Die Rahmenbedingungen eines finanziellen Engagements wurden nicht fixiert."
Hört sich natürlich erstmal gut an, aber fix ist noch garnichts. Schürmann hatte damals ja auch paar Sponsoren die im sechsstelligen Bereich einsteigen wollten, was nach seiner Rückkehr im April aus dem Sponsoren geworden ist, wissen wir ja alle..
https://www.wz.de/nrw/krefeld/wird-die-wohnstaette-krefeld-den-kfc-bald-unterstuetzen_aid-126856281
Gerade die Steuerberatung war doch diese Saison mehrmals "präsent". Einmal mit Ihrem Statement auf unserer Homepage, wieso auch immer es dort gelandet ist. Und bei der inszenierten Prüfung, wo man seine selbst zusammengestellten Unterlagen als richtig befunden hat. Peinlicher geht's nicht mehr.
Danke für die Info. Bin ehrlich aber an die 680.000€ glaube ich nicht. Und das es die zur letzten Oberliga Saison gab, ist auch schwer zu glauben. Hat man die 500.000€ von dasbob die nie geflossen sind mitgezählt? Weil welche Sponsoren sollen denn sonst hohe Summen gezahlt haben? Wir hatten zwar viele Sponsoren die aber alle maximal im vierstelligen Bereich gezahlt haben.
Wurde heute denn irgendwas neues erzählt?
Bevor mich Leute falsch verstehen, ich rede nicht von mir. Aber wie soll man sich denn beim Ehrenrat bewerben? Hat der Ehrenrat eine Email? Was ist wenn jemand in keiner Facebook Gruppe ist? Kann ja auch jemand sein der außerhalb vom "KFC Universum" auf sowas Lust hat.
Wurde denn überhaupt nach einer Alternative gesucht? Da rede ich auch nicht nur von Eser und Platzer sondern auch vom Ehrenrat. Man hat doch nur diese eine Option als alternativlos "geformt". Mitte Dezember haben wir es über die WZ erfahren das der VWR einen Monat zuvor zurückgetreten ist. Komischerweise wussten JW und Co da schon Bescheid. Auch das Versprechen von Sven Hartmann das sich alle irgendwann mal melden können ist bis heute nicht geschehen, stattdessen macht er auch bei der JW Propaganda mit. Das ist auch eine von vielen Rätseln und Problemen bei dieser Sache. Weil wenn niemand anderes gesucht wird oder sich anbieten kann, dann gilt man irgendwann leider als alternativlos.