Schluesselszene.net

flojo

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Es geht nicht darum die Zahlen zu nennen (die man übrigens selber genannt hat), sondern transparent zu sein. Aber warten wir mal ab...

Als Jugendlicher beim KFC zahlt man 175€ jährlich plus jeden Monat, 20€. Also im Jahr 415€, das finde ich schon eine Menge. Plus die ganzen Gelder die man so an SCK gibt, die hoffentlich auf der MV dann auch mal aufgeschlüsselt werden, auch die ganzen Verträge mit SCK, man steht ja für Transparenz.

Baumberg vs. KFC Uerdingen ·

⏩️ Spielabsage

‼️Das Oberligaspiel der Sportfreunde Baumberg gegen den KFC Uerdingen am Mittwoch, 4. März 2026 muss leider aufgrund des nicht bespielbaren und gesperrten Rasenplatzes abgesagt werden.‼️

Quelle: Sportfreunde Baumberg e.V. Facebook

0:1. So ist das, wenn man seine Chancen nicht nutzt..

Neuer Vorstand ·
Norbert Philipp gibt Vorstands-Team bekannt

Seit vergangenen Mittwoch, 25. Februar, ist Norbert Philipp (56) Vorsitzender des KFC Uerdingen. Nun steht fest, wer mit ihm im Vorstand zusammenarbeiten wird. André Brinkhoff (Organisation), Manuel Kölker (Kommunikation), Dirk Mewesen (Finanzen), Stefan Wagner (Jugend) und Yvonne Zell (Sponsoring, Events & Hospitality) komplettieren den Vorstand.

Yvonne Zell möchte als ehemalige Bundesliga- und Jugendnationalspielerin ihre Erfahrung und Persönlichkeit einbringen. „Mein Ziel ist es, wirtschaftliche Stärke und gesellschaftliche Verantwortung miteinander zu verbinden und in die Vorstandsarbeit miteinzubringen.“

André Brinkhoff trägt seit über 45 Jahren Uerdingen in seinem Herzen. „Mein Vater hat mich damals mit ins Stadion genommen.“ Was folgte, waren Jahre voller Höhen und Tiefen, Blau-Rot ist er dabei immer treu geblieben. „Als es vor anderthalb Jahren aber immer schlimmer wurde, habe ich meine Hilfe angeboten“, sagt der 54-Jährige, der sich zuletzt vor allem im Bereich Merchandise und Bandenwerbung eingebracht hat

Auch bei Manuel Kölker war es der Vater, der ihn mit ihn die Grotenburg nahm. Jahre später ist er es wiederum, der seine Kinder mit in die Grotenburg nimmt. „Und ich möchte, dass die Jugend den KFC für sich entdeckt, sie sollen ihn als ihren Verein wahrnehmen und nicht Clubs aus dem Umland. Da mag es auch schön sein, hier bei uns ist es aber schöner“, so der 46-jährige Kommunikations-Experte. „Der KFC braucht eine seriöse und solide Führung, damit er endlich in ruhiges Fahrwasser gelangt. Dafür setze ich mich ein.“

Gleiches verfolgt auch Dirk Mewesen, der als Banker das Ressort Finanzen übernehmen wird. „Der KFC liegt mir sehr am Herzen. Ich möchte dazu beitragen, den Verein in stabile und zukunftsfähige Strukturen zu führen, um auch morgen noch gemeinsam mit meinen Kindern zum KFC in die Grotenburg gehen zu können“, sagt der 55-Jährige.

Bei Stefan Wagner ist das Thema „Jugend“ Programm. Beim SC Krefeld ist er Jugendkoordinator, Trainer einer Leistungsmannschaft und Techniktrainer im Förder- und Leistungszentrum. Seit Jahren ist er dem Jugendsport im Kreis Krefeld verbunden. „Meine Motivation ist die Liebe zum Jugendfußball. Ich möchte die Jugend des KFC professionell aufstellen. In Kooperation mit dem SC Krefeld sollten wir der erste und wichtigste Anlaufpunkt für junge Talente in und aus der Region sein“, gibt Wagner aus.

https://www.kfc-uerdingen.de/2026/03/norbert-philipp-gibt-vorstands-team-bekannt/

Der KFC in den Medien ·

Ja, die Kontrolle ist ja seit Anfang nicht gegeben, wenn VWR und Vorstand aus einer "Partei" kommen.

Aber was soll der "alte Vorstand" denn falsch gemacht haben? Seit spätestens Mitte Juli hatte man keinen Zugang mehr zur GS also wenn dann hätten hier der IV mit FUF wenn überhaupt nicht reagiert.

Und die neue Adresse hätte man ja auch mal mitteilen können, dies hat man bisher ja immernoch nicht gemacht und nur durch zufälliges gucken, hat man es herausgefunden, eine Info vom Verein/FUF gab es da nicht.

Der KFC in den Medien ·

Nach WZ-Informationen sollen Dirk Mewesen (Finanzen), Yvonne Zell (Marketing), Stefan Wagner vom SC Krefeld (Jugend) sowie der bisherige Pressesprecher Manuel Kölker (Kommunikation) Teil des neuen Vorstandsgremiums werden.

Für die Posten im Verwaltungsrat wollen die Freunde und Förderer nach WZ-Informationen Jörg Wieczorek, den Vorsitzenden des SC Krefeld, Jörg Heydel, sowie den ehemaligen Insolvenzverwalter und Juristen Eberhard Stock ins Rennen schicken.

oaMV 25.08.25 ·

Es wäre ja schon ein Anfang, wenn man Leute wie Gehlings, Hartmann und Co nie mehr in einer Position im Verein sieht. Nur sind diese Leute die größten FUF Anhänger und die letzten Monate für FUF über Leichen gegangen. Aber lassen wir uns überraschen, die MV soll ja bald sein und dann müssen Fakten auf den Tisch.

oaMV 25.08.25 ·

Dies wurde so im Fupa Liveticker geschrieben....

"Unstimmigkeiten, was den Zahlungsverkehr angeht, wohl bezugnehmend auf die Auszahlung von aktuellen und ehemaligen Gehältern, seien inzwischen geregelt."

oaMV 25.08.25 ·

Erstmal positiv das der Abend ohne Tumult und Polizei Einsatz beendet worden ist.

Auch das es laut IV bisher positiv läuft und auch 60 Sponsoren gibt.

Schade, das die Gespräche mit den städtischen Sponsoren, nicht erfolgreich waren, obwohl es ja hieß, wenn der Vorstand weg ist, kommen die Sponsoren, aber mein Fehler das zu glauben, dies haben wir in der Vergangenheit zu oft gehört.

Auch sonst keine neuen Infos, das Konzept kennen wir ja bereits seit einem Jahr. Schade auch das man nicht die restlichen Mitglieder des Vorstandes nennen konnte, auch diese Planung läuft doch bereits seit über einem Jahr.

Das die "langfristigen Verträge" mit SC Krefeld bisher verschwiegen wurden, passt leider auch nicht zur Transparenz die sich FUF auf die Fahnen schreibt.

Aber da die MV ja zeitnah stattfinden soll, wird es dort sicherlich weitere Infos geben.

Ich wünsche dem neuen Vorstand um Norbert Phillip viel Glück und hoffe das man es schafft eine positive Zukunft zu gestalten und den Verein und die Fans und Mitglieder wieder zu vereinen.

oaMV 25.08.25 ·

Schön, das man das so nebenbei erfährt...

"Philipp erklärt, dass man den SC Krefeld benötige - dementsprechend seien bereits langfristige Verträge geschlossen."

oaMV 25.08.25 ·

"Ellrich erklärt, dass man gemeinsam mit den Freunden und Förderern des KFC Uerdingen über 60 Sponsoren gefunden habe, um die Finanzierung für die laufende Spielzeit sicherzustellen. Man gehe davon aus, dass man auch für die kommende Spielzeit neue Sponsoren gewinnen könne und schiele dabei auf städtische Unternehmen."

Schade, also sind die guten Gespräche mal wieder nicht erfolgreich gewesen.

oaMV 25.08.25 ·

Weil es mir hier darum geht, das man immer wenn etwas negatives bei FUF ist, direkt der Spruch kommt, aber Eser, Platzer usw haben das und das gemacht. Obwohl es garnicht um Eser und Co geht.

Statement Chris 25.02.2026 ·

Liebe Freunde des Radio BlauRot,

eine lange Zeit ist vergangen seit Ihr das letzte Mal was von mir gehört habt, in den Zeiten von Social Media und den damit verbundenen unsachlichen und persönlichen Kommentaren, habe ich es nicht für sinnvoll gehalten, weiterhin auf die Provokationen und absichtlichen Fehlinformationen, die in der Öffentlichkeit kolportiert wurden, einzugehen.

Die praktizierte Trumpsche Vorgehensweise der Täter-/Opferumkehr ist einer der Gründe, warum ich mich in letzter Zeit aus der Öffentlichkeit gezogen habe und das Medium Radio auch bewusst, seit dem Aufrücken in den Vorstand, nicht zu unseren Zwecken genutzt habe.

Allerdings möchte ich noch ein paar Worte an alle die es interessiert richten.

Das Radio BlauRot stand nie still.

In den zehn Jahren in denen ich bisher für Euch senden durfte, habe ich stets versucht und auch hinbekommen unsere Dienstleistung für Euch zu erweitern. Wir haben angefangen als kleines Popelradio, dass nie verlässlich sendete und 80 bis 150 Zuhörer hatte. Gerne erinnere ich mich an meinen ersten Einsatz beim MSV Duisburg 2 , die mit Kevin Weggen und Jo Dörfler antraten. Dort saß ich mit einem Laptop auf den Knien auf einem Erdhügel und habe leise und verschämt mein erstes Spiel übertragen. Danach gratulierte mir Alex Stoffel zu 86 Hörern.

Als erstes haben wir sicher gestellt, dass wirklich alle Spiele übertragen werden ( was nicht bei jedem Moderator gut ankam). Diesem Versprechen fühlte ich mich immer absolut verpflichtet, und das haben wir auch tatsächlich hinbekommen. Dabei kann ich mit Recht behaupten, die allermeisten Spiele von uns übertragen zu haben. Ich habe noch vor ein paar Monaten mit Timon darüber gerätselt, ob es ein Pflichtspiel in den zehn Jahren gab, dass wir nicht übertragen haben und wir kamen zu keinem Ergebnis.

Mit dem Erhalt des ersten Interviewmikros haben wir zunächst die ersten Statements der Spieler nach den Partien gesammelt und die Hörerzahlen schnellten in die Höhe. Später haben wir uns auch dazu breitschlagen lassen, unsere Radiogesichter vor die Kamera zu stellen und die Interviews für Euch auf YouTube hochgeladen.

In der Regionalligasaison kamen die ersten gesperrten oder verletzten Spieler zu Interviews in der Halbzeit zu uns oder assistierten uns als Co-Kommentatoren. Wir haben Euch die Aufstiegsfeier zur Regionalliga live übertragen und mit der folgenden Saison explodierte unser Radio.

Es ging immer weiter, ich habe immer neuen Input gesucht , der KALLE wurde eingeführt, die Fan Talks im Fuchs kamen hinzu, Sonderaktionen für Leute, die nicht ins Stadion können, Podcasts mit interessanten Personen rund um den Verein, Vorstellungsvideos mit den neuen Spielern, Bierspenden an aus unseren Augen verdiente Fanclubs, Spielzusammenfassungen, Kooperation mit den Streaming Anbietern, eine 150 Minuten TV Livesendung zur Wiederkehr in die Grotenburg, das regelmäßige Trainerinterview und in der Corona-Zeit, viele Rätsel, Spiele und Telefoninterviews, um Euch die Zeit bis zur Öffnung der Stadien zu überbrücken, es gab die Interviews auf dem Legendenabend, das Quiz auf dem Comedy Abend, Verlosungen und und und...

Zur neuen Saison war hier die Ausweitung des TV-Angebotes geplant, um dem Verein weitere Einnahmen generieren zu können. Dazu war ich im ersten Halbjahr bei einem vergleichbaren etwa doppelt so großen Verein in der Mitte Deutschlands und hatte dort eine Kooperation mit den Gründern des dortigen eigenen TV-Kanals abgeschlossen, die mir dazu ihre ehrenamtliche Hilfe angeboten hatten.

Geplant war, Liveübertragungen der Spiele zu fanfreundlichen Preisen in hoher Qualität anzubieten und in dieser Saison, mit deren Erfahrung, einen eigenen Vereinssender aufzubauen, der sich selbst finanziert und dem Verein zusätzliches sehr gutes Geld einbringt. Was hat man stattdessen gemacht?

Man hat die Liveübertragungen kostenlos in sehr dürftiger Qualität an Dritte abgegeben und das Radio- und Medienteam, vor allem was das Eigenengagement betrifft, bis zum Anschlag herunter gestuft.

Statt Geld zu verdienen hat man also auf weitere Einnahmen und vor allem neue Wege verzichtet. Kann man so machen, bringt dem Verein aber nichts. Wem hat das was gebracht?

Das wichtigste und schönste in dieser Zeit ward immer Ihr und natürlich die Möglichkeit meine Leidenschaft zu diesem Verein auf diese Art und Weise ausleben zu dürfen.. Die Interaktion über Email während der Spiele, neue Freundschaften mit Menschen wie Lavinia und Eure Freude über unsere Art der Moderation waren das schönste Geschenk für mich und die Motivation mir für Euch immer was Neues auszudenken und mir die Wochenendtage und -nächte mit Anreise, Moderation, Abreise, Videoschnitt usw. zu belegen.

Die Erlebnisse kann mir niemand nehmen, ich werde immer voll Glanz in den Augen daran denken. Mit der Mannschaft aus Mannheim im Bus nach Krefeld zu fahren, in der 3. Liga durch die Republik zu reisen, die Bekanntschaften mit Spielern und Trainern , von denen einige echte Freundschaften wurden, die Erlebnisse bei Events wie mit Lavinia oder das Live-Blindenradio in Velbert und die daraus folgenden glücklichen Gesichter, dies alles und noch viel mehr, was ich gar nicht aufzählen kann, sind unbezahlbare, wundervolle Momente und Dinge, für die ich unendlich dankbar bin.

Dabei habe ich, man kann das so sagen, dem Verein treu gedient, sehr viel eigenes Geld investiert und dabei nie auch nur einen niederen Beweggrund verfolgt. Die GmbH wurde nie zu dem Grund gegründet, dem Verein zu schaden, ganz im Gegenteil. Die GmbH gab die Möglichkeit, die von den damaligen Vorständen einfach nicht gewollte Sicherung der Rechte des Vereins vorzunehmen, wie immer und überall kommuniziert, damit diese nicht von Menschen mit eben jenen niederen Beweggründen erworben werden.

Dabei war uns schon zu dieser Zeit völlig bewusst, dass man dem Verein nicht die traditionelle Nutzung seiner Rechte nehmen kann. Es ging, wie immer kommuniziert, nur um den Schutz vor Mißbrauch. Bis heute wurde dem Verein in keiner Form jemals irgendwas verboten oder vorgeschrieben. Diese Konstruktion hätte dem Verein in der Insolvenz übrigens sehr nützlich sein können, diese Weit- und Einsicht war aber nicht jedem gegeben.

Wir haben zu Zeiten der Herren Kahstein und Röthig, das Gespräch gesucht, doch uns wurde mitgeteilt, es gäbe nichts zu reden, es würde gerichtlich geklärt. Warum man nicht einfach eine Unterhaltung führt, seine Rechte zurücknimmt und gerichtliche Kosten für beide Seiten verursacht, obwohl man im selben Schiff fährt, bleibt ein Geheimnis. Auch warum ausgerechnet ein so großer Förderer des Radios wie Jörg Wieczorek der Meinung war, das müsse gerichtlich geklärt werden und mir in einem persönlichen Gespräch versicherte, dass er da ganz auf einer Wellenlänge mit den beiden Vorständen läge, ist mit rationalem Denken nicht zu erklären.

Ein Beispiel zur fehlenden Weitsicht?

Wie ich bereits mehrfach erläutert habe, muss man zwei Sachen unterscheiden. Die RBR Entertainment GmbH hatte den Sinn, das Radio BlauRot eigenständig über Sponsoren zu finanzieren, ohne dass der Verein belastet wird. Dies hat auch gut funktioniert.

Das Radio BlauRot war ein Unterbaustein, der anhand einer Vereinbarung zwischen Bernd Limberg und mir so geregelt war, dass ich oder auch Timon, als mein Stellvertreter, weiterhin alleine über das gesamte Radio entscheiden.

Auf unserer Homepage wurde stets darauf hingewiesen, dass Überschüsse aus dem Radiosponsoring unserer Jugend zur Verfügung gestellt werden.

So hätten wir unserer Jugend nach der Saison einen niedrigen 4stelligen Betrag zur Verfügung stellen können. Allerdings wurde dieser Betrag durch die unnötigen Kosten des Gerichtsprozesses um mehr als das 3-fache übertroffen. Da es bei einem Prozess immer zwei Seiten gibt, sind diese Kosten natürlich auch für den Verein entstanden. Wer rechnen kann, der weiß nun, dass hier dem Verein Einnahmen entgangen sind und immense Kosten für den Verein produziert wurden. Wenn mir jemand erklären kann, warum der Verein lieber 5-stellige Kosten, als eine 4-stellige Einnahme hat, wäre ich sehr dankbar. Immerhin ist so allerdings nachvollziehbar, warum der Verein steht wo er steht und welches Problem der Verein hat.

Es ging hier einzig und allein darum, mir und meinem Geschäftspartner finanziell zu schaden. Jemanden der in den letzten 10 Jahren einen 5-stelligen Betrag von seinen privaten Mitteln in die Vermarktung des Vereins gesteckt hat, ohne je darüber zu klagen, privat finanziell ruinieren zu wollen, zeigt den Charakter der Akteure und vor allem die Intention. Hier geht es nicht um den Verein und dessen Vermarktung, es wurde aus rein persönlichen Gründen gehandelt. Getragen und aufrechterhalten von irgendwelchen Gerüchten, ohne sich die Mühe zu machen zu hinterfragen. Immerhin hat man uns mit dem Märchen des bösen Strippenziehers im Hintergrund sehr amüsiert. Wer kein Feindbild hat, erzeugt halt eines, ohne Rücksicht auf Konsequenzen. Kann man so machen, nutzt dem Verein aber nichts. Wem dann?

Von einem großzügigen Sponsor wurde neues Equipment gestiftet , das schon in ausreichender Zahl vorhanden war, nicht vom Verein finanziert und qualitativ im hohen Bereich. Das hätte man mit einem Gespräch erledigen können, denn das vom Sponsor ausgelegte Geld wäre beim Verein besser aufgehoben gewesen. Auf Gespräche wird von den aktuell handelnden Personen jedoch leider seit Anbeginn kein Wert gelegt.

Zu vermuten sind hier auch persönliche Gründe eines ehemaligen Vorstands, der den Mitgliedern noch auf der letzten AoMV vormachen wollte , er hätte den Verein mit einer schwarzen Null verlassen. Dieser ehemalige Vorstand war es auch, der Euch auf Facebook erzählt hat, ich hätte gesagt, kein Radio mehr machen zu wollen. Die Wahrheit ist, dieser Mensch hat nie mit mir darüber gesprochen, auch niemand anderer.

Dies erklärt natürlich, warum auch die selbsternannten Freunde und Förderer des Vereins ebenfalls kein Interesse an dem Gesprächsangebot hatten, dem Verein die Rechte einfach zurückzugeben. Dieses Angebot unsererseits wurde sogar mehrfach von Seiten dieser Fraktion abgelehnt. Das Ergebnis ist bekannt. Der Verein hat eine fünfstellige Summe für etwas ausgegeben, was er umsonst hätte haben können und die Möglichkeit Geld in der Insolvenz zu verdienen verschenkt.

Die konsequente Gesprächsverweigerung der Fraktion um Jörg Wieczorek zu allen Themen, egal ob für den Verein sinnvoll oder nicht, steht im krassen Gegensatz zu dem, was propagiert wird. Bis heute hat mit mir niemand jemals ein Gespräch gesucht.

Stattdessen wurde konsequent das Feindbild Bernd Limberg aufgebaut und weiter gepflegt. Für das Radio BlauRot war, wie oben erwähnt, niemand anders als die beiden Moderatoren zuständig und für die strategischen Dinge, ausschließlich meine Wenigkeit, da muss ich alle Limberg-Basher enttäuschen.

Was ich in diesem Verein, seit ich etwas näher ran rückte und in offizieller Funktion tätig war , beobachte, ist das konsequente Verhindern von sowohl finanziell ,als auch meinungstechnisch unabhängigen, unbestechlichen und noch dazu kompetenten Menschen. Diese Art Mensch wird immer wieder von den selben Leuten verhindert! Und eins ist sicher: Nichts braucht der Verein mehr als Kompetenz in allen Bereichen.

Für diesen Verein habe ich gerne und ohne zu zögern zehn Jahre alles und noch ein bisschen mehr gegeben. Ich habe fast meine gesamte freie Zeit ausschließlich dem Projekt Radio und KFC gewidmet. Dies mit Spaß und ohne je auch nur etwas dafür verlangt zu haben. Dabei habe ich immer die Intention gehabt, dies für alle zu tun.

In einem Verein sollte es egal sein, wo du herkommst oder was du bist. In der Kurve steht der Firmenvorsitzende neben dem Bauarbeiter, denn in den 90 Minuten, die uns ins in die Stadien ziehen, zählt nur was uns verbindet und eint. Der Wunsch, dass unser Verein gewinnen möge!

Wenn ein Verein aber zur Ideologie wird, Fans ausgegrenzt und bedroht werden, weil sie die "falsche Meinung" haben, wird es schwierig. Menschen die den Verein im Hinter- und Vordergrund genutzt und gedient haben, werden von den Menschen die uns in diese Lage gebracht haben diffamiert und geopfert, um die Vergangenheit Vergangenheit sein zu lassen. Und das beziehe ich nicht nur auf mich, diese Vorgehensweise zieht sich die gesamten zehn Jahre meiner Radiotätigkeit durch den Verein.

In einem Verein nach dem Motto "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich" vorzugehen ist wirtschaftlicher Unsinn und dieses Vorgehen verfehlt den Sinn eines Vereins völlig. Zudem nimmt man dem Verein , dass einzige, was er noch hat, nämlich die Fanbasis. Noch unterscheiden wir uns von den übrigen Oberligaklubs in einem Punkt entscheidend, das ist der Zuschauerschnitt. Der Verein benötigt aber jeden dieser Zuschauer. Das Gros dieser Basis hat Uerdingen noch in der Bundesliga gesehen und das Umfeld und vor allem die letzten Jahre tragen nicht dazu bei , dass diese mal durch genug neue Fans kompensiert werden könnten.

Den "alten" treuen Fans in den sozialen Medien oder im Stadion zu sagen, sie sollten besser zu Hause bleiben ist an Dummheit nicht zu überbieten. Und diesen Meinungen keinen Einhalt zu gebieten ist verantwortungslos dem Verein und den angegriffenen Leuten gegenüber. So schafft der Verein sich leider ab.

Ich habe den Verein lieben gelernt, weil er nahbar, anders und menschlich war. Was ich in den letzten 2 Jahren menschlich in diesem Verein erlebt habe, ist schlichtweg unterirdisch. Anders kann man es nicht beschreiben. Aber ich habe einen Einblick bekommen, wer hier welche Agenda hat und vor allem der Blick in die lokale Politik war mehr als erhellend.

Wenn man in diesem Verein tatsächlich der Meinung ist, dass ich das Problem bin und ohne ein Radio BlauRot alles gut wird , ist das für mich in Ordnung. Ich kann mit anderen für mich falschen Meinungen umgehen. Allerdings war für mich auch in letzter Zeit immer klar, dass die letzten Jahre als Fan emotional so viele Körner gekostet haben, dass ich mir kein "weiter so" in diesem Verein mehr anschauen möchte. Die nächste große Chance dazu, den Verein endlich seiner "Verkrustungen" zu entledigen, wird in meinen Augen gerade verspielt. Das ist für mich noch enttäuschender, als so Nebengeräusche wie Kollegen und selbsternannte Freunde, die einen belügen und hintergehen oder Fans und Fangruppierungen deren Unterstützung da aufhörte , wo die eigene Komfortzone anfing.

Es war mir eine große Ehre diesem Verein dienen zu dürfen und etwas für eine in meinen Augen sympathische Außen Darstellung des Vereins beitragen zu dürfen. Die Reaktionen der Radiohörer und deren Begeisterung für diesen Club aufrecht zu erhalten , war mein größter Antrieb beim Radio. Mir hat es große Freude bereitet, Euch eine Freude gemacht zu haben.

Die Aufklärung der Vergangenheit und die Nutzung der Radiostruktur und deren Kontakte zu Sponsoren, Spielern und Trainern für den Verein war der Antrieb in der Vorstandsarbeit. Wenn dies nicht gewünscht wird , kann ich damit umgehen, aber wie man so schön sagt : "Wer immer das gleiche bestellt, darf sich nicht beschweren immer das gleiche zu bekommen".

Die gerichtliche Änderung der Satzung um die AoMV durchführen zu können ist in meinen Augen ein großer Fehler und ein immenser Schaden für den Verein, denn ein Vorstand der mit weniger als 120 Unterschriften und ein paar Bedrohungen Andersdenkender abgesetzt werden kann, wird dann immer von Fangruppierungen die nicht die Mehrheit darstellen, erpressbar sein. Dies wird den Klüngel im Verein wohl eher vervielfachen als verhindern.

Die Intention der Antragsteller dahinter kann nur persönlicher Natur sein und ist meiner Ansicht nach ein absolutes No-Go. Sie wird vor allem dazu führen, dass die Suche nach Vorständen noch schwieriger wird und zeigt den Respekt vor unserer Satzung. Auch hier die Frage: Wem nützt es?

Mit dieser selbst herbeigeführten Entscheidung wünsche ich den Verantwortlichen viel Erfolg, sie könnte auch ein Bumerang werden.

Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei allen die meine Arbeit geschätzt haben. Ich habe dies stets mit voller Leidenschaft und voller Hingabe für Euch und den Verein getan. Das Verhältnis "Geben zu Bekommen" war dabei aufgrund meiner Passion immer nebensächlich. Als Freigeist und extrem freiheitsbedürftiger Mensch kann ich mich jedoch mit einem ideologisch angehauchten Verein nur schwer identifizieren.

"Ich kam in einen Verein und verlasse eine Partei", diesen Satz las ich letztens in der Zeitschrift 11 Freunde und er spiegelt das wieder , was ich momentan empfinde. Den Verein bekommt man nicht aus dem Herzen, was dort gerade passiert, entspricht jedoch absolut nicht meinen Werten, macht mich sehr traurig und ich sehe auch im Moment kein übergeordnetes Ziel der handelnden Personen. Die Ziele vieler Befürworter sind klarer Natur, seien es Posten, Arbeitskarten, Aufmerksamkeit oder die Erhaltung des Status Quo. Dies ist vielen leider wichtiger, als eine Entwicklung des Vereins.

Das Bauernopfer und künstlich erzeugte Feindbilder nur zeitlich begrenzt über gewisse Ungereimtheiten hinwegtäuschen können, sollte einem immer bewußt sein.

Auch welchen Schaden man damit auf der persönlichen Ebene anrichtet Menschen zu diffamieren, sollte man in einem Verein immer im Hinterkopf haben.

Für den Verein wünsche ich mir, dass mich mein Gefühl für die Zukunft täuscht und dass einigen Beteiligten die Erleuchtung kommt, dass es nur gemeinsam geht und Gewaltandrohungen, Beleidigungen und haltlose Anschuldigungen nicht dazu beitragen, den Verein wieder in ruhige Fahrwasser zu bekommen.

Allen Freunden, Sponsoren und Sympathisanten des Radio BlauRot ein riesengroßes DANKE für Eure Treue, euren Zuspruch und die Freude, die Ihr mir bis heute geschenkt habt.

Wir hören uns sicher bald wieder , in welcher Form auch immer...

Quelle: Chris Radioblaurot Facebook

oaMV 25.08.25 ·

Was soll eigentlich immer dieser Vergleich "aber Eser hat das und das gemacht". Darum geht es doch jetzt garnicht. Wenn man einen Fehler macht kann man den eingestehen und wenn man etwas gut macht, kann man dafür gerne gelobt werden. Man kann sich aber auch mal an die eigene Nase packen...

oaMV 25.08.25 ·

Im letzten Punkt tut der Vorstand genau das gleiche was der VWR, Kahstein und Röthig mit Unterstützung und Wissen von JW gemacht hat, da ist keiner besser als der andere.

Hätten alle an den KFC gedacht und nicht an das eigene Ego, wäre man viel weiter gekommen. Aber lieber hat man sich ins Hinterzimmer verkrochen und alles blockiert und geplant, werden wir ja heute und in Zukunft sehen, ob dieser Weg der richtige war.

Die Spaltung die man dadurch ausgelöst hat, wird FUF aber auch in Zukunft beschäftigen, dies sieht man ja auch an den katastrophalen Zuschauerzahlen, die durch die ganzen Freikarten geschönt sind.

oaMV 25.08.25 ·

Außerordentliche Mitgliederversammlung am 25.02.2026 findet wie geplant statt

Liebe Mitglieder des KFC Uerdingen 05 e. V.,

am Mittwoch, 25. Februar 2026, um 19:05 Uhr, findet die außerordentliche Mitgliederversammlung des KFC Uerdingen 05 e. V. statt.

Hieran ändert sich nichts durch den überfälligen Rücktritt des derzeitigen Vorstands.

Gerade jetzt bitten wir euch um zahlreiches Erscheinen.

Unter Top 1 und Top 2 wird uns Mitgliedern die Möglichkeit geboten, Informationen aus erster Hand zu erhalten.

Aus Gründen der Rechtssicherheit beabsichtigen wir auch an der Durchführung der Abstimmung zu TOP 3 festhalten.

Hinzu kommt: Wir haben mit ganz vielen Mitgliedern für diese Versammlung gekämpft und mit 150 Mitstreitern bin ich vom Amtsgericht befugt worden, zur außerordentlichen Mitgliederversammlung einzuladen. Ich sehe mich deshalb nicht befugt im Namen der 150 Mitglieder abzusagen.

Mit blau-roten Grüßen und hoffentlich bis morgen,

Jörg Gredig

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