Heini
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Ich muss hier mal Dampf ablassen, eingentlich wollte ich dazu nichts schreiben, aber irgendwann ist es genug der Hysterie, wenn alles drumherum zerfällt.
Die verlorene Zeit kann den Kindern keiner zurückgeben. Hört euch doch mal um, was mit den Kindern passiert. Ich habe noch keine schulpflichtigen Kinder, aber was die Kollegen mir erzählen ist schon sehr grotesk.
Meine Tochter (<4), die in die Kita geht, beginnt seit einigen Tagen mit komischen Handlungen. Am Esstisch wird das Appetitwünschen mit "an die Hand nehmen" verweigert, "wegen Corona". Auf der Couch setzt sich das Kind nur mit Abstand neben uns "wegen Corona". Wir konnten Ihr diesen, ich nenne es bei Puls 180 "Scheissdreck", glücklicherweise ausreden. Bei der nächsten Handlung dieser Art habe ich die Kita-Leitung am Hörer.
Ich arbeite in der freien Wirtschaft und muss mir jeden Tag die Klagen der kleinen und mittelständischen Betriebe anhören. Kurzarbeit wohin man sieht, Auftragseinbrüche, die es selbst 2008 nicht gab. Es gibt Firmen, die drehen aktuell nur Däumchen, weil das Hysterieschwert immer noch regelmäßig von immer den gleichen Menschen hochgehalten wird. Keiner traut sich aktuell wieder richtig durchzustarten, keiner legt sich was auf Lager, es werden keine Maschinen gebaut, weil nichts produziert wird. Die Containerhäfen in Europa platzen aus allen Nähten, weil Container aus Asien ankommen, aber nichts mehr versendet wird. Das ist alles ein ewig langer Rattenschwanz.
Die vulnerablen Gruppen sind bald durchgeimpft und dann muss das mal ein Ende haben, sonst wird unsere Gesellschaft und besonders die Kinder für sehr lange Zeit großen Schaden erleiden.
Nichts darf unmöglich sein, für alles gibt es Ausnahmen, Auslegungen und alternative Möglichkeiten.
Wahrscheinlich dieser Gladbacher?
https://www.google.de/amp/s/rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/mieter-aergert-sich-ueber-lange-leitung-der-leg_aid-22695597%3foutput=amp
„Krefeld hat derzeit keinen Fußballplatz, auf dem Spiele vor größerer Kulisse möglich sind. Profi-Fußball ist derzeit in Krefeld nicht möglich“
Und, Stand jetzt: politisch nicht gewollt. Das ist leider Fakt und das ist seit Jahren so. Das wird sich auch nicht mehr ändern. Daddy schaut gerade BMG/BVB/S04 auf Sky und Mutti freut sich, wenn die Pinguine wieder einen Punkt ergattern.
Es ist nicht einfach. Wir müssen einfach an den Basics arbeiten und das ist die Akzeptanz in der Stadt. Ist die nicht da, ist alles sinnlos.
https://rp-online.de/sport/fussball/kfc-uerdingen/kfc-uerdingen-krefelder-grotenburg-kann-zum-sargnagel-werden_aid-56562857
Der Rat oder auch die unwillige Verwaltung werden sich bis zur Entscheidung des DFB über unsere Lizenz durchwurschteln, um es hinterher nicht gewesen zu sein, den KFC zurück in den Amateurfussball zu schicken. Die Zeit läuft gegen uns.
Es ist ein Ding der Unmöglichkeit einen Zahlemann zu finden, der bei der aktuellen Perspektive ohne Stadion auch nur einen Euro in de KFC pumpt. Aber erklär das mal den Aliens im Stadtrat.
Am Ende wird die Stadt die Schuld auf den KFC schieben, teilweise nicht ganz zu Unrecht. Alle sind fein raus und wir sind am Arsch.
Wenn der Krefelder (Rat) keinen Profifußball in Krefeld will, dann ist das so. Es ist wie immer: Krefeld läuft immer hinterher und hat Angst vor mutigen Entscheidungen für die Zukunft.
Wenn keiner das Maul aufbekommt, macht besser den Laden zu als die Leute zu verarschen.
Und Noah ist bereits jetzt verbrannt, die können sich direkt wieder verpissen.
Abseits der Fans wird das keiner unterstützen (Krefeld = Lauschöpper-City, besser nix oder nur die Hälfte für den KFC bezahlen.)
Und nach aktueller Stimmung wird da keiner einen Euro in den Topf werfen. Nachher bereichern sich die Waffenhändler noch daran...
Trotz allem muss etwas in diese Richtung passieren. Und das muss der Verein vorantreiben und nicht irgendeine GmbH. Der e.V. muss, gemeinsam in Absprache mit der Stadt, völlig unabhängig vom sportlichen Geschehen, ein Vereinsgelände samt Plätzen bekommen. Sonst sind wir auf lange Sicht nichts weiter als ein Club auf dem Papier ohne Substanz. Die Grotenburg muss Spielstätte bleiben, aber kann nicht den Anspruch haben mitten in der Stadt auch Trainingsgelände, Vereinsheim und NLZ zu sein. Das sollten sich alle abschminken. Auch Mietmöglichkeiten und Kooperationen sollte man ausschließen, das funktioniert nicht aus verschiedensten Gründen.
Es zählt nur Eigentum. Nur sowas bekommt man nicht geschenkt, noch entsteht sowas über Nacht in Fichtenhain oder am E-See. Dazu sollten sich alle Mitglieder Gedanken machen und demnächst einbringen. Das muss einfach als eines der nächsten Ziele kommuniziert werden. Das ist ein langwieriger Vorgang der endlich angegangen werden muss.
Auf Ackerland darfst du nicht bauen. Die Rechnung ist daher hinfällig.
Bauerwartungsland ist wesentlich teurer und müsste auch mit der Stadt abgestimmt werden, wenn man da vorgreifen will bevor es auf "den Markt“ kommt.
Schau dir mal die Preise aus Hüls an. Da wird gerade an der B9 ein kleines Gewerbegebiet gebaut bzw. das vorhandene erweitert.
Für 20 Hektar hat der Investor dort 13,5 Mio bezahlt. ( https://www.google.de/amp/s/rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/startschuss-in-krefeld-fuer-bauarbeiten-am-gewerbepark-den-ham_aid-50484023%3foutput=amp )
Das sind 650 Euro/qm2 erschlossen und dann steht da noch nix drauf und der Investor hat noch nichts verdient.
Das wird es hier auch nicht geben, das können die knicken, wenn es den Gedanken geben sollte. Und das meine ich recht freundlich mit einem „Willkommen bei KFC Uerdingen 05“ - und das bleibt auch so :-)
Glückwunsch, das ist auch euer Verdienst 👍🏻
Riecht nach Stimmungsmache. Wer kommt denn morgen aus seinem Loch?
Zu dieser Thematik gibt es heute Abend im WDR 5 Radio ab 20 Uhr eine Sendung:
https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/stadtgespraech/ein-jahr-nach-dem-affenhausbrand-krefelder-zoo-104.html
"Gut ein Jahr ist es her, seit das Affenhaus im Krefelder Zoo in der Silvesternacht abgebrannt ist. Mehr als 50 Tiere starben, darunter acht Menschenaffen und viele Vögel. Der Zoo möchte auch künftig Gorillas, Orang-Utans und Schimpansen halten und plant den Bau eines zwei Hektar großen Affenparks.
Wie kann der Zoo seine Tiere in Zukunft besser schützen? Welche Sicherheitsauflagen gibt es und wie sichern andere Zoos ihre Stallungen und Gehege vor Bränden, Blitzeinschlägen, Stürmen und durchgebrannten Stromkabeln?
Für Familien sind Zoos eine Attraktion, Kinder können hier Tiere erleben, die sonst nur im Fernsehen zu sehen sind. Schulklassen nutzen den Zoo als Ort der Bildung. Aber ist die Haltung von Wildtieren im Zoo noch zeitgemäß und erleben wir sie dort so, wie sie wirklich sind? Der Verband der Zoologischen Gärten argumentiert mit dem Artenschutz. Was tragen die Zoos dazu bei?
Darüber möchten wir mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren:
Dr. Wolfgang Dreßen - Direktor Zoo Krefeld, Diplom-Biologe, Verhaltensforscher
James Brückner - Experte für Artenschutz, Deutscher Tierschutzbund
Prof. Jörg Junhold - Präsident des Verbands der Zoologischen Gärten, Direktor Zoo Leipzig
Sie möchten mitdiskutieren?
Rufen Sie uns während der Sendung an unter der Nummer: 0800 5678555"