Bei den Möglichkeiten des KEV mit einer Geschäftsstelle, einer Modernen Arena incl. VIP Logen IN Krefeld. ( Ja da bin ich sehr neidisch drauf). Ist ein Kettenbrief einem Bettelbrief gleich zusetzen. Und passt leider besser zum KFC als zum KEV die deutlich Besser aufgestellt sind.
Bei Abgabe des Insolvenzantrag darf der Vorstand nichts mehr entscheiden was Einfluss auf die Vermögenswerte hat. Es läuft alles nur noch über den Vorläufigen Insolvenzverwalter. Hätte der Vorstand vor dem Insolvenzverfahren Arbeitsverträge abgeschlossen obwohl ihm bewusst war das man gar nicht Zahlen kann wäre es Strafbar gewesen.
Aber wie gesagt sollten wir wirklich eine Mannschaft am Sonntag haben mit Verträgen dann steht die Uhr auf 10 vor 12 und nicht mehr auf kurz vor 12.
So ist es, Der Insolvenzverwalter wird jetzt Prüfen ob genug Masse für die Insolvenz verfügbar ist, und 2. ob er die Spielerverträge auch bezahlen kann für den vereinbarten Zeitraum ( der Insolvenzverwalter Haftet nun) . Sollten wir in den nächsten Tagen eine Mannschaft auf den Platz stellen können sieht es meiner Meinung nach vorerst gut aus das wir die Insolvenz durchziehen können. Und in ein Paar Monaten Schulden frei sind.
Doch wenn der vorläufiger Insolvenzverwalter nun ein sogenanntes Insolvenzsonderkonto eröffnet kann sofort neues Geld fließen ohne das das Finanzamt erst einmal Pfändet siehe in der Bekanntmachung folgendes Zitat:
"Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen den Schuldner werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO)."
Faktisch ist nun der Insolvenzverwalter Geschäftsführer, er kann jetzt die Bereits ausgearbeiteten Verträge mit Sponsoren und Spielern unterschreiben. Da laut KFC Homepage die Etatplanung bereits fertiggestellt wurden ist. Die Notwendige Masse wird auch vorhanden sein, sonst hätte man nicht gesagt das man Trotz Insolvenz Regionalliga spielen wird.
Jetzt ein Jahr auf die Teilnahme zu Verzichten wäre das endgültige aus für die Grotenburg gewesen, und damit auch für den KFC Uerdingen.
Wäre es zum Super Gau Insolvenz bereits gekommen dann wäre es bereits jetzt schon an die Presse durch gesickert, hat sich ja die letzten Jahre schon gezeigt das Schlechte Nachrichten durch aus schneller sich verbreiten als Positive Nachrichten. Da das Finanzamt wie jede Behörde eine gewisse Berarbeitunszeit braucht bzw. die Strukturen einer solchen Behörde sehr komplex sind kann eine Entscheidung nun auch mal mehr als 3 Tage in Anspruch nehmen.
Damit man als Gläubiger noch die Chance habe überhaupt noch was von ihrem Geld zubekommen.
Jedem Gläubiger sollte es ja bewußt sein das wenn sie weiter auf die Sofortige und Komplette Zahlung bestehen geht auch die e.V. in die Insolvenz und dann bekommen die weniger als 1% ihrer eigenen Forderung wenn überhaupt.
Ich glaube das die nicht vorhandene Handlungsfähigkeit damit zutun hat, das auf den Konten des e.V Pfändungen laufen. Sollte jetzt die SWK z.b. einen Sponsoren Vertrag unterschreiben müsste Sie denn Vereinbarten Vertrag direkt einem Gläubiger überweisen. Und ohne solch eine Vereinbarung sollte man auch kein Mietvertrag und Spielerverträge usw. abschließen da man nicht weiß ob man diese auch bezahlen kann.
Momentan wird denke ich versucht mit den Gläubigern zureden das sie die Pfändung aufheben. Dann kann der KFC wieder über seine Konten selber verfügen. Bzw. falls notwendig eins eröffnen.
Die Frage die ich mir Stelle warum ist man noch nicht Handlungsfähig, liegt es am Amtsgericht bzgl. Eintragung? Oder beim Notar ?. Sind die Konten noch nicht freigeben bzw. hat die e.V überhaupt ein Konto. Wobei das hätte ja weniger mit Sponsoren und Ausrüster zutun. Schade das da nicht mehr drüber Berichtet wird.
Man kann sich auch mit Sozialversicherung und dem Finanzamt auf eine Ratenzahlung verständigen. Ich glaube der Punkt stört die SWK eher nicht anders wäre es natürlich wenn Ponmarev und co. noch Geld bekommen würden.
Ich finde es falsch einer Mannschaft die ein geringes Buget hat dirket sämtliche Chancen auf einen Klassenerhalt auszusprechen. Wir hatten jetzt 3 Jahre Hochbezahlte Profis ( sagen wir 2 Jahre) und das Ergebnis war sehr mau.
Im Endeffekt müssen die SWK, Wohnstätte, Sparkasse, Hafen usw. Zusammen eine Millionen geben damit man das Grundgerüst für eine Etat in der Regionalliga West hat. Was bei der Jahresbilanz der oben genannten Unternehmen kein Problem darstellen sollte, nur leider fehlt wohl der Wille was auch leider das Vermächtnis von Haake,Houben,Lakis,Ponmarev ist.
Dazu Lokale und Regionale Sponsoren, die zwichen 5 und 25000€ mit bringen wie Yayla usw. . Zudem kann man ja auch Sponsoren für Dienstleistungen und Lieferungen finden.
So nun ist mittlerweile der 2.7.2021 und es bis jetzt NICHTS ausgeschrieben wurden damit rückt ein Baubeginn im September immer mehr in den Berei des Unmöglichen. Genau wie die Fertigstellung im April. Unglaublich wie Stadt beim Thema Versagt.
Das denke ich auch. Daher sehe ich auch folgends Konzept dahinter....
Den KFC in ruhiges Fahrwasser führen, solide Wirtschaften. Sportlich im oberen Teil der Regionalliga zusein. Und damit seine eigene noch relativ Unbekannte Sportmarke zu repräsentieren sowie Geld als Lieferant für Trikots und weiterem Merchandising zuverdienen.