Timon U.
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Edit: Und Bochum sicherlich auch nicht mit 10
Es war einmal ein kleiner Pinguin. Der Pinguin war zwar nicht sehr reich, gab aber total gerne Geld aus. Zum Glück hatte er einen Onkel, der ihm immer genug Geld zusteckte, damit der Pinguin sich sein Leben leisten konnte. Reichte das Geld auch nicht, gab es da noch eine Krähe die den Pinguin ins Herz geschlossen hatte. Da die Krähe dem Pinguin das Geld aber nicht direkt geben konnte - da hätten sich die anderen Krähen auf den Feldern beschwert, denn das Geld gehörte allen gemeinsam - fand die Krähe immer einen Umweg, um dem Pinguin doch unter die Arme zu greifen. Eines Tages kam ein entfernter Verwandter des Pinguins, der reiche Elefanten-Onkel aus Russland, zu Besuch, weil er seinem Elefanten-Neffen helfen wollte. Dazu muss man wissen, dass der Elefant immer kurz vor dem Verhungern war und zusehen musste, wie die Krähen den Pinguin fütterten und zudem das Haus des Elefanten zerfallen ließen, während der Pinguin sogar ein neues Haus bekam, obwohl sein altes Haus noch in Ordnung war. Der Elefant musste hingegen ständig woanders wohnen.
Nun hatte der Pinguin eine Idee: "Ich frage mal den reichen Elefantenonkel aus Russland, ob er mir nicht auf helfen kann". Der reiche Onkel antwortete "Ich könnte mir schon vorstellen, dir zu helfen, allerdings möchte ich dann auch Einfluss darauf haben, wofür du dein Geld ausgibst". Der Pinguin konnte aber nicht so gut hören und verstand: "Ich... helfe...". Da war der Pinguin glücklich und gab munter weiter Geld aus, das der Elefant noch gar nicht versprochen hatte. Auch der andere Onkel war glücklich, da er dachte, dass er jetzt Geld sparen kann und trotzdem Ruhe vor dem russischen Elefantenonkel hat, auf den er immer ein wenig skeptisch geschaut hatte, weil der so anders aussah. Als das Geld dann wieder knapp wurde, ging der Pinguin mit seinem Onkel zum Elefantenonkel und verlangte, dass dieser nun endlich das Geld zahlen solle. Doch der Elefantenonkel wollte das nicht, da der Pinguin das Geld ohne Rücksprache ausgegeben hatte. Erst versuchte der Pinguin dem Elefantenonkel das Geld einfach abzunehmen, weil er es ja versprochen hatte. Aber der Elefantenonkel war nicht blöd und ließ das nicht mit sich machen. Also rief der kleine Pinguin alle seine Pinguinfreunde und ehemaligen Pinguinkollegen an und gemeinsam versuchte man nicht nur den Elefantenonkel bei allen Krähen schlecht zu machen, sondern gleichzeitig dafür zu sorgen, dass der Elefant stirbt, damit der Elefantenonkel nicht nur geht, sondern auch nie wieder zurück kommt. Ein Freund vom Pinguin, ein Glatzkopfpinguin, war besonders laut, denn er mochte keine anderen Tiere. Vor allem keine, die nicht aus der gleichen Gegend kamen.
Allerdings war der Glatzkopfpinguin nicht besonders schlau, deswegen hörte ihm außer den anderen Pinguinen, niemand so richtig zu.
Deswegen implodierte der Glatzkopfpinguin, der kleine Pinguin backte von nun an kleine Brötchen und der Elefant bekam ein ganz tolles neues Haus. Der Elefantenonkel blieb und passte auf den Elefanten auf. Auch die Krähen kümmerten sich sehr um den Elefanten, der glücklich bis ans Ende aller Tage leben konnte.
Ende
Laut eigener Aussage waren wir im Sommer an ihm interessiert.
Für Berichte über KEV oder HSG wünsche ich mir genau so wie für Berichte über den CHTC oder Turnhalle Krefeld (Squash Bundesliga), dass sie mindestens objektiv sind. Wie ich es mir eben für den KFC auch wünsche. Leider klappt das beispielsweise beim KEV (aus mindestens objektiv wird extrem subjektiv), beim KFC aber leider eher selten.
Um sowas zu verhindern wäre es vielleicht ein vorsichtiger Anfang, wenn die Spieler ihre Taschen mal selber tragen oder ihre Schuhe selber putzen müssten. Wenn man mit 16 schon suggeriert bekommt, dass man der geilste Typ auf der Welt ist, ist es sicherlich schwierig die Bodenhaftung zu behalten. Von vernünftigen Beratern, die nicht nur den eigenen Profit sehen, ganz zu schweigen. Wenn dann das familiäre Umfeld nicht auf dem Boden hält (oder schlicht nicht in der Nähe ist oder nicht existiert), wird es natürlich schwierig mit so viel Kohle verantwortungsvoll umzugehen.