Unit1905
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Der Zug ist abgefahren. Heydel hat es mit seiner Erpressung verkackt.
Können wir nicht, für die Spende an die Jugend können wir dankbar sein. Aber Stiefel lecken ist auch nicht angesagt und schon gar nicht unter diesen Voraussetzungen, indem man gegen den aktuellen Vorstand sich einer Opposition(!) anschließt und Stimmung auf irgendeinem Fantreffen macht.
Nach diesem Affront seitens Heydel wird es sehr wahrscheinlich auch keine geben. Das war nicht sehr clever von Heydel, sich nicht neutral zu verhalten.
Du hebst Heydel wieder auf den Thron. Völlig falscher Ansatz.
Ich hab hier schon letzte Woche ohne Insider-Infos was dazu geschrieben, welche Spielchen Heydel mMn spielt. Das ist zu offensichtlich und das geht auf gar keinen Fall. Wenn man nun an einer Alternative dran ist, umso besser 👍🏻
Den ganzen Tag schon berichtet WDR2 über das Spielercasting beim FC Düren. Angeblich hätten sich schon 1000 Spieler beworben. Kein kritisches Wort zur Wettbewerbsverzerrung.
Haben die wenigsten bis heute begriffen und lassen sich nun von bunten Präsentationen und warmen Worten (seriös, bodenständig, kompetent) einlullen.
Der Fanbeauftragte regelt, manche Leute schütteln Kopf, manche reiben sich die Hände.
„Ich kann nur jeden ermutigen mit Ihm mal ins Gespräch zu gehen.
Die meisten werden ihre negative Meinung zu ihm auf jeden Fall mal hinterfragen.“
Ist bei Eser genauso.
Genau das meine ich. Diese Denkweise ist ein Fehler. Gute Jugendarbeit gibt es auch in anderen Vereinen.
„Der SC Krefeld hat den Kooperationsvertrag bekanntlich im Dezember gekündigt. Ernstgemeinte Frage, hat man seitens des Vorstands denn schon damit begonnen, das über die Stadt zu regeln?“
Das ist dein Punkt. Es muss sich was bewegen.
Dennoch sollten wir grundsätzlich nicht als unterwürfiger Bitsteller auftreten, wie es sich hier manche wünschen. Je höher man die Leute hebt, desto mehr werden sie dich ausziehen. (200.000 EUR). Es gibt auch noch andere Vereine in Krefeld.
Das bestimmt jedoch nicht ein Herr Heydel, wann, wer „erledigt“ ist, sondern die Mitglieder des KFC Uerdingen. Wenn Herr Heydel sich weigert mit E/P zusammen zu arbeiten, dann muss man das über die Stadt regeln. Ich denke, Herr Heydel wird dann sehr schnell seine Meinung ändern (müssen).
Warum nicht komplett?
„ich werde die biege niemals machen..!!!
Das ist nicht mein Stil..!!
Das Team soll überteuert sein?
Sollen die Verantwortlichen doch mal alles auf dem Tisch tun!! Dann sehen wir wer von den Spielern wer was verdient,die ich verpflichtet habe.!!!
Der Steuerberater RÖTTGES soll einmal seinen Mann stehen und euch die Wahrheit sagen und nicht Sportdirektoren,Trainer usw reinpacken,die ich nicht zu verantworten habe!!!!
Ich hab ein 0 Euro Etat bekommen und bezahle die spielergehälter,ohne 1 Cent vom KFC zu bekommen…hätte ich nie angefangen,die Gehälter zu bezahlen,wäre die Mannschaft schon längst weg!
Wir gewinnen gegen den 1 Fc Köln und keiner da draußen gratuliert der Mannschaft..!!!
Das ist BESCHÄMEND und hat das Team nicht verdient!!
Vg
ESER Mehmet Eser“
Wenn Eser seine Ideen umsetzt, mit zusätzlicher, professioneller Manpower, könnte man mit ein bisschen Glück in der Regionalliga schuldenfrei starten. Sowas kann man eigentlich nicht liegenlassen. Aber dafür muss mehr passieren, keine Frage.
Das ist zu einfach und zeitlich zu kurz dargestellt, aber mir fehlt die Lust das wieder aufzuwärmen. An der jetzigen Situation haben alle eine Teilschuld. Man hätte bereits Ende letzten Jahres zusammenfinden können, doch da stand der Plan schon in die OL zu gehen, obwohl man in Zusammenarbeit noch sehr viel hätte reißen können.
Die Leute beteiligen sich mit je 10.000 Euro.
Wieczorek will unbedingt in die Oberliga (sein Konzept fußt darauf), Eser will unbedingt die Liga halten. Daran scheitert es.
Ein paar bunte PowerPoint-Folien später, ein gut zusprechender OB und die Sache ist mit Hilfe der Presse geritzt.
Das ist meine persönliche Einschätzung und die war völlig wertfrei.
Ich wiederhole mich: Ich bin nur ein Fan, der hin und wieder Kontakt mit Mehmet hat. Dass die abliefern müssen, wenn die hier eine Zukunft haben wollen, wissen die Leute selbst.