Looxus
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Übrigens, was viele gerne ignorieren, der DFB ist kein diktatorisches Konstrukt aus einer anderen Welt, sondern ein Verein, dessen Gremien von seinen gleichberechtigten Mitgliedern demokratisch gewählt werden!Hatte dann keine Lust mehr es weiter zu lesen, aber Objektiv und Reflektiert war in dem Artikel wenig.
https://www.bild.de/bild-plus/sport/fussball/fussball/3-liga-das-falsche-spiel-von-sachsens-fussball-praesident-70827408.bild.html
Der Artikel ist auch Interessant. Der sächsische Verband wollte eigentlich den Antrag auf Abbruch nicht mittragen, da nur Zwickau den Abbruch und Chemnitz weiterspielen wollte. Erst nach einer Konferenz mit den Vereinen Zwickau, Halle und Magdeburg, zu der der Chemnitzer FC nicht eingeladen war, hat sich der Verband doch dazu entschlossen den Antrag einzureichen.Das Interessanteste an der Sache ist aber, dass der CFC, obwohl man sportlich auch nicht sonderlich gut dasteht, weiterspielen will und zwar aus finanzieller Sicht. Wenn man jetzt bedenkt, dass der CFC sicherlich den neutralsten GF in der 3.Liga hat, nämlich einen Insolvenzverwalter, welchen es ausschließlich um die wirtschaftlichen Belange geht, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass an dem ganzen gejammer, man würde die Vereine mit einer Fortführung in die Insolvenz jagen, neutral betrachtet nichts daran sein kann.
Das ist so nicht ganz richtig. Der Solidaritätsfond war von Anfang an dazu gedacht, den beiden Profiligen außerhalb der DFL eine Fortführung der Saison zu ermöglichen. Bedingungslos an den Zuwendungen ist nur, dass man vorher keine Bedürftigkeit nachweisen muss, sondern das Geld an alle Vereine gleich verteilt wird. Es handelt sich hier eben nicht um ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk mit dem man irgend welche Etatlücken decken soll, sondern es steht hier das Interesse der DFL im Mittelpunkt, dass in diesen beiden Ligen weitergespielt werden kann und Einnahmeausfälle, sowie Mehrkosten kompensiert werden können. Um einen Missbrauch der Zahlungen zu verhindern, hält der DFB einen Finger drauf und zahlt eben nur bei Fortschritt aus. Dass das leider so nötig zu sein scheint, sieht man an den Abbruchbeführwortern, die sich gerade besonders dumm und unprofessionell anstellen, um doch noch einen Abbruch herbeiführen zu können.
https://www.kicker.de/776056/artikel/naechste_runde_im_streit_waldhof_fordert_geld_vom_dfb_zurueck#twfeed
Ob Mannheim wohl versteht, dass dafür die 300.000 Euro sind?
Ich frage mich ja wirklich wie die auf diese Kosten kommen. Können die unter 5 Sterne superior nicht pennen?
Ich glaube da wird alles aufs maximale ausgereizt und auch die Putzfrau bekommt nach deren Rechnung einen Stundenlohn von 100 Euro.
Es geht hier rein ums sportliche Kalkül und es ist erschreckend wie verblendet und egoistisch man in diesen Vereinen geworden ist. Grundsätzlich kann ich deren Standpunkt ja auch nachvollziehen. Es ist für diese Vereine sportlich und somit auch finaziell schlechter weiter zu spielen. Jetzt gab es aber einer Abstimmung und bei dieser hat sich eine Mehrheit für die Fortführung ausgesprochen. Dazu kommt, dass die Satzung des DFB sagt, dass wenn es möglich ist, auch gespielt werden muss.
Und hier fangen dann die Foulspiele an! Seit der Abstimmung versucht man alles um das Ergebnis dieser Abstimmung oder den Punkt der Satzung zu torpedieren. Man hätte ab diesen Zeitpunkt mit einer Fortführung rechnen müssen, für die Abbruchbefürworter kommt die Entscheidung des DFB, am 30.05. weiterzuspielen, dann aber angeblich völlig überraschend. Man stellt sich bei der Umsetzung des Hygienekonzepts besonders inkompetent an und versucht in der Öffentlichkeit die Opferrolle einzunehmen. Wenn die Abbruchbeführworter dann auf die Argumente der Gegenseite angesprochen werden, werden diese Argumente dann ignoriert und die Befürworter als das Böse deformiert.
Für mich klingt das alles wie bei kleinen Kindern, die zur Bettgehzeit anfangen rumzujammern und angeblich dies und das nicht mehr selber können.
Alexander Bittroff KFC Uerdingen ein Meisterschaftsspiel 5. Gelbe Karte
Franck Evina KFC Uerdingen ein Meisterschaftsspiel 5. Gelbe Karte
sind laut DFB gesperrt, Zu Kobiljar oder einem anderen Spieler steht da nichts.
Und das finde ich den eigentlich Skandal! Die Politik macht sich hier zum Handlanger ihrer im eigenen Land ansässigen Vereine. Der Haselhoff hat sich nach der Konferenz der Ministerpräsidenten damit gebrüstet, dass er dafür gesorgt habe, dass es keine bundeseinheitliche Genehmigung für die 3.Liga gegeben hat. Er habe mit den Geschäftführern aus Halle und Magdeburg dies vorher so abgestimmt und daher müsse erst einmal ein grundlegendes Finanzierungskonzept für die 3.Liga erarbeitet werden. Jetzt könnte man natürlich argumentieren, dass das als Landeschef seine Aufgabe ist, sich für die Interessen seiner Bürger im Land einzusetzen, aber meiner Meinung nach zählt dies nur bis zu einem gewissen Punkt. Und zwar bis dahin, wo man seine Vereine in einem deutschlandweiten sportlichen Wettkampf anderen Vereinen, aus anderen Ländern, gegenüber bevorteilt und damit die Gleichberechtigung aushebelt.
Die 3.Liga ist ein deutschlandweiter sportlicher Wettbewerb und in dieser Liga hat jeder Verein eine Stimme. Es wurde abgestimmt und es wurde für eine Fortführung gestimmt. Durch das einmischen des Ministerpräsidenten, sind die Stimmen der Mehrheit aber jetzt wertlos. Er hat also den Stimmen seiner Vereine mehr Gewicht gegeben und greift somit massiv in den Wettbewerb ein.
Da wäre zum Beispiel:Die Gehälter -> man kann in Kurzarbeit bleiben, also zahlt einen Großteil das Jobcenter.
Stadionmiete -> bei den Abbruchbefürwortern sind das alles städtische Stadien, also setzt man darauf keine Miete mehr zahlen zu müssen.
Reisekosten -> hätte man nicht mehr.Regressforderungen Zentralvermarktung -> Hat der DFB abgeschlossen, soll er auch bezahlen.
Regressforderungen eigene Sponsoren -> werden die nicht wagen, sonst schickt man denen die eigenen Fans auf den Hals (Böses Autohaus Doll, die wollen Geld wieder haben/ nicht zahlen nur weil wir aufgrund von Corona nicht weiterspielen können).Dauerkarten -> sind meist eh an die treuen Fans verkauft worden, das Geld wollen nur wenige wieder haben.
Kosten Hygiene Konzept -> wenn man nicht spielt, braucht man das nicht.Jetzt können diese Vereine zum aktuellen Zeitpunkt nichts mehr gewinnen, im Gegeteil, sie können eigentlich nur noch verlieren.
Z.B. Mannheim, steht auf einem Aufstiegsplatz ->Tendenz eher fallend, 8 Punkte aus den letzten 6 Spielen, wobei viele dieser Punkte mit viel Dusel gewonnen worden. Dazu ist die Qualität des Kaders im Vergleich zu vielen hinter ihnen lauernden Vereinen geringer. Bei Abbruch winkt der Aufstieg, will der DFB das nicht, dann klagt man wieder durch alle Instanzen und selbst wenn das nicht gelingt, sind die Aufstiegschancen trotzdem noch höher und die Kosten geringer als beim weiterspielen.
Z.B. Magdeburg, Platz 15, 1 Punkt vor dem ersten Abstiegsplatz und 11 Punkte hinter Platz 2/3 -> Tendenz ebenfalls fallend, 6 Punkte aus den letzten 6 Spielen. Der Zug zum direkten Wiederaufstieg scheint abgefahren, es droht sogar der Supergau mit einem weiteren Abstieg. Bei 1 zu 11 Punkten ist das Risiko deutlich höher als die Chancce und das bei den oben genannten erhoften Kostenersparnissen, daher Abbruch.
Z.B. Jena, Platz 20, 16 Punkte Rückstand auf den letzten Nichtabstiegsplatz -> Tendenz sicherer Abstieg, die Hoffnung stirbt zu letzt, aber man müsste Unglaubliches schaffen. Man müsste wohl mindestens 17 Punkte aus den letzten 11 Spielen holen und die Mannschaften vor einem dürften nicht Punkten. Für die bisherigen 17 Punkte hat man 27 Spieltage gebraucht, also mehr als doppelt so viele Spieltage. Bei Abbruch würde einem also höchstens das drohen, was einem eh wohl droht, dazu kann man oben genannte Kosten sparen und die Wahrscheinlichkeit über den grünen Tisch doch noch die Klasse zu halten ist deutlich höher.
Jetzt mal ein/zwei Gegenbeispiele
z.B. Rostock, 3 Punkte Rückstandauf Platz 3 und 9 Punkte Vorsprung auf Platz 17.
Stadionmiete -> Das Stadion gehört Hansa, also sind die Kosten eh da.Die Gehälter -> müsste man dann wieder selber zahlen.
Reisekosten -> würden erhöht anfallen.Regressforderungen Zentralvermarktung -> gäbe es wohl nicht, da gespielt wird.
Regressforderungen Sponsoren -> wenn gespielt wird gäbe es die wohl auch nicht, höchstens bei Veträgen die an bestimmte Zuschauerzahlen geknüpft sind.Dauerkarten -> Hier wird man auch auf seine treuen Fans hoffen, dazu werden in Rostock erfolgreich Geisterspieltickets verkauft.
Kosten Hygiene Konzept -> Hierzu gibt es die Kohle der DFL, die wohl für mehr reichen als nur für das Hygienekonzept.Bei 3 zu 9 Punkten ist die Chance eines Aufstiegs deutlich höher als das Risiko eines Abstiegs. Höhere Kosten werden durch die Sonderzahlungen der DFL ausgeglichen.
Die fehlenden Zuschauereinnahmen tuen natürlich weh, aber gerade die Hoffnung, die 3.Liga nach 8 Jahren wieder verlassen zu können, wird viele Fans eine hohe Solidarität entwickeln lassen, durch den Verzicht auf Rückerstattungen oder den Kauf von Geistertickets.z.B. Wir, Platz 11, 5 Punkte nach Oben und 7 Punkte nach Unten. Eigentlich befinden wir uns im Niemandsland der Tabelle und die Wahrscheinlichkeit, dass wir am Saisonende dort auch weiter stehen werden ist sehr hoch.
Stadionmiete -> Mit der Stadiongesellschaft DLive gibt es einen Mietvertrag und es würde mich nicht wundern, wenn das Ausfallrisiko wir zu tragen haben. Da man auch im nächsten jahr dort spielen will, denke ich mir, dass wir zumindest einenGroßteil der Miete auch bei Abbruch zahlen müssen.
Die Gehälter -> müsste man dann wieder selber zahlen.
Reisekosten -> würden erhöht anfallen.
Regressforderungen Zentralvermarktung -> gäbe es wohl nicht, da gespielt wird.
Regressforderungen Sponsoren -> wenn gespielt wird gäbe es die wohl auch nicht, höchstens bei Veträgen die an bestimmte Zuschauerzahlen geknüpft sind. Solche Verträge kann ich mir zur Zeit bei uns nicht vorstellen.
Dauerkarten/Zuschauer -> Hier muss man leider feststellen, dass die Zuschauernresonanz im fremden Stadion in dieser Saison doch zu wünschen übrig lässt. Klar, die Heimspiele gegen 1860 und Duisburg gehören in der Saison sicherlich zu den finanziell attraktivsten und diese Spiele als Geisterspiel tuen sicherlich auch weh, aber insgesamt sind die geplanten Zuschauereinnahmen in unserem Budget eher gering. Ich denke bei den Dauerkarten kann man bei einem größeren Teil darauf hoffen, dass auf eine Rückzahlung verzichtet wird und vielleicht schafft man es auch noch ein paar mehr Karten für das Geisterspiel in der Grotenburg zu verkaufen.
Kosten Hygiene Konzept -> Hierzu gibt es die Kohle der DFL, die wohl für mehr reichen als nur für das Hygienekonzept.
Bei 5 zu 7 Punkten ist die Wahrscheinlichkeit, dasss sich tabellarisch noch was tut, eher gering. Es ist jedoch so, dass wir einen der teuersten Kader der Liga haben und der Anspruch bei diesem Kader muss klar der Versuch sein aufzusteigen. Wenn man dazu die Kosten- und Einnahmesituation betrachtet, stellt man fest, dass sich dabei, ob Abbruch oder Weiterspielen, nicht viel ändert und daher wird man jede noch so kleine Möglichkeit, noch aufzusteigen, nutzen wollen.
Ok, meine Ausführungen sind jetzt etwas ausgeartet, eigentlich wollte ich nur erklären, dass jeder Verein seine eigene betrachtungsweise hat und Dinge so darstellt, dass sie ihm zum Vorteil nutzen. Getreu dem Motto: Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht.
Meiner Meinung nach ist jedoch das, was sich hier die Abbruchbefürworter herrausnehmen, sportlich, rechtlich und nach dem Fairplaygedanken ein No-Go.
Der Ligabetrieb ist ein Wettbewerb, bei dem vor dem Beginn die Regeln festgelegt werden. In der 3.Liga ist das z.B.: Es nehmen 20 Teams teil, man spielt gegen jedes Team einmal zu Hause und einmal Auswärts, ein Sieg gibt 3 Punkte, Unentschieden 1 Punkt und 0 Punkte bei einer Niederlage und vieles mehr.Wenn ich jetzt an diesem Wettbewerb teilnehmen möchte, verpflichte ich mich auch dazu diese Regeln zu befolgen und zwar auch dann, wenn sie mir nicht nur zum Vorteil nutzen. Und das ist für mich der springende Punkt! Nur weil es für einen selber vom Nachteil ist weiter zu spielen, kann ich nicht einfach sagen, da mache ich nicht mehr mit. Ich gehe da sogar noch weiter und sage, dass selbst wenn eine große Mehrheit sagt, wir brechen jetzt ab, geht das nicht ohne Konsequenzen, denn die, die weiterspielen möchten, verlassen sich auf das, was vorher in den Regeln von allen zusammen festgelegt wurde.Ich bin wirklich gespannt darauf, wann sich der neue Investor vorstellt und welches Konzept er verfolgt.
Meiner Meinung nach kann man in Deutschland mit Eishockey, als reines Invest, kein Geld verdienen. Es ist einfach der Fußball in Deutschland der alles andere überstrahlt.
So fehlt die große Präsenz in der Öffentlichkeit und das Interesse von Sponsoren und Medien ist dann nur dem entsprechend. Die DEL hat im Durchschnitt nur 3/4 der Zuschauer der 3.Liga und kann so aus der zentralen Vermarktung gerade mal gut die Hälfte des Ertrags der 3.Liga erwirtschaften. Trotzdem sind die Etats der Vereine in der DEL fast alle oberhalb der Etats der Vereine in der dritten Liga.
Man sieht, da kann was nicht passen und Geld verdienen ist da schwierig.
Also meiner Meinung nach gibt es drei Möglichkeiten. Entweder man hat ein persönliches Faible für den Sport und den Verein und betreibt das ganze als teures Hobby, oder man muss den Werbewert möglichst konzentriert und vollständig ausschlachte, oder man hat aufgrund von örtlichen Gegebenheiten ein größeres Fanpotenzial aus dem man dem entsprechend mehr Gelder generieren kann.
Die dritte Möglichkeit scheidet für mich aus, da wir hier weder in Berlin noch in Köln sind.
Die zweite Möglichkeit wäre für mich die beruhigendere Option . Der Investor hat einen Sponsor an der Hand, der bereit ist jährlich eine gute siebenstellige Summe als Marketingausgaben zu investieren und erhält dafür die Markenrechte an den Pinguinen, kann also über Name, Farben, Logo etc. bestimmen.
Die erste Möglichkeit wäre natürlich eigentlich die schönste Option, da ein solcher Investor normal auch emotional an den Verein gebunden ist und somit keine Spielchen spielt.
Jetzt kommt hier jedoch das große Aber. Es soll sich um einen schweizer Investor handeln, der vorher noch nie im Zusammenhang mit dem KEV aufgetaucht ist. Vielleicht tue ich ihm unrecht, aber ich kann mir nur schwer vorstellen, dass hier ein Faible für den Verein oder die Region vorliegen kann. Auch ist er bisher nicht als Superreicher der gerne Geld in teure Hobbys investiert bekannt. Daher stellt sich mir die Frage, was treibt ihn nach Krefeld, ist er finanzstark genug um den Etat merklich zu erhöhen und investiert er als Privatperson oder steckt dort mehr dahinter?
Dazu kommt, nennt mich ruhig vorurteilsbehaftet, dass seine Hauptbeschäftigung wohl Finanzberater ist, und bei den drei Worten Finanzberater, Schweiz und Millionen, in einem Kontext, geht bei mir im Kopf immer ein Türchen auf...
Aber das mit den Voruteilen ist halt eine schlimme Sache, da immer von Einzelnen auf die Mehrheit geschlossen wird und es somit eigentlich nie der Wahrheit enspricht.
Ich bin echt gespannt auf die Vorstellung.
Und z.B. Jena ist faktisch abgestiegen! Die müssten in den letzten 11 Spielen mehr Punkte holen als in den ersten 27 Spielen.
Und jetzt für den eigenen Vorteil die aktuelle Situation vorschieben, ekelhaft!
Wenn man spielen darf, dann sollte man das machen und wenn nicht, dann die Saison annulieren oder das Ergebnis der Hinrunde nehmen.
Die Gremien schaffen jetzt die rechtlichen Rahmenbedingungen um viele verschiedene Planspiele überhaupt erst möglich zu machen. Ob diese Rahmenbedingungen am Ende alle gebraucht werden, steht auf einer anderen Seite, aber für solche Regelungen sind die übergeordneten Gremien halt da. Belgien wird nicht vorher starten dürfen.
Bisher gibt es aber auch nur Überlegungen, die Saison bis zum 30.06. abzuschließen. Und zumindest in der ersten und zweiten Liga gibt es auch klare Überlegungen dafür wie mit den "Teilnehmern" an den Spielen umgegangen werden soll. Diese sollen für die 8 Wochen Spielbetrieb möglichst alle Kontakte außerhalb des "Teilnehmerkosmos" meiden und sollen dazu immer wieder getestet werden. Sollte sich denoch jemand infizieren, wird dieser Einzelne halt unter Quarantäne gestellt, so wie es in der Vergangenheit bei infektiösen Erkrankung auch immer wieder gemacht wurde. Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern, dass mal ein Spiel aufgrund einer Erkrankung eines einzelnen Spielers, Trainers oder Betreuers abgesagt wurde.