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Matthi

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Wie wäre es, wenn wir uns spaßeshalber darauf einigen, dass alle Verwaltungsratmitglieder Röthigs sind und uns alle mal am Kahstein lecken können.

Catering war ok und ging fix. Kartenzahlung war leider noch nicht möglich.

Inwiefern soll eine innerlich zerstrittene Fanszene einen negativen Einfluss auf die Bewertung der Zahlungsfähig des Vereins durch das Finanzamt oder die Perspektive der Gläubiger haben?

Das ergibt keinen Sinn.

Hallo,

das sind aber zwei Paar Schuhe.

Ich weiß nicht, ob Du am Montag bei der Infoveranstaltung warst und ob Du heute in der Grotenburg sein wirst.

Am Montag habe in nach den ersten zehn Minuten damit gerechnet, dass sich im Laufe des Abend einige Menschen im Raum ordentlich auf die Fresse hauen werden. Das ist, Gott sei dank, nicht passiert, da am Ende doch alle besonnen gehandelt haben und es nur bei verbalen Angriffen blieb.

Ich lese den Aufruf dahingehend, dass körperliche Gewalt innerhalb der Fangemeinschaft verhindert werden sollte. Das ist dann das eine Paar Schuhe. Und das Paar ziehe ich mir gerne an.

Das zweite Paar Schuhe ist dann die Harmonie innerhalb der Fangemeinschaft. Diese muss nicht bestehen und man kann sie auch nicht erzwingen. Das ist im übrigen ein Paar Schuhe, das ich mir nicht anziehe, weil es mir, so wie vielen anderen, nicht passt.

Und by the way lese ich diesen Aufruf der Ultras, so scheiße vielleicht auch bestimmte Einzelformulierungen sein mögen, als Aufruf und Appell an alle Fans heute friedlich zu bleiben.

Das ist dann doch nicht ganz so "hooliganlike".

Die Intention unterstütze ich und hoffe ebenfalls, dass es heute friedlich bleibt, egal ob innerhalb der eigenen Fanszene oder zwischen verschiedenen Fanlagern.

EDIT: Ich finde es gut, dass der Aufruf von vielen Fangruppen mit unterzeichnet ist. Das ist dann ein Signal an alle Stadionbesucher.

Alter!

Differenzieren gehört nicht zu Deinen Stärken, oder?

Ist ja nicht das erste Mal, dass Du, bei vollkommener Unkenntnis, gegen Gruppen der organisierten Fanszene, bzw. gegen die gesamte organisierte Fanszene schießt und dabei alle unisono als Hooligans bezeichnest und ihnen Straftaten unterstellst.

Klar gibt es bei uns Hooligans, wie bei jedem anderen Fußballverein auch. Und ja, die braucht kein Mensch. Die Zusammensetzung der organisierten Fanszene ist aber dann doch wesentlich vielfältiger.

Das Geld muss nicht bis Freitag beim Finanzamt sein, sondern Herr Platzer muss sich bis Freitag gegenüber dem Finanzamt äußern. So ist zumindest das, was am Montag bei der Infoveranstaltung mitgeteilt wurde.

Thomas Platzer ·

Und das rechtfertigt einen Aufruf zur Belästigung und Rufschädigung?

Thomas Platzer ·

Denk mal bitte für fünf Pfennig nach, bevor Du solch einem Schwachsinn zustimmst.

Thomas Platzer ·

Peinlicher Aufruf!

Da halte ich gar nichts von.

Und mal ernsthaft, was können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Herrn Gehlings für das Verhalten?

Denen willst Du mit Anrufen auf den Sack gehen?

Denen möchtest Du mit negativen Rezessionen die berufliche Existenz gefährden?

Tickst Du noch richtig?

"Wenn die Priorität persönliche Animositäten vor Vereinsrettung vorsieht, dann zweifel ich entweder an den Absichten oder an der Durchführbarkeit."

Ich zweifele zunächst einmal an, dass die Priorität von Herrn Platzer und Herrn Eser persönliche Animositäten sind, im Gegensatz dazu aber gehe ich davon aus, dass sie die ehrliche Absicht der Vereinsrettung anstreben. Sie haben ihre Bedingungen der Vereinsrettung genannt, nämlich den Vorstand handlungsfähig zu besetzen, was ihnen garantiert, dass sie ihr Geld nicht ohne Sinn und Verstand und jegliche Möglichkeit des Einflusses ausgeben. Im Gegensatz dazu nehme ich den Verwaltungsratsmitgliedern nicht ab, dass es ihnen prioritär nicht um persönliche Animositäten geht. Wie wäre es anders zu erklären, dass sie sehenden Auges in der aktuellen Lage untätig bleiben? Sie wissen, welche Scheiße Herr Kahstein und Herr Röthig gebaut haben und bauen - und dabei können wir uns gerne einfach nur einen kleinen Auszug der Fakten ansehen: Briefe werden nicht geöffnet, kostspielige Arbeitsverträge werden nicht aufgelöst, Spieltagansetzungen werden sabotiert, Versprechen werden nicht eingehalten, um nur einen kleinen Auszug aus dem Portfolio der Schande zu nennen - und handeln nicht. Wie kann man diese vereinsschädigende Untätigkeit anders erklären, als das sie durch persönliche Animositäten motiviert wäre?

"Der Verein ist kein anderer wenn Kahstein und Röthing weg sind, die Schulden sind keine anderen wenn Kahstein und Röthing weg sind, die Gelder werden nicht anders für die Vereinsrettung verwendet wenn Kahstein und Röthing weg sind."

Doch, der Verein wäre ein anderer und das weißt Du. Wir hätten endlich wieder einen handlungsfähigen Vorstand und es könnte effektiv an der Vereinsrettung gearbeitet werden. Die Schulden wären teilweise andere, weil kostspielige Arbeitsverträge aufgelöst werden könnten, im Groß würde es bei der Menge der Schulden wahrscheinlich keinen Unterschied machen. Doch, die Gelder würden anders für die Vereinsrettung verwendet, weil sie an das Konzept von Herrn Eser und Herrn Platzer gebunden wären und der Umsetzung des Konzeptes dienen würden. Sehen wir uns den aktuellen untragbaren Zustand an, so ist festzustellen, dass Herr Kahstein und Herr Röthig jegliche Handlung von Herrn Platzer sabotieren. In dieser Vorstandskonstellation kann eine Vereinsrettung nicht gelingen. Kurzum, ohne Herrn Kahstein und Herrn Röthig sähe die Situation vollkommen anders aus.

"Um nochmal klarzustellen, ich erwarte ja von Eser und Platzer nicht, dass sie Gelder geben um den Verein zu retten. Ich erwarte nur wenn sie es verkünden, dass sie es tun könnten, es auch tun und da dann nicht ihre persönlichen Eitelkeiten voranstellen."

Bei der für die Vereinsrettung veranschlagten Summe finde ich es vollkommen nachvollziehbar, dass Herr Platzer und Herr Eser Bedingungen nennen. Vor allem, wenn man Bedenkt, dass sich Herr Grassen gestern Abend wie ein Wackelpudding verhalten hat, bei der Frage, wie sich der Verwaltungsrat verhalten würde, sollten Herr Platzer und Herr Eser es schaffen das Finanzamt zu überzeugen, dass eine Insolvenz abgewendet werden könne. Ein klares Bekenntnis vonseiten des Verwaltungsrates klingt anders, als das was da gestern gestammelt wurde.

"Es ist ein Unding die Existenz des Vereins von Persönlichkeiten abhängig zu machen und die Fanszene dadurch zu spalten."

Das trifft dann aber auf alle am aktuellen Konflikt beteiligte Akteure zu und nicht ausschließlich auf Herrn Eser und Herrn Platzer.

"Also entweder machen sie sich ehrlich und sorgen gemeinsam mit anderen willigen dafür, dass der Verein einen Insolvenzplan umgesetzt bekommt oder aber sie begleichen jetzt die Verbindlichkeiten und lassen sich dann anschließen feiern und jeden Posten verleihen den sie möchten."

Hier verweise ich nur noch mal ganz kurz auf das Ausweichende Verhalten von Herrn Grassen gestern Abend (siehe oben).

"Jedoch die Verschwörungserzählung aufrecht zu erhalten, dass Gelder die jetzt eingehen unterschlagen werden, ist entweder ein Zeichen des finanziellen Unvermögens und/oder wird bewusst genutzt um anderen die Schuld zuzuschieben."

Diese Verschwörungserzählung vertrete ich nicht, geschweige denn, dass sie etwas damit zutun hätte, dass Herr Platzer und Herr Eser Bedingungen dafür nennen, dass sie weiterhin privates Vermögen und künftige Sponsorengelder in den Verein einbringen.

Der KFC Uerdingen ist leider nicht gemeinnützig.

Wahrscheinlich ist es das erste Mal, dass ich Dir nahezu vollumfänglich zustimme.

Für eine andere Besetzung des Vorstandes liegen dem Verwaltungsrat aktuell aber zwei Vorschläge vor.

Ich nehme an dieser Stelle den Verwaltungsrat in die Pflicht.

Wie schnell eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden kann, weiß ich nicht.

Dennoch gab es das entsprechende Quorum, was zur Folge haben muss, dass die Einberufung stattfindet.

Meine Hoffnung ist, dass die Einberufung schnellstmöglich erfolgt.

Bis Freitag muss sich Herr Platzer dem Finanzamt gegenüber äußern.

Herr Platzer hat gestern erklärt, dass Herr Eser die Verbindlichkeit beim Finanzamt, in Höhe von Rund 211 000 €, übernehmen wird, unter der Bedingung, dass der Vorstand handlungsfähig besetzt wird bzw. Herr Kahstein und Herr Röthig abberufen werden. Das ist zum aktuellen Zeitpunkt eine Zusage der ich traue, da Herr Eser im letzten halben Jahr erhebliche Summen gezahlt hat.

Und natürlich müssen dann alle Gläubiger anschließend bedient werden. Das, meiner Meinung nach, aber jenseits eines Insolvenzverfahrens.

Ein Konzept für die mögliche Zukunft unseres Vereins wurde gestern in weiten Teilen vorgestellt.

Das gestern dargestellte ist also das Ziel, das mittel bis langfristig umgesetzt werden soll, wenn es nach Herrn Platzer, Herrn Eser und Herrn Voronov geht.

Herr Platzer hat dann, aufgrund der aktuellen Lage, Stellung bezogen, wie die drohende Insolvenz abgewendet werden kann.

Die Tilgung der Schulden, unter Einsatz von privatem Kapital, ist an Bedingungen gebunden, was nachvollziehbar ist, da Herr Platzer gerne den mittel- bis langfristigen Plan für den KFC umsetzen möchte.

Das private Kapital wie Perlen vor die Säue zu schmeißen würde bedeuten, dass Herr Eser und Herr Platzer Kapital zur Schuldtilgung bereitstellen, ohne jeglichen Einfluss auf das weitere geschehen. Das sie daran kein Interesse haben erachte ich als vollkommen plausibel. Das private Kapital wie Perlen vor die Säue zu schmeißen, würde aber schlimmer noch bedeuten, dass sie bei der aktuellen Besetzung des Vorstandes weiterhin sabotiert werden.

Unter den Bedingungen finde ich es als absolut nachvollziehbar, dass sie den Einsatz ihres Geldes an die Bedingung knüpfen, dass der Vorstand handlungsfähig besetzt wird.

Und nun der Brückenschlag zum Willen der Mitglieder und dem daraus resultierenden Benefit für die Gläubiger:

Nach aktueller Mutmaßung meinerseits, basierend auf den Unterschriften für die außerordentliche Mitgliederversammlung, gehe ich davon aus, dass es einen nicht unerheblichen Teil der Mitglieder gibt, die mit der aktuellen Besetzung des Vorstandes unzufrieden ist und es sehr wahrscheinlich zu einer Absetzung von Herrn Kahstein und Herrn Röthig, im Interesse des Vereins kommen wird. Das hat dann zur Folge, dass der Vorstand handlungsfähig nachbesetzt werden muss. Vorschläge vonseiten Herrn Platzers liegen dem Verwaltungsrat ja bereits vor. Mit dem dann handlungsfähigen Vorstand können die privaten Gelder eingesetzt, entsprechenden Sponsorenverträge unterschrieben und Verträge mit ehemaligen Mitarbeitern, die fürs Nichtstun zu Spitzenlöhnen eingestellt wurde, aufgelöst werden. Weiter besteht dann die Möglichkeit mit allen Gläubigern eine vernünftige finanzielle Lösung zu finden, zu welchen Konditionen Altlasten abgetragen werden können.

Von daher muss das Gläubigerinteresse zumindest partiell deckungsgleich sein mit dem Interesse der Vereinsmitglieder.

Das auch dadurch bedingt, dass die Gläubiger bei Vereinslöschung mit hoher Wahrscheinlichkeit leer ausgehen werden oder nur ein absolutes Minimum dessen erhalten werden, was ihnen eigentlich zusteht.

EDIT: Im Übrigen ist Deine erste Aussage: "Wenn Du eine Insolvenz abwenden willst indem du Gelder bereitstellst, dann wirfst du keine Perlen vor die Säue, sondern, tararaaa, du wendest die Insolvenz ab." ein redundanter Zirkelschluss, der logisch nicht aufgeht. Aber das nur nebenbei.

Scheiß die Wand an!

Du musst das Geld dann aber immer noch mit einem möglichen Fortführungskonzept in Beziehung setzen.

Und es ist absolut nachvollziehbar und verständlich, dass Herr Platzer und Herr Eser ihr Geld nicht wie Perlen vor die Säue schmeißen, sondern, wenn sie ihr Geld einsetzen auch massiven Einfluss auf das weitere Geschehen haben wollen.

Im Gegensatz zu anderen Akteuren haben sie ein Fortführungskonzept.

EDIT: Herr Kahstein und Herr Röthig haben bewiesen, dass sie nicht im Sinne des Vereins handeln. Falls benötigt kann ich gerne Beispiele nennen. Die beiden würden doch auch, nachdem das Geld von Herrn Platzer und von Herrn Eser zur Vereinsrettung an Gläubiger gezahlt würde, weiterhin mit allen Mittel das Handel und die Umsetzung des Fortführungskonzeptes von Herrn Platzer torpedieren und sabotieren.

Von daher bedarf es der Aberuffung von Herrn Kahstein und Herrn Röthig aus dem Vorstand.

Im Übrigen wurde gestern auch einiges zu möglichen Einsparungen gesagt.

So wurde z. B. erklärt, dass es einen (ehemaligen) Mitarbeiter gab bzw. gibt, der im Sommer, kurz vor Amtsantritt von Herrn Platzer einen Arbeitsvertrag mit dreijähriger Laufzeit erhalten habe und einem Gehaltsvolumen von insgesamt rund 300 000 €. Dieser Mitarbeiter hat keinen einzigen Tag wirklich für den KFC gearbeitet.

Herr Grassen hat auf Nachfrage gestern bestätigt, dass es sich hierbei um eine Tatsache handelt, dass dieser Vertrag aber in Unkenntnis bzw. nicht mit Zustimmung des Verwaltungsrates abgeschlossen wurde.

Anscheinend ist der Vertrag aber rechtsgültig. Zu einem arbeitsgerichtlichen Verfahren ist kein Vertreter des KFC Uerdingen erschienen. Die entsprechenden Briefe wurden anscheinend nicht geöffnet.

Dank Herrn Eser konnte diesem Mitarbeiter ein neuer Job vermittelt werden, was neben einer Abfindung in Höhe von 15 000 €, die ebenfalls aus privaten Mitteln bestritten werden sollte, zur Vertragsauflösung hätte führen können.

Wenn ich mich richtig erinnere ist es nicht zur Vertragsauflösung mit dem (ehemaligen) Mitarbeiter gekommen, da sich Herr Kahstein und Herr Röthig auch hierbei quergestellt haben.

Also rollen wir den Stein mal wieder bergauf, im vollen Bewusstsein, dass es nichts bringen wird und dem Wunsch es doch zu schaffen:

Bezüglich der Möglichkeit 1 wurden gestern die Bedingungen genannt unter denen entsprechendes Kapital zu Verfügung gestellt werden kann.

Das Finanzamt soll aus privaten Mitteln bedient werden, also nicht aus Vereinskapital.

Dadurch verteilt es sich nicht auf die Gläubiger.

Man hätte dadurch den hartnäckigsten Gläubiger, mit dem ein Verhandeln in keiner Weise möglich ist, befriedigt und kann dann anschließend ein Agreement mit allen anderen Gläubigern finden, wie die Schulden getilgt werden können.

Die Fragen wurden gestern gestellt.

Zum einen hat Herr Grassen auf die Frage nach der Wahrscheinlichkeit der Vereinslöschung bei einem erneuten Insolvenzverfahren geantwortet, dass es sich um eine reale Gefahr handele und die Wahrscheinlichkeit, ähnlich wie im Frühjahr 2024, weiterhin sehr hoch sei.

Auf die Frage nach einer Alternative, also wie es nach einer möglicherweise überstandenen Insolvenzverfahren weiter gehen solle, was auch von einem Mitglied als Frage an ihn gerichtet wurde, hat er nicht geantwortet.

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