Stroem
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Ich für meinen Teil würde dann eher den SC Krefeld als Teil der Geschichte des FC (Bayer) Uerdingen 05 unterstützen und vielleicht mit ein paar hundert anderen Verrückten den langen Weg nach oben begleiten. Und zwar nur mit einem Plus auf dem Konto.
Wahrscheinlicher ist allerdings, dass ich dem (Krefelder) Fußball als Fan den Rücken kehren würde.
Bei einer Löschung aus dem Vereinsregister würden wir aber genau dort wieder starten. Falls dann überhaupt noch jemand Bock darauf hätte einen neuen Verein zu gründen. Vermutlich eher nicht. Die Tradition und Vergangenheit wäre dann definitiv nur noch bei SC Krefeld 05 beheimatet.
Eventuell geht es aber auch "gut" und es geht in der Oberliga weiter.
Hier schon mal die Gegner die nach der Insolvenz und dem seriösen Neustart auf uns warten:
Damit bin ich leider raus.
Wenn dem so ist, wird hoffentlich wegen Insolvenzverschleppung und Eingehungsbetrugs ermittelt. Sollte dies nämlich ein Plan über Wochen und Monate sein, wurden neue Verbindlichkeiten ohne den Willen eingegangen diese zu begleichen und eine Insolvenz künstlich hinausgezögert.
Weiterhin würde ich davon ausgehen, dass wir dann als erster Absteiger feststehen werden. Uns werden zwar nur 9 Punkte abgezogen, aber die Spieler hätten im Falle der Insolvenz ein Kündigungsrecht. Falls Eser rausgeekelt wird, wird er sicherlich seine guten Spieler und vielleicht auch noch andere gute Spieler zu vermitteln wissen.
Dann sollte man entsprechend den Antrag auf Absetzung des einzelner Vorstandsmitglieder durch den VWR stellen. Weiterhin eine Neuwahl des Ehrenrats.
Solange die Tagesordnung nicht vorliegt, wissen wir ja nicht genau was kommt. Es könnten die Zahlen (eher unwahrscheinlich) oder andere Dinge besprochen werden. Die Satzung spricht nur von MV, der Begriff JHV ist dort nicht genannt. Es ist lediglich festgelegt, das die MV mindestens einmal jährlich stattfinden muss. Der Inhalt wird durch die Tagesordnung bestimmt. In gut einer Woche sind wir alle schlauer.
Grundsätzlich sehr gut. Spannend fände ich, wer die MV jetzt angestoßen hat. Platzer oder die anderen beiden.
Drei Tage später ist das nächste Spiel und eine Woche vorher ist wieder das Gehalt fällig. Tagesordnung sollte dann bis zum 7. Januar folgen.
Das darf man tatsächlich als Frage formulieren, da unsere Satzung sowas von schwämmig und ungenau ist.
Ich denke die meisten verstehen den Verwaltungsrat hier als Aufsichtsrat der das Handeln des Vorstands beaufsichtigt. In der ein oder anderen Klausel kann man dies erkennen. Aber richtig gut ausformuliert wie umfangreich diese Aufsichtsfunktion ist, ist unsere Satzung da nicht. Sehe dies auch aktuell als unser größtes Problem, aber vielleicht sollte man 2026 mal eine etwas umfangreichere Satzungsänderung ins Auge fassen.
Insolvenz ist kein Konzept!
Gerne schaue ich mir - und ganz viele andere sicherlich auch - andere Konzepte an.
Wobei man natürlich so ehrlich sein muss, dass ein Konzept noch kein Geld in die Kassen spült. Dazu benötigt man Leute die ihren Job verstehen, im besten Fall ein gutes Netzwerk haben und Sponsorenverträge bringen.
Sie haben aber den Herbrandt Deal aber nicht eingefädelt. Genauso wenig wie die angekündigten Firmen Henkel und Klüh als Sponsoren da sind.
Du willst alle nur melken. Eser soll zahlen, die Gläubiger sollen auf ihr Geld verzichten.
Wie wäre es mal mit seriöser Arbeit. Und damit meine ich nicht Geld zur Seite schaffen, um eine Insolvenz über die Bühne zu bringen.
Gehe nur so alle paar Jahre mal zu einem Spiel. Kann mich aber vor langer Zeit an ein Spiel des KEV gegen Rosenheim in der alten Rheinlandhalle erinnern und war schwer beeindruckt.
Da haben ein paar Idioten Stunk gemacht und der ganze Block hat direkt gepfiffen und die Deppen ausgebuht. Ruckzuck war Ruhe im Karton. Fand ich richtig gut. Scheint als hätten die Zeiten sich auch da schon seit einiger Zeit geändert.
Zum Glück steht in der Satzung ja Eingang und nicht Kenntnisnahme. ;-)
Spannend aber der Zusatz mit den ausstehenden Beiträgen. Hat man also nicht gezahlt, läuft die Mitgliedschaft weiter und es häufen sich weitere Mitgliedsbeiträge an. Es sei denn, dass der Verein ein Mitglied rausschmeißt.
Laut Satzung:
§ 7
...mit dem freiwilligen Austritt durch schriftliche Abmeldung – eingehend bis zum 31.
Okt. zum Ende eines Kalenderjahres. Voraussetzung für die Wirksamkeit des
Austritts, ist die Erfüllung aller Verpflichtungen des Mitglieds gegenüber dem Verein,
insbesondere die Zahlung von Beiträgen und die Rückgabe von Vereinseigentum.
Könnte, wenn es nach km1905 geht, möglicherweise ab auch schneller gehen:
...mit der Auflösung des Vereins...
Wäre ich Dienstleister des KFC, würden die nach einer weiteren Insolvenz nicht mal mehr das Schwarze unter den Fingernägeln von mir bekommen. Daher ist die Vorgehensweise von Platzer nicht nur moralisch, sondern auch wirtschaftlich der sinnvollere Weg.
Im Falle einer Insolvenz könnte der Insolvenzverwalter zurückgebuchte Beiträge wieder einfordern.
Der VWR muss ja auch nicht ja sagen. Er kann die Vorschläge des VV auch ablehnen, wenn er die vorgeschlagene Person für ungeeignet hält. Dazu muss er aber eine Entscheidung treffen.
Passiert das ganze zweimal, sieht die Satzung vor, dass der VWR einen neuen VV bestellt. Die entsprechenden Konsequenzen sind dann zu tragen.
Die MV kann den neuen Vorstand nicht einberufen. Die MV kann nur dem VWR den Auftrag zur Abberufung des Vorstands oder einzelner Mitglieder geben.
Noch gibt es leider keine Einladung und dazu ist TP auf die Zustimmung mindestens eines weiteren Vorstandsmitglieds angewiesen.
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