TheJinx1
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Lass den Kopf nicht hängen, das wird schon... Wenn denn schon alles unterzeichnet ist, können die wegen eines Pamphlets am Zaun auch nicht mehr zurück :-)
denn dann gehört ihnen die GmbH ja schon.
Und dann sehen die Jungs vermutlich/hoffentlich über ein unhöfliches Plakat am Zaun hinweg.
Punkt 1: Ist unbestreitbar... Hm.
Könnte sein. Der einzige Beleg, den ich kenne, kommt aber von einem 11-Freunde-Sportreporter. Ist jetzt auch nicht gerade die allererste Adresse, wenn es darum geht, wirtschaftliche Beziehungen zu ermitteln oder rechtlich problematische Vorgänge aufzudecken.
Dennoch gebe ich zu, dass es vermutlich Beziehungen zwischen den genannten Parteien geben dürfte. Aber das ist m.E. an sich nicht verboten. Ich könnte wetten, Frau Quandt und Herr Albrecht kennen auch Frau Merkel und Herrn Scholz. Geldadel und Politik sind seit jeher gut vernetzt, möchte ich meinen. Und das nicht nur in den ehemaligen UDSSR Ländern.
Aber hier ging es ja um das Plakat, und da steht mit anderen Worten drauf: Hau ab! Darum geht es doch, oder habe ich die letzten Seiten falsch gelesen?
Dass wir alle gespannt sind, was der "Neue" will, und welche Pläne er hat, ist klar, geht mir auch so. Und natürlich sollte man im Moment Argusaugen haben. Ich bin nur gegen die Vorabverurteilung bzw. den Versuch, den "Neuen" wegzuekeln, ohne dass wir überhaupt etwas über seine (hoffentlich langfristigen) Ziele/Pläne wissen.
Aber meines Wissens hat der neue Investor doch noch gar keine Namensänderung verlangt.
Wie kann man ihn dann schon vorab zum Teufel wünschen?
Richtig Linner. Niemand hätte etwas dagegen, wenn auf dem Band steht: "Wir, die Uerdinger Fans, wünschen uns einen Inverstor, der seriös arbeitet, und unseren Verein in ruhigeres Fahrwasser führt."
Sondern es steht da - wenn es stimmt, habe das Plakat noch nicht gesehen : "Unser Verein wird kein Spielzeug der Noah Football Group!"
Also pure Ablehnung, statt: " Bitte macht es besser!" Und ich schließe mich dem Linner da an, dass das nicht nett klingt jemandem gegenüber, der derzeit der einzige Rettungsanker ist, und der zumindest doch möglicherweise seriöse Ziele mit dem KFC verfolgt. Es hört sich übersetzt einfach nur an wie: "Ihr seid böse, und wir wollen Euch hier nicht."
Dass der Krefelder Zoo aber (für deutsche Verhältnisse) besonders schlecht und nicht artengerecht wäre, kann ich nicht bestätigen.
Ich war in den letzten 5 Jahren wegen meines Sohnes in Duisburg, Wuppertal, Dortmund, Köln, Frankfurt, Berlin, Bochum, Ulm, Regensburg, Nürnberg etc. pp.
Und da ist diesbezüglich Krefeld nicht schlecht aufgestellt, wenn auch kleiner. Bis auf wenige Gehege ist das o.k. in Krefeld.
Man kann hier nun mal nicht dieselben räumlichen Maße bieten wie bei einem Wildpark in der Eifel.
Es ist eine generelle Frage, ob Zoos noch zeitgemäß sind, oder besser nur Zuchtstationen für bedrohte Tierarten sinnvoll wären. Aber man würde den Familien eben auch ein großes Stück Freizeitqualität nehmen, wenn man sie schließen würde.
Im Übrigen setzen die Zoos ja auch immer mehr auf Events, wie Führungen an Geburtstagen etc., die man buchen kann, und wo Kinder eine Erziehung über Artenschutz und die Bedrohung der Lebensräume erhalten. Finde ich grundsätzlich gut, die Sensibilisierung für diese Fragen... Nur meine Meinung, aber den Zoo werden wir nicht durch ein Trainingsgelände ersetzen können, das schlagt Euch mal aus dem Kopf. Und einen neuen, größeren Zoo außerhalb des Stadtgebietes in Krefeld zu bauen, ist doch überhaupt nicht bezahlbar. Das würde bestimmt einen dreistelligen Millionenbetrag kosten. Und ist mit Sicherheit auch nicht gewünscht, weder von der Politik noch von dem Großteil der Bevölkerung. Schlagt Euch das aus dem Kopf, eher läuft es umgekehrt :-)
1) Unrealistisch, da unendlich teuer. Überlegt mal, was allein das neue Affenhaus kosten soll.
2) Der Zoo ist Anlaufstelle für Zehntausende junger Eltern und deren Kinder, aus Krefeld und dem ganzen Umland.
3) Er ist Sympathieträger für Krefeld
4) In jeder deutschen Stadt werden Zoos subventioniert, da die Eintrittspreise günstig bleiben sollen. Das ist auch in Krefeld so, und leider notwendig, um auch weniger Privilegierten den Eintritt zu ermöglichen. Außer dem Zoo sind nämlich in Krefeld, wie auch vielen anderen Städten, die Betätigungsmöglichkeiten für junge Familien sehr beschränkt.
5) Der Zoo hat auch eine (viel längere als die Grotenburg) Tradition. Das Zoohaus ist meines Wissens auch denkmalgeschützt, (und gehört meine ich einer Stiftung).
Also, diese Idee ist mehr als abwegig. Da kann man als KFC Fan denken, wie man will, das wird nix. :-)
Als KFC Fan fände ich das natürlich o.k. :-)
Aber das wäre so, als wolle man die Linner Burg abreißen, um Trainingsplätze zu bauen.
Und auf der Homepage wird (zu Recht) Jan Mattson gefeiert? Was ist denn los? Ach ja, nix.
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