Mikhail Ponomarev
Das hat mich beim Lesen zunächst auch irritiert.
Auch wenn diese Anwälte jetzt Menschen vertreten, die als (leitende) Angestellte des KFC angeklagt sind, ist das ungeschickt.
Das hat mich beim Lesen zunächst auch irritiert.
Auch wenn diese Anwälte jetzt Menschen vertreten, die als (leitende) Angestellte des KFC angeklagt sind, ist das ungeschickt.
Die Formulierung ist schon ziemlich ungeschickt. Beim Anklagepunkt der Untreu ist die KFC Fußball GmbH ja sogar die Geschädigte. Die Verteidigung dann als "KFC-Anwälte" zu bezeichnen ist irgendwie lustig.
Die Formulierung "KFC-Anwälte" in der Überschrift sorgt bei den Lesern, die latent oder offen gegen den KFC eingestellt sind, wieder für eine Bestätigung, wie schlimm doch dieser Verein sei.
Der Verein sollte m. E. eine Gegendarstellung in der Rhein. Post erzwingen!!!
Die Überschrift ist nicht ungeschickt, sondern bewusst gewählt. Da handelt es sich halt auch mal wieder um clickbaiting der übelsten Art. Artikel die den KFC beinhalten verkaufen sich gut Und wenn dann noch ein, der Erwartungshaltung vieler Leser geschuldeter, negativer Hinweis in der Überschrift mitschwingt, ist es für den Herausgeber noch lohnenswerter.
Ich erinnere mich an einen Artikel in der WZ vor ein paar Jahren, dessen Überschrift in etwa lautete: "Hauptzollamt kontrolliert Sicherheitsdienst des KFC". In dem kurzen Artikel selbst war dann zu lesen, dass es keine Auffälligkeiten an der Grotenburg gab, wohl aber bei einer anderen Firma, die in der Überschrift geflissentlich unerwähnt blieb, wo sich bei zwei Mitarbeitern des Sicherheitsdiensten Hinweise auf Sozialbetrug ergaben. Was denkt sich also der passionierte Headline-Leser? Richtig, beim KFC gibt es jetzt auch noch Probleme mit dem Zoll.
Ich möchte den Schreiberlingen nicht mal eine Antipathie unserem Verein gegenüber unterstellen, zumindest aber eine Egal Einstellung, hauptsache der Artikel wird gelesen.
Unverschämt von der Rhein. Post, in der fetten Überschrift von "KFC-Anwälten" zu sprechen.
rhetorische Frage: Seit wann hat unser Verein eigene Anwälte abgestellt, die diese Angeklagten vertreten ???
Ich finde es auch eine Unverschämtheit ! Bei auswärtigen Printmedien kann ich das ja noch irgendwo nachvollziehen, weil sie keine Ahnung haben wie der KFC heute aufgestellt ist, aber dass dieser Sensationsjournalismus von unseren heimischen Medien so geil und gierig aufgegriffen wird, ist schon eher beschämend. Bei vielen anderen Clubs hätte dieser Schreiberling erst mal eine Denkpause erhalten und hätte dabei das Stadion nur von aussen betrachten dürfen.
Mal blöd gefragt, haben wir da eine Chance auf Geld, wenn uns ein Schaden entstanden ist oder müssten wir dann zivilrechtlich etwas machen. Wer kennt sich aus?
Das betrifft wenn das Insolvenzverfahren der ehemaligen GmbH. Auswirkungen auf den KFC e.V. wird das mit ziemlicher Sicherheit nicht haben, da etwaige Forderungen des e.V. in der Insolvenz der GmbH in der Regel nachrangig wären und damit nur bei Vollbefriedigung aller GmbH-Gläubiger überhaupt angemeldet werden können. Davon ist aber ganz sicher nicht auszugehen. Ist also lediglich was für den Boulevard. Und freut wenn überhaupt den Insolvenzverwalter der GmbH oder die dortigen Gläubiger.
Der ehemalige Investor des KFC, Michail Ponomarev, sitzt nicht mehr auf der Anklagebank: Das Verfahren gegen ihn wurde gegen eine Geldauflage in Höhe von 40.000 Euro eingestellt. Die entsprechende Zahlung sei auch schon eingegangen, informierte die Vorsitzende.
Die beiden Angeklagten wiesen keine Einträge im Strafregister auf, erklärte die Vorsitzende an diesem Donnerstag. Allerdings habe es wegen „Vorenthaltung von Arbeitsentgelt“ einen Strafbefehl gegen Nico Weinhart gegeben, die in jenem Register noch nicht eingetragen sei. In Bezug auf den aktuellen Prozess befinden sich die Rechtsbeistände der Beschuldigten und der Staatsanwalt im Gespräch, eine Einigung sei jedoch noch nicht erzielt worden. „Wir sind aber gar nicht so weit auseinander“, informierte einer der Verteidiger.
Auf seine persönlichen Verhältnisse angesprochen, erklärte Weinhart, verheiratet zu sein und zwei Kinder zu haben. „Ich meldete Privatinsolvenz beim Bochumer Amtsgericht an und dieses Verfahren ist auch bereits abgeschlossen“, ergänzte der 42-Jährige. Der Einstieg ins Sportmanagement habe ihn über kleinere Stationen schließlich zum KFC geführt. Jetzt sei er nicht mehr im Sportbereich tätig, sondern habe einen „ganz normalen Bürojob.“
Frank Strüver, der, wie er ausführte, ebenfalls verheiratet ist und zwei Kinder hat, arbeitet hingegen mittlerweile als „freiberuflicher Dozent in der Erwachsenenbildung.“ In jungen Jahren habe er Jura studiert und das 1. Staatsexamen bestanden. Später sei er dann für einen großen Konzern tätig gewesen: „Dort lernte ich Michail Ponomarev kennen“, fügte er an.
Im Anschluss an die beiden Einlassungen zur Person beantragte Strüvers Verteidiger, einen Mann als Zeugen zu laden, der „aussagen kann, dass meinem Mandanten keine Insolvenz-Verschleppung vorzuwerfen ist.“ Die Kammer wird diesen Antrag prüfen.
Der frühere Investor Michail Ponomarev und der ehemalige Steuerberater der Fußball GmbH durften nach Zahlung einer Geldauflage weiteren Verhandlungstagen fernbleiben. Die Verfahren gegen die beiden wegen Beihilfe zur Untreue und Beihilfe zum Subventionsbetrug wurden wegen geringer Schuld eingestellt.
Ein ähnlicher Ausgang des Strafprozesses vor der vierten Großen Strafkammer als Wirtschaftsstrafkammer gegen die beiden verbliebenen Angeklagten – die ehemaligen KFC-Geschäftsführer Frank Strüver und Nico Weinhard – ist nun auch denkbar. Die Vorsitzende Richterin kündigte am Donnerstag (4. Dezember) an, bis zum nächsten Termin am 12. Dezember einen schriftlichen „Verständigungsvorschlag“ ausarbeiten zu wollen. In einer Würdigung der bisherigen Beweisaufnahme gab sie zu erkennen, dass die Vorwürfe Untreue im Kontext Dienstwagen für Ponomarev und Zahlung von 30.000 Euro ohne Beleg ebenso nicht zu halten seien wie der Subventionsbetrug mit Corona-Hilfen. Zeugenbefragungen hätten ergeben, dass Ponomarev der „faktische Geschäftsführer“ gewesen sei und ihm ein Dienstfahrzeug habe überlassen werden dürfen.
Zum Subventionsbetrug: Falls die KFC Uerdingen Fußball GmbH als Kleinst- oder Kleinbetrieb zu definieren sei, habe sie die Corona-Hilfen wohl auch zu einem Zeitpunkt beantragen dürfen, an dem erste Zahlungsprobleme erkennbar gewesen seien. Nach aktueller Rechtsprechung süddeutscher Gerichte, so die Anwälte in einer vorherigen Sitzung, sei der KFC vergleichbar als Kleinbetrieb einzustufen.
Zum dritten Vorwurf der Insolvenzverschleppung war am Donnerstag ein Experte des Deutschen Fußball Bundes (DFB) als Zeuge geladen. Nach seiner Aussage sahen die Anwälte der Beschuldigten es als erwiesen an, dass bei der Fußball GmbH zum fraglichen Zeitpunkt (Jahreswechsel 2019 zu 2020) keine Zahlungsunfähigkeit vorgelegen habe. Der Zeuge sagte aus, dass der KFC im Zuge des Lizenzierungsverfahrens für die Spielzeit 2019/20 eine Sicherheitsrücklage zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs in Höhe von 2,2 Millionen Euro auf einem DFB-Konto habe hinterlegen müssen. Dies sei auch erfolgt. Die Fußball GmbH habe auf dieses „Treuhandkonto“ innerhalb von zwei bis drei Stunden zugreifen können. Dazu sei eine Meldung an den DFB nötig gewesen, dass der KFC einen bestimmten Betrag für eine bestimmte Auslage benötige und anfordere. „Das hat der KFC während der Saison zu fünf Zeitpunkten gemacht“, sagte der Zeuge. Seine wohl wichtigste Aussage. Am 31. Dezember 2019 habe der KFC noch über einen Betrag in Höhe von einer Million Euro verfügen können. Erst am 4. Februar und am 17. März seien die letzten beiden Teilzahlungen über jeweils 500.000 Euro an den KFC erfolgt und die Sicherheitsrücklage aufgebraucht gewesen. Die Saison endete am 30. Juni 2020.
Noch unübersichtlich ist der Gehalt des Vorwurfs Vorenthalten der Arbeitnehmeranteile der Krankenversicherungsbeiträge in 52 Fällen. Das Gericht ist zu dem Komplex noch nicht in die Beweisaufnahme eingestiegen. Die dürfte sich schwierig gestalten, sind sich die Beteiligten einig. Zum einen seien Verträge mit Profifußballern nicht unbedingt Standardarbeitsverhältnisse, dann habe es eine Periode mit Kurzarbeit gegeben, ferner habe der KFC um Stundung gebeten und nicht zuletzt wäre auch die Frage zu klären, ob der KFC in Anbetracht seiner finanziellen Probleme überhaupt in der Lage gewesen war, die Zahlungen rechtzeitig zu tätigen und welche persönliche Schuld den Angeklagten dann zuzuordnen wäre.
Vorsorglich setzte das Gericht vier weitere Verhandlungstage an: 12. und 19. Dezember sowie 5. und 26. Januar 2026.
Wer soll da noch durchblicken.
Kann man sowas mal transparent machen, für den einfachen Fan?
Ich frag nur für nen Freund 🙈🤨
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Freispruch aus Mangel an Beweisen.
So ungefähr
Freispruch aus Mangel an Beweisen.
So ungefähr
Ja, scheint so. Danke
Im Prozess um die Pleite des heutigen Fußball-Regionalligisten KFC Uerdingen von 2021 hat das Landgericht Krefeld die beiden früheren Geschäftsführer wegen fahrlässiger Insolvenzverschleppung verurteilt. Die Richter verhängten Geldstrafen von 6.000 Euro (150 Tagessätze à 40 Euro) und 7.000 Euro (100 Tagessätze à 70 Euro) gegen den 42- und den 54 Jährigen. Nach Rechtskraft der Urteile wären beide vorbestraft.
Die beiden Angeklagten hatten im Prozess gestanden, dass sie zwar schon im Januar 2020 von der Pleite des Clubs wussten, aber den Insolvenzantrag erst ein Jahr später gestellt hatten. Beide erklärten, sie hätten sich damals auf die Finanzzusagen des Investors Michail Ponomarev verlassen. Das sei nach den vorherigen Erfahrungen mit der Zahlungsmoral Ponomarevs «fahrlässig gewesen», meinte Richterin Ellen Roidl-Hock.
Vor dem Urteil hatten sich alle Prozessbeteiligten darauf verständigt, dass Geldstrafen für die Angeklagten ausreichen würden. Weitere Verfahren wegen Vorenthaltens von Arbeitnehmerentgelten, Subventionsbetrugs und Untreue wurden mit Blick auf die zu erwartenden Gesamtstrafen eingestellt. Die Richterin hob hervor, dass die Angeklagten gestanden hätten und selbst finanziell geschädigt wurden. Beide mussten Privatinsolvenz anmelden.
"Strüver muss 7000 Euro an die Staatskasse zahlen und darf die Summe in Monatsraten von 200 Euro abstottern. Weinhard muss 6000 Euro in 100-Euro-Raten zahlen. Wichtig: Das Gericht hatte die beiden zu 150 Tagessätzen a 40 Euro und zu 100 Tagessätzen a 70 Euro verurteilt. Beide liegen also über der Grenze von 90 Tagessätzen und gelten damit als vorbestraft. Die Höhe der Tagessätze richtet sich nach dem zur Verfügung stehenden Nettoeinkommen abzüglich etwaiger Unterhaltsverpflichtungen. Beide Angeklagte hätten als Folge der Vorkommnisse aus den Jahren 2019 und 2020 bei der KFC Uerdingen Fußball GmbH auch privat Insolvenz anmelden müssen. Dies sei ebenso wie die Länge des Verfahrens und des guten Leumunds zum Tatzeitpunkt strafmildernd zu berücksichtigen gewesen.
Strüvers Anwalt machte deutlich, dass sein Mandant sich darauf verlassen habe, dass der damalige Investor Michail Ponomarev wie zuvor die ausstehenden Rechnungen bezahlen würde. Er habe sich über diese Erfahrungen hinaus auf Patronatserklärungen, Sponsorenvereinbarungen, die Sicherungsrücklage auf einem Treuhandkonto beim Deutschen Fußball Bund (DFB) und auf ein Wirtschaftsprüfer-Gutachten im Lizenzierungsverfahren verlassen, in dem zu lesen gewesen sei, dass die Fußball GmbH nicht zahlungsunfähig gewesen sei. Die einschlägige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, nach der Liquiditätsengpässe innerhalb von drei Wochen zu beseitigen seien, andernfalls Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zu stellen sei, habe Strüver nicht gekannt. Er hätte anders gehandelt, wenn ihm dies bewusst gewesen wäre, sagte der Strafverteidiger.
Zuvor hatte er die Versäumnisse der staatsanwaltlichen Ermittlungsarbeit angeführt. Es sei eigentlich von Beginn an jedem klar gewesen, dass Ponomarev beim KFC Uerdingen das Sagen gehabt habe. Es hätte eigentlich für die Ermittler ein Leichtes festzustellen sein können, dass sich Vorwürfe der Untreue und des Subventionsbetrugs (Corona-Hilfen) nicht nachweisen ließen. Auch das Vorenthalten von Krankenversicherungsbeiträgen habe viele Facetten. Der Anwalt sprach in dem Kontext vom Sujet Profifußball, in dem vieles anders sei. Schließlich seien auch diese Fälle eingestellt worden. Strüver selbst berichtete, wie sehr die Zeit als Angeklagter auch seine vier Kinder belastet hätten, die in der Schule damit konfrontiert worden seien.
Weinhard meldete sich im Verfahren erstmals selbst zu Wort ud verlas seine Erklärung. Demnach habe er stets die sportlichen Dinge imit dem Ziel, junge Talente zu entwickeln und sich als KFC im Profibereich zu etablieren, in den Fokus genommen. Die Fußball GmbH sei von Ponomarev „geprägt und beherrscht“ gewesen, und er müsse sich mit Recht vorwerfen lassen, „seiner Prüfngspflicht nicht nachgekommen zu sein“. Er habe nie das Ziel verfolgt, jemandem zu schaden. Für ihn sei ein großer Traum geplatzt.
Richterin nennt Geständnisse glaubhaft
Die Richterin sprach in ihrer Urteilbegründung von „glaubhaften Geständnissen“ und im Hinblick darauf, dass Weinhard zu einem späteren Zeitpunkt dann doch noch eine Insolvenz angemeldet habe, davon dass „er dem Schrecken damit ein Ende gesetzt hat“. Beide Angeklagte hätten um die finanziellen Situation der KFC Uerdingen Fußball GmbH im Dezember 2019 gewusst. Es habe Vollstreckunegn, Pfändungen, Mahnungen und angedrohe Haftbefehle gegeben, die ausreichend auf eine Zahlungsunfähigkeit hindeuteten. Mit dieser Einschätzung lag das Gericht auf der Linie des Staatsanwalts, der die Anklage nicht selbst verantwortete, sondern sie von einem Vorgänger gleichsam geerbt habe."
Auf MP und den Steuerberater warten wohl noch andere Gerichtsverhandlungen.
"An den ersten Verhandlungstagen waren bereits die Vorwüfe gegen den früheren Steuerberater der Fußball GmbH und gegen den Investor Ponomarev gegen Geldauflagen eingestellt worden. Sie gelten nach Paragraf 153 Strafprozessordnung nicht als schuldig. Wie im Verfahrensverlauf am Landgericht Krefeld zu hören war, ist für sie die Thematik KFC noch nicht endgültig abgeschlossen. Beide müssen sich in anderen Verfahren noch rechtfertigen."
Es zeigt wieder sehr deutlich, sich nicht an undurchsichtige Geldgeber und Alleinunterhalter anzuhängen.
Nun sind 2 Personen vorbestraft, die sicher alles andere als Straftäter sind.
....verzockt!
Weinhart, mit seiner damals seltsam nichtssagenden Wikipediaseite, sah Ponomarev für sich als Sprungbrett in den Profifußball. Am Ende hätte dieser ihn fast in den Knast gebracht.
Augen auf, von wem man sich abhängig macht und in wessen Schleimspur man dahingleitet.
Und wieder war keiner Schuld !! 🤔🙄
Das ist ein bisschen einfach. Das Gericht hat doch Strafen ausgesprochen.
Strüver und Weinhart sind vorbestraft und können nicht mehr Geschäftsführer einer GmbH werden. Dass Ponomarev nicht viel passieren kann, hatten diverse User bereits vorher geäußert.
Die 100 Tagessätze und 150 Tagessätze sind nach Krefelder Rechtsprechung schon oben angesiedelt. Dabei spielt auch der Schaden eine Rolle. Die „kleinsten Insolvenzverschlepper“ kassieren 60 Tagessätze. Übrigens ist scheinbar wesentlicher Teil der Verteidigungsstrategie gewesen, sich auf die Patronatserklärung zu stützen. Welcher User hatte noch gleich gemeint, so zu argumentieren…..?😉
Strüver scheint übrigens trotz Insolvenz einigermaßen aufgestellt zu sein. 70 € sind mindestens 2.100,00 € netto, die vier Kinder sind 1.200,00 € und die Abgabe an den IV käme noch hinzu. ( wobei ich erst nachschauen müsste, ob das Verfahren noch läuft)