km1905
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Die Stadt wird doch leider im nachhinein froh sein, dass die Stadion GmbH doch nicht zu stande gekommen ist, weil dann würde man jetzt voll drinne hängen und vielleicht ebenfalls Insolvenz anmelden müssen, was dann letztendlich das endgültige Ende der Grotenburg bedeutet hätte.
Wer würde seine zur vermietung vorgesehene Eigentumswohnung für teuer Geld renovieren wenn die Aussicht auf Mieter nur Mietnomaden sind? Das Geld kann man sich dann sparen.
Je seriöser der KFC desto größer die Wahrscheinlichkeit einer Grotenburgerneuerung, und dies Ligaunabhängig.
Sein Name wurde doch vor ein paar Wochen schon in den Gazetten kolportiert.
Ich wüsste nicht welche Entscheidung sonst übers Wochenende fallen könnte, etwas bürokratisches kann es ja nicht sein.
Anders kann ich mir diese Geheimniskrämerei nicht erklären.
Das Treffen soll sicherlich alle auf diesen Weg einschwören.
Habe fast das Gefühl man verlässt sich da irgendwie auf MP und der lässt den KFC jetzt zappeln und/oder aber, es liegt an den fehlenden Abschlüssen, welche wohl irgendwie nachgereicht worden sind und nun beim FA zur Prüfung vorliegen.
Um eine mögliche Stundung der 400.000 Euro kann es doch eigentlich nicht mehr gehen.
Fehlten denn nicht auch Jahresabschlüsse? Das Finanzamt sperrt auch gerne mal Konten wenn sie keine Bemessungsgrundlage für die Steuern da hat.
Im Verein ist anscheinend in den letzten Jahren, unabhängig von MP, so viel schiefgelaufen, dass es jetzt kaum wundert wenn es jetzt zum Super-GAU kommt.
"Und was sollte man mit der Bestätigung, dass der KFC tatsächlich nicht in Liga 4 antreten wird nun anfangen?"
Wenn man nicht gewillt ist eine solche etwaige Bestätigung zu verkünden, dann sollte man auch erst garnicht öffentlich von einer 3 Tages alles oder nichts Frist sprechen.
Wer A sagt, muss auch B sagen denn als Vorstand ist man für seine Aussagen wie sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden verantwortlich.
Die Fans und Mitglieder vor, während und nach dem ablauf einer selbstauferlegten Frist nebulös im Regen stehen zu lassen, ist verantwortungslos.
"Lasst den neuen Vorstand doch einfach in Ruhe arbeiten, die Vier hätten sich das sicher auch nicht so vorgestellt."
Wer lässt denn den Vorstand nicht in ruhe arbeiten? Wer verhindert deren arbeit und wodurch?
Es geht um eine tranzparente Kommunikation und wer Zeit hat für einen WZ+ Artikel für Fragen zur Verfügung zu stehen, sollte auch die Zeit haben für Antworten an Mitglieder.
Und wie man bei 3 Tagen an einem Montag morgen auf ein Freitag abend kommt, ist mir auch ein Rätsel.
Vielleicht mal daran gedacht, dass durch eine offenere Kommunikation, sich weitere Möglichkeiten ergeben könnte? Wenn man weiß woran es wirklich liegt, welche Lösungen forciert werden etc., könnten sich neue Möglichkeiten aus dem Umfeld des Vereins oder aus reihen der Mitglieder ergeben.
Aber dieses Wegducken und dann erst kommunizieren wenn es zu spät ist, kann einen Verein ebenso das Genick brechen.
"Lasst die mal machen, habt Geduld, die werden schon wissen was sie wann zu sagen haben, seid froh, dass überhaupt jemand was macht..."
Kann einem Verein den Kopf kosten.
"Wenn Du Vorsitzender wärst, was würdest Du eher machen: nach einer Lösung arbeiten oder darauf achten, dass Du pünktlich wie angekündigt kommunizierst, damit irgendwelche Forentrolle nicht schlecht über Dich reden?"
Wenn man keine Fristen einhalten kann, dann soll man auch keine aufstellen.
Kommunikativ lässt der Verein seine Fans und seine Mitglieder seit Wochen/Monaten im Regen stehen, Fristen werden gesetzt, aber nicht eingehalten.
Da ist es nicht zu viel verlangt wenn man nach einer 3 Tagesfrist wo es um alles oder nichts geht, einfah cnur mal ein kleines Zeichen bekommt, sei es, "wir arbeiten weiter dran, die Frist können wir verlängern, etc."
Wenn man meint, dass dadurch die Vorstands- bzw. die Vereinsinterne Arbeit leidet, hat man den Knall nicht gehört.
Der Vrein ist verpflichtet zumindest seinen Mitgliedern über, sie über den aktuellen Stand der Situation am laufen zu halten.
Aber ja, ich denke auch bis spätestens Freitag herrscht klarheit.
Er war nie Geschäftsführer der GmbH und die Entscheidung mit dem e.V. eine Organschaft zu gründen wurde erst durch die Mitglieder legitimiert und dann durch den VWR bestätigt.
Wieso sollte er auch nur in irgendeiner Art und Weise haften?
Wann waren denn zuletzt vor MP unsere Konten in Finanzamtpfändung?
Bin gespannt.
Okay, ohne Bürgen oder Kreditgeber bzw. Gönner könnte es dann doch eng werden.
Selbst mit einem Trikotsponsor bekommt man maximal einmalig 50.000 Euro rein.
Das Finanzamt kann bis zu maximal 12 Monate eine Ratenzahlung bewilligen, sprich rund 50.000 im Monat + Zinsen wären dann fällig.
Das sollte doch stemmbar sein, oder?
Wenn Du in deinem Vertrag als Kassenführer nicht drin stehen hast, dass du Differenzen aus eigener Tasche ausgleichen musst, wird man dich auch kaum dafür in die Haftung nehmen können, sofern Du alles nach besten Wissen und Gewissen verbucht hast.
Wenn Du allerdings des Diebstahls überführt wirst, sieht die Sache natürlich anders aus.
Also, was soll man dem Geschäftsführer zur Last legen?