Dominique
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Die Hingabe der Immobilie durch die Erbschaft war zweckgebunden. Die Veräußerung der Immobilie darf nur für Zwecke des Zoos genutzt werden. Bedeutet, die Stadt ist rechtlich dazu verpflichtet und kann die Gelder nicht anders investieren.
Der Erblasser war wohl zu Lebzeiten schon ein großer Förderer des Zoos.
Die Aufmerksamkeit wird unterschätzt. Die Bewerbung auf der Homepage, in den sozialen Medien und auch die Präsenz im und am Stadion werden wahrgenommen und man redet darüber. Ob Oberliga oder nicht, Fußball hat eine ungemeine Reichweite.
Als Sponsor hast du ein großes Interesse daran, dass beispielsweise durch Außenwirkung und Aufmerksamkeit eine gewisse Gegenleistung erfolgt.
Das Trikotsponsoring ist vergeben, auch die Warmup-Shirts haben einen Sponsor, was bleibt?
Nichts ist öffentlichkeitswirksamer als der Name der Spielstätte, ein entsprechender Namenszusatz bringt Aufmerksamkeit ohne Ende.
Die Frage ist, wenn das nicht möglich ist, weil die Politik sich quer stellt, welche Möglichkeiten bleiben dann für ein Sponsoring?
An einer Darlehenshingabe an den KFC hat man unter Umständen kein Interesse, weil niemand das Ausfallrisiko dieser Forderung bestimmen kann und im Falle einer Insolvenz des Darlehensnehmers, wenn überhaupt eine Rückzahlung in Form einer Quote erfolgen kann.
Manchmal macht es Sinn das Internet zu Zwecken der Recherche heranzuziehen. Natürlich ist Kont ein Sponsor des KFC. Auf der Videowand werden die Spielerwechsel während der Partie durch Kont präsentiert. Ein Interesse zur Unterstützung des KFC ist also sehr wohl gegeben.
Ferner frage ich mich nach dem Zusammenhang beim Sponsor der Eisarena. Die Arena gehört der Seidenweberhaus GmbH, Tochtergesellschaft der Stadt Krefeld. In diesem Zusammenhang ist kein Kapital von Yayla an die Pinguine geflossen. Der Vergleich ist Blödsinn.