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BadnerKFCFan

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Halle war das Ende der Aufstiegsträume letzte Saison und das erschreckendste Spiel seit Jahren. 

Halle ist der Anfang der neuen Saison. 

Lasst uns den Kreis mit einem Sieg gegen Halle schließen und damit diese verkorkste Rückrunde (auch gedanklich) abschließen. 

Transfergerüchte ·
Die Stats sind nicht alles... sonst hätte Yesil mehr als gefühlte 2x 5 Minuten Einsatzzeit (+ Pokal) bekommen. Ob da womöglich auch die Nachwehen aus mehreren schweren Verletzungen mitgespielt haben?
Transfergerüchte ·
Der SV Waldhof hat 6 seiner 7 Buli-Jahre in Luluhafen gespielt. Im letzten Jahr in Mannheim stiegen sie dann ab...
Dennis Chessa ·
Uffbasse... *lach* morgen steht das dann im RS: "aus informierten Kreisen..." und übermorgen hat es die Bild angeschrieben.
3. Liga 2019/2020 ·
Stimmt. In Lautern sieht es düster aus... ;-)
Immer mal wieder Rückstand und zu keiner Zeit das Gefühl: "scheiße, das wars."

Geil. Und jetzt mal das Duisburger Aluminium heile lassen (die werden nächste Saison wieder in der Dritten Liga gebraucht) und stattdessen zwischen die Pfosten zielen... Da geht noch was!

Was für ein Witzelfer. Da hätte auch Dörfler seinen bekommen dürfen.
Heute ist Matchday, letzter Spieltag der Saison.

Klar, es geht bei uns nicht mehr um viel. Auf dem Papier.

Doch. Es geht um extrem viel heute. Es geht um den ersten "Heimsieg"  2019. Es geht darum, nicht ohne einen einzigen Heimsieg in diesem Jahr die Wedau zu verlassen. 

Es geht um Rehabilitation einer verkorksten Rückrunde. 

Es geht um einen Abschluss auf einem einstelligen Tabellenplatz.

Es geht ums direkte Duell gegen 60 als bester Aufsteiger. 

Es geht darum, den Rückhalt zu zeigen, zu zeigen, dass wir gewillt sind, weiter und immer weiter und immer weiter dabei zu sein und alles zu geben, egal, ob uns die Sch... bis zur Hüfte oder nur bis zum Knöchel steht und nicht nur dann, wenn wir im Sonnenschein auf Blumenwiesen wandeln wie die vorhergehenden 2 1/2 Jahre. 

Das letzte Saisonspiel - und so wenig Kommis wie kaum ein anderes Spiel. Seltsam bedrückte Stimmung. 

Ich wollte heute unbedingt kommen, es klappt nur leider nicht. Lasst mich euch hören im TV. 90 Minuten lang, auf dass ich mich zu Hause auf dem Sofa eurem Gesange anschließe und mich von der Nachbarschaft für bekloppt erklären lasse. 

2. Bundesliga ·

"Das Auge sieht nur, was der Geist bereit ist, zu begreifen." (Henri-Louis Bergson)

Wer einen Kinderwunsch hegt, sieht überall Mütter mit Kinderwagen. Wer ein neues Auto kauft, sieht überall das gleiche Auto. Wer Nazis sucht, sieht überall Nazis.

Nennt sich selektive Wahrnehmung. 

Dass der DDR-Sprech dem Nazi-Sprech ähnelt, teilweise sogar gleicht, liegt allerdings auf der Hand - beide Staatsformen waren sozialistisch geprägt. 

Übrigens sind die Grundtugenden wie Kameradschaft, Treue und Ehre wohl nicht wirklich negativ, oder? Auch wenn die Nazis sie als Kriegsmittel verwendeten. Du nutzt doch bestimmt auch die Autobahn? 

Muss man einen Fernseher, in dem ein Mord zu sehen war, danach entsorgen? Oder darf man ihn danach wieder für friedliche Zwecke wie dem Schauen von Kindersendungen oder Fußballspielen verwenden? 

2. Bundesliga ·

Der Begriff Kamerad ist nicht negativ besetzt, auch wenn manche das so empfinden mögen: 

"Kameradschaft (aus italienisch camerata, „Kammergemeinschaft“) bezeichnet eine zwischenmenschliche Beziehung ohne sexuelle Ansprüche im Sinne einer Solidarität innerhalb einer Gruppe, früher vorwiegend unter männlichen Personen, heute allgemein. Der Begriff entstammt ursprünglich dem Militär und wird auch in der politischen Wortwahl verwendet. Teilweise wird er im allgemeinen Sprachgebrauch synonym zu dem Begriff Freundschaft verwendet"

Quelle: die alles andere als rechts zu verortende Wikipedia. 

2. Bundesliga ·
DDR live... vorwärts immer - rückwärts nimmer.
2. Bundesliga ·

Eher dem DDR-Weltbild bis 1989.

"Die DDR ermöglichte durch staatliche Kinderbetreuung, familienbezogene Arbeitsfreistellungen und weitere Maßnahmen eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die aber fast ausschließlich auf Frauen ausgerichtet war. Die Vereinbarkeit galt für Frauen in der DDR, entsprechend dem propagierten Frauen- und Familienleitbild, als Selbstverständlichkeit. Die Alternativen als „Nur-Hausfrau“ oder kinderloser Single zu leben, existierten praktisch nicht und widersprachen der gesellschaftlichen Norm. Die staatliche Arbeitsplatzgarantie führte üblicherweise schon in der Zulassung zu einer Lehre oder einem Studium zu einer Anstellung auf Lebenszeit. So gab es in der DDR seltener ausgedehnte Phasen des jugendlichen Experimentierens wie etwa in der Bundesrepublik. Die Sozialisation der Kinder und Jugendlichen folgte oft einem engen vorgegebenen Muster, das durch gesetzliche Vorgaben bestimmt war: Schulpflicht, Ausbildungspflicht, Arbeitspflicht. Soziale und finanzielle Vergünstigungen erhielten bevorzugt Personen mit Kindern. So war in den Zeiten des Wohnungsmangels die einzige Möglichkeit das Elternhaus zu verlassen und eine eigene Wohnung zu erhalten, häufig die eigene Elternschaft. Entsprechend bekamen 1986 70 % der Frauen in der DDR bereits vor dem 25. Lebensjahr ihr erstes Kind. Wenn die Ehe bzw. Partnerschaft zerbrach, mussten die einstigen Paare infolge des Wohnungsmangels häufig gezwungenermaßen weiterhin zusammenleben.
Zu den staatlichen Vereinbarkeitsmaßnahmen in der DDR zählte zunächst einmal der Ausbau von Dienstleistungseinrichtungen, um Frauen neben deren Erwerbstätigkeit von hauswirtschaftlichen Aufgaben zu entlasten. So sollte beispielsweise die Kindererziehung kollektiviert und in die Gesellschaft verlagert werden, um die Berufstätigkeit der Frau zu gewährleisten. Es war erklärtes sozialistisches Ziel, Frauen vom „Joch der Hausarbeit“ zu befreien und möglichst viele der reproduktiven Aufgaben institutionell erledigen zu lassen, um somit Frauen für den Arbeitsmarkt freizustellen und dennoch die gesellschaftliche Reproduktion zu sichern."


Quelle: wikipedia.

2. Bundesliga ·

Aus der Stuttgarter Zeitung:

„Ich möchte herzlich den Müttern zum Muttertag gratulieren. Es lebe die Mutter als Grundpfeiler der Gesellschaft“, verkündete er und wurde dafür vom Publikum gefeiert.

Ganz ohne Hintergedanken für den Verein war die Muttertagsrede allerdings nicht. So wurde den Glückwünschen gleich noch eine Aufforderung angehängt: „Den Frauen, die noch keine Mütter sind, eine Botschaft: Werdet Mütter und tragt die Wismut-DNA weiter.“


Und jetzt? Da wird im Beitrag die "Rückkehr in die Dreißiger" bemüht und was weiß ich noch alles. Nur weil manch anderer gerne die bestehenden (Familien-)Strukturen verpatchworken wollen, muss das klassische Familienbild ja nicht zwangsläufig schlecht sein, oder? Und wenn MP einen Appell, die blau-rote DNA weiterzugeben, von sich gäbe, würde das mit Sicherheit positiv aufgenommen.


Aber ist halt Sachsen, und da muss ja zwangsläufig alles pöse rächz sein ;-)


Edit: hier der Link: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.muttertagsrede-von-aue-praesident-helge-leonhardt-werdet-muetter.fedae263-e919-4f5a-915a-f65c9e25b751.html

Wir kommen seit der Rückrunde schlecht weg bei Pinksport. Hat das womöglich was damit zu tun, dass die Rosarotsport-Reporterin Nele Schenker gleichzeitig auch die Freundin unseres Ex-Spielers Robert Müller ist?

Siehe hierzu auch: https://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Peinliche-Posse-um-frueheren-Spieler-des-FC-Carl-Zeiss-Jena-692702150


Aber die Lotka-Volterra-Regel versagt, wenn Jäger oder Beute jeweils die kritische Menge über- bzw unterschreiten: siehe Bisons im Wilden Westen (zu viele Jäger) oder Kaninchen in Australien (zu wenig Jäger). 

Und da wir generell eher auf die Rote Liste des Artenschutzes gehören (siehe unsere Zuschauerzahlen), dürften wir eigentlich gar nicht gejagt werden. 

Ich könnt ja auch ein 60er sein?
Beschwerde eingereicht

Aus der Ferne euch allen, die kommen, vielen herzlichen Dank! 

Und allen, die sich einbringen, um unseren KFC in die Spur zu bringen oder zu halten, meinen Respekt.

Und an MP Спасибо dass der KFC wieder so relevant geworden ist, dass nicht mehr nur die RS und die WZ über uns berichten, sondern bei der BILD ganze Zeitungen mit uns gefüllt werden. Über wen die BILD negativ berichtet, den fürchtet sie. Und das stimmt mich zuversichtlich. 

Kader 2019/20 ·
Die Leistung auf dem Platz haben fast alle nicht gebracht. Ein Konrad z.B. kommt aus Dresden als Stammspieler, irgendwer hier hat ihn im Training als Vorneweggeher beobachtet. Ein Aigner, Maroh, Matuschyk, Rodriguez uvm haben hier bombig begonnen und sind dann allesamt "auf Niveau" runtergefallen. 

Es muss irgend einen (oder mehrere) faulen Äpfel geben. Die auszusortieren sollte die Aufgabe Vogels sein, um den Rest des Obstkorbs noch zu retten und wieder auf das eigentliche Leistungsniveau zu hieven. 

Es liegt nicht am Können. Das ist (bis auf altersbedingt nachlassende Schnelligkeit) ja nicht einfach so weg. 

Und zum Thema Fitness: Vogel sagt vor dem Spiel, die Jungs seien fit, aber wie immer ab der 60. pumpen sie und lassen sich ausspielen? Ich weiß ja nicht, wie lange die Trainingseinheiten gehen, aber es sieht nicht so aus, dass hier ein realistischer Eindruck gewonnen werden konnte. 

Und wenn die Kondition nachlässt, wird man auch im Kopf langsamer und baut Böcke (z B. Lukimya) 

Auch mit einem Großteil dieses Teams kann man erfolgreich werden. Aber auch grandios scheitern, wenn man das Personal um die faulen Äpfel herum austauscht.

Khalil Mohammad ·
Ah. Super. Danke.

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