BadnerKFCFan
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Maroh: „Für uns geht es jetzt um einen sauberen Abschluss der Saison"
Beister: "Jetzt wollen wir die Saison mit einem guten Gefühl beenden.”
Unfassbare Aussagen. Die kann man tätigen, wenn man irgendwo im Mittelfeld jenseits von Gut und Böse die Saison ausklingen lassen will. Nicht, wenn rechnerisch noch die Meisterschaft möglich ist, sofern Karlsruhe, Osnabrück, Halle, Wehen und noch ein paar Andere alles verlieren.
NICHTS VERSTANDEN.
https://www.t-online.de/sport/fussball/bundesliga/id_85568790/tid_amp/fc-bayern-schlaegerei-zwischen-robert-lewandowski-und-kingsley-coman-.html
Seltsam. Reviersport hat das nicht kommentiert...
Gut für den MSV, dass wir Ihnen den Rasen zertreten haben.
@9999: 100% Zustimmung. Außerhalb der Region (ausgenommen Mannheim) kennt uns noch nichtmal irgendwer, der jünger als 45 ist.
D.h. in der Fortführung dieser Rechnung holen wir bei erstem Szenario 3 Siege und 3 Niederlagen, d.h. 9 Punkte, beim zweiten Szenario 6 Siege aus 6 Spielen = 18 Punkte.
Auch ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe.
Back to Topic: gute Besserung, Adam und Adriano.
Und bis dahin... sind es 11 Punkte nach oben und 8 oder 9 oder 10 Punkte nach unten 6 Spieltage vor dem Saisonende mit endlich wieder aufsteigender Tendenz.
Aber vielleicht hält ja die Serie von Haching. Dann haben wir echt nochmal Glück gehabt.
Sand in den Kopf stecken bringt außer dreckigen Kopfkissen auch nix.
Dass einige Spieler können, das Können aber nicht abrufen, ist das Mysterium.
Unter Wiesinger stand die Null, aber es ging nix nach vorne. Mit viel Hoppla mal ein 1:0.
Unter Krämer gab es einen Lauf, die Abwehr war eingespielt, da konnte er nach vorne mal was riskieren, was im Nachhinein vielleicht nicht mehr ihm, sondern sogar Wiesinger zuzuschreiben sein dürfte (der allerdings selbst an fehlendem Mut diesbezüglich gescheitert ist bzw geschasst wurde).
Gegen stärkere Gegner traute Krämer der Abwehr nicht mehr (Waldhof) und mauerte Wiesinger-Fußball.
Gegen Haching ließ er stürmen und wir wurden, wie in der gesamten Rückrunde, vermöbelt. Also mauerte er wieder wie Wiesinger, zog Großkreutz in die Abwehr (der noch gg Haching im MF gespielt hatte). Nach vorne ging nichts mehr, da er Musculus die Drittligatauglichkeit absprach. Nach hinten waren Erb, Dorda und Schorch zu langsam für Offensivfußball, Bittroff traute er nichts mehr zu, das System in der Abwehr wurde aber in der Vorbereitung nicht mehr Wiesinger-like einstudiert und blieb auch dank Dauerrotation in den Testspielen uneingespielt. Mit viel Glück gewannen wir hier die Spiele gg 1860, Meppen, Münster, Halle, gg Aspach reichte es nicht zum Tor. Ob SK MP hier bereits mitteilte, dass er mit dieser Abwehr keinen Offensivfußball spielen könne UND erfolgreich sein, ist rein spekulativ. Aber es gab ab dem 8.ST hier noch Nachschub (Maroh). Mit ihm versuchte SK offensiver zu spielen, war ohne Erfolg (KSC, Zwickau). Also mauerte er wieder. MP maulte garantiert bereits im Hintergrund, weil der Fußball schrecklich anzusehen war. Man hörte aber nix, weil zumindest die Punkte stimmten. Schon ab dem 8.ST war das Symptom des Einbrechens nach einem Gegentor vorhanden (KSC, Zwickau, Lautern, Lotte).
Hatten wir hier dazwischen in der Hinrunde noch glückliche 6 Punkte aus F.Köln und Jena (die beide damals schon grottenschlecht waren) geholt, gab es in der Rückrunde daraus nur 2.
Gegen Osnabrück spielten wir gut, kassierten unglücklich Elfer und verloren. (Quasi selbes Spiel wie in der Rückrunde z.B. Meppen).
Dass wir dann auf einen völlig am Boden liegenden Absteiger (Braunschweig) trafen, brachte uns wieder ins Spiel und das Selbstvertrauen zurück. Gegen Haching spielten wir dann wieder offensiver, da wohl die Abwehr nach SKs (oder MPs?) Meinung nun eingespielt war.
Haching hatte aber unser Spiel durchschaut und stieß in die Schnittstellen, genau wie Würzburg.
Die Aussage, dass es unterschiedliche Auffassungen gab, welcher Fußball gespielt werden solle, könnte hierauf deuten. Auch, dass eben NUR Offensive Neuzugänge unter SK kamen.
Lukimya und Matuszyk kamen dann bereits unter Meier.
Meier hatte das Mittelfeld umgestellt und wieder etwas offensiver aufgestellt. Die Abwehr wurde aber trotzdem oft überrannt (Aspach - Lukimya sah hier als Schuldiger aus, war aber nur der Depp, der die Fehler der Vorderleute ausbügeln musste und noch nicht die Spielpraxis hatte und daher 2x falsch stand).
Unter ihm stand die Abwehr zwar immer noch wackelig, aber die Lücken wurden kleiner. Dafür mehrten sich dann die individuellen Fehler (Konrad, Matuszczyk), weil auch diese beiden Jungs nicht gleichzeitig Betrieb nach vorne UND nach hinten absichern konnten (und die ganze Mannschaft immer noch nicht eingespielt war - Trainingslager #2 unter SK).
Gg Fort. Köln sah die Abwehrleistung sogar schon fast brauchbar aus.
Unter Heinemann wurde wieder Hühnerhaufenfußball gespielt, Jena war einfach zu schlecht und zu dusselig und hätte es dennoch fast geschafft.
Und gg Lautern war hinten wieder alles offen, nach vorne ging es, sh 1.-10. Min, aber statt dann zu mauern (gefällt MP nicht, "Spiele are always knapp"), traute sich Funny wohl nicht zu widersprechen, so als kurz vorher Beförderter.
Das Problem besteht also schon seit MW.
Und wie kriegen wir das gelöst? Nur, wenn Funny mauern lässt und hofft, dass vorne einer reinfällt. Und mit Grimaldi ist die Chance dazu wesentlich erhöht.
Lotte als Angstgegner ist ideal zum Beginn der Oeding Wall.
Seit 160 Minuten ohne Gegentor
Das zweite Spiel in Folge nicht bezwungen.