Kotbullar
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Beiträge
folglich verjährten in diesem Jahr (mit Ablauf des 31.12.) die Beiträge für 2018
ich weiß natürlich nicht, ob man tatsächlich nicht alle eingezogen hat, aber wenn das so wäre und das ist ja hier immer zu lesen, dann ist die Summe doch realistisch
@Mac704: bei mir ist kein Beitrag eingezogen worden, bei Stroem ja offenbar auch nicht
Lt. Auskunft im Januar 2021 betrug die Mitgliederzahl 539, mittlerweile sollen es 800 sein
Mitgliedsbeträge in Höhe von mindestens 150.000 € sind nicht eingezogen worden
das reicht locker
es steht ja drin, dass eine Entschuldung über einen Insolvenzplan angestrebt wird
die Bestätigung des Insolvenzplanes durch das Gericht hat im Grunde nur eine einzige Voraussetzung, nämlich die, dass sich die Gläubiger besser stehen, als bei einem Regelinsolvenzverfahren
dann müssen die Gläubiger entsprechend zustimmen
(noch nicht einmal alle, Stichworte: Gruppenbildung, Forderungsmehrheit ! )
am schönsten wäre es natürlich, wenn Hr. Kruth mit seinem GmbH-Insolvenzverfahren alleine mehr als 50% der Forderungen hätte
ich kenne ein Insolvenzplanverfahren, bei dem der Schuldner (natürliche Person mit gescheiterter Selbständigkeit) Insolvenzverforderungen von rund 600.000,00 € hatte und sich mit 15.000,00 € entschuldet hat
Als die Stadt Krefeld zuletzt richtig in das Stadion investiert hat, dürfte in Bonn Helmut Schmidt regiert haben. Die großen Umbaumaßnahmen Ende der 80er Jahre hat hauptsächlich Bayer bezahlt. Die Grotenburg war das erste Stadion in Deutschland, in dem die Tribünen direkt an den Rasen geschoben wurden bzw. der Rasen umgelegt wurde.
Die jetzigen Arbeiten enthalten auch Baumaßnahmen, die aufgrund von ordnungsrechtlichen Bestimmungen eigentlich vor fast zwanzig Jahren hätten ausgeführt werden müssen. Hat nur niemanden in Krefeld interessiert und wäre vielleicht auch nie aufgefallen, dass man da geschlafen hat. Das Stadion wäre schon in den Jahren vor 2018 weder für die Regionalliga noch für die Oberliga tauglich gewesen.
Dass der Parkplatz und damit ein Teil des Kunstrasenplatzes dem Zoo zugeschlagen werden, hat der KFC wohl aus der Presse erfahren.
Ich kann bei den angeführten Dingen nicht erkennen, wie der KFC durch eigenes Verhalten dazu beigetragen haben sollte, dass so mit ihm umgegangen wird.
Schon im ersten Satz fehlt ein Komma und im zweiten ist ein Rechtschreibfehler. Was ein Schundblatt
auf jeden Fall kommen auch noch die Gerichtskosten hinzu, auch diese richten sich nach der Masse, sind aber im Verhätnis relativ gering
das Gericht fordert spätestens einen Vorschuss an, sobald der Bericht zur Gläubigerversammlung vorliegt daraus ergibt sich die Prognose für die Masse
im Moment ist davon auszugehen, dass alle Einnahmen als Masse gelten werden, also auch DK-Verkauf und Sponsoring
der Verein arbeitet ja ganz normal weiter
Da konnte Noah auch Geld zuschiessen, um die Saison zu beenden, an welches die Gläubiger wegen der laufenden Insolvenz nicht rankamen, sprich vollstrecken konnten.
Laufende Einnahmen können aber natürlich immer zur Begleichung von Schulden herangezogen werden. Nimm an, der KFC würde ganz schnell alle Mitgliedsbeträge einziehen und 300DK verkaufen, dann sind das ca. 300.000 €
Wenn dann trotzdem die Eröffnung mangels Masse abgelehnt werden würde, wäre ja jegliche Anstrengung umsonst, was für jedes andere Unternehmen auch gelten würde. Das Ziel des Insolvenzverfahrens ist aber der Erhalt des Unternehmens.
alles andere als eine vorherige ausführliche anwaltliche Beratung würde keinen Sinn machen
wie ich gestern schon schrieb, man geht nicht einfach zur Rechtsantragsstelle und stellt dort einen Antrag
und dass ausgerechnet Dr. Niering vom Gericht als IV ausgewählt wurde, ist ja auch ein Zeichen
Ich kann schon verstehen, dass manche User eine gewisse Ambivalenz in seinen Beiträgen sehen.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass wir schon nachts um 2 Uhr Verträge geprüft haben, um den Fortbestand eines Unternehmens zu gewährleisten. Dem Vernehmen nach wurden früher auch schon Kollegen aus dem Urlaub geholt......
Das könnte damit zu tun haben, dass ein öffentliches Bekenntnis, die Verbindlichkeiten nicht stemmen zu können, wahrscheinlich direkt zu einem Insolvenzantrag eines Gläubigers geführt hätte.
Dann hätte man a) weniger Zeit zur Vorbereitung gehabt und sich b) die - wenn auch kleine - Möglichkeit eines Geldgebers abgeschnitten
Vollstreckungsdruck seitens der Gläubiger besteht
da dieser Vollstreckungsdruck ja nun weg ist, hat die Situation sich geändert
wird werden ja sehen, was passiert
weiterhin glaube ich, dass die Verzögerungen der letzten Tage auch dazu gedient haben, um den Insolvenzantrag vorzubereiten
man geht ja nicht zur Rechtsantragsstelle und sagt "Guten Tag, ich möchte gerne Insolvenz" anmelden
und natürlich - davon gehe ich aus - hat man sich beraten lassen
im Übrigen wäre auch für den e.V. ein Insolvenzplanverfahren denkbar
die Frist gibt es nicht
und wenn die Geschäftsstelle in Duisburg nicht ganz doof ist, gibt es heute auch keine Videokonferenz
Dieses Geld ist ohne Werbung, nicht einmal im Etat. Es ist praktisch sofort weg.
Deshalb kann ich verstehen, dass das mal nicht so einfach jemanden findet, der die 100.000 geben will.
Was ich allerdings nicht verstehe, ist, dass der Verein keinen „öffentlichen“ Aufruf gestartet hat. Da hätte man 100.000 wahrscheinlich schneller zusammenbekommen, ohne Darlehen.
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