Elvis
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Aber das sollten wir Fans einfach mal auf die Liste der Optimierungen aufnehmen und mit der neuen Führung besprechen.
Mitgliederverwaltung
Organisation der Mitglieder Versammlungen
Kommunikation mit Mitgliedern wie: Geburtstags-, Weihnachts-, Ostergrüße per Mail verschicken (im digitalen Zeitalter so einfach automatisiert einzurichten und muß dann nur noch überwacht werden)
Vorschläge für Ehrenmitglieder mit Mitgliedern und dem Ehrenrat per Mail erarbeiten, mit dem Vorstand absprechen und dann Urkunden und Ehrenausweise erstellen und versenden.
...
Nicht alles muss mit Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung besprochen werden. Wenn aber einfach mehr Kommunikation und Einbindung bei kleinen Entscheidungen stattfinden würde, macht das eine Mitgliedschaft interessanter. Ein Mitglied fühlt sich dann einfach durch solche Kleinigkeiten, bei denen er sich einbringen kann, in den Verein integriert. Dadurch wächst ein Vereinsleben der Mitglieder. Der Vorstand und die festen Mitarbeiter werden entlastet. Und all das würde den Verein durch das Engagement von Ehrenamtlichen arbeitstechnisch nicht und finanziell nur unerheblich belasten.
Falls nein, wäre das nur ein kleiner Schritt aber so könnte man versuchen, dass Leute wie Vollack, Funkel, Herget usw. den Club eben doch ein wenig auf der Uhr haben. Es wäre gut für die Aussendarstellung, auch wenn das ebenfalls nur ein ganz kleiner Schritt wäre.
Die werden niemals etwas für uns tun. Man schaue sich nur an, was die RP in FuPa für einen Leserbrief veröffentlicht hat. Der Brief ist mir sogar egal, dass die RP das jedoch veröffentlicht, ist absolut boshaft.
https://www.fupa.net/berichte/kfc-uerdingen-05-gro-ten-burg-ab-rei-ssen-2749900.html?fbclid=IwAR0dtc1-TbkuGkUhD8fkNRzTnWMMnmZDdHu0PfaEi5U4ru5btPwKcZKy3Lc
Von denen ist keiner so dumm und sagt offen, dass sie den KFC nicht wollen. Die Aussagen bzw. Bedenken sind alle erstmal ohne KFC Brille verständlich aber alleine schon der Beschluss durch die CDU zur geheimen Wahl, der ausgerechnet von der Linken eingebracht wurde, sagt doch alles.
Wenn die 7 Mio Mehrkosten so schlimm sind, gerechnet auf 25 Jahre ohne Investition, sind dass bei jetzt Rund 18 Mio. Invest ca. 720.000€ pro Jahr rückwirkend. Wie hoch ist nochmal das jährliche Defizit des Eispalast, dass durch die Stadt getragen wurde. Hinzu die 40 Mio.€ Baukosten. Und das alles ohne solche Diskussion. Da wurde einfach durch gewunken.
Das war alles ein großes Theater im letzten Akt.
Ausgerechnet wird nach der Pause auch in der Krefelder Stadtratssitzung über Borussia Mönchengladbach gesprochen und wahrscheinlich freuen sich die, die gegen uns gestimmt haben nun auch noch über deren Weiterkommen und sehen es als einen guten Tag für den Fußball. Ich könnte im Strahl kotzen....
Und dann wird kurz nach dem Entscheid zu unserem Untergang die Ertüchtigung der Eisflächen in Krefeld ohne Kommentare oder Gegenstimmen durch gewunken.
Aber wie schon geschrieben wurde, ist bei uns wahrscheinlich einfach auf allen Ebenen die Luft raus. In anderen Städten würden jetzt zumindest der engste Kreis an Fans, bei uns ca. 1000, vor der Sitzungshalle stehen und Schellen verteilen oder zumindest lautstark ihren Standpunkt vermitteln. Nicht das ich Gewalt gut finde und dazu aufrufen möchte aber innerlich platze ich vor Wut. Mehr darf ich hier nicht schreiben... Krefeld ist einfach nur noch eine Scheißstadt.
Damit ist der KFC Geschichte. Es war fast immer eine geile Zeit. Vor allem die Aufstiege waren ein Hammer und haben nochmal so ein bisschen Bundesligagefühl gegeben.
Ich denke, wir werden kein Spiel mehr in einem Stadion live sehen. Daher wünsche ich allen KFC Fans alles Gute und eine dennoch schöne Weihnachtszeit.
Ich für meinen Teil bin kein Krefelder, nur KFC Fan. Mit der Stadt Krefeld schließe ich aber nun ab.
Aber warum handelt die Linke so? Ich bin kein Wähler von denen aber finde die auch nicht immer scheiße. Was ich mich aber frage, ist, wieso sind die gegen den KFC? Ich vermute doch, dass grade viele Fußballfans der Linken nahe stehen, auch wenn ich der Meinung bin, dass wir viele gebildete in den Fanreihen haben, die die Linke nicht wählen würden. Aber grade in den Kreisen der Ultras würde ich Linke vermuten, die der linksnahen Antifa sympathisch gegenüber stehen, auch Kulturschaffende, Gastronomen etc. sind oft Linke Wähler. Die schiessen sich doch grade selbst ins Bein und sägen sich eigene Wähler ab?!
Das fehlt halt in Krefeld. Alemannia Aachen war zentral in der Stadt vertreten. Trotz Köln und Gladbach als direkte Konkurrenz, war der Verein dort gerne gesehen. Im Karneval wurde Alemannia besungen. In der Kultur, lokalen Musikern und auch in der Gastronomie war Alemannia zentrales Thema und mit den Farben und Fanartikeln stark vertreten.
Das fehlt bei uns und das ist und war immer schon Schuld der falschen Öffentlichkeitsarbeit des Vereins.
Jetzt zeigt sich, dass die CDU dem Verein mit seiner Absage der weiteren Mittel den Todesstoß versetzen wird.
Ich finde zumindest den Ansatz der Initiative gut. Natürlich können wir Fans was machen, aber ich vermute, dass es nur ein kleiner Teil der Fans wären, die auch wirklich was machen würde. Es fängt ja leider schon bei der angesprochenen Zahl der Vereinsmitglieder an. Unsere Base besteht bestimmt aus 1500 Leuten und die sind schon nichtmal alle Mitglied. Es muss aber auch jeder selbst entscheiden, Mitglied zu werden.
Um Mitglied werden zu können, muß der Verein natürlich Anträge zur Verfügung stellen und es muss auch dort jemand geben, der diese bearbeitet und auch dafür sorgt, dass die Beiträge eingezogen werden.
Um neue Mitglieder zu gewinnen, musst du eine bessere Aussendarstellung haben. Aktuell eher schwierig, die schnell wieder hin zu bekommen.
Aber es geht ja nicht nur um finanzielle Unterstützung, ob durch eine einfache Mitgliedschaft oder die h zB. eine Fananleihe. Das kann eben auch nicht jeder.
Trotzdem können Fans was machen, ohne Geld und durch Ehrenamt.
Zum Beispiel an Ideen und Konzepte arbeiten, oder auch einfache Dinge wie Jugendpieler fahren, Kuchen und Kaffee bei Jugendspielen zu machen und verkaufen, Trikots waschen, Trainer als Betreuer zu unterstützen, den/die Plätze pflegen oder mit der Sammelbüchse in der Stadt stehen. Da gibt es noch so viel mehr, was Leute auch ohne Geld aber eben mit Ihrer Zeit machen könnten.
Der Vorstand muss aber auch wollen und die Grundvoraussetzung dafür schaffen, dass Ehrenamtliche tätig werden.
Man kann Ideen sammeln, am besten in einem dafür geschaffenen Thread wie zB. diesem hier.
Als erstes müßte ein Konzept her. Ich glaube auch, dass wir Fans eher dem Verein, als der GmbH helfen können. Sprich ein Konzept, in dem erarbeitet wird, wie man den Verein und da vor allem die Jugend absichert und verbessern kann. Dafür braucht man vertrauenswürdige Personen in diesem Kreis, die einen guten Draht und ein gutes Standing bei der Stadt haben. Dann müssen Gespräche geführt werden. Wo kann man dauerhaft für den Verein und damit für alle Teams ein eigenes oder zumindest dauerhaft zugeteiltes Vereinsgelände mit Trainings- und Spielplätzen, Vereinsgeschäftsstelle und vielleicht auch einer kleinen Fankneipe etablieren. Einen Standort, der Sich auch für weitere Entwicklung wie ein NLZ und für Amateurteams eignet.
Das ganze Gebiet rund um die Burg wird zusammen mit dem Zoo leider nicht möglich sein. Aber das ein innerstädtischer Zoo keine Zukunft haben sollte, muß die Stadt selber erkennen, da darf man nicht weiter drauf hinweisen, da man sich sonst wieder neue/ alte Gegner schafft und negative Stimmung erzeugt. Wir müssen anfangen, nach außen positiv zu wirken!