Thomas13
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Beim KFC ist es auch logisch, "die Scanner sind ja kaputt", da könnte man ja die Karten erst ausdrucken und dann zurückgeben ;-)
Allerdings habe ich festgestellt das es sich für mich als einzelne Person auch nicht wirklich lohnt. Erstens kommen da ja noch diverse Gebühren auf den Ticketpreis, dann stehe ich am Eingang auch noch länger als an der normalen Kasse. Ich kaufe mir in Zukunft wieder die Karte an der Kasse und stecke die "gesparten" Gebühren lieber in das Jugend-Schwein.
Und im Prinzip haben die Eishallen und die Grotenburg (wie andere städtische Einrichtungen auch) alle ein gemeinsames Problem: Es wurde und wird so lange nichts daran getan bis die Einrichtungen so marode sind das die Kosten für eine Sanierung ungefähr so hoch sind wie für einen Neubau.... An der Grotenburg ja sehr schön zu sehen... Ausbau mit Hilfe der Bayer AG und des Landes NRW, also quasi kostenlos. Dann lässt man sie nach und nach verfallen....
Edith sagt: Der Wartungsvertrag mit Lumino bezüglich der Anzeigentafel wurde ja auch gekündigt, brauchte man nicht. Dann wurde Lumino angebettelt als das Ding das erste Mal kaputt war, und sie haben sie noch mal hinbekommen. Und nun ist ja schon seit Jahren nicht mehr in Betrieb...
Interessanter Artikel:
http://www.dw.com/de/kommentar-10-für-tibet/a-41515144
"Vereinfacht formuliert tauscht Deutschland Fußball-Know-how gegen Wirtschaftsverträge.
Tief drin im Deal steckt die Firma SAP, die ihren Sitz im Südwesten Deutschlands hat und der mit der TSG Hoffenheim II und Astoria Walldorf gleich zwei Klubs in der Regionalliga Südwest "gehören". Deswegen spielen die Chinesen auch nicht in der Regionalliga West oder der Bayern-Liga. SAP verkauft im Gegenzug Software an den chinesischen Verband, mit deren Hilfe die Spiele der chinesischen Nationalmannschaften analysiert werden. Man kennt sich, man hilft sich.
Offiziell lautet die Begründung des DFB selbstverständlich, man agiere hier im Sinne des Sports. Beide Seiten würden profitieren. Was die Regionalligisten allerdings sportlich davon haben, gegen eine Truppe anzutreten, die allenfalls Landesliga-Niveau besitzt, bleibt offen."
Im Ernst, es ist unprofessionell. Aber nicht vom Platzwart, sondern von der Stadt Krefeld. Die hat sich die Drainage gespart. Je nach Untergrund - ein Lehmboden ist da z.B. ganz toll - kann das Wasser nicht versickern, dazu ist der Platz dann auch noch etwas tiefer gelegt... Und schon bekommt man eine "Niederrheinische Seenplatte".
Ich habe dazu auf die Schnelle diesen interessanten Artikel gefunden:
http://www.sportmarketing-sponsoring.biz/blog/sport-politik/regionalliga-reform-2012-starkung-des-profitums-auf-kosten-der-amateur-clubs/
Und ein Artikel aus dem Kicker:
http://www.kicker.de/news/fussball/regionalliga/startseite/551802/artikel_dfb-weitet-die-spielklassenreform-aus.html
Die Edith sagt: "Hermann Korfmacher, Vizepräsident des DFB, erklärte, die "neuen Regelungen der Spielklassen-Strukturreform stellen eine tragfähige Lösung an der Schnittstelle zwischen dem Amateur- und Profifußball dar. Wir sind in zielgerichteten Gesprächen in den eingesetzten Arbeits- und Steuerungsgruppen, bestehend aus Vertretern des DFB, der Regional- und Landesverbände sowie des Ligaverbandes zu einem guten Ergebnis gekommen.""
@BenTheMan: Könnte Deine Frage beantworten...
Damit es nach der Absage des Pokalspiels nicht langweilig wird:
http://www.reviersport.de/363106---regionalliga-reform-drei-vorschlaege-zum-aufstiegsmodell.html
"Zwei Wochen vor dem Außerordentlichen Bundestag am 8. Dezember in Frankfurt informiert der Deutsche Fußball-Bund (DFB) in fünf Regionalkonferenzen auch darüber, wie eine neue Aufstiegsregelung für die Regionalligen aussehen könne."
Der DFB informiert nicht, er wirbt für den von Grindel präferierten Vorschlag. "Der DFB-Präsident hofft, dass sich alle Beteiligten vor dem Bundestag auf einen Kompromiss einigen und es „keine Zufallsentscheidung“ gebe." Nicht auf einen Kompromiss sollen sich alle Beteiligten einigen, sondern auf "seinen" Kompromiss (der allerdings die Forderung "Meister müssen aufsteigen" ebenfalls nicht umsetzt).
Ich hoffe zwar das sich alle Vereine solidarisch zeigen und auf Vorschlag 2 bestehen werden, aber daran glauben kann ich nicht so recht.
Bezugnehmend auf das Interview: Es gibt einen einfachen Unterschied zwischen dem Spielen gegen Wiedenbrück und Köln II. Gegen Wiedenbrück gab es reichlich Torchancen, gegen Köln II gerade mal eine. Sollte auch ein Trainer sehen. Und sich vielleicht auch mal die Frage stellen ob er gegen Köln II (angesichts ihrer letzten Ergebnisse und Spielweise) die richtige Taktik und die richtigen Spieler aus dem gut gefüllten Kader gewählt hat.
Im Übrigen hätte ich erwartet das sich ein Trainer vor seine Mannschaft stellt, und sie nicht in die Pfanne haut.
Dieses Verhalten - bei allem Erfolg - finde ich erschreckend schwach.
Meine Meinung. Man mag mich nun dafür schlachten, allerdings muss ich davor warnen, angesichts meines Alters schmecke ich sicher nicht mehr.
Den Kader, den der KFC jetzt hat, hätte es mit Pawlak so nicht gegeben. Daher ist es müßig darüber zu diskutieren.
Ich hätte Pawlak auch gerne weiterhin als Trainer gehabt.
Wenn der KFC Zeugen für diese Aussage von Achenbach hätte, dann wäre er sicher längst nicht mehr hier. Stichwort "Arbeitsverweigerung". Da dies nicht der Fall zu sein scheint (siehe Kommentar vom Richter Richtung Verein), sollte der Verein seinen Verpflichtungen nachkommen, den Spieler "freistellen", sich nicht mehr zu diesem Thema äußern und sich ansonsten den wichtigeren Dingen widmen. Das kostet nur zusätzlich Geld, Zeit, Ressourcen und Nerven.
Winterpause wäre sowieso nicht möglich, der Rasen würde nicht anwachsen.... Und wenn ich mir die Investitionshöhe und die Betriebskosten anschaue wird mir schlecht...
Diese Google-Definition von "marode" hat mir auf Anhieb gefallen: "der Zustand, dass man durch sein Verhalten zugelassen hat, dass etwas unbrauchbar und schlecht geworden ist." :-D Passt wie die Faust auf´s Auge, liebe Stadt Krefeld. Allerdings nicht nur auf die Grotenburg, sondern z.B. auch auf Eishallen, das Badezentrum und und und...
Der Duden sagt: "heruntergekommen, ruiniert, abgewirtschaftet". Passt auch sehr gut.
Eigentlich nur eine Zusammenfassung früherer Artikel, und dann noch mit Fehlern. Man kann sicher übersehen dass die Kapazität der Grotenburg gesunken ist... Aber dem Verein die Farben Rot-Weiß-Blau zuzuordnen.....
Ausreichend Sonne für einen Stich werden wir allerdings in nächster Zeit nicht wirklich bieten können, und Alkohol gibt´s für die Kids auch nicht :-D
Und zur Vermarktung: Der Tag der Amateure wird ja schon vermarktet. Ähnliches könnte man dann auch beispielsweise am 26.05. und 30.05.2017 mit den Relegationsspielen machen, schicke Konferenz oder was auch immer.
Und ja, unser Mimosenrasen wird uns sicher noch viel Freude bereiten.
RWE hat dann wohl doch eine ganz andere Historie als der KFC. Strahlkraft gegen graue Maus. Man sieht aber das die Strahlkraft der Historie heutzutage auch nicht mehr ausreicht, auch dort nehmen die Zuschauerzahlen mit den Jahren des Herumdümpelns im Amateurbereich ab. Wie Kotbullar schon geschrieben hatte: "Die spielen nur 4.Liga".
Freikarten gehen aber immer, freier Platz ist ja genug vorhanden. Aber die Verteilung dann nicht mit der Gießkanne sondern gezielt und regelmäßig z.B. an Kinderheime. Gutes tun ist nie verkehrt.
Apropos Kinder: War schön zu sehen dass am Freitag doch so einige Steppkes im Stadion waren, fleißig im Anfeuerungswahn in den Block K spähend was die "Großen" denn so vormachen um das dann sogleich mitzumachen... Nachwuchs ist also da ;-)