Saubande Sektion Ruhrpott
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Nebenbei, mir ist da etwas bei den RS-Kommentaren und Kommentatoren aufgefallen... etwas doch recht positives! Scheinbar hat unser KFC unter Ponomarev mittlerweile etwas friedenstiftendes, da sind sich WSV und RWE jahrelang spinnefeind aber sobald im RS etwas über den KFC geschrieben steht, holen die sich in einer Tour gegenseitig einen runter, unfassbar! Da stellt sich doch die Frage, was unser Verein noch so alles für den Weltfrieden tun könnte? Testspiel in Seoul mit darauffolgende Wiedervereinigung von Nord- und Südkorea? Trainingslager in Mar-a-Lago und Trump entscheidet sich plötzlich gegen Mauerbau und stattdessen alles für eine offene Ost zu tun? Es gibt soviel Potential, ich bin zuversichtlich, erst holt der KFC den Friedensnobelpreis und dann werden wir Deutscher Meister!
Der Kurth schafft es wirklich, dass ich gleichzeitig mich über seine Aussagen aufrege, darüber lache, darauf scheiße und dazu noch irgendwie Verständnis aufbringen kann.
Was mich aufregt: klar will der nicht so einen Geldgeber. Wozu auch, in einer Stadt wo letztendlich der Essener Steuerzahler ungefragt die Rechnung zahlt: der durfte den Verein schuldenfrei machen und ein neues Stadion finanzieren, im Zweifel gibt es direkt oder indirekt Kohle von der Stadt Essen wenn man es wieder verkackt hat.
Lachen tue ich, weil... glaubt der, RWE wird langfristig überleben oder sogar aufsteigen mit klassischen Geldgebern, wie Sponsoren? Also dass RWE/innogy, Evonik, RAG, E.On, ThyssenKrupp, Hochtief usw plötzlich Geld in die Hand nehmen für "ihren" lokalen Fußballverein im Norden? Wird im Leben nicht mehr passieren. Nee, WAZ, Sparkasse Essen und ab und zu vllt mal ein Obulus von Stauder, das wars.
Darauf scheißen tue ich weil, wer ist der überhaupt?
Und da kommen wir zu meinem Verständnis... der Typ sieht mir aus wie einer, aus der typischen Riege Alter Herren die man meist in mehr oder weniger offiziell/inoffiziellen Funktion im Dunstkreis von Vereinen wie RWE findet. Solche Leute "waren mal dabei" zu den "Glanzzeiten", und auch wenn diese Zeiten vorbei sind, klammert man sich halt daran, dass man in der Stadionloge für lau sitzen darf, Freibier kriegt und ein RS-Reporter sich, "weil man Torwart-Legende" sei, dafür interessiert was beim letzen Toilettenbesuch passiert ist. Wenn dann aber so ein fremder gemeiner Investor kommt, der auch erkennt dass es RWE sportlich nicht weiterbringt, wenn der Lippens zum hundertsten Mal die Anekdote von "Ich Bitte Ihnen" "Ich Danke Sie" im Fernsehen erzählt und dass Helmut Rahn PR-mäßig schon arg ausgeschlachtet wurde... wenn so einer zu RWE kommen würde, dann weiß der Kurth auch, dass er und seinesgleichen dann "gehen" müssten.
Aber joa... mein Lieblingssatz: "Ein Fan sagte darauf, dass er lieber noch 25 Jahre in der Regionalliga bleibt, als dass so jemand den Verein führt."
Wenn RWE es schafft ein weiteres Vierteljahrhundert in der Regionalliga zu verweilen, dann wird es im Jahre 2043 nur diesen einen Fan geben. Jahrzehntelang Regionalliga, das kriegen entsprechende Dorfvereine (besonders in Bayern) vielleicht hin, RWE (so wie wir ja auch) kann da niemals überleben, da scheitert man am eigenen Anspruch und natürlich auch an dem guten Autobahnnetz hier, da gibt es viele schnell erreichbare Alternativen.
Wobei, brauch ja nicht mal so weit in die Zukunft schauen, dass hier und jetzt reicht ja schon. Mein Nachbar hat seit etwa 20 Jahren DK für RWE, hat mit seinem Verein einige Höhen und Tiefen mitgemacht, also eigentlich ne langjährige treue Seele... als ich den letztens nach unserem Spiel gegen RWE fragte "jo, warste auch..." kam direkt eine Welle von Frust und Resignation rüber... der Mann guckt sich jetzt lieber Oberliga Playoffs ESC Moskitos gegen SC Deggendorf an. Chapeau RWE! Sowas hinzukriegen... und wenn der Kurth meint, dass kann man auch gerne 25 Jahre lang weiter so machen, bitte!
Blöder Mist ist, dass immer wieder Menschen, die scheinbar meist lange viel für den Verein geleistet haben, in der Presse charakterliche Offenbarungseide leisten müssen. Da kann man auch noch so viele Kompetenzen geklärt haben.
@KFCworld: kleiner Rundumschlag vom Essingholt und eine gefühlte kleine Zeitreise in vergangene Zeiten: Spenden von der Wohnstätte für die Jugend flossen oder fließen (hab es wegen der 30sek Zeitgrenze nur geschafft ein bisschen zu überfliegen) auf Konten der KFC GmbH und der Konietzko verschachert Jugendspieler an andere Vereine und schaut ihnen beim Duschen auf den Pimmel (letzteres so direkt nicht gesagt aber schon deutlich insinuiert).
Kann mir nicht vorstellen, dass vom Verein aus keine gerichtlichen Schritte eingeleitet werden, das ist mal eine richtige Steilvorlage.
Und versucht der Essingholt wirklich, den Konietzko in die Pädophilen Ecke zu stellen?
Der KFC muss und will mehr Zuschauer gewinnen und ich kann mir vorstellen, dass es im Dreieck Krefeld-Mönchengladbach-Düsseldorf ein gewisses Potential an Fußballinteressierten (keine Fans!) gibt, die Mal zur Borussia oder mal zur Fortuna gehen und bei einem Duo Lumpi/Beister im KFC Dress durchaus mal in der Grotenburg vorbeischauen würden.
Ein "Zusammen Hoch 3", quasi vom ungefragten Essener Steuerzahler finanziert, ist verglichen mit unserem "Projekt KFC", freiwillig von einem privaten Investor finanziert, gerade bei einem möglichen Scheitern doch einfach nur asozial.
Was die angedachte Kostenteilung bei einem eventuellen Stadionumbau angeht, ich kann schon verstehen warum man seitens der Stadt davon spricht. Ja, der Verein ist "nur" Mieter im Stadion, aber de facto steht dieses städtische Stadion doch nur noch, wegen dem einzigen Mieter KFC und es gibt bestimmt genügend Krefelder Bürger, die nichts mit jeglichen Sport zu tun haben, wahrscheinlich schon genervt sind vom Geldloch Königspalast/KEV und sich dann die Frage stellen, ob man neben zig Eishallen und Glasdächern auch noch neue Stadiontoiletten, Rasen, etc. braucht, die "alles von ihren Steuern" bezahlt werden sollen.
Hier in Essen gab es auch jede Menge Unmut was den hiesigen Stadionneubau anging, der Widerstand wäre riesig gewesen wenn man gesagt hätte, dass man das Ganze nur aufzieht, falls RWE aufsteigen sollte. Man hat stattdessen damals anders argumentiert: man zeigte auf die unmittelbaren Nachbarstädte hier im Ruhrgebiet mit netten Stadien und meinte "was die haben, müssen wir in Essen, dem Herzen des Ruhrgebiets mit über ner halben Million Einwohnern natürlich auch haben!" (die Kommunen im Ruhrgebiet liegen seit den 50ern im permananten Schwanzvergleich, auch wenn die Schwänze seit den 80ern deutlich kleiner geworden sind), dann versprach man, dass die Kosten sich in Grenzen halten würden (war natürlich Quatsch), man behauptete das Stadion wäre für alle Essener Vereine, also zum Beispiel auch SGS (was letztendlich noch mehr Quatsch war) und zum Schluss würde man ja das ganze Geld sowieso mit Events wie Konzerten, etc ganz schnell wieder einspielen und sogar Gewinn machen (der Plan ging natürlich auch in die Hose) ...dementsprechend ist hier in Essen der Willen Geld in die Eishalle West zu stecken, selbst wenn die Moskitos wieder in der DEL spielen könnten.
Dazu möchte ich noch anmerken, dass es sein mag dass die Rasenheizung an der Hafenstraße nicht so oft eingeschaltet wird, man sollte aber nicht vergessen, dass sie funktionierende, moderne Pumpen und Drainagen haben.
@kfc9999: wie Ocin schon geschrieben hat, im Großen und Ganzen hast du nicht unrecht, aber du schreibst auch: "Was wir suchen und brauchen, das wurde ja auch bereits klar gesagt, sind Investoren, die richtig großen Fische. Leider ist davon noch nichts zu sehen." und lässt dabei völlig aus, dass die Ausgliederung (die den KFC für Investoren erst attraktiv machen sollte) erst vor anderthalb Monaten beschlossen wurde und ignorierst Dinge, die von MP und Co mehrfach klipp und klar gesagt wurden bei Mitgliedsversammlungen, in der Presse, etc: es wurde mehrfach gesagt, dass die Regionalliga für Investoren und Großsponsoren absolut unattraktiv ist und dass gerade deswegen im Rahmen des "Projekts KFC", ein Aufstieg in die 3. Liga innerhalb von 2 Jahren angestrebt wird.
Es stimmt schon, dass Kleinsponsoren wahrscheinlich finanziell nicht viel zu unserem Etat beitragen, sollen und müssen die wahrscheinlich auch nicht. Der Ocin hat schon geschrieben wofür man solche Sponsoren brauch, mit der Kooperation mit der lokalen und regionalen Wirtschaft, etabliert man auch die Basis, für eine tiefere Verbundenheit mit Stadt und Region im Allgemeinen.
Man macht sich so auch für etwaige Investoren attraktiver, denn ganz ehrlich, wenn man bei den Kleinsponsoren nichts macht aber versucht "die richtig großen Fische" zu fangen, wie will man jemanden davon überzeugen im Verein zu investieren, wenn man es scheinbar nicht schafft lokale Kleinunternehmen davon zu überzeugen, ein paar Euros für eine Bande auszugeben?
Ich bin mal so frei und erzähle wie es bei mir grob gelaufen ist, ich wohne im Essener Süden, kannte einige aus Krefeld. KFC spielte gegen ETB im Uhlenkrug bei mir in der Nähe und die Krefelder Freunde sagten mir, die wären bei mir in der Ecke und ich sollte gefälligst mal mitkommen. Bis dahin hatte ich mit Fußball wenig am Hut gehabt, durfte davor als kleener Punker mal vor RWE Wichser-Mobs stiften gehen, naja ging ich mal mit zum Fußball. Bin dann nach dem Spiel gegen ETB mit zu dem einen Spiel gegen Aachen II gegangen und dann das schon erwähnte Kackspiel gegen Kray... ich hab da innerhalb von 90 Minuten beide Extreme mitgekriegt, von anfangs absoluter Euphorie bis zu Frust und Ärger am Ende... dazu am Ende einen sitzen gehabt und derbsten Sonnenstich... aber ganz im Ernst, was ich an dem Tag im Block erlebt habe, ich habe Menschen erst feiern und dann weinen sehen können.. das hat mich neudeutsch gesagt "derbst geflasht" und seitdem bin ich quasi ein Beuteuerdinger vorm Herrn :D
Leider war ich letzte Saison seltenst in der Burg und diese Hinrunde auch (gut, bei RWE Auswärts bin ich da, hab ja auch keine Ausrede dann), aber dennoch danke dass du mich als Bereicherung empfindest (tut der ein oder andere den ich kennen lernen durfte leider nicht), mal schauen wie ich mich weiterhin in diesem Forum einbringen werde, eigentlich lese ich ja nur mit aber hatte heute mal Bock drauf selber was zu schreiben.
@BlauRot05: lass mich heute mal hier den Pessimisten spielen, sorry, aber wie ich dem KFCworld geschrieben hatte, ich glaube nicht dass es heutzutage so einfach ist ...die kommen vielleicht solange es Freikarten gibt, aber danach ist zuviel "vielleicht" und "könnte" und "hoffentlich" etc. und auch die Kiddies haben teils mittlerweile Ansprüche oder schlimmstenfalls kack Onkel oder so "ach, du warst in dieser Grotenburg, hat es dir da gefallen? Du, ich nehm dich mal mit in ein richtiges Stadion..." ...aber gut, wie schon gesagt, ich bin hier und heute der ultimative Pessimist und Miesmacher.
Wie ich als Essener mit Mitte 20 zum KFC gekommen bin? Keine Freikarten - Relegationsspiel gegen Kray im Uhlenkrug, mit sehr guten Freunden in einem richtig geilen Block gestanden... am Ende Niederlage, alkoholisiert und übelsten Sonnenstich ...da hatte ich mich verliebt.
@kfc9999: ja nu, "was wären deutsche Fußballfans nur ohne ihre Klischees" ...ist es nicht ebenso ein Klischee, wenn man meint dass Holland und Italien als vermeintliche Top Mannschaften für jede EM/WM Endrunde gesetzt sein müssen? Außerdem hat bis jetzt jedes Turnier seinen Anteil (gerade in den Gruppenphasen) an uninteressanten und langweiligen Spielen gehabt, warum sollte die kommende WM 2018 langweiliger sein als vorherige Weltmeisterschaften? Ist es denn nicht auch so, dass es auch neue, frische und interessante Mannschaften wie Island gibt, die an dem kommenden Turnier teilnehmen?
@Kupo: diese 5-6000 bei RWE sind aber der harte Kern (wie unsere 1500-2000), der immer da ist (die Zahl wird aber mit jedem Jahr Regionalliga geringer werden), d.h. trotzt teurer Werbekampagne und allgemeiner Präsenz im Stadtbild und lokalen Medien, kommen abseits vom harten Kern nur ein paar hundert Leute mehr ins Stadion, kein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis finde ich. Aber natürlich hängt bei RWE auch vieles von der sportlichen Situation ab, im Unterschied zu Krefeld würde es bei RWE Zuschauertechnisch ganz anders aussehen, wenn sie jetzt Tabellenführer wären.
Natürlich kann MP eine blau-rote Straßenbahn durch Krefeld fahren und großflächig plakatieren lassen, aber dann stellt sich die Frage, wie viel kostet das und wer und wie viele werden damit erreicht? Wenn man 150.000€ investieren muss und dann nur 150 Zuschauer mehr ins Stadion kommen lohnt sich das nicht. Dann muss man sich fragen, was bewirbt man da eigentlich? Kann man wirklich Leute "geil machen" mit Erndtebrück und Wiedenbrück? Das ist schwierig, die "hoch3" Kampagne von RWE hat doch explizit damit geworben, dass es nicht geil ist gegen solche Vereine spielen zu müssen.
Dann das Thema Spieltagsplakate, lohnen die sich momentan wirklich? Ich habe das Gefühl, das solche Plakate nur denen auffallen, die eh wissen das gespielt wird und dazu kommt wieder die Kostenfrage... man kann Geld in die Hand nehmen und drucken lassen, vielleicht kommen ein paar Leute die eines beim Metzger oder Bäcker hängen gesehen haben, oder man kann für Nöppes was bei Facebook posten, was wesentlich mehr Leute explizit erreicht.
Meiner Meinung nach lohnen sich breitere Werbekampagnen erst, wenn der KFC ein etablierter Regionalligist geworden ist oder in der 3. Bundesliga spielt.
@KFCworld: was Freikarten angeht, da finde ich bist du sehr optimistisch, ich betrachte das hier mal - ein wenig absichtlich - etwas negativer (das Beispiel WSV im Hinterkopf), man kann auch ganz pessimistisch rechnen. Also man gibt 200-300 Freikarten pro Spiel raus, die Hälfte der Freikarten werden in etwaigen Schubladen vergessen, es kommen also 100-150 Leute, von diesen 100-150 hätte die eine Hälfte sowieso eine Karte gekauft (das heißt minus) und die andere Hälfte besitzt, mit einzelnen Ausnahmen, die gängige Umsonstmentalität... also wenn die mal ne Freikarte haben, dann nehmen sie den "Event" mal mit, schlechte Wurst und Wiedenbrück egal, war ja umsonst, aber Geld für Eintritt ausgeben? Vielleicht im Pokal gegen RWE ...aber eher nicht.
RWE macht in Sachen Marketing ziemlich viel, hat ein komfortables Stadion, ist im Essener Stadtbild präsent und in den lokalen Medien prominent vertreten, dennoch sehe ich nicht, dass der ganze Aufwand für mehr Zuschauer gesorgt hat. Natürlich spielt die aktuelle sportliche Situation eine Rolle und dass sich über Jahre eine Menge Frust bei den Essenern aufgestaut hat, was bedeutet, dass massive Werbekampagnen wie "Hoch3" es nur schaffen kurzfristig am Saisonanfang mehr Zuschauer zu locken. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis war "Hoch3" rausgeworfenes Geld und ich kann mir gut vorstellen, dass es sich erst ab der 3ten Liga langfristig lohnt Geld in eine klassische Werbekampagne zu investieren, mit dem Stichwort "Bundesliga" kann man auch viel einfacher arbeiten.
Was Aktionen wie Freikarten angeht, sowas ist natürlich per se nicht schlecht, aber auch nicht unbedingt ein Wundermittel um neue Zuschauer zu gewinnen, siehe WSV:
"Doch – warum kamen auch zum Derby gegen Düsseldorf nur 2.160 Zuschauer, und das bei bestem Wetter? "Die Erklärung ist einfach", so Stücker. "In der vergangenen Saison sind pro Partie bis zu 500 Freikarten herausgegangen. Das haben wir zurückgefahren."
http://www.wuppertaler-rundschau.de/sport-anreisser/wsv-kampfansage-und-500-freikarten-weniger-aid-1.7146281
Was deinen letzten Absatz angeht, was natürlich alles graue Theorie ist... aber lass mal von mutmaßlichen rechtlichen Verpflichtungen von Krankenschwestern absehen (weil graue Theorie) ...ich wette bei deiner Frau hätte es, wie bei meiner Ma, einen natürlichen Drang gegeben was zu machen und zu helfen. Ich spielte als Kind mal bei einem Flag-Football Turnier am Rheinstadion, danach spielte eine englische Jugendmannschaft Vollkontakt gegen die Panther Jugend und natürlich bestand die medizinische Ausrüstung der Engländer aus einem Eimer mit kaltem Wasser und einem Schwamm... 10 Minuten nach Spielanpfiff und nach dem 2ten Sprint von der Tribüne auf das Spielfeld blieb sie einfach bei der Londoner Mannschaft und haute alles an Eisspray und Verbandszeugs (mehr als ein Jahresvorrat für unsere Kindermannschaft) raus.
Was ich damit sagen will... da besteht doch ein signifikanter Unterschied zu den werten Sanis in Wuppertal die in aller Seelen Ruhe auf den Tribünen verharrten.
@Alien: Ich weiß nicht ob der Link zum Artikel welches ich indirekt zitiert hatte schon gepostet wurde (alleine bei RS gibt es mindestens 5 Artikel zum Thema), also hier zum nachlesen: http://www.reviersport.de/362087---wsv-erklaert-klub-sanitaeter-einsatz-beim-kfc-spiel.html
Ich persönlich finde dass ist jetzt eher eine Kleinigkeit... weil wie die Malteser selbst sagten, sie hatten Sanitäter auf den Tribünen. Dann noch so dreist zu lügen und einem weis machen wollen, dass diese Rettungskräfte nicht in der Lage wären schnell von einer Tribüne in den Innenraum zu gelangen (im Stadion am Zoo sind die Tribünen wie in den meisten anderen Stadien auch direkt am Innenraum gebaut und die trennenden Zäune haben allerlei Tore die von allerlei Ordnern schnell auf- und wieder zugemacht werden können)... das regt mich auf.
Aber gut... hier im Forum kursierte mal ein Link, wo es darum ging dass Wuppertal die deutsche Stadt mit dem durchschnittlich niedrigsten IQ, gilt wohl insbesondere für deren Malteser.