MoritzWuschel
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Auswärts sind die relativ stark, haben am Sonntag immerhin beim relativ heimstarken VFB Homberg gewonnen. Allerdings ist Frintrop zuhause ziemlich schwach (2 Siege, 3 Niederlagen). Dennoch sollte man Frintrop nicht unterschätzen. Sonst könnte das in die Hose gehen.
... und noch viel schlimmer ist, dass lt. M.S. nicht alle Sponsoren ihre zugesagten Gelder auch tatsächlich gezahlt haben (sollen).
Das ist ja echt eine Zumutung, unter welchen Bedingungen trainiert werden muss. Unfassbar!!!
Warum nicht? Die Interviews in den Medien gehen doch sogar in diese Richtung. Wenn Trainer und Spieler eingestehen, dass das Spiel gegen XY Sch... war, sieht es doch ziemlich blöd aus, wenn auf unserer Homepage das betreffende Spiel hochgejubelt wird.
Die Abwehr ist zum Haareausraufen. Vorne geht Dank Kenia und Gonda wenigstens etwas.
Da bin ich bei dir und sehe es auch so.
Das ist aus meiner Sicht nur reine Profilierungssucht. Da Verwaltung und SPD zunächst dem KFC den Erlös zukommen lassen wollten, nach ein paar Stunden rechtliche Bedenken sahen, haut Heitmann jetzt in die gleiche Kerbe. Dies aber auch nur, um sich und die FDP unter dem Deckmantel der Gleichberechtigung hervorzuheben. Für mich ist jetzt schon klar, dass für unseren KFC nur ein paar Euro abfallen - wenn überhaupt.
Deine Sorgen möchte ich mal haben. 😭
Dass Kenia nicht gespielt hat , dürfte wohl mit seinem Körper zusammenhängen ,der nach dem Pokalspiel einfach nicht mehr wollte. Aber ansonsten ist es doch so, dass eine erfolgreiche und mittlerweile (in dieser Formation) auch eingespielte Mannschaft ohne Not nicht auseinandergerissen werden sollte.
Insofern verstehe ich M.J. nicht, denn normal hätten wir Sonsbeck wegballern müssen.
Mit M.J. werden wir aufgrund der finanziellen Lage für den Rest der Saison leben müssen. Vielleicht wäre aber allen damit geholfen, wenn sich die Spieler selber aufstellen und / oder wenigstens ihr bevorzugtes Spielsystem durchsetzen würden. Gegen Nettetal hat es ja bestens funktioniert.
Genauso wird es kommen.
Stimmt absolut. Nur mich nervt das gewaltig. Klar, ich sollte besser darüberstehen.
Danke Stoffel. Ich fürchte aber, dass er sich unter anderem Namen, oder in Abwandelung seines bisherigen, erneut anmeldet.
In der Sache m.E. bis auf einen Aspekt absolut richtig. Nur ein neuer OB wird da wohl auch nicht viel ändern. Es sei denn, die Verwaltung würde gleich mit ausgetauscht.
Klasse. So geht Fußball mit unserem KFC.
Klasse! Die Mannschaft hat geantwortet.
Die Frage ist, ob die Beiträge (Saison 2023/24) für die VBG im Etat enthalten sind. Vom Prinzip her müssten auch die nicht gezahlten Beiträge für die Vorsaison enthalten sein, sofern man das Dilemma bei der Etat-Erstellung bereits erkannt hat. M.E. dürften die Beiträge für die VBG somit den größten Teil des Schuldenbergs ausmachen.
Falls du es überlesen hast, der Artikel in der RP bezieht sich vornehmlich auf das Sportliche.
Schürmann hat im Interview behauptet, dass kurzfristige Schulden kein Problem seien. Doch ist das so? Warum werden a) die Spieler- und Trainergehälter nicht pünktlich gezahlt und b) warum hat Hilden den im Verhältnis zu den Gesamtschulden kleinen Betrag von 5 T Euro noch nicht wie vereinbart erhalten? Aus meiner Sicht bedeutet das, dass die Liquidität alles andere als ausreichend zu sehen ist.
Schulden haben ja die unangenehme Begleiterscheinung, dass sie auch zurückgezahlt werden müssen. Im Raume steht eine Schuldenlast von 700 T Euro. Schürmann hat die Höhe zwar nicht bestätigt, sagt aber, dass es sich um einen hohen dreistelligen T Betrag handele. Somit können es mehr, aber auch weniger sein.
Gesetzt den Fall, dass er sich mit den Gläubigern einigen kann, dürften die sich aber m.E. allenfalls darauf einlassen, dass die Schulden innerhalb eines Jahres zurückzuzahlen sind, z. B. in 12 Monatsraten. Vorausgesetzt, dass z. B. die BG nach ihrer Satzung dies überhaupt ermöglichen kann. Doch kann das der KFC stemmen? Ich meine nicht. Denn Monatsraten bei z. B. „nur“ 600 T Schulden würden schlappe 50 T Euro betragen.
Wo soll der KFC das Geld hernehmen? Ich wage nämlich zu bezweifeln, dass Sponsoren wie Dasbob und / oder Biolectra über ihre zugesagten Sponsorengelder hinaus weitere hunderttausende Euro locker machen (können bzw. wollen).
Schürmann darf sich die Sache nicht einfach rechnen und zunächst nur die kurzfristigen Verbindlichkeiten sehen. Er muss die Gesamtsituation im Blick haben. Denn eine Insolvenzverschleppung wäre auch für ihn fatal. Aber, er befindet sich ja nach eigener Aussage „in guten Gesprächen“. Der Spruch kommt mir irgendwie bekannt vor.
Ich bin mal gespannt, wie sich unsere Jungs geben. Einerseits haben die ja noch so einiges gutzumachen, aber andererseits könnte das aktuelle Theater die Köpfe belasten. Es bleibt spannend.
Da kommt es m.E. darauf an ,ob arglistige Täuschung oder grobe Fahrlässigkeit vorgeworfen bzw. nachgewiesen werden kann. In jedem Falle dürften gerichtliche Auseinandersetzungen die Folge sein.