flojo
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Im Prozess um die Pleite des heutigen Fußball-Regionalligisten KFC Uerdingen von 2021 hat das Landgericht Krefeld die beiden früheren Geschäftsführer wegen fahrlässiger Insolvenzverschleppung verurteilt. Die Richter verhängten Geldstrafen von 6.000 Euro (150 Tagessätze à 40 Euro) und 7.000 Euro (100 Tagessätze à 70 Euro) gegen den 42- und den 54 Jährigen. Nach Rechtskraft der Urteile wären beide vorbestraft.
Die beiden Angeklagten hatten im Prozess gestanden, dass sie zwar schon im Januar 2020 von der Pleite des Clubs wussten, aber den Insolvenzantrag erst ein Jahr später gestellt hatten. Beide erklärten, sie hätten sich damals auf die Finanzzusagen des Investors Michail Ponomarev verlassen. Das sei nach den vorherigen Erfahrungen mit der Zahlungsmoral Ponomarevs «fahrlässig gewesen», meinte Richterin Ellen Roidl-Hock.
Vor dem Urteil hatten sich alle Prozessbeteiligten darauf verständigt, dass Geldstrafen für die Angeklagten ausreichen würden. Weitere Verfahren wegen Vorenthaltens von Arbeitnehmerentgelten, Subventionsbetrugs und Untreue wurden mit Blick auf die zu erwartenden Gesamtstrafen eingestellt. Die Richterin hob hervor, dass die Angeklagten gestanden hätten und selbst finanziell geschädigt wurden. Beide mussten Privatinsolvenz anmelden.
Rafael Hester, Kingsley Marcinek und Batuhan Özden werden den KFC Uerdingen in der Winterpause verlassen. Das Trio unterzeichnete entsprechende Auflösungsverträge. Während Hester noch keinen neuen Verein vorweisen kann, steht für Marcinek und Özden fest, wohin die Reise geht: Kingsley wechselt zum SV Schermbeck in die Oberliga Westfalen, Batu zieht es zum Tabellen-Achten der Oberliga Niederrhein, den Sportfreunden Baumberg
https://www.kfc-uerdingen.de/2025/12/trio-verlaesst-den-kfc-in-der-winterpause/
Wenn man seine Chancen nicht nutzt, ist man selber Schuld. Wir konnten leider nicht die Vorlage von Ratingen nutzen. Schade.
Der frühere Investor Michail Ponomarev und der ehemalige Steuerberater der Fußball GmbH durften nach Zahlung einer Geldauflage weiteren Verhandlungstagen fernbleiben. Die Verfahren gegen die beiden wegen Beihilfe zur Untreue und Beihilfe zum Subventionsbetrug wurden wegen geringer Schuld eingestellt.
Ein ähnlicher Ausgang des Strafprozesses vor der vierten Großen Strafkammer als Wirtschaftsstrafkammer gegen die beiden verbliebenen Angeklagten – die ehemaligen KFC-Geschäftsführer Frank Strüver und Nico Weinhard – ist nun auch denkbar. Die Vorsitzende Richterin kündigte am Donnerstag (4. Dezember) an, bis zum nächsten Termin am 12. Dezember einen schriftlichen „Verständigungsvorschlag“ ausarbeiten zu wollen. In einer Würdigung der bisherigen Beweisaufnahme gab sie zu erkennen, dass die Vorwürfe Untreue im Kontext Dienstwagen für Ponomarev und Zahlung von 30.000 Euro ohne Beleg ebenso nicht zu halten seien wie der Subventionsbetrug mit Corona-Hilfen. Zeugenbefragungen hätten ergeben, dass Ponomarev der „faktische Geschäftsführer“ gewesen sei und ihm ein Dienstfahrzeug habe überlassen werden dürfen.
Zum Subventionsbetrug: Falls die KFC Uerdingen Fußball GmbH als Kleinst- oder Kleinbetrieb zu definieren sei, habe sie die Corona-Hilfen wohl auch zu einem Zeitpunkt beantragen dürfen, an dem erste Zahlungsprobleme erkennbar gewesen seien. Nach aktueller Rechtsprechung süddeutscher Gerichte, so die Anwälte in einer vorherigen Sitzung, sei der KFC vergleichbar als Kleinbetrieb einzustufen.
Zum dritten Vorwurf der Insolvenzverschleppung war am Donnerstag ein Experte des Deutschen Fußball Bundes (DFB) als Zeuge geladen. Nach seiner Aussage sahen die Anwälte der Beschuldigten es als erwiesen an, dass bei der Fußball GmbH zum fraglichen Zeitpunkt (Jahreswechsel 2019 zu 2020) keine Zahlungsunfähigkeit vorgelegen habe. Der Zeuge sagte aus, dass der KFC im Zuge des Lizenzierungsverfahrens für die Spielzeit 2019/20 eine Sicherheitsrücklage zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs in Höhe von 2,2 Millionen Euro auf einem DFB-Konto habe hinterlegen müssen. Dies sei auch erfolgt. Die Fußball GmbH habe auf dieses „Treuhandkonto“ innerhalb von zwei bis drei Stunden zugreifen können. Dazu sei eine Meldung an den DFB nötig gewesen, dass der KFC einen bestimmten Betrag für eine bestimmte Auslage benötige und anfordere. „Das hat der KFC während der Saison zu fünf Zeitpunkten gemacht“, sagte der Zeuge. Seine wohl wichtigste Aussage. Am 31. Dezember 2019 habe der KFC noch über einen Betrag in Höhe von einer Million Euro verfügen können. Erst am 4. Februar und am 17. März seien die letzten beiden Teilzahlungen über jeweils 500.000 Euro an den KFC erfolgt und die Sicherheitsrücklage aufgebraucht gewesen. Die Saison endete am 30. Juni 2020.
Noch unübersichtlich ist der Gehalt des Vorwurfs Vorenthalten der Arbeitnehmeranteile der Krankenversicherungsbeiträge in 52 Fällen. Das Gericht ist zu dem Komplex noch nicht in die Beweisaufnahme eingestiegen. Die dürfte sich schwierig gestalten, sind sich die Beteiligten einig. Zum einen seien Verträge mit Profifußballern nicht unbedingt Standardarbeitsverhältnisse, dann habe es eine Periode mit Kurzarbeit gegeben, ferner habe der KFC um Stundung gebeten und nicht zuletzt wäre auch die Frage zu klären, ob der KFC in Anbetracht seiner finanziellen Probleme überhaupt in der Lage gewesen war, die Zahlungen rechtzeitig zu tätigen und welche persönliche Schuld den Angeklagten dann zuzuordnen wäre.
Vorsorglich setzte das Gericht vier weitere Verhandlungstage an: 12. und 19. Dezember sowie 5. und 26. Januar 2026.
Muss man abwarten ob da nicht noch Rechtsmittel eingelegt werden. Man hat eine Woche lang Zeit und es könnte dann Berufung beim Oberlandesgericht eingelegt werden und somit würde es in die nächste Runde gehen.
Der KFC Uerdingen freut sich, die BS Mönke GmbH aus Krefeld als weiteren Partner in unserem Sponsorenkreis begrüßen zu dürfen.
Das Unternehmen ist seit 14 Jahren erfolgreich in der Personalvermittlung tätig und darauf spezialisiert, für jede Position die passenden Mitarbeitenden zu finden – vom Lagermitarbeiter bis hin zur Geschäftsführung.
Eine besondere Verbindung zum KFC besteht zudem durch die Besetzung einer Schlüsselposition:
Sebastian Schmidt, seit August Geschäftsführer des KFC Uerdingen, wurde durch die BS Mönke GmbH rekrutiert – ein perfektes Beispiel für die professionelle Arbeit und das Netzwerk des Unternehmens.
Wir heißen die BS Mönke GmbH herzlich willkommen im Partnerkreis des KFC Uerdingen und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!
Am Dienstag, 2. Dezember 2025, hat RWO-Cheftrainer Sebastian Gunkel einen Gast auf dem Trainingsgelände begrüßt. Tim Stappmann nimmt nach überstandener Knieverletzung am Trainingsbetrieb von Rot-Weiß Oberhausen teil.
„Tim stand am Dienstag das erste Mal auf dem Platz. Er hat bei uns angefragt, er wohnt in Oberhausen und das passt für uns. Wir helfen gerne Ex-Spielern. Er benötigt nach seiner Verletzung aber noch ein wenig Zeit. Das steht an erster Stelle. Ob er mal ein Thema für uns sein wird, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen“, erklärte Dennis Lichtenwimmer, RWO-Sportchef, gegenüber RevierSport.
Nach RevierSport-Informationen ist Stappmann, der für RWO 92 und für den KFC 24 Pflichtspiele absolvierte, für den Januar 2026 auch ein Thema bei RWO-Ligakonkurrent 1. FC Bocholt.
1) Im April wird es wohl noch keinen Kontakt zu Eser gegeben haben. Danach kam ja noch Schürmann mit seiner zweiten Luftnummer und Knasti Gummert.
2) Dies wurde uns ja auch vom VWR, Vorstand und Ehrenrat so vermittelt. Dazu wurde ja auch ein Eberhard Stock gefragt, der eine Insolvenz nicht empfohlen hat, jetzt aber nach der Insolvenz beim KFC sich engagiert. Kann man auch keinem erzählen.
3) Also wenn der Vorstand und VWR den Fans bzw Mitgliedern nicht die Wahrheit sagt und stattdessen alle Warnungen ignoriert und die Reise Regionalliga angeht und dies ohne Budget und Planung, ist dies mehr als fahrlässig und vereinsschädigend und diesen Leuten (VWR und Ehrenrat) soll ich jetzt glauben das FUF der seriöse bzw gute Weg ist? Naja, da bleiben aufjedenfall Zweifel.
Naja das wollten VWR, Ehrenrat und JW ja im April 2024 nicht. Wieso man ein Jahr später genau diesen Weg geht und im Sommer 2024 unbedingt in die Regionalliga wollte, hat man bis heute nicht erklärt.
Ist genau das gleiche Verhalten was im letzten Winter, FUF mit Unterstützung vom VWR, Sven Hartmann und Kahstein und Röthig an den Tag gelegt haben.
War aber weder damals noch jetzt eine gute Entscheidung.
Schauen wir mal wie es weitergeht.
Der Vorstand "Pressesprecher" Andreas Last, hat in der Family ein Foto inklusive Text gepostet, was ich euch nicht vorenthalten möchte.
Er hat gestern wohl Stefan Krämer getroffen und er sollte im Team Vorstand der neue Trainer werden.
Dazu hat sich auch Roberto Malacasa geäußert, der sich auf Nachfrage zur angekündigten Pressemitteilung geäußert hat und auch über den angeblichen Vertrag von Ronny Kockel Auskunft gegeben hat.
Text und Kommentar von Andreas Last:
Wen man so alles in der Nachbarschaft auf nen Ouzo trifft. Soll allen KFC Fans schöne Grüße bestellen. Er bedauert es immer noch, dass es im Sommer nix wurde. Er wäre gerne wieder für den Verein an der Seitenlinie gewesen. Aber mit Augenzwinkern: Was nicht ist, kann ja noch werden. Es müssen nur wieder die richtigen Personen anklopfen. Dann ist er sofort an Board.
Einfach ein sympathischer Kerl.
Name entfernt O-Ton von ihm...... mit der Mannschaft, die Mehmet ihm gestellt hätte, wäre was Geiles möglich gewesen..... naja. Ist halt anders gekommen. Leider.....
Name entfernt labert da einfach nur Mist. Der Einzige, der nen Vertrag bekommen hätte ist Krämer. Kein Kockel und kein Lewe. Und wer hat von einem Investor geredet? Es gibt jemand, der dem Verein wohl gesonnen ist. Nicht mehr und nicht weniger. Ein Investor wäre jemand, der mit dem Verein Geld verdienen will. Also ein Plus machen. Und davon hat nie einer geredet sondern es wurde nur hinein interpretiert. Nenn es also lieber großzügiger Sponsor.
Name entfernt natürlich die, mit denen er an einem Tisch saß und klar gemacht hat, dass er definitiv mit an Board wäre, auch wenn er auf sehr viel Geld hätte verzichten müssen. Chris, Dimi, Tom und Mehmet natürlich. Aber es wird ja immer gesagt, dass das alles nur heisse Luft gewesen ist. Ich konnte mich gestern zumindest selbst überzeugen und es aus seinem Munde hören, dass er immer noch für den Verein brennt und mit Sorge auf den Verein schaut. Das er quasi bei mir um die Ecke wohnt, war mir allerdings neu. Fand es super, dass er total offen war. Auch wenn es nur ein paar Minuten waren, denn ich wollte ihn natürlich nicht länger stören, aber es war aufschlussreich. Wie gesagt war alles mit Mehmet geklärt und es gab ne geile Mannschaft. Da hätte er richtig Bock drauf gehabt. Ich find es unfassbar schade, dass daraus nix wurde.
Kommentar von Roberto Malacasa :
Wer hat denn behauptet, dass Ronny Kockel einen Vertrag hat? Es sieht eher so aus, als würdet ihr euch euren eigenen Reim darauf machen. Bitte um Geduld.
Wer sollte den Vertrag denn unterschrieben haben? Die Presse verdreht bekanntermaßen die Sätze und der Insolvenzverwalter müsste das wissen. In einer Insolvenz kann niemand außer dem Insolvenzverwalter einen Vertrag unterschreiben.
Ratingen kassiert in der Nachspielzeit noch den Ausgleich und wir nutzen die Chance nicht. Echt toll.
Roberto Malacasa hat sich nochmal auf Facebook in einer KFC Gruppe zu Wort gemeldet.
Es ging sich darum, das Roberto vor 2 Wochen meinte das diesen Monat noch ein Presseartikel über den" aktuellen Vorstand "und die Zukunft kommt und war eine Nachfrage, ob da noch was kommt. Und das war die Antwort dazu.
"Der IV antwortet nicht einmal auf die E-Mails unseres Anwalts. Wir hören nichts von ihnen. Die Ankündigung kommt noch und dann sind sie Geschichte. Wir haben das Geld und bleiben ruhig.😉🤣 Wie schaut es aus mit der MV Frage für ein Freund"
"Was die Sekte von FuF macht ist peinlich . 15 Leuten mit 2 oder 3 Juristen und bekommen nichts geregelt nicht mal eine MV. Aber egal wer zuletzt l🤣🤣 lacht am besten 😉"
"Mir tun nur die Sponsoren leid, die sich mit falschen Erwartungen unterschreiben lassen, die Zeit wird kommen.🫣"
Spielabsage!
Die für Samstag geplante Begegnung beim Regionalligisten KFC Uerdingen muss leider aus Krankheitsgründen ausfallen. Trainer Olaf Rehmann bedauert die Absage: "Ich habe in meinem ganzen Leben als Trainer erst einmal ein Spiel absagen müssen, damals aus ähnlichen Gründen. Es tut mir total leid, aber es geht einfach nicht. Wir bekommen keine 11 Spieler auf den Platz."
Das Spiel wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.
Der ehemalige Investor des KFC, Michail Ponomarev, sitzt nicht mehr auf der Anklagebank: Das Verfahren gegen ihn wurde gegen eine Geldauflage in Höhe von 40.000 Euro eingestellt. Die entsprechende Zahlung sei auch schon eingegangen, informierte die Vorsitzende.
Die beiden Angeklagten wiesen keine Einträge im Strafregister auf, erklärte die Vorsitzende an diesem Donnerstag. Allerdings habe es wegen „Vorenthaltung von Arbeitsentgelt“ einen Strafbefehl gegen Nico Weinhart gegeben, die in jenem Register noch nicht eingetragen sei. In Bezug auf den aktuellen Prozess befinden sich die Rechtsbeistände der Beschuldigten und der Staatsanwalt im Gespräch, eine Einigung sei jedoch noch nicht erzielt worden. „Wir sind aber gar nicht so weit auseinander“, informierte einer der Verteidiger.
Auf seine persönlichen Verhältnisse angesprochen, erklärte Weinhart, verheiratet zu sein und zwei Kinder zu haben. „Ich meldete Privatinsolvenz beim Bochumer Amtsgericht an und dieses Verfahren ist auch bereits abgeschlossen“, ergänzte der 42-Jährige. Der Einstieg ins Sportmanagement habe ihn über kleinere Stationen schließlich zum KFC geführt. Jetzt sei er nicht mehr im Sportbereich tätig, sondern habe einen „ganz normalen Bürojob.“
Frank Strüver, der, wie er ausführte, ebenfalls verheiratet ist und zwei Kinder hat, arbeitet hingegen mittlerweile als „freiberuflicher Dozent in der Erwachsenenbildung.“ In jungen Jahren habe er Jura studiert und das 1. Staatsexamen bestanden. Später sei er dann für einen großen Konzern tätig gewesen: „Dort lernte ich Michail Ponomarev kennen“, fügte er an.
Im Anschluss an die beiden Einlassungen zur Person beantragte Strüvers Verteidiger, einen Mann als Zeugen zu laden, der „aussagen kann, dass meinem Mandanten keine Insolvenz-Verschleppung vorzuwerfen ist.“ Die Kammer wird diesen Antrag prüfen.
Am Samstag (22.11) findet um 15:15 Uhr ein Testspiel gegen SG Essen - Schönebeck statt. Derzeit 16. Platz in der Landesliga.
Gespielt wird auf dem Löschenhofweg, aufgrund von Sicherheitsbedenken wurde es um einen Tag nach hinten verschoben und findet statt in Essen beim SC Krefeld statt.
Naja ob die Personen im Verein nichts mehr zu sagen haben, wissen wir ja noch nicht. Das man viele alte Protagonisten rund um FUF sieht, ist ja kein großes Geheimnis. Aber warten wir mal ab, was die Zukunft so bringt...
Man kann es sich natürlich leicht machen aber der VWR trägt die größte Verantwortung das wir da stehen wo wir stehen und der Verein so gespalten ist.
Jeder durfte in den Vorstand (Gummert, Scholten, Thißen, Kahstein, Röthig usw).
Man hat als Kahstein und Röthig den Verein geschadet haben, nichts unternommen.
Und hat einer Partei (FUF) mit dem nicht handeln und das Verhalten Kahstein und Röhtigs zu akzeptieren, den Weg geebnet das jetzt FUF am Steuer ist.
Also hier war alles so gewollt, selbst wenn Platzer und Eser noch mehr gemacht hätten (natürlich haben auch die nicht alles richtig gemacht. Aber wenigstens haben die Gehälter bezahlt im Gegensatz zu anderen) , hätte es eh nicht gereicht, da man sich eh ins Hinterzimmer zurückgezogen hat und der Plan mit JW umgesetzt werden musste.
Klar als Sponsor ok, aber bitte nie mehr eine Funktion im Verein. Gilt übrigens auch für Scholten, Thißen, Hartmann, Gehlings und wie Sie alle heißen.
Aber natürlich kann man auch alles Eser und Platzer in die Schuhe schieben und das Verhalten bzw was zur Insolvenz und zur Machtübernahme von FUF geführt hat ausblenden. Machen ja leider die meisten..
Im Verfahren um die Insolvenz des KFC Uerdingen ist das Verfahren gegen den ehemaligen Steuerberater des Vereins vorläufig eingestellt worden. Das bestätigte das Landgericht Krefeld auf Nachfrage von Welle Niederrhein. Dem Mann war Beihilfe zum Subventionsbetrug vorgeworfen worden.
Er muss nun bis Ende des Jahres eine Geldauflage von 7.500 Euro zahlen. Danach wird das Verfahren endgültig eingestellt.
https://www.welleniederrhein.de/artikel/kfc-insolvenz-teilerfolg-fuer-einen-angeklagten-2491287.html