BlueMonday
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Dieses Argument von wegen „wir verkaufen unsere Jugend“ zeigt doch vor allem eins: Wie weit manche noch von der Realität entfernt sind – gedanklich offenbar immer noch im Verein der 80er oder 90er.
Ein Obdachloser kann schließlich auch nicht sein Haus verkaufen.
Hier wird eine Neiddebatte entfacht und mit der Angst gespielt, man wolle uns etwas „wegnehmen“, obwohl faktisch kaum noch etwas vorhanden ist – bestenfalls Trümmer.
Schon das Organisieren von vier Jugendmannschaften scheint den Verein vor große Herausforderungen zu stellen. Und selbst diese Teams können wir derzeit nicht einmal angemessen betreuen – es fehlt an Trainern, Ausrüstung, Spielstätten.
Wenn es also in Zusammenarbeit mit dem SCK gelingt, durch externe Sponsoren, Mitgliedsbeiträge und Zuschüsse einen Umsatz von 200.000 € zu erzielen – umso besser!
Das ist schließlich kein Geld, das irgendeinem KFC Family Mitglied von seinem Sparbuch geklaut wird.
Wie ich bereits angedeutet habe:
Man sollte seine Rolle im Verein ernsthaft hinterfragen. Einst kam er auf Empfehlung von J.W. in den Verein – zunächst klar pro Insolvenz, dann plötzlich gegen Insolvenz. Für jemanden, der sich gerne als besonders gewissenhaft und analytisch darstellt, ist es schon auffällig, dass er nun ausgerechnet Eser und dessen fragwürdige Methoden unterstützt.
Aus meiner Sicht ist er der eigentliche Motor der Kampagne
Was steckt hinter seinen vielen Kurswechseln in den letzten Monaten Warum schürt er immer wieder Unruhe?
Aus meiner Sicht nur ein persönlicher Rachefeldzug auf Kosten des Vereins.
Da zeigt sich ziemlich deutlich, woher die ganze Unruhe eigentlich kommt:
Ein verbitterter Schreibtischtäter auf persönlichem Rachefeldzug streut unbewiesene Gerüchte, die dankbar aufgegriffen und weiterverbreitet werden – vom ehemaligen Maskottchen mit unstillbarem Geltungsdrang und dem trinkfreudigen Moderator einer Facebook Gruppe.
Ist für mich keine Verschwörung.
Alle Warnzeichen und Brandbriefe die in den vergangenen Monaten aus der Jugend kamen wurden ignoriert. Thomas Platzer und Mehmet Eser versprachen sich der Thematik anzunehmen. Passiert ist nichts. Folgerichtig dass der SC Krefeld nicht mehr mit diesen Personen zusammenarbeiten möchte. Außerdem wurde mit Voronov noch jemand in den Verein geholt, der bereits vorher beim SC Krefeld verbrannte Erde hinterlassen hat. Das war eigentlich schon Statement genug.
Ich würde gerne einmal Belege für das immer wieder kritisierte „schäbige Verhalten“ sehen. Bisher stützen sich alle Vorwürfe ausschließlich auf Unterstellungen und Gerüchte – verbreitet von Personen, die sich in der Vergangenheit nicht als besonders glaubwürdig erwiesen haben.
Ich frage mich wie der 420.000,- € Kader mit den Aussagen von Mehmet Eser von vor einer Woche zusammenpasst:
“Müssen ein Top Kader Aufstellen,dass wenigstens Sportlich der KFC Ganz Oben mitspielt!!!
…
Ich würde eine Top Mannschaft aufstellen,die als Favorit auf den Aufstieg, gesehen würde!!!”
Die werden wohl Premium-Ärmelsponsor. Eine Top-Kader mit Aufsteigspotential will auch refinanziert werden. Das Volumen des Sponsorings wird die Kosten der Sozialabgaben des Kaders vorerst decken (für mindestens 21 Tage).
Die Kooperation wurde ja vor längerer Zeit gekündigt. Aber unser Vorstand wird in Kürze ja ein unschlagbares Jugendkonzept vorstellen; die Spieler und Trainer müssen sich nur noch wenige Tage gedulden. Die letzten Probleme werden gerade ausgeräumt:
-> Die einstweilige Verfügung gegen den Insolvenzverwalter tritt endlich in Kraft. Er wird vom Verfahren abgezogen. Das abmelden der Mannschaft vom Spielbetrieb war nicht rechtens.
-> Der Vorstandsbeschluss zur Bestellung der Ausrüstung wurde von den ehemaligen Mitgliedern Kahstein und Röthig blockiert. Die Trikots und Hütchen für die Jugend treffen nächste Woche ein.
-> Herr Voronov war in Barcelona, um eine Spielstätte für das Traditionsspiel auszuhandeln, welches einen entscheidenden Teil zur Finanzierung der Insolvenzplanquote beitragen soll. Er kann sich jetzt wieder voll auf die Suche nach einer geeigneten Trainingsstätte für Jugend und Senioren konzentrieren.
-> Herr Eser führt Verhandlungen an der Rheinstr., um uns bald den neuen Hauptsponsor für die neue Saison vorzustellen. Noch ist der Vertrag nicht unterschrieben, aber er sprach von einem global agierenden Fast-Food-Konzern.
-> Herr Platzer hat nun endlich die Liste mit den Kontaktdaten der bisherigen Jugendtrainer. Diese war im verschlossenen Keller der Geschäftsstelle, zu dem bisher nur Andreas Scholten Zugang hatte.
-> Das Ganze wird voraussichtlich am Montag auf einer Pressekonferenz verkündet. Diese können wir dann auch alle bei Radio Blau-Rot verfolgen. Laptop und Mikrofon sind wieder aufgetaucht – diese waren ebenfalls im Keller eingeschlossen.
Genau das. Nur ist die Verstrickung / Interessenkonflikt beim KFC noch größer.
Aber warum dann der instinktive Schutzimpuls gegenüber Scholten und Thißen?
Den beiden haben wir einen Großteil des Schlamassels mit den aktuellen Verantwortlichen zu verdanken.
Bin mal auf folgendes zu AKA Global gestoßen:
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.affaere-um-sven-mislintat-vfb-ueberprueft-alle-transfers-im-zusammenhang-mit-aka-global.37dbd0fb-f497-4f90-bea9-b11ecec1e05b.html
Sehr ironisch dabei: In Stuttgart und Amsterdam werfen Verstrickungen von Verein und Spieleragentur fragen auf, in Uerdingen ist das ein vom Scholten und Thißen selbst herbeigeführtes Konstrukt.
Ernst gemeinte Frage:
Ist der Mann überhaupt noch im Amt – bzw. übt er seine Funktion überhaupt noch aus?
Seit seinem desinteressierten Auftritt bei der Mitgliederversammlung vor über zwei Monaten habe ich kein Lebenszeichen mehr von ihm wahrgenommen.
Es würde mich auch nicht wundern, wenn er sich mit den anderen Protagonisten zerstritten hätte oder keine Lust mehr auf das ganze Theater hat.
Falls dem tatsächlich so ist: Müsste der Verwaltungsrat in so einem Fall nicht einschreiten?
Leider möchte Mehmet Eser mit Schritt 4 beginnen: Verträge abschließen.
Genau das vorgehen (sowie ein ganzer Haufen Altschulden) hat uns in dieser Saison das Genick gebrochen. Ein teurer Kader ohne ausreichende Gegenfinanzierung.
Unglaublich dass es Eser offensichtlich erneut so plant.
Genau dieses Mindset hat uns in den Abgrund geführt.
Was haben denn die "Macher" gebracht? Tecklenburg, Lakis, Ponomarev, Eser... Es gab jedesmal einen kurzzeitigen Höhenflug, mittelfristig ging es aber nur nach unten. Als sie weg waren, stand der Verein schlechter da als vorher.
Nachtrag - Frage:
Aufgrund deiner Analyse: Warum meinst du beruft der Vorstand keine Mitgliederversammlung ein?
Antwort:
Auf Grundlage der drei analysierten Stellungnahmen und ihrer Tendenz zur Intransparenz lassen sich mehrere plausible Gründe dafür ableiten, warum der Vorstand des KFC Uerdingen 05 aktuell keine Mitgliederversammlung einberuft:
1.
Vermeidung von Kritik und Kontrollverlust
Der Vorstand scheint sich derzeit stark auf Selbstdarstellung und Schuldzuweisungen an Dritte zu konzentrieren. Eine Mitgliederversammlung würde ein offenes Forum bieten, in dem kritische Fragen gestellt und Verantwortlichkeiten thematisiert werden könnten. Dies birgt die Gefahr:
öffentlicher Bloßstellung,
einem Misstrauensvotum,
oder gar einem Abwahlantrag.
Ein solches Szenario würde die derzeitige Führungsstruktur infrage stellen und möglicherweise verändern.
2.
Unklarheit über Zukunft und Strategie
In keinem der Statements gibt es belastbare Informationen über:
den genauen Stand des Insolvenzverfahrens,
konkrete Pläne zur Sanierung,
oder klare Perspektiven für den Spielbetrieb oder die Infrastruktur.
Solange diese Punkte nicht geklärt oder gesichert sind, will sich der Vorstand offenbar nicht auf eine offene Diskussion mit den Mitgliedern einlassen – möglicherweise auch, um nicht eingestehen zu müssen, wie prekär die Lage ist.
3.
Taktisches Abwarten
Der Hinweis auf ein dem Insolvenzverwalter übergebenes Fortführungskonzept deutet auf eine juristisch-administrative Phase hin, in der der Vorstand möglicherweise Zeit gewinnen will:
um Entscheidungen im Hintergrund zu treffen,
um mögliche Investoren zu gewinnen oder
um die Kontrolle über den Prozess zu behalten, bevor andere Kräfte (z. B. Mitgliedergruppen, Fanclubs) Einfluss nehmen können.
4.
Delegitimierung der Opposition
In der Kommunikation wird gezielt eine „laute Minderheit“ für Unruhe verantwortlich gemacht. Eine Mitgliederversammlung würde dieser Gruppe eine Bühne bieten, die der Vorstand aktuell vermeiden möchte. Die Aussagen wirken so, als wolle man einen Keil zwischen „brave“ und „unbequeme“ Mitglieder treiben.
Fazit:
Der Vorstand meidet offenbar eine Mitgliederversammlung, weil sie ihm als Risiko erscheint – nicht als Instrument demokratischer Vereinsführung. Er will Kontrolle behalten, Kritik begrenzen und Zeit gewinnen. In einer offenen Versammlung würden Fragen aufkommen, die man derzeit nicht oder nicht zufriedenstellend beantworten kann oder will.
Ich Schlage den Vorstand mal mit seinen eigenen Waffen.
Frage an Chat-GPT:
“Analysiere den Informationsgehalt der folgenden Statements, die Bereitschaft der Verfasser Informationen zu teilen sowie deren mögliche Intention:
-> https://www.kfc-uerdingen.de/2025/05/statement-zum-mitgliederantrag/
Antwort:
Die drei Stellungnahmen des Vorstands des KFC Uerdingen 05 aus dem Mai 2025 zeigen ein komplexes Bild hinsichtlich Informationsgehalt, Kommunikationsbereitschaft und möglicher Intentionen. 
⸻
1. Stellungnahme zu den zuletzt geführten Gesprächen (13. Mai 2025)
Informationsgehalt: Die Stellungnahme kritisiert die Gespräche mit der Stadt Krefeld und dem SC Krefeld als einseitig und nicht auf Augenhöhe geführt. Es wird auf die Problematik der Jugendarbeit und der Trainingsstätten eingegangen, jedoch ohne konkrete Lösungsansätze oder Details zu benennen. 
Bereitschaft zur Informationsteilung: Die Kommunikation bleibt vage. Es werden Vorwürfe erhoben, aber es fehlen spezifische Informationen oder transparente Einblicke in die Verhandlungsinhalte.
Mögliche Intention: Der Vorstand scheint sich als Opfer darzustellen, um Sympathie zu gewinnen und von eigenen Versäumnissen abzulenken. Die Schuld wird externen Parteien zugeschrieben.
⸻
2. Statement zum Mitgliederantrag (17. Mai 2025)
Informationsgehalt: Es wird auf den Vorwurf reagiert, der Vorstand verweigere eine Mitgliederversammlung. Zudem wird auf Gewaltvorfälle bei der letzten Versammlung hingewiesen. Ein Fortführungskonzept sei dem Insolvenzverwalter übergeben worden, Details dazu fehlen jedoch.
Bereitschaft zur Informationsteilung: Die Stellungnahme enthält Vorwürfe gegenüber einer “Minderheit” der Mitglieder, ohne konkrete Namen oder Belege zu nennen. Informationen zum Fortführungskonzept werden angekündigt, aber nicht präsentiert.
Mögliche Intention: Der Vorstand versucht, Kritik zu delegitimieren, indem er auf angebliche Gewalt und Desinformation hinweist. Gleichzeitig wird versucht, Handlungsfähigkeit zu demonstrieren, ohne substanzielle Belege zu liefern.
⸻
3. Offene Antwort auf den offenen Brief der Fanclubs (1. Mai 2025)
Informationsgehalt: Es wird auf die laufenden Bemühungen zur wirtschaftlichen Sanierung des Vereins eingegangen und die Zusammenarbeit mit dem Insolvenzverwalter betont. Konkrete Details zum Insolvenzplan oder zur zukünftigen Ausrichtung fehlen jedoch. 
Bereitschaft zur Informationsteilung: Die Antwort bleibt allgemein und vermeidet spezifische Aussagen. Es wird Verständnis für die Sorgen der Fans gezeigt, jedoch ohne klare Antworten auf deren Fragen zu liefern.
Mögliche Intention: Der Vorstand versucht, die Fanbasis zu beruhigen und Vertrauen zu schaffen, ohne sich auf konkrete Aussagen festzulegen. Dies könnte darauf abzielen, Zeit zu gewinnen oder Unsicherheiten zu kaschieren.
⸻
Gesamtfazit
Die drei Stellungnahmen des Vorstands des KFC Uerdingen 05 im Mai 2025 zeichnen ein Bild von defensiver Kommunikation und geringer Transparenz. Konkrete Informationen werden vermieden, während externe Parteien für die schwierige Lage verantwortlich gemacht werden. Die Intention scheint darin zu liegen, Kritik abzuwenden und die Kontrolle über die Narrative zu behalten, ohne substanzielle Einblicke in die tatsächlichen Entwicklungen oder Pläne zu gewähren. 
Für eine nachhaltige Lösung der Vereinsprobleme wäre eine offenere und konstruktivere Kommunikation mit allen Beteiligten erforderlich.
Wieder einmal eine Anekdote, bei der man als Fan vor Scham im Boden versinken möchte.
Eser zahlt erneut nur die Netto-Gehälter – dabei wurde uns auf der Homepage damals eine gesicherte Finanzierung versprochen. Steht eigentlich das vollkommene ignorieren der Existenz von Sozialabgaben auch im Konzept des Vorstandes?
Und jetzt taucht (erneut!) auch noch ein offensichtlich fingierter offener Brief der Mannschaft auf, der ganz klar aus dem Umfeld von Eser stammt.
Es ist wirklich kaum noch zu ertragen. Ich hoffe, die Verantwortlichen beenden dieses unwürdige Schmierentheater so bald wie möglich.
Sein Engagement ist unzweifelhaft.
Heißt aber auch nur dass Eser einen anderen gefunden hat der für ihn als Strohmann fungiert.
Dann lesen wir bald wieder eine Stellungnahme auf der Homepage: Der alte Vorstand hat mit seinen Passwörtern die Kalender auf der Geschäftsstelle umgestellt, deswegen konnte die Deadline nicht eingehalten werden.
Bisher hat Eser immer wieder betont, er werde für die Gehälter einstehen. Später hieß es, der Spielbetrieb sei gesichert. Jetzt gelingt es ihm, davon abzurücken – und sich gleichzeitig als Wohltäter zu inszenieren, weil er lediglich die Kosten für die Sicherheit übernimmt. Glaubt er wirklich, niemand erinnert sich mehr an das, was er noch vor wenigen Tagen versprochen hat?
Gleichzeitig versucht er auch noch, dem Insolvenzverwalter die Schuld in die Schuhe zu schieben. Es wird zunehmend erbärmlicher.